Nach Rehe nicht gesund und trotzdem arbeiten?

4 Antworten

Es ist ja nicht so dass ich nicht arbeiten möchte , sondern das Problem ist einfach dass ich es für die Dauer nicht kann. 8 Stunden sofort auf den Beinen würde momentan für mich sicherlich keine Verbesserung meines Zustandes bringen sondern ganz das Gegenteil.

Die Frage stellt sich, sind die Ärzte so dämlich oder haben die einfach kein Bock auf weitere Behandlungen? Das sieht jeder Blinder , dass ich in dem zustand keine 8 Stunden aushalte. .

Die Frage nun , welchen Weg soll ich gehen?

Die Gespräche mit den immer wieder anderen Ärztes im KH bringen nichts!! Manche schauen sich das nichtmal an sondern fragen mich was für Medzin ich noch brauche!! Das ist doch nicht mehr normal.

Was tun?

Warum der AG keine Eingliederung will, kann ich nicht sagen. Das der Arzt die Sache so schnell wie möglich abschliessen will verstehe ich aber wenn ich noch nicht arbeitsfähig bin kann er es doch nicht tun?

Ich war nicht in der Reha sondern habe hier im Ort Rehamassnahmen ( Krankengimnastik mit nem Therapeuten) durchgeführt. Das ist soweit noch gar nicht beendet da ich noch zig Termine zur dieser Therapie habe.

Ob der AG mich nicht mehr will wird man natürlich nicht erfahren, die wollen natürlich nicht dass man in dem Zustand schon arbeiten kommt da auch die sehen dass es noch nicht geht.

Was bedeutet GdB?

GdB bedeutet Grad der Behinderung bei einem Schwerbehindertenausweiß.

Und wenn du noch nicht arbeitsfähig bist dann geh zu deinem Hausarzt und lass dich weiterhin krank schreiben. An deiner Stelle würde ich auch eine stationäre Reha beantragen. Der Effekt ist weitaus größer als wenn man 2-3 die Woche zur Krankengymnastik geht.

LG Anna

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Hallo Kantor,

zuerst einmal hattest du einen Arbeitsunfall und bist sicherlich Arbeitsunfähig in die Reha gefahren und als Arbeitsunfähig entlassen wurden.Richtig?Ich vermute mal,das du in der Reha keine Sozialarbeiterin konsultiert hast.Oder?wenn nicht ist es sehr Schade,aber noch nicht verloren.Was heist hier eine Eingliederungszeit akzeptiert dein Arbeitgeber nicht?????Du kostest doch dem AG nichts,sondern du läufst immer noch unter dem Status "Arbeitsunfähig"Könnte es sein ,das dein AG dich los werden möchte?, ich kann dir nur empfehlen einen GdB zu beantragen beim Versorgungsamt und auch Ansprüche an die Berufsgenossenschaft zu stellen.......oder hast du das alles schon erledigt innerhalb der Reha bei der Sozialberaterin???......wenn du damit überfordert bist ,kann ich dir nur empfehlen , einen Termin beim SoVD zu holen und dich beraten zu lassen,das ist ein Sozialverein der für seine Mitglieder tätig wird bis hin zum Sozialgericht.Der Jahresbeitrag liegt bei ca.60 €eine Investition die sich lohnt !!!! Du solltest eine Stufenweise Wiedereingliederung(Hamburger Modell)auf jeden Fall anstreben.Der Arzt im KH ,will den Fall natürlich abschließen,deshalb ist es wichtig ,das du jetzt dagegen angehst.

Gute Besserung und Viel Erfolg wünscht bobbys:))

Hattet ihr sowas auch schonmal?

Mein kompletter Bein ist eingeschlafen ich habe nicht drauf geachtet und bin dann aufgestanden als ich mein Bein beim gehen in Bewegung hielt war es so das ich beim nächsten Auftreten des Beins ein Taubheitsgefühl gespürt habe und dann halt voll komisch gelaufen habe schwer zu erklären aber sehr komisch tat auch ziemlich weh was war da los xD?

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Wer bezahlt den Krankentransport?

Wer muss eigentlich den Krankentransport bezahlen, wenn man als Bauarbeiter in der Arbeit einen Sonnenstich und Krämpfe bekommen hat trotz Kopfbedeckung? Ist das ein Arbeitsunfall und der Chef zahlt den Krankenwagen und den Tag auf der Intensivstation und die Untersuchungen in diesem Zusammenhang? Muss man Krankentagegeld bezahlen?

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Fußgelenkschwellungen nach Kreuzband-OP?

GUten Tag Zusammen,

leider hat es mich im September erwischt und ich habe mir leider mein Knie sehr ramponiert, sprich: Vorderer Kreuzbansdriss, Innenbandriss, Einriss des Außenmeniskus und "Infraktionen" des Schienbeins und des Oberschenkels durch einen Sturz. Es folgte leider erst Ende Oktober eine Knie-OP, bei der das Kreuzband durch Semi- und Gracillissehne ersetzt wurde. Die Heilung verlief soweit bisher (fast) ohne Komplikationen, und ich bin auch voll im Soll was den Reha-Plan angeht. Ab der 9. Woche nach OP und Kontroll-Röntgen (wg. der Infraktionen) konnte ich auch ohne Gehhilfen laufen - mit Schiene.

Leider habe ich seit der OP immer mal wieder Probleme mit meinem Sprunggelenk, dieses wird nämlich ohne ersichtlichen Grund immer wieder dick. Vor einigen Wochen war sogar die Wade dazu angeschwollen und ich hatte höllische Schmerzen und bin zum KH (Sonntags). Muss dazu sagen, dass ich bis dahin täglich meine Thrombosespritzen gesepritzt habe... Im KH wurde Blut abgenommen und die Werte usw. deuteten alle auf Thrombose. Entsprechend bekam ich nochmals eine Thrombosespritze und Macumar verabreicht und musste im KH bleiben. Am folgenden Morgen wurde das komplette Bein per Ultraschall untersucht, aber nichts gefunden, sodass sich der Verdacht nicht bestätigt hat und ich keine weitere Behandlung bekommen habe - außer weiterhin die Thromboseprophylaxe.

Das st aber nun schon einige Wochen her. Mittlerweile ist es so, dass mein Knöchel immer noch ständig anschwillt. Lt. Azt und Physiotherapeut kann das schon mal vorkommen, ich soll weiterhin meinen Thrombosestrumpf für die Durchblutung (die wohl sehr schlecht ist laut Messungen) tragen und MOrgens und Abends Kalt/WarmDuschen am Bein durchführen, um die Durchblutung anzuregen... Ohen nennenswerten Erfolg.

Habt ihr evtl. noch Tipps oder so? Ich werde das Thema bei der nächsten Kontrolle auch definitiv nochmal ansprechen, aber was gibts evtl. noch für Sachen, die man machen kann, um das Anschwellen zu verhindern?

LG und Danke vorab für eure Tipps!

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BSV weiter arbeiten?

Hallo, seit Monaten habe ich Kribbeln, Taubheitsgefühle bis in die Zehen im linken Bein. Teilweise starke Schmerzen über den Po ausstrahlen, hinten am Oberschenkel und Wade entlang. Vor 6 Wochen hatte ich laut Arzt einen akuten " Hexenschuss" . Dieser wurde mit Schmerzemitteln und 1 Woche krank behandelt. Ganz gut war es aber nicht und somit habe ich nebenher Ibus genommen und dachte ich wäre zu zimperlich. Vorab der erste Orthopäden Termin war im Januar, bereits da hatte ich Missempfindungen. Der Orthopäde meinte aber, das würde von Verspannungen kommen und mein Röntgenbild wäre ok. So, gestern hatte ich endlich einen MRT Termin. Diagnose BSV in der LWS. Das mit 26 ! Ich bin gelernte Heilerziehungspflegerin und arbeite in der Pflege. Aktuell in der Psychiatrie, sodass ich zum Glück nicht viel schwer heben muss. Der Arzt knallte mir die Diagnose hin und dann wurde ich gebeten alles weiter mit dem Orthopäden zu besprechen. Dieser ist im Urlaub, bei der Vertretung habe ich für Donnerstag einen Termin. Die Sprechstundenhilfe meinte, bis dahin solle ich mich vom HA krank schreiben lassen. Da auch dieser im Urlaub ist, war ich gerade bei seiner Vertretung. Diese schrieb mich nicht krank, meinte, da ich ja schon länger damit rum laufe, würde das die 2 Tage auch noch gehen. Nun bin ich mir unsicher. Ich möchte nichts noch schlimmer machen. Aus meiner Umgebung war man geschockt, dáss ich so arbeiten gehen soll. Ich muss ehrlich sagen, dass ich keine Lust habe hier rum zu sitzen. Was meint ihr dazu? Nehme ich das auf die leichte Schulter und kann arbeiten gehen, oder solle ich mich von nem anderen Arzt bis Donnerstag krank schreiben lassen ?!

Übrigens hat die Ärztin keine MRT Befunde, da diese an den Orthopäden gingen.

Ich hoffe auf hilfreiche Antworten,

elfchen

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Brauche ich einen Krankenschein, auch wenn ich eigentlich "frei" habe?

Hallo zusammen!

Ich arbeite in einem Pflegeheim als Minijobber und habe feste Arbeitstage (jedes 2. Wochenende). Nun war ich letztes Wochenende krank und habe das auch so gemeldet. (AU von Donnerstag bis Sonntag) Nun wurde ich gefragt, ob ich abweichend vom Dienstplan an diesem Wochenende einspringe. Aus privaten Gründen habe ich dieses abgeleht mit dem Hinweis, ich würde mich noch nicht dazu in der Lage fühlen schon wieder zu arbeiten. Man sagte mir nun, ich solle dann eine AU besorgen, sodass man mich nicht mehr anrufen bräuchte, ob ich einspringen kann. Meine Frage nun: Muss ich mich krank melden, obwohl ich keine Arbeitstage habe und vorraussichtlich meinen normalen Dienst wieder antreten werde?

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Ich hatte vor 2 Jahren schon einen Abszess genau da wo mein Bein anfängt und ich musste ins Krankenhaus weil gehen schon unmöglich war. Jetzt habe ich diese Schmerzen wieder, aber in der Beuge wo mein anderes Bein anfängt, das seit heute Vormittag. Ich habe Angst, dass es wieder ein Abszess wird, kann es nur ein Pickel sein? Vielleicht durch das Schwitzen? Ich kann das ganze nicht schonen weil ich eben morgen noch arbeiten muss und mit der Familie für Samstag auch was geplant ist. Gibt es dafür etwas in der Apotheke, dass ich mir ohne Verschreibung holen kann? Hat da jemand Erfahrung? Danke schon mal!

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