Nach Insektenstich nur wegen Antibiotika im Krankenhaus bleiben?

4 Antworten

Hallo Banane92,

eine intravenöse Antibiotikagabe wirkt in der Regel schneller und stärker,von daher ist es richtig,das du noch eine Weile überwacht wirst in der Klinik.Klar könnte man das Antibiotikum auch in Tablettenform nehmen.Aber es kommt auch auf die Dosis an,um so höher der Wirkstoffgehalt,desto mehr Tabletten müßtest du nehmen,was widerum mit Nebenwirkungen,insbesondere auf den Magen verbunden sein kann.In der Klinik bist du gut aufgehoben und hat ganz sicher nichts mit Geld verdienen zu tun.Zudem gibt es heutzutage nur noch eine sogenannte Fallpauschale abhängig vom Krankheitsbild und unabhängig von der ev. Verweildauer.Gute Besserung und LG

Hallo Banane92,

diese Lymphangitis von der Du schreibst wird auch umgangssprachlich als „Blutvergiftung“ beschrieben! Das heißt es ist schon etwas mehr als eine kleine Erkältung und dann ist schon absolut wichtig das die Ärzte Dich zur Überwachung da behalten!

Aber das haben Dir ja rulamann, Sonne und chemielike schon geschrieben. wen bei Dir zu Hause etwas daneben geht sprich es zu irgendwelchen Problemen kommt kann der Arzt u.U. auch zu spät kommen.

VG Stephan

die Ärzte behalten dich nur noch da, weil sie sehen wollen, ob das Antibiotikum Nebenwirkungen zeigt...! Also, wenn du keine NW hast und es dir gut geht, werden sie dich schon bald entlassen... Ich weiß, von was du sprichst, das hatte ich auch schon, dass sind solche Schmerzen, nicht war?

War richtig Dick und vor allem kurz nach dem aufstehen hat das Knie gebrannt wie Feuer und echt kräftig gepumpt.

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@banane92

Das tut mir echt leid! Ich hatte das selbe an der rechten Hand, meine Hand war dreimal so groß wie sonst...!

Gute Besserung

chemielike

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Schädel-MRT - Kontrastmittel verbindlich intravenös?

Hallo ihr, ich war heute morgen bei meinem Hausarzt, weil ich seit gestern über Kopfschmerzen verbunden mit einem Schwindelgefühl klage. Meine Ärztin stellte daraufhin eine Pupillendifferenz fest und überwies mich zum Radiologen zum Schädel-CT. Im Krankenhaus dann angekommen gab mir eine Dame an der Rezeption ein Formular, dass ich ausfüllen sollte. Auf der Rückseite dieses Formulars fand ich dann eine Aufklärung, was genau bei dem CT passiert. Mir wurde direkt Angst und Bange als ich las, dass es üblich sei, bei einem Schädel-CT intravenös Kontrastmittel zu spritzen, denn. Blöd für mich, denn ich bin absoluter Spritzenphobiker (und deswegen auch kürzlich in psychotherapeutische Behandlung gegangen). Glücklicherweise waren die Mädels in der Radiologie aber verständnisvoll und haben das Kontrastmittel weggelassen, da es nicht "unbedingt nötig" sei. Später nach dem CT musste ich zu einem Arzt zur Auswertung ins Behandlungszimmer. Dieser meinte, dass er keine Auffälligkeiten gefunden hätte, mir aber trotzdem zu einem MRT raten würde, da das Stammhirn von Schädelknochen verdeckt sei und er nicht zu 100% sagen könnte, ob da nicht doch was sei. Meine erste Frage daraufhin war natürlich: Gibt es beim MTR wieder Kontrastmittel und wenn ja, wird es gespritzt? Der Arzt beruhigte mich zunächst und sagte, dass es eher selten der Fall sei, dass überhaupt Kontrastmittel gespritzt würde. Dies würde erst dann vonnöten sein, wenn der Arzt sich nach dem MRT immer noch unsicher sei. Auch wenn diese Antwort erstmal optimistisch klingt, so bin ich dennoch sehr skeptisch.

Jetzt ist meine Frage an euch: Weiß jemand, ob man beim Schädel-MRT auch das Kontrastmittel trinken kann? Ich würde es auch in Kauf nehmen 3 Stunden oder mehr zu warten bis das Mittel dort angekommen ist, wo es hin soll. Ich will auf keinen Fall diese Spritze!! (wobei es ja noch nicht mal eine normale Spritze in den Arm ist, sondern direkt in die Vene >n<) Ich habe da Scheißangst vor!! (sorry für meine Ausdrucksweise, aber so ist es nun mal) Wenn man das Mittel nicht oral einnehmen kann, gibt es trotzdem vielleicht noch eine andere Lösung? Ich würde das sogar anal nehmen! Alles nur nicht intravenös! Ich will mich nicht wieder blamieren und in einer Praxis zusammenbrechen, weil ich so panische Angst hab...

Bitte helft mir! :"( Vielen Dank schon mal im Voraus!^^

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Knie OP - und jetzt?

Ich war gestern zum bestimmt 12. mal beim Orthopäden wegen meinem Knie, seid zwei Jahren renn ich nur noch zum Arzt, 1 mal geröntgt, zwei mal Ultraschall und zwei mal Kernspin in dieser Zeit.

Nun meinte mein Arzt, das zwar der Knorpelschaden nur etwa zweiten Grades ist aber die Beschwerden in den letzten Monaten so massiv geworden sind das Sport, (Voltigieren und Reiten (Dressur und Springen)) und normales laufen, langes sitzen im Büro und Bus,etc. kaum noch möglich sind, und er meine Kniescheibenfehlstellung (zu weit außen) operativ korriegieren möchte weil er findet, ich bin momentan 20 und er möchte das ich noch lange Freude an meinem Knie habe.

Bin zeitweise fast am weinen deswegen weil es mir so verdammte Schmerzen bereitet.

Nunja , geplant sind Lateral Release und Knorpelglättung sowie falls er mehr findet alles zu beheben. Ich habe verdammte Angst davor.

Ich weis was gemacht wird, er hat mir das alles an Bildern und Modellen gezeigt. Aber zum Heilungsverlauf konnte er mir nur sagen, das das abhängig von der jeweiligen operierten Person ist.

Ich hatte jetzt ein dreiviertel Jahr Krankengymnastik, leider erfolglos.

Womit muss ich bei der OP rechnen, er meinte ich kann es ambulant oder stationär machen, wie ich will, er bevorzugt ambulant, was findet ihr besser, wohne im dritten Stock ohne Aufzug, ist das so gut dann heim zu fahren oder ist es besser die ein bis zwei Nächte im KH zu bleiben?

Wie sieht im Regelfall die Nachbehandlung aus? Schiene, Bandage, Verband? Wie lang und wofür? Krücken? Krankengymnastik, wie viel und wie lang? ....

Welche Erfahrungen habt ihr mit Lateral Release? Eher Positiv oder negativ??

Wie lange hat es gedauert bis Sport wieder gut funktioniert hat, erzählt doch gerne so viel wie Möglich!

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