Nach Krebs auf zuckerfreie, kohlehydratarme Ernährung achten sinnvoll?

4 Antworten

Ja es bringt etwas - ein Tumor (Krebs) lebt nicht selten rgelrecht vom Zucker. Man sollte die Anteile von Fett und Eirweis erhöhen und den Zuckerkonsum deutlich einschränken. Weil Krebspatienten eher merh Nahrung brauchen als .. sehr viele magern regelrecht ab..! Ja und da muss man dann siehe oben halt Fett und Eiweis merh anbieten statt Kohlenhydrate.

Das heißt allerdings auch das man sich ein Stück auskennen muss - nicht nur in Rotkraut ist Zucker auch in bestimmten Wurstsorten also in Lebensmitteln wo man gar keinen Zucker vermutet (stern.de/ernaehrung/aktuelles/foodwatch-untersucht-kinderlebensmittel-voll-auf-zucker-voll-fett-1799125.html)

Etwas mehr zum Thema
http://www.ernaehrgesund.de/html/artikel_krebsdiaet.html

Hallo! Ja, es bringt sogar sehr viel. Die Therapie bei Krebs sollte ganzheitlich sein und dazu gehört auch eine onkologische Ernährungsumstellung. Weißzucker- und Weißmehl sollte gänzlich vermieden werden, Rohkost ist außerordentlich empfehlenswert. Es gibt bestimmte Bücher mit extra Rezepten bei Krebs(z.B. Krebszellen mögen keine Himbeeren von Prof. Dr. Richard Beliveau und Denis Gingras), sehr empfehlenswert.

Ich befuehrworte diesen Beitrag voll und ganz. Da gibt es nicht mehr viel zu sagen. Frisches und rohes Obst / Fruechte und Gemuese sind der groesste Feind des Krebses. Das muss nun aber nicht bedeuten, dass Du zum Rohkoestler werden sollst, aber Staerke, wie es Mal Getreide ist, Zucker und tierische Produkte reduzieren.

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