Nach Plica mediopatellaris entfernung und Hoffa-reduktion ( (Arthroskopie) , welche Reha Übungen???

1 Antwort

Wieso dir dein Arzt keine Krankengymnastik verschrieben hat, ist eigentlich nur dadurch zu erklären, dass sein Budget erschöpft ist! Leider!!!!!

Vom behandelnden Arzt erhält der Patient genaue Verhaltensregeln hinsichtlich der Schonung und Belastungsfähigkeit des Gelenks, an die er sich konsequent halten sollte, um den Erfolg der Behandlung nicht zu gefährden. Krankengymnastische Übungen tragen dazu bei, die Rehabilitationsphase zu verkürzen. Diese werden zunächst im geschlossenen kinetischen System durchgeführt. Das heißt, dass der Fuß des operierten Beines während der gesamten Übung nicht frei hängt, sondern immer eine feste Auflage hat. Es sollten immer beide Beine trainiert werden, um die Muskelbalance zu bewahren. Zu den im Rahmen der Arthroskopienachbehandlung durchgeführten Übungen gehören beispielsweise das Treppensteigen, die Beinpresse und der kontrollierte koaktivierte Gang. Bei Letzterem versucht der Patient stets, beim Gehen die Beuge- und Streckmuskeln gleichzeitig angespannt zu lassen. Tägliche Eigenübungen können die Muskelkraft und die Gelenkfunktion zusätzlich verbessern. Neben der Krankengymnastik kann auch eine Elektrotherapie die Gelenkentlastung und die Heilung unterstützen. Nach Abschwellung des Kniegelenks und Entfernung der Fäden kann sofort wieder mit dem Schwimmen und Rad fahren begonnen werden. Liegen keine medizinischen Gegenindikationen vor, können weitere sportliche Aktivitäten etwa sechs Wochen nach der Operation wieder aufgenommen werden. http://www.med-library.com/arthroskopie-knie-nachbehandlung-infos-tipps/

Viele Grüße rulamann

Was ist entscheidend nach einem MRI? Befund oder Beurteilung?

Hatte Schmerzen im Knie. Mein Arzt veranlasste dann ein MRI. In dem Bericht stand dann ein Befund und die Beurteilung. Auf was muss man da schauen, was ist mehr ausschlaggebend? Der Befund sagt aus, dass eben selten ein Mensch wirklich perfekt ist (Muskel extrem lateral, kleine Plica, leichte Signalstörungen usw.). Die Beurteilung ist dann, Schmerz durch über/- fehlbelastung + leichte knorpelläsion mit Plica korrespondierend.

Schaut der arzt jetzt nur, wo es weh tut? oder was macht er?

...zur Frage

Schwellung an beiden Knie aber keine Schmerzen?

Hi,

Ich hatte vor einem und zwei Jahren links dann rechts eine Meniskus OP. Links (innen meniskus, rechts aussen meniskus) Vor 5 Jahren links eine VKB Plastik. Seid den letzten beiden OPs habe ich an beiden Knien Schwellungen die nur zu sehen sind wenn ich Stehe oder mein bein Strecke. Beim Strecken und Beugen kommen jeweils keine Schmerzen auf. Die Schwellung ist ausserhalb unter der Kniescheibe auf beiden Seiten. Hoffa wuerde ich ausschliessen da keine Bewegungseinschraenkung oder schmerzen. Was ich manchmal fuehle ist eine Art Nadelstechen. Wuerde daher auf Nerven tippen aber das gibt doch keine Schwellungen oder? Mein Physiotherapeut meinte schwer zu sagen aber da keine schmerzen oder Bewegungseinschraenkung sollte es nichts schlimmes sein.

Hatte schonmal jemand etwas aehnliches?

...zur Frage

Krankengymnastik soll nicht mehr bezahlt werden. Würde ein Widerspruch Sinn machen?

Hallo zusammen!

Wegen chronischer Schmerzen und immer wiederkehrender Blockierungen im Bereich der BWS bekomme ich seit längerer Zeit regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich zu den Behandlungen bei der Physio mache ich natürlich auch Zuhause Übungen. Dennoch merke ich z.B. zu Urlaubs- oder Krankheitszeiten, wenn ich mal länger als 2 Wochen keine Behandlung bekomme, dass meine Beschwerden schlimmer werden. Die Blockierungen bekomme ich auch alleine nicht gelöst.

Jetzt hatte mich meine PKV angeschrieben, dass sie die Kosten dafür nicht länger übernehmen wollen. Sie baten um eine Stellungnahme meines Arztes. Dieser hat daraufhin einen Bericht geschrieben und darin ausgeführt, dass regelmäßige Behandlungen auch weiterhin unbedingt notwendig wären. Seine Diagnose lautet "Chronifiziertes myofasciales Schmerzsyndrom mit rezidivierenden Blockaden und Kettenblockaden insbesondere im BWS Bereich". Dieses Schreiben habe ich meiner PKV geschickt, daraufhin haben diese ein Gutachten (nach Aktenlage) angefordert.

Jetzt habe ich die Entscheidung der PKV mit dem Gutachten erhalten, mit der Entscheidung, dass laut GA keine krankengymnastische Behandlung nicht mehr notwendig sei und nicht mehr bezahlt werde. Zitat: "Die KG kann in Eigenregie und in häuslicher Umgebung durchgeführt werden. Eine Behandlung durch den Physiotherapeuten ist nicht weiter notwendig. [...] Um die Übungen der Krankengymnastik zu kontrollieren beteiligen wir uns halbjährlich an maximal sechs Anwendungen."

Ein Abschnitt im Gutachten lautet z.B.: "In der Zwischenzeit hat die Versicherte so viele krankengymnastische Verordnungen (...) erhalten, dass sie in der Lage sein muss, die Übungen auch selbständig in häuslicher Umgebung täglich durchzuführen. Außerdem ist die tägliche Übung wesentlich effektiver als eine ein- oder zweimalige Krankengymnastik pro Woche. " Dies würde auch so in den nationalen Leitlinien empfohlen.

Aber ich mache ja beides: Behandlungen bei der Physio und zusätzlich meine Übungen zuhause!

Hätte ich überhaupt eine Chance, gegen diese Entscheidung Widerspruch einzulegen?

...zur Frage

Kreuzbandzerrung

Hallo zusammen, ich brauche dringend Hilfe. Im November 2011 habe ich mir auf der Arbeit mein Knie verdreht. Diagnose laut MRT vorderes Kreuzband gerissen , Innenenmeniskusriss.Die ASK folgte im Dezember, dortige Diagnose Kreuzbandzerrung mit Einblutung, kein Innenmeniskusschaden, HOFFA und Plica Reduzierung. Dann hatte ich 6 Wochen ambulante Reha. Die Schmerzen hörten irgendwie nicht auf, es klemmte unterhalb der Kniescheibe. Da ich ja nicht aufgab, erneutes MRT , dort zeigte sich Innenmeniskusriss!? Zweite ASK im März 2012. Diagnose nach der OP: HOFFA reduzierung, Innenmeniskusglättung, aber der Schaden ist alt, also nicht vom Verdrehen!?die BG stellte ihre Behandlung ein, da der Innenmenuskusschaden ja alt war Auf Besserung hoffend ging ich fleißig zur Physio und auch bald wieder arbeiten, aber irgendwie wurde es nicht besser. Ich sagte mir das es Zeit braucht. Es klemmte weiterhin. Kein Arzt wußte recht was los ist. Naja, nach Widerspruch und Gutachten wurde geklärt der Schaden ist eindeutig vom Unfall. Nun klemmt es aber noch unterm Knie. Der Arzt der das Gutachten erstellte sagte sofort das ist der Innenmeniskus. Na den hatten wir ja schon. Auf dem erneuten MRT ( Nummer 3 ) war es auch zu sehen, also ASK Nummer 3 folgte dann im August 2012. Bei dieser ASk wurde festgestellt das es keinen Innenmeniskusschaden gibt und das auch noch nichts an dem Meniskus gemacht wurde, er liegt jungfräulich im Knie. So steht es im OP Bericht. Dann wurde eine beginnende Gonarthrose festgestellt, der Knorpel wurde geglättet. Es sind Schleifspuren hinter der Kniescheibe, die aber altersbedingt sind, so schrieb es der Arzt. Und der HOFFA wurde erneut reduziert. Das ist nun knapp 3 Monate her. Es war 5 Tage nach der ASK als wäre das Klemmen weg, war es aber nicht. Ich gehe zur Physio, ich gehe ewig zum Arzt und keiner weiß was dort klemmt und knackt. Es wurde noch ein MRT gemacht, auf dem ist ein fraglicher Riss am Innenmeniskushinterhorn zu sehen, ein Ödem am HOFFA und kein Knorpelschaden. Der operierende Arzt sagte, es ist nichts, er kann mir chirurgisch nicht helfen. . Die BG hat das Heilverfahren eingestellt Das heißt für mich, ich bin normaler Kassenpatient,was ja nicht so schlimm ist, außer das mir Geld fehlt, Aber ich kann nicht schmerzfrei gehen!!!!! Was aber niemanden Interessiert, ich kann nichts mehr wie vorher. Ich bin 42 Jahre alt, habe 10 kilo zu viel auf den Rippen, was daran liegt das ich nicht mehr rauche, mich nicht richtig bewegen kann durch die OP`s. Laut Arzt bin ich adipös. Wenn ich das Wort schon höre....Ich könnte ein Buch schreiben über Sachen die mir von Ärzten angeboten wurden, was ich habe und was nicht. Ich weiß nicht was ich machen soll.

...zur Frage

Probleme nach Meniskus OP

Hallo, hatte vor etwas mehr als 3 Woche eine OP bei der mir der meniskus genäht und die Plica entfernt wurde. die ersten 2 Wochen hatte ich rein gar keine Beschwerden und bin deshalb täglich zur Uni gegangen (auf Krüchen). Ich schätze das waren insgesamt 2 km täglich. Nach einigen Tagen ist bei mir das Problem aufgetreten, dass ich das Knie nicht mehr beugen kann wenn ich es zuvor durchgestreckt habe. Heißt es fühlt sich an als würde etwas gegen die Kniescheibe drücken, wodurch es nicht weiter geht. Nach einigem Rumprobieren lässt das Knie sich dann wieder einwandfei beugen bis ich es wieder durchstrecke und das Theater geht von vorne los. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich es zu stark belastet habe:( Mein Physiotherapeut weiß nicht wie wir das Problem lösen können und mein Orthopäde glaubt, dass es innerlich etwas geschwollen ist (habe ihm allerdings die Unitrips verschwiegen). Dieses Problem habe ich nun schon seit 5 Tagen und allmählich mache ich mir Sorgen, weil es nicht besser wird:/

...zur Frage

Vermute Plica mediopatellaris ???

Ich habe Knie schmerzen (rechte Seite) schon seit Monate, ab und zu kommt so ein brennendes Schmerz, geh bald zum Arzt. Wollt mal Fragen ob jemand Erfahrung mit Plica mediopatellaris?? Wie sind die Schmerzen eig. ... ??

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?