Nach der Schilddrüsen OP, gibt es natürliche Mittel, für den Fall, das die Tabletten unerreichbar wären?

2 Antworten

Hallo,

Nein, es gibt keine "natürliche" Alternative. Die Tabletten die sie einnimmt sind keine "Medizin", sondern die Hormone, die die Schilddrüse normalerweise produziert (L-Thyroxin). Da diese entfernt wurde, muss man die Hormone von außen zuführen. Wie du richtig gesagt hast sind diese Hormone überlebenswichtig, da sie Teile des menschlichen Stoffwechsels kontrollieren. Diese Hormonsubstitution ist übrigens sehr häufig - meistens allerdings weil die Schilddrüse eine sogenannte Unterfunktion hat, und nicht weil sie entfernt wurde - aber das kommt am Ende auf das gleiche raus.

Der L-Tyroxin-Spiegel im Blut verändert sich eher langsam, wenn deine Verwandte also mal an einem Tag keine Tablette einnimmt, ist das nicht gleich lebensbedrohlich, das dauert ein paar Tage bis sowas problematisch wird. Du musst also keine Angst haben dass schon nach Stunden Lebensgefahr besteht - zumal sich sowas auch erstmal mit den typischen Symptomen einer Unterfunktion bemerkbar macht, und man genug Zeit hat, den behandelnden Arzt zu konsultieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypothyreose

Grüße,

FlaeD

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Ich meine natürlich entfernt wird, und Tabletten die sie einnehmen wird.

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Vielen vielen Dank!

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Nein. Sie braucht das Schilddrüsenhormon. Das ist in keinen Kräutern enthalten.

Sie könnte sich mit Schweineschilddrüse über Wasser halten, aber die Dosierung wäre dann rein nach Gefühl.

Ohne Tabletten würden die Schilddrüsenwerte allerdings nur ganz langsam absinken.

Früher hat man, um gewisse Krebsnachsorgetests machen zu können, den Patienten ihre Tabletten 4 Wochen pausieren müssen (heute geht das anders). In diesem Zeitraum treten zwar Symptome der Unterfunktion auf, aber nichts Lebensgefährliches.

Deine Verwandte müsste also viel länger von ihren Tabletten abgeschnitten sein, bevor es gefährlich wird!

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Vielen Dank, habe wieder was dazu gelernt!

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Kopfschmerzen der Üblen und Nervenden Sorte....

Hallo, erstmal zu mir. Ich bin 26 Jahre jung und Leide seid meiner Kindheit an Kopfschmerzen. Damals noch Migräne ( 1 - 2 mal im Jahr).

Seid 2008/2009 Leide ich an einer art von Cluster Kopfschmerzen was zumindestens den Schmerzgrad angeht. Dennoch kann mir kein Arzt bisher Helfen. Es gibt auch kein Bestimmten Tigger der die Auslösst bis auf das es Beim Hinlegen (Schlafen oder Wach zustand ist egal) passiert. Aber auch nicht immer !

Folgende Symthome treten dann auf

  • Ich merke Förmlich das die Kopfschmerzen kommen (Aura)
  • Schwitze wie als hätte ich Fieber und könnte mich in Eiswasser legen.
  • Schmezen fangen im unteren Halsbereich (einseitig - Links/rechts unterm Kehlkopf an
  • Die Schmerzen Ziehen hoch über die Zähne (Punktueller Zahnschmerz - Sprunghaft von Attacke zu Attacke)
  • An der Betroffenen Seite brennt förmlich das Nasen Innere (Nur dort wo ich auch die Schmerzen habe) Bis die Nase dann Komplett zu geht.. Nicht mal ausschniefen Hilft !)
  • Schmerzen Hinterm Auge und in der Schläfe.
  • Hals schmerzt als hätte man ne Nacht Reizhusten gehabt
  • Hals extrem Schleimig !

Ohne Schmerzmittel variert die dauer von 30 - 60 Minuten wo es dann Spürbar abklingt und es man mit einer erleichterung vergleichen kann als würde man einem die luft abdrehen und der jenige wieder atmen können dann. Auch die Nase ist dann Sofort wieder Frei und der Schmerz reduziert sich dann bis auf die Schläfe wo er dann komplett abklingt. Mit Tabletten Klingt das meist wenn man es sofort einnimmt nach 15 - 30 - 45 Minuten wieder ab je nach Intensivität.

Auftreten tun sie echt irreführend variabel ! Das Heißt, es kommt mal vor das ich 2 - 3 Wochen garnicht oder paar leichte attacken habe bis hin zu 8 Attacken in der Nacht und/oder Paar am Tag. Ein Rythmus konnte ich noch nicht feststellen oder es irgendwie an Lebensmittel ausmachen.

Nun habe ich (Die Ärtze wissen echt nicht mehr weiter) eine eigene vermutung und an die Klammer ich mich. Ich Hab Schilddrüsen Probleme (Über oder Unterfunktion weiß ich nicht mehr, hätte als Jugendlicher Tabletten nehmen sollen was ich aber nicht Tat und es irgendwann in vergessenheit geriet) Da ich auch im Vorderen/Unteren Halsbereicht seitlich des Kehlkopfes innen eine art Schmerzaufbauendes Pochern spüre, habe ich die vermutung als ob dies mit meinen Schildrüsen zusammen hängt. Leider Spuckt das Internet diesbezüglich nichts aus auch keine Erfahrungen usw.

Kann mir da eventuell jemand Helfen oder mir im bestenfall gewissheit geben das es "Sein kann" durch die Schilddrüsen ? Wäre um Jede Hilfe Dankbar. Gruss

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Varesil bei Krampfadern?

Hallo an alle... Ich bin erst 22 Jahre alt,werde im September 23 und obwohl ich noch jung bin habe ich bereits beginnende Krampfadern.. War gestern beim Arzt,doch dieser meinte,dass sie niht gefährlich sind und,dass es bei mir die erste klasse ist..habe ihn gefragt,was ich zur weiteren vorbeugung tun kann und er empfiehl mir nur kompressionsstrümpfe!

Mich persönlich stören die vorhandenen Krampfadern optisch sehr!Ich trage unheimlich gerne röcke,shorts und kleider im sommer und finde es wirklich nicht shcön ,wenn solche Adern zu sehen sind!habe sie auch noch ausgerechnet an den vorderen schienbeinen..am rechten bein stört es mich kaum doch am linken sind es drei lange venen,die deutlich sichtbar sind!

Habe nun im Internet recherschiert und bin auf varesil gestoßen!Es ist ein reines pflanzliches Mittel in Form von tabletten und einer Creme! Alles klingt vielversprechend,doch außer den Berichten der Varesil Homepage, konnte ich nichts zu diesem Mittel finden!Keine anderen Berichte oder Informationen!

Da eine op für mich noch nicht in frage kommt und die krankenkasse das auch nicht übernehmen würde,da sie bei mir nicht gesundheitsschädlich shcin,wäre dieses mittel wirklich toll!

Deshalb wollte ich mal nachfragen,ob jemand von euch schon Erfahrungen mit varesil gemacht hat?!

Ich wäre für eure Hilfe wirklich sehr dankbar!

Liebe Grüße

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Tierische Schmerzen in der Schulter/Arm

Hallo.Ich schreibe hier für meine Mutter rein.

Meine Mutter hat schon längere Zeit tierische schmerzen in der linken Schulter was runter zieht in den Arm.

Es fing alles an das sie schmerzen im Hals hatte und sie dachte es wäre ein Nerv eingeklemmt.So hat es sich jedenfalls angefühlt sagt sie.Das wurde dann immer schlimmer und der schmerz zieht jetzt in die Schulter also das hintere Schulterblatt so nenne ich das mal und geht runter bis in den Arm.In der Achselhöhle sagt sie tut das mittlerweile auch schon weh.Sie war schon bei 2 Ärzten und gestern auch im Krankenhaus und eine Schleimbeutel Entzündung wurde ausgeschlossen.Sie hat immer nur Schmerztabletten bekommen und immer die gleichen außer im Krankenhaus da waren wohl noch andere dabei.Die Ärzte sagten das sie eine Schmerztherapie machen soll mit den Tabletten aber die helfen nicht was sie auch im Krankenhaus gesagt hat aber dort hat sie einfach wieder die gleichen Tabletten bekommen bis eine neue Sorte die aber auch nichts bringt.Hier mal die Tabletten die sie einnimmt:

Ibo 600 Novalmin 500 Tramal

Hoffe die sind richtig geschrieben.

Hat vielleicht einer mal so etwas ähnliches gehabt und weiß was man da noch machen kann denn meine Mutter sagt sie hält das kaum aus vor Schmerzen und wie gesagt sie hat nur die Tabletten bekommen und die helfen nicht.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe

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SD Überfunktion mit TSH 0,24 µlE/ml, FT3 3,75 pg/ml, FT4 1,08 ng/ml ?

Hallo Community,

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FT3 3,75 pg/ml (2,50-3,90 pg/ml)

FT4 1,08 ng/ml (0,61-1,12 ng/ml)

MAK <9 U/ml (<9)

TRAk 0,3 lU/l (bis 1,0 -Grenzbereich bis 1,5)

Schilddrüsen Sonografie: Orthotope, suprasternal gelegene SD mit echoarmen Grundmuster. Das Volumen auf der re. Seite beträgt 17 ml sowie auf der li. Seite 10 ml. Das gesamtvolumen beträgt somit 27 ml. Keine Knoten oder Zysten.

Nach Injektion von 63,6 MBq 99 m Tc-Pertechnenat Aufzeichnung eines SD szintigraphiegramms mit Nachweis einer orthotop suprasternal gelegenen SD. Regelrechtes Gesamt Uptake 2,0 %.

Beurteilung: Latente Hyperthreose auf dem Boden einer diffusen SD Autonomie bei Struma diffusa. Keine heißen Knoten. Keine Autoimmunthyreopathie. Therapeutisch empfehlen wir eine definitive Therapie und hier in 1 Linie einer RJT. Alternativ kann auch eine operative Sanierung erfolgen. Bis dahin ist auf eine strikte Jodkarenz zu achten. Wiedervorstellung ca. 3-4 Monate nach einer OP oder RJT in unserer Ambulanz zur Durchführung einer Kontroll Sonographie und Szintigraphie empfohlen.

Meine Hausarzt meint ich brauche noch nichts zu machen, da die Werte noch innerhalb der Toleranz seien. Andere Ärzte meinen aber ich solle auf jeden Fall eine RJT machen, und das so schnell wie möglich, denn wenn sich die latente Hyperthyreose erstmal manifestiert hat, müsste ich Tabletten nehmen, bis der jetzige Zustand wieder hergestellt ist. solche Tabletten haben schlimme Nebenwirkungen, ausserdem könnte die SD weiterwachsen und dann könnte eine RJT nicht mehr außreichend sein und es müsste operiert werden...

Ich bin nicht Untergewichtig, eher das Gegenteil, auch habe ich keine andere Anzeichen einer Überfunktion.

Ich bin hin und hergerissen, was soll ich tun? Eigentlich war und bin ich mit meiner SD gut zufrieden, sie hat mir immer gute Dienste geleisten, ich möchte mich nicht so Knall auf Fall von ihr nach 43 Jahren verabschieden.

Was meint ihr? Hat jemand Erfahrungen und Tipps? Vielen Dank

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