Nach 3 Stent setzen total geschwächt und aktive Migräne?

2 Antworten

Das stimmt- aber aus deiner Antwort entnehmend ist es dir nicht unbekannt. Habe aber im Krankenhaus erfahren müssen, daß eben 170 Blutdruck nicht zu hoch für einen älteren Menschen ist... und wurde so geschwächt entlassen. Konnte meine Ansicht dem Blutdruck entsprechend nicht durchsetzen. Ein Assistenzarzt aus der Ferne kannte die Regelung des BD in D nicht- leider.

Aber vielen Dank für die Antwort.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Auch wenn jemand "sowas kennt", kann er Dir keinen seriösen Rat geben. Das ist ein Fall für Deinen Arzt. Alles Gute!

Migräne mit Aura am Arbeitsplatz

Ich leide unter Migräne mit Aura. Es beginnt immer mit Sehstörungen die einen Teil meines SIchtfelds verschwommen machen. Meine konzentration nimmt auch ab. So muss ich jeden Satz mehrmals lesen, da ich den beginn schon wieder vergessen habe wenn ich am Ende des Satzes angelangt bin. Dann beginnt meine Rechte Hand schwer zu werden und schläft danach ein (so wie wenn man sich auf sie drauf setzt und sie "taub" wird. Ich bekomme starke Kopfschmerzen, an Stirn und linker Schläfe. Danach werden Teile meines Gesichtes Taub (Lippen, Zunge, Gaumen). Ich habe probleme meine Gedanken zu Sammeln und zu Sprechen, da ich oft Worte nicht im Kopf habe die ich bräuchte.

Manchmal wird dann der ganze Rechte Arm taub und schwer, manchmal auch das rechte Bein, manchmal aber nicht.

Medikamente Almogran oder Stugeron-Tropfen helfen meist nur wenig bis gar nichts.

Der Auslöser war für mich körperliche anstrengung. ca 1 Stunde nach intensivem Sportunterricht kam fast immer ein anfall.

Deshalb mache ging ich nicht mehr in den Sportunterricht, dafür 3 Mal Wöchentlich 30 minuten gemütlich spazieren.

1 Jahr lang hatte ich keine Anfälle mehr bis jetzt wo ich aus der Schule raus bin und für ein IT-Unternehmen Arbeite. Nun passierte es plötzlich wieder, Am Freitag und dann am folgenden Dienstag wieder, ohne körperliche überanstrengung.

Die nervigen Beschwerden gehen nach ca. 3 Stunden weg, es bleiben die Kopfschmerzen und Müdigkeit und desshalb ist es schwierig dann produktiv zu arbeiten.

Was kann ich nun machen? Wenn ich Migräne habe kann ich die Ersten 3 Stunden wirklich nichts machen, da ich die Hälfte meines Bildschirmes nicht erkennen kann. Später bin ich so müde und die Kopfschmerzen sind immernoch da das ich auch nicht richtig arbeiten kann.

Ich habe meinen Chef kurz informiert und habe bald einen Termin beim Neurologen.

Doch ich würde gerne wissen was andere Leute unternehmen, welche unter starker Migräne mit stark beeinträchtigenden Nebeneffekten leiden. Und was wenn es sogar regelmässig/oft eintrifft.

Gruss

Dragores

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wiederkehrende Krankheitssymptome, wer weiß Rat?

Seit etwa 15 Jahren leide ich an wiederkehrenden und in der Häufigkeit zunehmenden Symptomen, die ihren Gipfel am 2 Tag haben und i.d.R. 4 Tage anhalten. Während in den ersten Jahren diese Symptome 3-5 mal im Jahr auftraten und als "normaler Infekt" ärztlicherseits bewertete wurden, habe ich diese Symptomkette 1-3 x monatlich und leide zunehmend darunter! Ich nahm an, dass meine Migräne eine untypische sei und diese sich einfach verstärkt habe. Doch nun frage ich mich, ob die "Migräne" eher ein Symptom denn die Ursache ist. Hier die Beschreibung: Ich bekomme Gliederschmerzen, als würde ich einen grippalen Infekt entwickeln, leide unter körperlichen Schwäche (!), leichte-selten mittelschwere- Migräne bei der die Empfindlichkeit der Sinne Hören und Sehen ausgeprägt ist. Dabei häufig Empfindlichkeit der Kopfhaut, als seinen dort die Nerven gereizt oder entzündet, immer Sprach- und Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörung(!) und besonders wenn ich versuche die Schwäche zu ignorieren und normal weiter zu arbeiten (ich arbeite sehr gerne) leider auch depressiven Verstimmungen. An guten Tagen, wenn der ganze "Spuk vorbei ist", geht es mir wirklich gut und ich genieße das Leben! Ich kann dieses Wechselbad an Wohlbefinden und gesundheitlichen Abstürzten psychisch nur noch schlecht verkraften. Ich bin 50 Jahre alt, normalgewichtig, reagiere sehr sensitiv auf Schulmedizin und muss wg möglicher Nebenwirkungen mehr aufpassen als andere. Ich leide unter chronischen Schulter-Nackenschmerzen. Borrelliose wurde 2 x ausgeschlossen, der Eisen wert und das Blutbild sind ok, ein M. Basedow ist seit Jahren im Laborbefund unauffällig und Medikamente nehme ich deswegen schon 8 Jahre nicht mehr. Eine psychosomatische Reha brachte keine Besserung. An Migräne leide ich seit meiner Kindheit. Die Schmerzen stehen oft nicht mehr im Vordergrund wie früher. Der zyklische und immer gleichbleibende Verlauf meiner Symptome macht mich stutzig. Hat jemand eine Idee, was ich abklären könnte?

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