Nach Einrenken Schmerzen im Arm?

2 Antworten

mein Rat ist zum Neurochirurg zu gehen. Zum Orthopäden gehe ich nur, wenn ich mir einen Knochen gebrochen habe, wenn ich mir Bänder überdehnt habe, oder auch wenn ich mir ein Gelenk ausgekugelt habe, das alles sind Fälle für den Orthopäden.

Habe ich aber ein Wirbelsäulenproblem, das sich neurologisch auswirkt (Schmerz, Gefühlslosigkeit, Lähmung oder Spastik), dann gehe ich zu einem Neurochirurgen. Der ist quasi ein Mittelding zwischen Orthopäde und Neurologe, daher das Präfix Neuro..... in der Berufsbezeichnung. Das Postfix ......chirurg muss Dich nicht beunruhigen, der schnibbelt nicht direkt an Dir herum.

Er wird ein MRT anfertigen lassen, dann sieht er genau wo ein Nerv tangiert wird, der Schmerzen oder auch die Armschwäche auslöst. Dann verordnet er geeignete Therapien.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Dieser Rat ist gut !

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meine Empfehlung Orthopäden meiden stattdessen Gymnastik, Yoga o.ä.

Schmerzen nach lösen der Blockade (HWS)

Hallo an alle,

ich habe Freitag vor einer Woche beginnendn Schwindel gehabt, der dann so stark wurde das ich wirklich benommen war, mir schlecht wurde (vllt auch von den Monsterkopfschmerzen), ich neben mir stand. Ich konnte mich nicht konzentrieren und auch sonst irgendwie kaum was tun. So ein Schwindel ist schon nicht ohne. Ich hab dann Montag Hals-Nacken Schmerzen bekommen, und bin Dienstag zum Orthopäden.

Mir wurde gesagt das meine Kopfgelenke Funktionsstörungen haben und das man mich mal wieder "einrenke". Einrenken bedeutete aber iwie nur rechts und links am kopf immer wieder drücken (tat mega weh - wahsinn).

Ich sollte Mittwoch mit einer Erstverschlimmerung rechnen (gesagt getan - ich bin gestorben), Donnerstag solle es besser sein. Ich solle zum Neurologen und zum HNO Arzt- bzgl des Schwindels (wir wussten beide, das der von dem Wirbel kommt, aber naja).

Heute ist Freitag. Ich hatte heute um 9 schon solche Schmerzen ( eig fangen die erst 13 Uhr so richitg an) das ich trotz Tabletten schmeißen um 11 Uhr die Arbeit verlassen musste - sofort zum Arzt.

Dort angekommen wurde mir gesagt das ich auf jeeeeeeden Fall damit rechnen muss das es 3-5 Tage mega weh tut nach dem "einrenken" (selbst die Sprechstundenhilfe nennt das so- verrückt), das man mir nicht helfen könne, das sicher alles gut ist , ich solle zum Neurologen (die mir Termine für DEZEMBER vorgeschlagen haben . . . . . . . . . . . ) und zum HNO Arzt. Man könne mir nicht helfen, schließlich sei ja alles eingerenkt (n röntgen etc habs übrigens nicht.)

Tja. Nun sitz ich hier und weiss nicht recht ob die Recht haben oder mich los werden wollten. Es gibt natürlich immer die Möglichkeit am WE sich mal in die Notaufnahme zu setzen ( die sind ja mehr oder weniger gezwungen zu gucken), aber vllt haben die ja auch Recht. Kennt sich da jemand mit aus?

Wie lange so Muskeln und alles brauch um wieder ok zu sein? Könnte das trotzdem noch blockiert sein? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Also der Schmerz sitzt jetzt, da wo er immer sitzt und weiter unten auch (was ja evtl Muskeln sein könne ..?) Weiss keiner. Mich untersucht ja keiner :D eigentlich ist der Arzt wirklich gut gewesen. Bin überrascht wie das lief.

Naja, vllt hat ja wer ein wenig Erfahrung damit, oder ein: ICH WÜRDE.... Satz für mich :)

Danke im Voraus!

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Schmerzen linke Brust, Arm, Handgelenk und Fingerkuppen

Geschlecht: männlich Alter: 50+, Gewicht:90+, Größe:180 Keine Vorerkrankungen, Herzerkrankungen nicht bekannt, keine Auffälligkeiten, Puls, EKG: alles okay

Hallo, ich habe diese Frage bereits auf GF.Net gestellt, tu das hier aber gerne noch einmal, da ich immer noch keine plausible Lösung gefunden habe. Folgende Krankheitsgeschichte:

18.02.15 Arm eingeschlafen, betroffen ist nur die linke Seite, nichts besonderes, passiert ja jedem einmal, ergo nicht weiter beachtet 19.02.15 Zustand bleibt, verschlimmert sich 20.02.15 Immer noch keine Besserung, Krankmeldung wg. Schmerzen im Brustkorb, Diagnose durch einen Internisten: Puls okay, nichts Auffälliges, vermutlich Muskelverspannung Beschwerden bleiben jedoch, strahlen auf Ober- und Unterarm aus, insbesondere Handballen und Fingerkuppen, taubes Gefühl, zwiebelnder Schmerz 24.02.15 erneute Krankmeldung, 2. Besuch beim Internisten, Entwarnung Puls, EKG: alles okay. Überweisung an einen Orthopäden 24.02.15 Behandlung durch einen Orthopäden, Schmerzursache in der Rückenpartie, wird durch Drücken und Einrenken behoben, Verschreibung von Ortoton z. Muskelentspannung 3 x 2 täglich 26.02.15 Stand jetzt: Besserung i.d. Brustgegend, Schmerz i. Handgelenk bleibt. Ich gehe wieder zur Arbeit, dennoch keine Besserung

Erneutes Aufsuchen von Hausarzt, Internisten i. Fachärztezentrum macht wegen aktueller Grippe-Epidemie i.d. Großstadt wenig Sinn, alle Ambulanzen, Arztpraxen, Notaufnahmen sind derzeit von Grippepatienten überrannt.

Wo bin ich richtig aufgehoben? Wieder beim Orthopäden oder doch besser beim Neurologen? Der Arm ist voll funktionsfähig, kann normal bewegt werden, zeigt nur diesen eigenartigen Zwiebelschmerz (als ob einem jemand 3x den Arm umgedreht hätte), der bleibt, hält sich hartnäckig und verschwindet nicht von allein. Ich fühle mich auch nicht krank, möchte nicht noch einmal krankgeschrieben werden, sondern möchte die Ursache dieser Beschwerden wissen und therapiert haben. Was ist Eure Meinung dazu?

Gruss,

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