Nach Mandel OP ...

2 Antworten

Hallo irv99, wenn die Mandel-OP schon 14 Tage zurückliegt, darfst Du alles wieder essen und trinken, was Du normalerweise so zu Dir nimmst. Wegen der Nachblutung kann ich Dir aber leider nicht sagen, ob Du inzwischen wieder schwer heben solltest. So nebenbei - der Arzt ist ja wohl das letzte - auf Deine Fragen hin mit den Achseln zu zucken. Wenn Du jetzt 14 Tage, ohne dass es Dir gefehlt hat, nicht geraucht hast, würde ich es in Zukunft lassen. Ist doch einfach Spitze, dass Du Dir nebenbei das Rauchen abgewöhnt hast. Du kannst auch wieder ganz normal im Bett liegen - ich sehe da kein Problem. Das schreibe ich alles nicht einfach aus einem Gefühl heraus - ich habe über 1 Jahr auf einer HNO-Abt. eines Krankenhauses ein Schwesternpraktikum gemacht. Alles Gute weiterhin. Gerda

Hallo, nochmals kleine Anmerkung: Wenn dieser Arzt so wenig mitteilsam ist, würde ich nochmals zu einem anderen HNO gehen, damit sich dieser anschaut, wie gut die Heilung vorangeschritten ist. Wenn Du körperlich anstrengende Tätigkeiten in Deinem Beruf hast, würde ich mich da nochmals informieren.

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@gerdavh

Hallo Patrizia, mir ist gerade noch was Wichtiges eingefallen. Du darfst in der nächsten Zeit auf keinen Fall Aspirin oder sonstige Blutverdünner einnehmen. Bei der Ernährung musst Du darauf achten, alles schön zu kauen und Vollkornbrote (zu rauh), Chips (scharfkantig) und ähnliches würde ich nochmal weglassen.,

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Hallo irv99!

Ab wann darf man wieder rauchen? (Obwohl ich gerade überlege, es gleich sein zu lassen... Hat mir 2 Wochen lang kaum gefehlt ...)

Auf die anderen Fragen weiß ich leider auch keine genaue Antwort. Aber diese Gelegenheit mit dem Rauchen aufzuhören solltest Du nicht ungenutzt verstreichen lassen, zumal es Dir ja in den letzten 2 Wochen kaum gefehlt hat!!!!! Dann hast Du ja das Schlimmste schon hinter dich gebracht!! Mach weite so!! Ich wünsche Dir viel Durchhaltevermögen dafür - es lohnt sich!!!

Alles Gute wünscht walesca

Sind das Anzeichen beginnender Demenz?

Hallo liebe Com.

Ich fange nochmal von vorne an, da mein letzter Beitrag etwas zurück liegt. Ich bin weiblich, 25 Jahre alt und 1,60 groß. Ich hab, seit dem ich plötzlich auftretende Sehstörungen und Gesichtsfeldausfälle bekam (angeblicher Mirgäneanfall mit Aura vor 3 Monaten), sehr starke Gedächtnisprobleme, Konzentrationsstörungen und Wortfindungsstörungen.

Davor war ich auch immer mehr vergesslich und mir haben ab und zu die Worte bein sprechen gefehlt aber so extrem war es davor nicht. Ich denke z.b. über etwas nach und auf einmal vergesse ich über was ich nachgedacht habe und muss ewig nachdenken was es war.

Oder ich laufe z.b. in die Küche zum Gefrierschrank will mir eine Pizza holen, denke auf dem Weg noch extra dran und dann steh ich davor und alles weg, weiß dann einfach nicht mehr was ich wollte. und das geht seit 3 Monaten jeden Tag so mal mehr mal weniger aber 10 mal passiert es mir mindestens am einem Tag.

Ich vergesse einfach die ganze Zeit was ich machen wollte und irgend wann nach 2 Std. fällt es mir wieder ein. kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, es ist wie ein Blackout das plötzlich kommt und in dem Moment ist da wie so eine Blockade ich kann einfach nicht mehr denken.

Fühle mich einfach total hilflos weil ich einfach nichts mehr richtig planen und durchfüren kann bin total orientierungslos Auch wenn ich mich mit jemandem Unterhalte fallen mir manche Wörter nicht mehr ein und ich rede dann nur komisches Wirres Zeug was keinen Sinn ergibt.

Das macht mir echt total angst ich merke einfach das etwas nicht stimmt und ich versuche mit der Weile echt mich anzustrengen und drauf zu achten, dass sowas nicht mehr passiert aber ich bin einfach machtlos ich kann absolut nichts dagegen tun.

Ich hatte auch schon einige neurologische Untersuchungen bei denen kam aber nichts raus. die Ärzte wissen nicht genau was ist und meinen aber das eine Demenz sehr unwahrscheinlich ist da ich noch sehr jung bin. Ich bin der Meinung das ich deswegen nicht Immun dagegen bin und das alles passieren kann im Leben und es sonst nichts mehr wirklich gibt was es sein könnte.

Ich würde mich über eine Antwort freuen vorallem von Menschen denen es ähnlich geht oder die jemanden kennen der das selbe durchmacht.

LG

Wendy

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Choleriker, wie verhält man sich am besten?

Mein Mann ist sehr cholerisch zur Zeit. Wenn er sich dann erstmal wieder abgeregt hat, tut es ihm leid. Ich weiß nur immer nicht, ob es besser ist, sich still zu verhalten und abzuwarten oder ob man sich mal professionelle Hilfe holen sollte, weil es mich schon ganz schön stresst.

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Pflegestufe beantragt,wie verhalten bei Begutachtung?

Hallo,Ihr Lieben! Brauche Eure Ratschläge/Meinungen! Mein Mann hat einen Antrag auf Pflegestufe gestellt.Nun kommt morgen früh eine Dame von der Pflegekasse zum begutachten. Mein Mann ist ja nun fast 81.Jahre und hat in letzter Zeit gesundheitlich stark abgebaut.Nach seinem Zusammenbruch im August ergeben sich folgende Diagnosen: -Diabetes Typ 1 -Gleichgewichtsausfall beitseitig(neurontitis vestibularis) -Rheumatoide Arthritis -Starke Schwindelanfälle -Bluthochdruck -Herz/Gefässe angeschlagen -Hohes Cholesterin -Schwere Arthrose an den Händen -COPD -Schwerhörigkeit mit Grenze zur Taubheit usw...... Kann mir jemand sagen ob überhaupt eine Chance besteht und wie man sich verhalten soll? Ich bin beim Gespräch dabei weil ich mich als pflegender Angehöriger angegeben habe. Einen Duschhocker haben die Ärzte ihm schon verschrieben.Duschen in meinem Beisein. Wat schall we do ? Danke, Eure AlmaHoppe

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Ist er verunsichert/schüchtern oder hat er das Interesse verloren?

Ich bin neu in dieser Community und bitte um Rat.

ich habe zu Beginn dieses Jahres einen Mann kennengelernt. wir hatten zwei monate mail und SMS kontakt. danach trafen wir uns regelmässig 6Wochen ohne uns geküsst zu haben, obwohl er mir schon schnell mal sagte dass er es gerne machen würde, aber er mir und auch sich selber keine hoffnungen machen will... Er machte immer andeutungen, dass er mich gerne hat und gerne zeit mit mir verbringt.da bei ihm nicht klar war wo beruflich seine zukunft weitergehen sollte, war dies eine schwierige situation und ich liess mich auf nichts intimes ein. er hat mich auch nie bedrängt. als es auskam, dass er in der nähe bleiben "muss" wegen seinem job,hat er mich gefragt, wann ich wisse,ob ich in die nähe meines arbeitsortes ziehen werden und wann ich es wissen würde. er hat schon berechnet, wie lange man von seinem wohnort zu meinen zukünftigen arbeitsort hat...lauter solcher andeutungen hat er gemacht. leider habe ich nie die situation genutzt, ihn zu fragen wie ich diese anspielungen verstehen darf... als eben auch ausgekommen ist dass er in der nähe bleibt, fühlte ich mich bereit für den nächsten schritt und habe mit ihm geschlafen. er hat sich so sehr bemüht mich zufriedenzustellen und war nicht egoistisch. danach wurde er dann doch noch versetzt und er zeiht sich allmäglich zurück...was ist da schief gelaufen? wie soll ich doch versthen?

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Hallo alle miteinander

Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich habe jetzt seit ca. 2 Monaten so ein dumpfes Druckgefühl im Nacken und Hinterkopf. Manchmal tut es auch weh. Dazu kommt ständig anhaltender Schwindel und schwache zittrige Beine. Bei kleinsten körperlichen Tätigkeiten werden die Symptome stärker. Ich kann mich nicht mehr gerade hinlegen, da es sich dann im Nacken-Hinterkopf-Bereich immer so hart von innen und leicht taub anfühlt. Auch sonst darf ich meinen Hinterkopf nicht berühren und auch zur Seite drehen gestaltet sich schlecht, da der Schwindel dann stärker wird und ein Kribbeln einsetzt. Manchmal spüre ich den Druck auch in der Stirn- und Nasengegend, als würde er ausstrahlen und hin und wieder habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben. Seit ein paar Tagen juckt es rechts am Kopf auch noch ständig.

Ich war schon bei vier verschiedenen Ärzten deswegen, sie haben neurologische Untersuchungen gemacht, Blut abgenommen und ein EKG durchgeführt. Alles war jedoch in Ordnung. Sie haben es auf die Psyche geschoben. Aber ich bin ein Mensch der sehr schnell in Panik gerät, also habe ich immer noch Angst vor einen Tumor, ein Gerinnsel, eine Gehirnschwellung oder was anderes Schlimmes. Kann ein Bluttest denn mit vollster Sicherheit all das ausschließen? Und woran könnte es dann liegen? Vielleicht Verspannungen oder ein eingeklemmter Nerv oder doch die Psyche??

Ich bin gerade total verunsichert! :-( Möglicherweise weiß jemand von euch Rat.

Liebe Grüße,

JulyYurika

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