Mutter mit Persönlichkeitsstörung?

2 Antworten

Du bist da wirklich in einer verzwickten Situation. Die Frage ist noch, ob das Kind es beim Vater einigermassen gut hat. Wenn ja, dann schiene es mir definitiv unverantwortlich, es in die Obhut einer so labilen Mutter zu geben. Aber das wird vor Gericht ja wohl auch im psychiatrischen Gutachten zur Sprache kommen. In einer Situation, wie du sie schilderst, würde das Kind sicher leiden, und du könntest es nicht ausreichend schützen. Mit grosser Wahrscheinlichkeit kommt deine Freundin um stationäre Aufenthalte in der Psychiatrie nicht herum - und was ist dann mit dem Kind?

Du riskierst die Trennung, aber ich würde vor Gericht im Interesse des Kindes und letztlich auch im Interesse der Mutter bei der Wahrheit bleiben.

Mach nichts, was ihr schadet. Vielleicht wird es besser, wenn der Streit beendet ist. Wenn nicht, dann solltest du mit ihr Klartext reden. Sie holt sich Hilfe macht eine Therapie oder sie muss mit dem Jugendamt in Verbindung treten. Das Kind darf auf keinen Fall leiden.

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Sie ist in therapeutischen behandlung. Demnächst eventuell direkt in eine Einrichtung. Sie meint immer, dass sie wieder gesund ist, und paar tage später sind wir wieder im kh zum nähen. Mit einer ihrer persönlichkeiten konnte ich letztens mal reden. Ein Bockiger junge, der sich in den kopf gesetzt hat sie zu töten. Dadurch würde es allen besser hehen. Hätte er fast geschafft. Er kam dann mit der sprache raus, und hat erzählt, dass er für sie Tabletten geschluckt hat, um sie zu töten. Im kh dann magen ausgepump. Man hat sie dann wegen suizidversuch in die geschlossene eingewiesen. Eine woche lang.

Im Moment würde ich sagen, das kind würde darunter leiden. Zumal ich den ganzen tag arbeite und nicht aufpassen kann.

Ich berzweifle langsam

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@LCK00

Was sagen denn die Therapeuten dazu? Ich würde das denen überlassen ein Gutachten auszustellen und das ganz klar deiner Freundin mitteilen. Ich gebe keine Stellung dazu ab, überlasse das deinen Therapeuten.

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Persönlichkeitsstörung oder einfach nur labil?

Hey! Ich bin 17 Jahre alt und denke, dass ich einige Probleme mit mir selbst habe. Ich glaube, dass es eine Persönlichkeitsstörung sein könnte. Ich zähle einfach mal ein paar Sachen auf, die man über mich wissen sollte, um darüber etwas zu sagen.

Ich wurde in der 5. und 6. Klasse stark gemobbt Ich hatte mit 10-12 Jahren starke Gewichtsprobleme Danach massiv abgenommen, bin jetzt wieder schlank Ich suche immer Bestätigung durch Andere Ich komme schlecht mit Kritik klar Ich habe manchmal Angst, verlassen zu werden Ich hatte noch nie eine Freundin, und das fällt mir besonders schwer, da ich somit keine richtige Bezugsperson habe, außer gute Freunde, aber das ist natürlich was ganz anderes. Ich hänge stark an meinen sozialen Kontakten und bin, besonders bei Mädchen, sehr traurig, wenn man sich aus den Augen verliert. Im Winter 2012/13 hatte ich Depressionen ohne erkennbaren Grund Ich bin überemotional, d.h. ich heule viel, zwar jetzt nicht, wenn z. B. keine Butter mehr da ist, sondern eher wenn ich Musik höre, die auf mein Leben zutrifft, also von den Texten her, oder wenn ich an meine Kindheit denke Meine Eltern leben seit gut einem Jahr getrennt Ich rauche (Tabbak und das gewisse andere Genussmittel) in großen Mengen, u.a. um mit mir selbst klar zu kommen denke ich. Ich habe starke Selbstzweifel und eine eher schwache Persönlichkeit Ich hatte ADHS, glaube mitlerweile nur noch ADS, also ohne die Hyperaktivität Ich binde mich zu stark an Mädchen, in die ich mich vergucke oder gar verliebe Liebe ist bei mir meistens nur einseitig vorhanden und das macht mich emotional ziemlich fertig Ich leide unter chronischer innerlicher Leere Das sind einige Eigenschaften und Charakterzüge von mir. Mir ist bewusst, dass ich relativ gut aussehe und keine schlechte Figur habe, ich habe ein breites Kreuz und bin relativ schlank. Außerdem singe ich in einer Band, was so ziemlich das einzige ist, was meinen Stolz aufrecht hält und mich von Dummheiten fernhält.

Ich hoffe mir kann jemand helfen, ich habe keinen Bock mehr alles in mich reinzufressen und chronisch leer zu sein.

LG!

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Persönlichkeitsstörung meines Sohnes 46 Jahre

Hallo ich habe in den Unterlagen der AHG Klinik Psychomatik Bad Dürkheim gelesen, was Pesönlichkeitsstörungen sind und habe nun nach jahrelangen suchen festgestellt, dass bei den Diagnostischen Kriterien vieles genau so bei meinem Sohn zutriff.Ich kann mit meiner Frau den Zustand nicht mehr ertragen er wohnt nicht bei uns und sein Verhalten und die Verhaltenserwartung weicht merklich von den Erwartungen der sozialkulturellen Umgebung ab. Ein richtiges Gespräch können wir , sowie sein Zwillingsbruder nicht mit ihm herstellen, weil er sofort uns stehen läßt und nach Hause geht. Er ist Harz IV Empfänger, weil er jede Arbeitsstellle nach 3-4 Wochen ohne richtige Gründe wieder verläßt. Meine Frage lautet: 1. Wie können oder müssen wir Punkt für Punkt vorgehen, dass er eine richtige Behandlung ,Klinikaufenthalt erfährt. Vorallendingen muss ja ein Psychater seinen Zustand feststellen. 2. Kann er bei einer festgestellten Persönlichkeitsstörung vom Arzt arbeitsunfähig geschrieben werden.

Für eine fundierte Antwort wäre ich euch dankbar!! Vielen Dank.Expresso

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Wie mit dissoziativer Identitätsstörung der Freundin umgehen?

Ich habe eine sehr liebe Partnerin, allerdings leidet sie unter einer dissoziativen Identitätsstörung, sie hat also quasi eine gespaltene Persönlichkeit, bei ihr sind es vier verschiedene Identitäten, die abwechselnd präsent sind. Allerdings ist es nicht so, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Teilen von ihr sehr krass wären, bisher komme ich ganz gut damit zurecht. Ich wäre dennoch für Ratschläge dankbar, wie man am besten mit so etwas umgeht. Sie hat zum Beispiel ein sehr kindliches Ich, und ich mache gerne einmal Blödsinn mit, aber es gibt auch Grenzen, also ich bin ja dennoch ein Erwachsener und verhalte mich eben wie ein Erwachsener gegenüber einem Kind. Sie meint ich gehe bisher ganz toll damit um, aber ich bin eben verunsichert. Gibt es vielleicht auch so etwas wie Beratungsstellen für Angehörige? Und sollte ich sie eher direkt darauf ansprechen wie ich in manchen Situationen verhalten soll oder verschreckt das einen Menschen mit einer solchen Störung eher? Sie ist nämlich leicht zu verängstigen, das macht es recht schwer.

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Persönlichkeitsstörung - wie kann ich ihm blos helfen?

Ein guter Bekannter von mir hat eine Persönlichkeitsstörung. Eigentlich ist er sehr ruhig, verständnisvoll, zurückhaltend, höflich und ausgeglichen, aber wenn ihn etwas aufregt oder etwas nicht gerade läuft, dann rastet er aus, beschimpft alles und jeden, beginnt alles und jeden zu hassen und schreit unkontrolliert herum. Handgreiflich wird er nicht. Dazu kommt noch, dass er mit seiner Sexualität nicht umgehen kann und er augenscheinlich durch SM versucht von einer Domina bestraft zu werden (für was auch immer - seine Mutter hat ihm nie Liebe gezeit, vielleicht könnte das auch ein Grund sein). An manchen Tagen kann er nur an SM denken und daran, wie er von einer Domina fertig gemacht wird, an anderen Tagen wünscht er sich einfach mit einer Frau zusammen im Bett zu kuscheln.

Er blockt jegliche Annäherung ab, zeigt mir zwar an dem einen oder anderen Tag, dass er mich sehr mag (liebt?), aber wenn ich näher darauf eingehen will bestreitet er alles und will keine Gefühle und keine Beziehung zulassen. Sagt mir aber, dass er unbedingt eine feste Beziehung braucht, weil er sonst kaputt gehen würde.

Er hat seit fast vier Jahren niemanden, keine Frau, keine Freunde, keine Bekannten, keine Arbeit - er nimmt nur täglich Drohen und konsumiert Alkohol in Mengen.

Achja, außerdem hat er noch das Problem, dass er schreckliche Angst davor hat als schwul dazustehen, weil er Travestit ist (steht aber nur auf Frauen).

Ich würde ihm so unglaublich gerne helfen, weil ich ihn als Menschen sehr schätze (wenn er nicht gerade wieder austickt), aber er will auf keinen Fall psychologische oder psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.

Wie kann ich ihm

a) zeigen, dass ich ihn wirklich liebe und ich keiner dieser "bösen" Menschen bin b) helfen seine Ausraster in den Griff zu bekommen c) ich ihm helfen mit seiner Sexualität klarzukommen d) helfen medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen? (Drogen, Alkohol, Sexualität, Ausraster ect.) ...???

Wie soll ich mich ihm gegenüber verhalten? Derzeit verhalte ich mich rein passiv, verständnisvoll. Ich höre ihm bei seinen Problemen zu - und ich merke auch, dass ihm das sehr gut tut. Ich kritisiere ihn jedoch nicht, gebe ihm aber natürlich auch nicht in allen Punkten Recht. Ich versuche immer ihn nicht weiter aufzuregen.

Die Angelegenheit liegt mir wirklich sehr am Herzen und ich weiß ich muss ihm helfen, weil ihm ansonsten niemand helfen wird. Seine Mutter will ihn nicht haben, wenn er anfängt von Problemen zu erzählen wirft sie ihn raus oder blockt ab. Ich bin der einzige Mensch, der ihm seit fast vier Jahren zuhört und seine Probleme gehen noch sehr viel weiter in die Vergangenheit zurück, teilweise hat er über seine Probleme noch nie gesprochen. Ich kenne ihn zwar von früher (aber nur flüchtig) und habe jetzt seit einigen Wochen engen Kontakt zu ihm.

Was kann ich tun? Wie kann ich ihm nur helfen? Und wie helfen ich ihm ohne selbst darunter zu leiden? Er ist manchmal extrem verletzend mit seinen Worten.

DANKE

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Periode nun schon seit ca 3 Wochen, was nun?

Ich hatte meine Periode von Anbegin relativ unregelmäßig, mittlerweile bin ich 21 Jahre alt.

Ich hatte es schon mal vor 2-3 Jahren eine Periode von fast 2 Monaten, dann immer mal wieder längere Perioden bis 2 Wochen und manchmal auch nur 1-3 Tage. Manchmal haben die Perioden einen Abstand von 1 Monat, mal 3 Wochen und dann wieder mal 3-4 Monate. die letzen 3 Monate war sie aber halbwegs regelmäßig monatlich.

Nun fing meine Periode vor ungefähr 3 Wochen "normal" an, hört aber jetzt nicht so richtig auf. Mal ist die Blutung stärker, mal schwächer. Immer Gewebsstückchen drin. Schmerzen bei der Periode (außer ab und an ein leichtes Ziehen im Unterbauch) habe ich nicht, habe ich nie.

Ich weiß, die einzig sinnvolle Antwort auf meine Frage ist "geh zum Frauenarzt", nur leider habe ich totale Angst vor Berührungen und gehe zum Hausarzt schon nur mit Bauchschmerzen. Ich versuche mich jetzt schon seit 5 Jahren zu überwinden zum Frauenarzt zu gehen.

Vielleicht sollte ich nebenbei meine Persönlichkeitsstörung inklusive Depressionen erwähnen, dem entsprechend möchte ich eigentlich keine Hormonpräperate nehmen, da das ja gerne mal die Depressionen verstärkt und eigentlich bin ich seit Anfang des Jahres gut auf Antidepressivum eingestellt.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

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