Nach dem Sport, starke schmerzen am Hals rechts außen?

1 Antwort

Du solltest auf jeden fall zum hausarzt.

Hört sich nach starken Kreislaufproblemen an, und dazu noch die anderen Beschwerden, ich meine wenn du nicht wirklich laufen kannst, sollte sich das mal jemand angucken.

Schwindel/ Kribbeln/ Nerven?

Ich braue einen Rat oder vielleicht hat oder hatte jemand sogar das Gleiche.Ich muss dazu sagen. ich bin ein Hypochonder, was die Sache für mich nicht einfach macht.Symptome:Dieses Jahr März. Ich war in der 35SSW. Wir bauten gerade eine Zimmer um. Ich hatte nicht viel gegessen. Danach aber dafür umso mehr. In dem Moment hatte ich einen üblen Kreislaufzusammenbruch. Seitdem hatte ich das Problem, dass ich immer wieder mal so schubweise so einen leichten Schwindel mir kribbeln im Kopf hatte. Er hällt nie länger als 2 bis 3 Sekunden an. Danach bin ich noch ein wenig schwummrig. Das hörte kurzzeitig auf. vor ca 1 1/2 Wochen bekam ich einen zeihenden Schmerzrechts oben im Kopf. Nicht stark. ich bin seitdem ein wenig drückempfindlich an der Kopfhaut an der Stelle an der es immer wieder zieht. Es ist kein andauernder oder starker Schmerz. Er kommt und Geht. Ist aber unangenehm. Und ich bilde mir natürlich auch ein es sei ein Tumor. Ich habe rechts leichte Rückenschmerzen. Sowohl an den Halswirbeln als auch darunter. Beim Arzt war ich schon. Der sagt natürlich das es von der HWS kommt und hat mir KG verschrieben. Er meint ein CT oder MRT seien nicht nötig. Ich habe auch keine Neurologischen Ausfälle. Leider kann gerade auch der Schwindel wieder und ich ´gerate langsam in Panik. Weis nun auch nicht mehr was ich machen soll...Terminb beim Orthopäden habe ich in 2 Wochen.Ziehe einen Termin bei Neurologen in Erwägung.

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öffteres stechen in kopfregion.. hilfe!

Hey leute

Ich hab seit kruzer zeit immer mal wieder einen plötz einsetztenden stechenden schmerz im kopf, machnmal ist er oben auf den kopf (nicht ganz mittig sondern leicht rechts) und machnchmal seitlich link am kopf ( entweder in der nähe der schlefe oder am und um ohr ) Ich hatte und hab probleme mit dem herz. Ich hab zusätzliche schläge und ab uns zu herzrasen durch eine (wahrscheinliche) zusätzliche elektrische bahn am herz. Bei diesem herzrasen hatte ich nen puls von 250 und das desöfteren über 2 stunden. Medikamente nehme ich keine. Dieses stechen tritt sehr schnell auf, bleibt dann 10-20 sekunden und verschwindet dann wieder. Nach längerer zeit kanns sein das das stechen nochmal am selben tag auftritt. Dabei hab ich keine kopfschmerzen also außer dem eigentlichen stechen. Wenn das stechen in der ohrregion auftritt wird aus dem stechen manchmal ein mix aus krampf und stechen.

Kennt jemand sowas und weiß woher das kommt und ob das schlimm ist? Ich mach mir sorgen das vielleicht durch mein herzproblem ne ader oder ateri verkalkt ist oder das sich ein gerinsel gebildet hat. Ich bin erst 17 jahre und mach mir große sorgen das das irgendwie zu was schlimmen führen kann(schlaganfall?!?)

Würde mich riesig über hilfe freue.

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Gehirnerschütterung/ Blutung oder ähnliches?

Hallo, vor fast 3 (!) Wochen habe ich an einem Konzert in der aggressiven Menschenmenge mehrere Schläge an den Kopf gekriegt. Etwa drei auf die Nase, einige an die Schläfe und mehr hab ich dann nicht wirklich mitbekommen :/ Ich war danach wacklig auf den Beinen, wirklich starke Schmerzen hatte ich nicht, hatte jedoch auch noch Alkohol getrunken. Am nächsten Tag hatte ich irrsinnige Kopfschmerzen, die nicht besser wurden, erst als ich Schmerztabletten mit Alkohol schluckte und danach 7 Stunden im Fast-Koma lag. Ich musste danach erbrechen, das könnte aber gut wegen der medikamente/ Alkohol Verbindung gewesen sein. Jedenfalls hatte ich danach jeden Tag Kopfschmerzen. Zuerst stark, dann wurden sie moderat, blieben jedoch. Etwa nach 1,5 Wochen waren die Dauer-Schmerzen weg, danach hatte ich aber jeden Tag Schmerz-Anfälle, d.h. einige Sekunden lang sehr starke, pochende und stechende Kopfschmerzen, in der Stirngegend, wo mir auch weiss vor Augen wurde (anstatt schwarz). Zudem ein Schmerz an der rechten Schläfe (auch kurz, pochend), welcher mit jedem Tag weiter nach rechts unten wanderte, bis in den Nacken und jetzt in der Schulter... Total merkwürdig. Mir ist auch vermehrt übel, bin eben dummerweise im Ausland, noch 1,5 Wochen und war deshalb noch nicht beim Arzt.

Meine Frage ist jetzt: ist es normal dass bei einer leichten Gehirnerschütterung die Schmerzen so lange andauern? Oder könnte ich noch sonst irgendeine Verletzung erlitten haben? Ohnmächtig war ich nie, auch beim Unfall nicht ganz...

Danke für die Antwort!

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Tinnitus, Benommenheit, Müdigkeit, Schmerzen

Hallo zusammen.

Ich bin 30 Jahre "jung", komme aus der Schweiz und verzweifle an meiner Situation.

Meine Geschichte:

Alles fing plötzlich im Juli an, mit Druckgefühl am Hals. Es fühlte sich an, als ob mich jemand würgen würde. Wegen diesem Druckgefühl verspürte ich dann recht intensiv meinen Herzschlag im Kopf, welches mich nicht mehr schlafen liess. Also ab zum Doktor. Der meinte, es sei eine Erkältung und gab mir Betablocker, um den Puls zu senken, damit das Geräusch nicht mehr so laut wird. Blutdruck und Puls sind in Ordnung. Es half nur bedingt.

Nach etwa einer Woche mit den merkwürdigen Symptomen, fängt aber meine Odysse erst an. Ich wachte eines Morgens auf und hatte höllische Kopfschmerzen, Druck im Kopf und Gesicht, als würde jemand meinen Kopf zusammenpressen. Ich hörte kaum, es war alles nur dumpf, als ob die Ohren mit Watte gestopft sind. Nackenschmerzen, die sich bis in den Fingern zogen und totale Benommenheit. Also nochmals zum Arzt. Der meinte, es sein eine chronische Sinusitis und gab mir Antibiotika, dazu Cortison Nasenspray. Nach etwa einer Woche ohne Besserung, nochmals zum Arzt. Er meinte jetzt es sei Psychisch und ich solle in den Urlaub fahren. Schwachsinn, dachte ich mir... Aber okey... Währenddessen, verschlechterte sich noch die Arbeitsbeziehung, wegen meiner Absenzen. Eine Gelegenheit mehr für den Arzt, das ganze auf die Psyche zu schieben. Nach etwa einen Monat verbesserten sich die Druckemfpindgunen auf/im Kopf nur minimal. Daraus kristallisierte sich aber einen Tinnitus heraus, der bis heute noch anhält. So, Zeit für den Urlaub Richtung Italien. Naja... nach drei Tage musste ich zurück, weil es mir so schlecht ging. Neurolog fand nichts. 5 Mal HNO und der fand auch nichts. Etwa 10 Mal notfallmässig ins Spital, aber weil ich ja noch lebte, schickten sie mich sofort wieder nach Hause. Okey, um das psychische auszuschliessen, kündigte noch schnell nebenbei mein Arbeitsverhältnis. Tja... Ich wechselte den Arzt. Der meinte dasselbe, Chronische Sinusitis. Was das aber mit meinen Armschmerzen zu tun haben könnte, wollte er michr nicht sagen. Er gab mir also Kortisontabletten. Keine Besserung. CT vom Kopf ohne Befund. Ich bin jetzt beim Chiropraktiker und werde eine Atlas Therapie vornehmen.Es kann sein, dass ich einige Sachen vergessen habe. Ich bin im Moment wirklich oft gedanklich abwesend.

Mein Momentaner Zustand:

Kopfschmerzen, Druck im/am Kopf, Kiefer-Augenschmerzen Rechts, Tinnitus, Armschmerzen, Benommenheit (vor allem bei Wärme und Licht).

Ich bitte um Rat. Was kann ich tun?

Könnte es auch am Kiefer liegen? Der macht mir seit Jahren Probleme. Wenn ich mir das MRT anschaue, sieht die eine Seite doch recht auffällig aus. Möchte sich jemand die Bilder anschauen und beurteilen?

Vielen Dank.

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Nerven Erkrankung?

Ich weiss, dass ich schon viele Fragen zu Sulcus Ulnaris gestellt habe, aber meine Neurologin meint, dass ich dieses Syndrom garnicht habe.

Ich habe immernoch weniger Kraft in der linken Hand, aber sie schläft so ziemlich garnicht mehr ein. Nur,nur wenn ich in meinem  Bett liege und dann mein Oberarm/Teil des Ellbogens flach auf der Matratze liegt. Ich bemerke es so ziemlich nie, dass dann mein Finger einschläft , weil ich nichts spüre. Ich kann ihn nicht bewegen und meine ganze Hand ist schlaff, weil sie wirklich null Kraft hat. Der Finger fühlt sich an als wäre es nicht meiner, ich verspüre keine schmerzen und auch wenn ich drüber fahre. Es ist einfach ein sehr kalter Finger (wie abgestorben, wenn ich das so nennen kann). Es kribbelt auch nicht und er bleibt lange in diesem Zustand. Ah und sorry habe ich vergessen :) Ich bemerke es indem ich einen ziemlich starken zieh Schmerz bekomme, der von der Hand in den Ellbogen geht.

Und jetzt bevor alle kommen, dass ich nicht abstützen soll, ich weiss das selber aber, denke nicht immer daran und das Bett ist ja eigentlich eine weiche Unterlage.

Nicht dass meine Hand genug wäre, bekam ich es jetzt auch am rechten Fuss aber viel stärker (vor ca. 1 Monat). Bereich: 5. und 4. Zeh bis vor meinem Knöchel. Die Erste Woche konnte ich nichtmal richtig gehen, da der Fuss so stark eingeschlafen war und ich spürte nichts, wenn man ihn berührte. Jetzt ist es einfach so, dass ich nichts spüre und ich manchmal beim gehen einen "elektrischen" Schlag durch diese Region bekomme, welcher ziemlich unangenehm sein kann.

Deshalb ging ich wieder zur Neurologin und sie versuchte meinen Nerv zu messen, der diese Region versorgt. Links war alles Perfekt. Auf dem Bildschirm des Messgerätes schlug es Links etwa 5-6cm aus und immer wieder. Rechts dagegen nicht. Diese "Messungslinie" schlug nur 3 mal einbisschen aus etwa 2cm, also viel zu wenig. Ich verspürte rechts auch während diesen Messungen keinen normalen "Stromschlag" wie links. Es war einfach ein sehr starkes und unangenehmes Kribbeln, das sehr lange anhielt.

Hie und da, aber sehr selten habe ich auch ein kurzes Kribbeln in meiner rechten Wange und ich weiss nicht, ob ich es meiner Neurologin sagen soll, vielleicht weiss jemand, ob das "normal" ist :)

Die Neurologin geht von einer Nervenentzündung aus und hatte deswegen auch Blut abgenommen. Sie fand halt auch alles ziemlich ungewöhnlich, da ich ja erst 14 bin.

Ich hoffe ihr könnt alles einwenig einschätzen und vielleicht eine Ferndiagnose machen, obwohl das ziemlich schwer ist.

Vielen Dank & mfG

Abby

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Galle im Magen / Häufiges Völlegefühl und Unwohlsein

Hallo alle zusammen, Ich habe folgendes Problem: Vor etwa 2 Monaten fing es an. Es geschah von einen auf den anderen Tag. Morgens wachte ich mit einem Sättigungsgefühl auf. Es kam mir vor, als würde mein Magen mit einer üppigen Mahlzeit zu tun haben, wobei diese aber schon Stunden zurücklag. Während des Tages ignorierte ich dieses Befinden und aß meine belegten Brötchen. Doch das letzte Brötchen schaffte ich aus Sättigung einfach nicht. Auf dem Heimweg bekam ich dann plötzlich das Gefühl mich Übergeben zu müssen. Ich traute mich nicht mit der U-Bahn weiter zufahren und ging stattdessen erstmal 30 Minuten spazieren. Die Übelkeit legte sich mit der Zeit etwas. Zuhause legte ich mich für wenige Stunden schlafen. Danach schien alles wieder normal zu sein. Ich konnte sogar einen ganzen Teller Nudeln mit Ketchup verspeisen, ohne Probleme. Am nächsten Tag aß ich wieder meine Brötchen und schaffte sogar alle. Ich holte mir sogar noch ein Mittags-Snack am Schulkiosk. Doch langsam nach dem Essen stellte sich das Unwohlsein des Vortages ein. Und auf dem Heimweg wurde es echt unangenehm. Ich hatte häufig das Gefühl mich übergeben zu müssen. Aber zum Erbrechen kam es trotz starker Übelkeit nicht. Zuhause angekommen bekam ich dann Durchfall.

Beim Arzt bekam ich Perenterol. Der Durchfall verschwand, aber die Übelkeit nach dem Essen legte sich nur langsam. Als ich nach 4 Tagen die erste Vollkornbrot-Scheibe versuchte, war alles wieder beim alten. Ich war wieder beim Arzt und bekam MCP-Tropfen verschrieben. Der Magen müsse vielleicht etwas Anschwung bekommen, sagte er. Irgendwie war ich recht zuversichtlich, da es sich wirklich immer so anfühlte, als könne der Magen die Speisen nur sehr schwer weiterbefördern. Also nahm ich die Tropfen und aß danach einfach ein paar Kekse. Aber dann wurde es richtig schlimm. Mir wurde für 8 Stunden sehr schlecht. Ein ständiges Gefühl sich übergeben zu müssen. Doch selbst beim Versuch mit Finger in den Hals, klappte es nicht. Sterofundin im Krankenhaus brachte nichts. Meine Blutwerte waren normal. Der dortige Arzt sagte ganz locker, ich solle mal 3 - 4 Tage gar nichts essen. Das hab ich dann gemacht, brachte aber auch nichts. Stattdessen bekam ich ständigen Durchfall. Nur die Übelkeit war weitestgehend weg. Nach einem erneuten Besuch im Krankenhaus tippte man auf eine Magenschleimhautentzündung. Ich bekam Pantoprazol verschrieben. Das brachte dann endlich die Besserung. Nach etwa einer Woche konnte ich wieder normal essen und versuchte das Medikament abzusetzten. Doch somit kam alles wieder zum Alten.

Zwischenzeitlich hatte ich eine Magenspiegelung. Es gab keinen Befund. Kein Geschwür, keine Bakterien, nichts. Außer, dass ich Galle im Magen hatte. Sodbrennen habe ich diesbezüglich nicht. Nach eigenen Recherchen läge das im Bereich einer Refluxkrankheit, richtig? Zusätzlich habe ich gelesen, dass es nicht so leicht ist, Pantoprazol abzusetzen. Man soll das Medikament sehr langsam ausschleichen. Weiß jemand mehr? Danke im Voraus!

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