Nach Antibiotika Halsbeschwerden und Asthma

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vitalstoff-lexikon.de/Vitamin-B-Komplex/Riboflavin-Vitamin-B2-/Mangelsymptome.html

Halsschmerzen sind ein bekanntes Symptom bei Mangel an Vitamin B2. Durch das Antibiotikum ist Deine Darmflora gestört und sie kann nun die Vitamine nicht richtig aufnehmen. Du kannst nun versuchen, den gesamten B-Komplex (die Bs arbeiten alle zusammen) zuzuführen (ratiopharm, lichtenstein, biovea - such über medizinfuchs.de), aber vielleicht mußt du auch Darmbakterien einehmen, damit der Darm erst wieder richtig arbeitet. Das mußt Du ausprobieren. Mir hat Darmflora plus select geholfen (auch medf), aber vielleicht kennst du ja auch ein anderes Mittel dafür. probier es aber erst mal aus. Vitaminmangel wird meist nicht getestet, das muß man auf eigene Faust probieren.

Gute Besserung!

Manchmal hilft bei Halsschmerzen auch Goldrute. Die blüht doch gerade in vielen Gärten. Ich habe mir Tinktur gemacht, 3-4 Wochen das Kraut in Doppelkorn gesteckt und dann abgesiebt. man kann es aber sicher auch einfach so essen. Viel trinken dabei!

http://heilkraeuter.de/lexikon/goldrute.htm

auch Spitzwegerich ist sehr hilfreich, ich nasche ab und zu ein Blatt, wenn ich draußen eins finde.

Halsschmerzen seit 5 Monaten?

Hallo Miteinander

Ich leide bereits seit anfangs Februar und Halsbeschwerden (Schluckschmerzen und ständiges Trochenheitsgefühl). Die Schmerzen sind nicht extrem stark wie zB bei einer akuten Angina, aber sie verschwinden einfach nicht.

Ich war bereits am Februar 2x beim Hausarzt, welchmer mich am gleichen Monat noch zum HNO schickte, welcher mir Halsspray, Nasenspray und pflanzliche entzündungshemmende Tabletten gab. Er nahm mir Blut ab und konnte keine bakterielle Infektion oder ein Virus feststellen. Ich bekam etwas Fieber und allgemeines Krankheitsgefühl. Die Halsschmerzen wurden stärker. Er schickte mich zum HNO Arzt.

Der HNO Arzt konnte feststellen, das meine Mandeln nicht gesund aussehen (verklüftet und gerötet). Ich bekam nach dem ersten Besuch beim HNO Antibiotika verschrieben (10 Tagestherapie). Die Schmerzen verbesserten sich, jedoch verschwanden sie nie komplett. Somit meine der Arzt ich hätte mit grosser warscheinlichkeit eine chronische Mandelentzündung —> Somit wurden mir die Mandeln anfangs Juni raus operiert (Ich hatte also vom Februar bis zum Juni diese leichten Schmerzen).

Bei der OP ist alles super gelaufen. Ca. in der 4. Woche nach der OP merkte ich, das diese Schmerzen nicht verschwunden sind. Also ging ich vor ca. 7 Tagen wieder zum HNO Arzt und er meinte, der Rachenbereich, wo die Mandeln vorher waren, sei gerötet. Ich bekam wieder Mittel zur lokalen Behandlung. Falls es nicht besser werden sollte, müsste ich wieder Antibiotika nehmen.

Da stehe ich jetzt, im 5. Tag der Antibiotikatherapie (von 6 Tagen) und ich habe immernoch die selben Schmerzen!!

Ich musste in meinen noch jungen 19 Jahren sehr oft Antibiotika aufgrund von akuten Entzündungen im Hals nehmen.

Hat irgendjemand eine Idee was das sein könnte? Bin ich vielleicht resistent auf das Antibiotika? Anscheinend weiss es keiner meiner Ärzte, weder der Hausarzt noch der HNO Spezialist.

Ich habe praktisch alles bereits probiert. Antibiotika, Angina MCC, Drossadin zum Gurgeln, Seractil, hunderte Hals und Nasensprays und jedes natürliches bzw pflanzliches Heilmittel von Honig bis zu Ingwer und Salbei.

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Gelber Zungenbelag, Halschmerzen, Ziehen am Sternum und im Rücken.

Ich fange mal ganz vorne an. Vor ca. 5 Wochen verspürte ich ein pelziges Gefühl im Hals-/Rachenbereich, dazu kam dann ein gelblicher Belag. Und manchmal fällt das mir das tief durchatmen schwer. Hinzukam auch, dass ich nachmittags auf der Couch immer schlafen konnte, solche Müdigkeit kannte ich von mir nicht.

Außerdem habe ich ein stetiges Ziehen mittig im Rücken und manchmal auch im Brustbereich. Ich neige allgemeinhin zu Verspannungen und war im gleichen Zeitraum bei meinem Heilpraktiker, der mich mal "Richtig rangenommen" hat. ;) Kann das mit der Atmung auch damit begründet sein? Bin dann zum HNO, weil mein Hausarzt im Urlaub war. Der HNO schaute es sich an, auch den Kehlkopf, meinte sofort, es sei eine Pharyngitis und verschrieb mir Roxihexal. Kein Abstrich o.ä., 3 Tage krankgeschrieben, obwohl ich mich abgesehen von diesen Symptomen nicht wirklich krank fühlte. Habe Roxi dann genommen, ohne jeglichen Effekt. Zwischenzeitlich dann doch noch beim Hausarzt gewesen, er vermutete dasselbe. Als ich ihm sagte, dass ich Antibiotika schon bekommen hätte, meinte er dass es nichts Bakterielles sein kann sondern ein Viraler Infekt sein müsste, es somit vom Körper selbst bekämpft wird. Man könne nur symptomatisch behandeln mit Schmerzmitteln, Tee, Lutschpastillen etc. Darauf hatte ich mich zwar verlassen, holte mir aber dann doch die Woche drauf eine weitere Meinung bei meinem HNO ein. dieser empfahl auch nur noch, Grippostad C in höchster Dosierung (3x2Tbl.) zu nehmen. Brachte aber auch nichts.

Nun wieder zu meinem Hausarzt, der konnte anhand vorheriger Blutabnahme (habe Schilddrüse) meinen CRP-Wert checken, der war aber unauffällig. Letzte Woche hatte ich es dann satt, bin wieder zum Hausarzt um Nägel mit Köpfen zu machen. Donnerstag/Freitag liefen dann Blutbild, Abstrich im Hals-/Rachenbereich und Röntgen-Thorax. Die Radiologin schilderte dann eine Auffälligkeit im Röntgenbild (sie sprach von einer Bronchitis, welche schnell in eine Pneumonie umschlagen könne), daher sollte der Hausarzt auch schon eine entsprechende Behandlung einleiten. Heute mit dem Hausarzt zwecks telefoniert, das Blutbild sei unauffällig, Abstrich und Röntgenbefund habe er aber noch nicht. Nehme aber seit Freitag Avalox 400, und ich spüre keine wirkliche Besserung.

Habe vor 10 Wo. auch kurzzeitigen (2-3 Std.) Kontakt gehabt mit asbesthaltigen Eternit auf der Garage gehabt, habe diese mit Mundschutz abgebürstet, wobei man wohl trotzdem noch einiges an Staub abbekommt. Habe es darauf geschoben und entsprechend Panik gehabt. Aber selbst wenn ich Asbestfasern eingeatmet habe, die akute Symptomatik würde sich nicht so schnell zeigen, daher schließt mein Hausarzt dieses auch aus.

Bin für jede Idee dankbar. Kann es vielleicht eine verschleppte hartnäckige Pharyngitis sein, welche sich nun in einer leichten Bronchitis bemerkbar macht, da ich mich nicht wirklich geschont hatte? Und die Atemschwere zudem durch muskuläre Ursachen verstärkt wird? Wäre zu einfach, oder?

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