nach anerysma(gehirnblutung)wurde patient ins künstliche komma versetzt.wie gehts mit aufwachen

1 Antwort

Sie werden ihn nicht ewig im künstlichen Koma liegen lassen. Aber sie müssen zuerst sicher gehen, dass er ohne Hilfe atmen kann und auch sonst keine Komplikationen auftreten. Gehirnblutungen sind leider nicht ohne Risiko. Da müssen die Ärzte schon sehr korrekt sein mit ihrer Arbeit. Wenn der Blutdruck und die Blutkultur in Ordnung sind, ist das jedenfalls schon mal sehr possitiv. Ich wünsche deinem Bruder eine gute Besserung.

Wie lange wird im allgemeinen ein künstliches Koma aufrechterhalten?

...zur Frage

Patientenverfügung - künstliches Koma ablehnen möglich?

Hallo,

ich bin jetzt 18 und möchte mir eine Patientenverfügung machen. Etwas, was ich ablehnen möchte, ist ein künstliches Koma (ja, dafür habe ich einen guten Grund). Ist das rechtlich möglich?

...zur Frage

Neurologische Rehakliniken?

Hat einer von euch Erfahrungen mit neurologischen Rehakliniken gemacht? Mein Schwager lag im Koma und kann derzeit seine linke Körperhälfte noch nicht bewegen. Er soll demnächst von der Intensivstation in eine Frühreha verlegt werden. Wir suchen deutschlandweit, aber am besten in NRW. 

...zur Frage

Wie alternativ ein Schädel-Hirn Trauma behandeln?

Wie kann man jemanden mit Schadensbild 3 (höchste Stufe beim Schädel-Hirn Trauma) helfen um evtl. ein eigenes Leben zu führen ?

Ich weiß das es kaum eine Chance gibt,, aber vielleicht gibt es ja doch irgendeinen Weg. Schreibt bitte alles was ihr mal irgendwo darüber gelesen habt.

Am besten mit Link aus dem Internet .Recht herzlichen Dank schon mal vorab ....

...zur Frage

Mutter nach Hirnblutung im Koma

Hallo liebe Community, folgendes ist meiner Mutter (56, vital, schlank, Nichtraucher) vergangenen Freitag wiederfahren: sie wurde ins KKH eingeliefert, da sie seit einiger Zeit etwas verändert wirkte und oft die gleichen Fragen in kürzester Zeit stellte, und sehr vergesslich war, nach einem CT wurde eine Blutung festgestellt, woher diese kam, weiß niemand, dann wurde sie sofort ambulant operiert mit einer Bohrung, um das Blut zu entnehmen (war nicht im Hirn u.auch nicht auf dem Hirn), als sie aus dem OP herausgefahren wurde ging es ihr sehr schlecht, sie hat gebrochen etc.,ein nochmaliges CT hat eine Gefäßverletzung durch die Bohrung festgestellt (passiert bei ca.1% aller Fälle), sofort nochmal operiert und die Schädeldecke geöffnet, 3cm Blut hatten auf das Gehirn gedrückt, OP soweit gut verlaufen, anschließend ist das Hirn etwas angeschwollen, jedoch der Hirndruck nicht gestiegen (Drainage gelegt und misst täglich), sie macht nun immer wieder Bewegungen mit den Armen und Beinen, sowie mit dem Mund, wacht aber nicht auf (ist nun der 4.Tag, kein künstliches Koma), gestern wurde noch ein Infarkt festgestellt am Thalamus, daraufhin bewegt sie den rechten Arm kaum, nur die Hand. Wir wissen eigtl. nciht weiter, die Ärzte meinen abwarten, teilweise wird gesagt, dass ist so wg. der Schwellung, die anderen sagen wg. den Schmerzmitteln (Schlafmittel sind abgesetzt), sie wird derzeit beatmet, könnte auch selbst atmen, doch die Gefahr zu Erbrechen i.d.Lunge wäre zu groß laut den Ärzten. Der Blutdruck ist meist relativ hoch, vor allem wenn Besuch da ist. Vielleicht weiß jmd. Rat wie weiter zu verfahren ist, da von den Ärzten auch nicht allzu viel kommt, ein EEG hat leichte Schädigungen am Hirn festgestellt (aber da muss man auch abwarten), ansonsten ist sie stabil, Herzschlag, Puls etc. in Ordnung. Bitte um Ratschläge/Vorschläge/Erfahrungen/Tipps und sorry f. den langen Text, danke für Eure Hilfe

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?