nach Bohrung künstl. Hüftgelenk fällig?

2 Antworten

Hallo! Ich bin zwar nicht selbst betroffen, du solltest dir aber, sollte es später einmal mit dem künstlichen Hüftgelenk in Frage kommen, auf jeden Fall Zweitmeinungen einholen und dich beim Spezialisten für Endoprothetik beraten lassen.

Ich kann nur sagen, eine künstliche Hüfte sollte die letzte Option sein, wenn es wirklich keine anderen Möglichkeiten mehr gibt. Alles Gute

Was ist an der Aussage Deines Hausarztes zweifelhaft? Hast Du wirklich geglaubt, daß das Anbohren eine Dauerlösung ist? Freu' Dich, wenn die moderne Medizin-Technik Dir vielleicht einen Aufschub gewährt. Erfahrungen anderer können übrigens so oder so sein. Die helfen Dir hier überhaupt nicht weiter.

Hüft-Impingement - Wie kann man die Operation möglichst lange rauszögern?

Ich hatte vor 1 einhalb Jahren eine Operation an der rechten Hüfte wegen einem Impingement. Ein beginnendes Impingement wurde an der linken Seite festgestellt, es wurde aber noch nicht operiert, da es noch keine Beschwerden verursacht hat. Seit einigen Wochen werden jedoch die Schmerzen immer stärker. Gibt es eine Möglichkeit, die Operation so lange wie möglich herauszuzögern? Die OP und vor allem die lange Regenerationszeit passen so gar nicht in mein Zeitplan das nächste Jahr.

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Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

Starker Senkfuß mit Fehlrotation der Unterschenkel und der Knie nach medial. Vermutlich bedingt durch eine Fehlrotation des gesamten Beines (eher rechtes Bein). Im 90 Grad Winkel wurden meine Unterschenkel nach lateral gebeugt um die Antetorsion (?) zu messen. Linkes Bein: 40 Grad; Rechtes Bein: 80 Grad. Das fand sogar ich recht erschreckend, obwohl ich schon immer relativ gelenkig war. Das habe ich noch nie probiert und dass ich nur auf der einen Seite so eine 'Verrenkung' hinbekomme, finde ich beunruhigend. Ich soll jetzt ein Hüftgelenks-CT und ein Ganzbeinröntgen machen lassen. Klar, danach weiß ich mehr, aber ich bin besorgt, da mir gesagt wurde, dass man eine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes in der Pfanne nur mit einer Umstellungsosteotomie beheben kann und das die einzige Methode wäre, spätere Langzeitfolgen wie Knorpelschäden, zu vermeiden. Und das will ich unbedingt! Möchte kein künstliches Kniegelenk mit mitte 30 :/

Meine Frage: Bei einer einfachen Umstellungsosteotomie wird der Femur durchgesägt und mit OSM in der korrekten Stellung wieder fixiert. Ist das denn tatsächlich sinnvoll? Kann das tatsächlich die komplette Fehlstellung korrigieren? Hat damit jemand Erfahrung? Was kann dabei schlimmstenfalls schiefgehen (abgesehen von den klassischen Operationsrisiken)? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange darf ich das Bein nicht voll belasten? Becken/Bein-Gips oder gibt es mittlerweile auch alternative Ruhigstellung? Evt. eine Oberschenkelgipshülse? Oder wird der Femur so weit oben durchgesägt, dass die OSGH dort nicht ruhigstellt? Etc., etc... ich habe so viele offene Fragen, da ich recht perplex war, als ich das gehört hatte. Möchte mich selbst ein wenig beruhigen. Vor allem, da die OP ja vielleicht gar nicht notwendig ist.

Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

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Entnahme von Beckenkamm für ein Transplantat?!

Wer hat das schon mal miterlebt? Tut das denn dann arg weh? Wenn man am Bein operiert wird und auf der gleichen Seite auch noch Beckenkamm entnommen wird? Macht das die Nach der Op Zeit noch schlimmer oder tut das nichts mehr zur Sache?

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