Nach MRT nicht viel getrunken. Werde ich Hirnschäden bekommen?

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3 Antworten

Damit das Kontrastmittel vollständig ausgeschieden werden kann, sollte man tatsächlich nach einem MRT viel (ca. 1,5 l) trinken- die Probleme, die aus einer mangelnden Ausscheidung resultieren könnten, würden Sie aber sicher nicht im Kopf sondern am ehesten in Ihren Nieren (durch eine Verklumpen und Anstauung) bemerken. Und wenn Sie vor zwei Monaten die Untersuchung hatten und seitdem keine Beschwerden beklagen- ja, dann ist das natürlich gar nicht schlimm. Und Hirnschäden bekommen Sie selbstverständlich auch nicht.

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Da diese Untersuchung schon so lange zurück liegt und Du offensichtlich auch keine Beschwerden hast, ist von einer Schädigung durch das Kontrastmittel mit Sicherheit nicht auszugehen.

Nebenbei wäre es ( wenn überhaupt ) eher zu einer Nieren- als zu einer Hirnschädigung gekommen !!

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Hi,

Woher hast du die Info denn? Ich hatte schon paar MRT´s mit Kontrastmittel und mir wurde von den Ärzten nie gesagt dass ich viel Trinken müsse.

Bezweifel dass du dir Sorgen um einen drohenden Gehirnschaden machen musst.

Alles Gute!

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