Mutter mit Persönlichkeitsstörung?

2 Antworten

Du bist da wirklich in einer verzwickten Situation. Die Frage ist noch, ob das Kind es beim Vater einigermassen gut hat. Wenn ja, dann schiene es mir definitiv unverantwortlich, es in die Obhut einer so labilen Mutter zu geben. Aber das wird vor Gericht ja wohl auch im psychiatrischen Gutachten zur Sprache kommen. In einer Situation, wie du sie schilderst, würde das Kind sicher leiden, und du könntest es nicht ausreichend schützen. Mit grosser Wahrscheinlichkeit kommt deine Freundin um stationäre Aufenthalte in der Psychiatrie nicht herum - und was ist dann mit dem Kind?

Du riskierst die Trennung, aber ich würde vor Gericht im Interesse des Kindes und letztlich auch im Interesse der Mutter bei der Wahrheit bleiben.

Mach nichts, was ihr schadet. Vielleicht wird es besser, wenn der Streit beendet ist. Wenn nicht, dann solltest du mit ihr Klartext reden. Sie holt sich Hilfe macht eine Therapie oder sie muss mit dem Jugendamt in Verbindung treten. Das Kind darf auf keinen Fall leiden.

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Sie ist in therapeutischen behandlung. Demnächst eventuell direkt in eine Einrichtung. Sie meint immer, dass sie wieder gesund ist, und paar tage später sind wir wieder im kh zum nähen. Mit einer ihrer persönlichkeiten konnte ich letztens mal reden. Ein Bockiger junge, der sich in den kopf gesetzt hat sie zu töten. Dadurch würde es allen besser hehen. Hätte er fast geschafft. Er kam dann mit der sprache raus, und hat erzählt, dass er für sie Tabletten geschluckt hat, um sie zu töten. Im kh dann magen ausgepump. Man hat sie dann wegen suizidversuch in die geschlossene eingewiesen. Eine woche lang.

Im Moment würde ich sagen, das kind würde darunter leiden. Zumal ich den ganzen tag arbeite und nicht aufpassen kann.

Ich berzweifle langsam

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@LCK00

Was sagen denn die Therapeuten dazu? Ich würde das denen überlassen ein Gutachten auszustellen und das ganz klar deiner Freundin mitteilen. Ich gebe keine Stellung dazu ab, überlasse das deinen Therapeuten.

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DANKE

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