Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

5 Antworten

ich vermute, dass deine Mutter nicht nur Antihormontherapie, aber auch erneut  eine Chemotherapie bekommt.

Die starken Nebenwirkungen deuten eher an Chemotherapie.

Möglichst ist auch, dass die Lebermetastasen die Schwäche und Übelkeit verursachen.  

Nicht der Brustkrebs ist so schlimm, aber die Metastasen, an die  die meiste Patientinnen sterben.

Statistisch gesehen, bei metastasiertem Brustkrebs beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung zwischen zwei und dreieinhalb Jahren. Ein bis zwei Prozent der Patienntinen werden geheilt, 25 bis 30 Prozent leben fünf Jahre, 10 Prozent mehr als 10 Jahre.

Ausführliche Informationen über Brustkrebs, Behandlung, Metastasen findest du hier:

 http://brustkrebs.com.de/

nein sie bekommt NUR eine AHT.

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Hallo!

Bei jeder Krebserkrankung kann man allgemein sagen, dass die besten Heilungschancen bestehen, wenn die Erkrankung ganzheitlich behandelt wird.

Schaut mal, ob es in eurer Nähe eine Klinik für ganzheitliche Onkologie gibt. Gerade wenn  deine Mutter bereits eine Chemo durchgemacht hat, ist gezielte Immunstärkung, Ernährungsumstellung u.s.w. äußerst wichtig, damit der Körper Kraft bekommt, mit noch vorhandenen Krebszellen klarzukommen und auch Rezidiven(erneutes Auftreten von Entartungen) vorzubeugen. Auch die Psyche sollte nicht vergessen werden.

Du kannst auch in meinem Profil einen Tip anschauen, den ich dazu gegeben habe.

Alles Gute und viel Kraft für deine Mutter und dich!

übrigens ab wann sieht man ob diese Therapie anschlägt? oder weiß man das von vorne herein?
LG.

Mittlere bis schwere Depression - ist jemand davon geheilt?

Hallo zusammen,

hat schon jemand sowas überwunden? Wenn ja, wie?

Ich selber bin 24, männlich, lebe mit meiner Schwester und Freudin zusammen und bin hauptsächlich wegen dem Krebstod meiner Mutter depressiv. Mein Vater hat seit 1997 eine Schizophrenie diagnostiziert bekommen und dadurch entstand auch die Scheidung, ich wurde in der Schule schlecht und gehänselt, da man ja durch solche Erlebnisse sich abkapselt, in der Schule schlecht wird und vielleicht auch länger kindisch ist. Und dadurch wurde ich recht einzelgängerisch. Aber die Depression kam erst so richtig im Jahr 2007 durch den Tod.

Ich leide unter Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, schwacher Libido, Stimmungsschwankungen, Anankasmus (Zwangsgedanken), habe kein Selbstwertgefühl, und Niedergeschlagenheit.

Ich bin leider auch arbeitslos, da ich keinen Führerschein habe, unkonzentriert und einfach zuwenig Elan habe. Wegen der Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit konnte ich mich nicht zum Führerschein-machen durchringen. Und nun habe ich Angst davor, eine neue Arbeitsstelle anzutreten, da mich die letzte Kündigung sehr niedergerissen hat.

Ich habe auch schon mal durch einen Psychiater Doxepin 25mg und Citalopram 20mg probiert, allerdings jeweils nur unter der Woche, weil mich das so müde gemacht hat und dann auch nur laut Verordnung eine Viertels-Tablette (!). Das war natürlich ein Fehler.

Dann habe ich aber Seroquel 25mg benutzt. Ich glaube, dass ich gegen Ende 1 oder 2 Tabletten genommen habe. Insgesamt waren das 6 oder 7 Wochen, aber es machte mich nur müde.

Aber durch die Nebenwirkungen von solchen Sachen wollte ich lieber mal die homöopathische Art wählen. Zur Zeit bin ich bei einer Heilpraktikerin. Sie gab mir Natrium Chlorid C1000-Globuli, von denen ich 1x3 Kügelchen nehmen muss und nach 2 Wochen dieselbe Dosis.

Meine Schilddrüsenwerte sind auch in Ordnung laut dem Endokrinologen.

Dann habe ich z. B. auch mal Vitamin B12 und Johanniskraut 900mg probiert, das hat aber gar nichts gebracht.

Jetzt habe ich aber halt die Angst, dass mir die Heilpraktikerin auch nicht helfen kann.

So langsam weiß ich nicht mehr, was ich noch tun soll.

Ich brauche dringend Hilfe. Ich hoffe, es kann mir jemand einen guten Tipp geben. :(

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Carbamazepin: ab wann werden die Nebenwirkungen besser?

Hallo alle zusammen.

Ich habe mich ja schon mehrmals wegen meiner unerklärlichen, therapieresistenten Zahnschmerzen gemeldet. (genaueres ist in meinen beiden anderen Fragen zu lesen)

Am Mo war ich mit einem akuten Schmerzsyndrom in der Notaufnahme, weil ich echt am Ende war. Dort hat mir eine nette Neurologin Carbamazepin verschrieben und ich muss sagen, es hilft tatsächlich. Die Schmerzen sind zwar ziemlich schlimm, aber ich springe nicht mehr vor lauter Pein im Quadrat und konnte heute Nacht tatsächlich mal wieder das erste Mal seit mindestens zwei Wochen durchschlafen :)

Nun ist allerdings so, dass mich die Nebenwirkungen voll erwischt haben. Seit heute morgen habe ich arge Gleichgewichtsstörungen und kann kaum einen Schritt geradeaus gehen ohne einen Ausfallsschritt zu machen. Wenn ich den Kopf ganz still halte und starr geradeaus schaue, ist es etwas besser und mein Blutdruck ist auch in Ordnung. Darum gehe ich davon aus, dass es wirklich das Gleichgewicht ist. Zudem höre ich etwas komisch. Alles scheint unangenehm laut zu sein. Zudem bin ich ziemlich benommen und sehr müde.

Das ist natürlich sehr unangenehm. Könnt ihr euch bestimmt vorstellen. Nun ist es so, dass ich Freitag unbedingt etwa 2 Stunden per Zug zu meiner Uni fahren muss (ich bin zur Zeit in meiner Heimatstadt) um eine Klausur nachzuschreiben (sonst lande ich im Drittversuch --> das wäre mein letzter Versuch und das wäre natürlich extrem stressend, kann man sich ja vorstellen. Wenn man da dann durchfällt, gilt das Studium als gescheitert und das wäre natürlich schrecklich). Also muss ich früh morgens los und wäre erst früh abends wieder da.

Gibt es wohl eine Chance, dass ich übermorgen etwas fitter bin? Meine Mutter nimmt sich extra einen Tag frei und begleitet mich mit dem Zug, damit ich wenigstens nicht alleine unterwegs bin, falls ich nicht mehr kann oder so. Eine Autofahrt ist leider aus verschiedenen Gründen nicht machbar (leider. Irgendwie muss jeder arbeiten und meine Ma kann auch nicht fahren)

Obwohl ich weiß, dass die Schmerzen dann wahrscheinlich wieder schlimmer werden, spiele ich mit dem Gedanken, morgen abend und Freitag früh einfach nur die halbe Dosis zu nehmen (200mg statt 400mg), wenn die Nebenwirkungen morgen nicht besser sind. Ich weiß, dass das absolut nicht optimal und echt nicht ratsam ist, aber ich MUSS leider diese dämliche Klausur schreiben, sonst lande ich wahrscheinlich in meinem Drittversuch in einer mündlichen Prüfung und die Prüferin ist ein Albtraum. Für eine Krankschreibung bräuchte ich leider ein Amtsärztliches Attest vom zuständigen Arzt und der sitzt -Überraschung- in der Stadt, in der auch die Uni ist. Folglich fällt das auch flach. Leider.

Meint ihr, ich kann darauf hoffen, dass es mir übermorgen schon besser geht, weil ich mich an das Medikament gewöhnt habe oder muss ich mich wohl an den Gedanken gewöhnen, Donnerstagnacht und Freitag wieder schlimme Schmerzen zu haben?

Viele Grüße, die wirklich verzweifelte abc :(

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Psyche oder Einbildung ?

Hallo ich bin neu hier ;)

Ein paar sachen über mich: Ich bin weiblich 17 Jahre alt, ich Rauche seit ca. zwei monaten (ich weiß das das nicht gut ist), Alkohol trinke ich nur wenn es einen Anlass gibt, ich bin 1.63 groß und wiege 51 kilo. jetzt zu meiner Geschichte. Ich hatte mitte Juli Brustschmerzen und Atem probleme, damit bin ich dann auch zum Arzt und da wurde ein Lungenfunktionstest gemacht und ein EKG - beides war unauffälig. Das hat mir aber keine ruhe gelassen also bin ich ins KH und da wurde dann mein Blut untersucht, auch da war alles in ordnung. Ich hab dann im Internet nach diesen symptomen gesucht und hab richtig Angst bekommen. Nach einer Woche war es dann plötzlich weg dafü hatte ich dann ständig Sodbrennen, ein aufgeblächtest gefühl im Bauch und Verdauungsprobleme. Das hat mir dann auch wieder Angst gemacht und ich bin nochmal zum HA gegangen, von dem hab ich dann etwas gegen das Sodbrennen bekommen und sollte abwarten. Ich konnte aber nicht warten weil ich ziemliche Angst hatte das ich irgentwas schlimmes hab. Ich bin dann zu meinem Internisten gegangen, bei dem wurde dann ein Ultraschall gemacht und auch das war unauffällig, ich bin noch insgesamt drei mal da hin gegangen inerhalb von zwei Wochen und jedesmal war nichts zu finden :/. Ich hab dann ein paar Tage gewartet und es wurde besser. Ende September hatte ich dann Schlafstörungen, ich konnte nicht richtig essen, ich hatte keine lust mher auf nichts und bin denke ich mal in eine leiche Depression gefallen. Jetzt war ich nochmal beim HA und der hat nochmal ein blutbild gemacht und da war auch alles okay. Ich habe aber seit ca. vier tagen einen Puls von 80-92 im Ruhezustand, und wie ich bin mache ich mir jetzt wieder große Sorgen und gucke ständig im Internet was das sein könnte und was man da findet ist alles andere als gut. Ist mein Puls jetzt zu hoch oder ist das normal weil mein Arzt meinte, es sei okay aber ist ein Puls von 70 nicht normal ? Ich mache mir einfach ständig Gedanken ...

was ich noch dazu sagen sollte ist das vor 6 Monaten meine Oma gestorben ist und sie wie eine mutter für mich war. Ich war und bin seit einer Woche wieder in Psychologischer Therapie.

Sorry für den langen Text Ich hoffe ihr könnt mir helfen :)

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Schlechte Erfahrungen mit Zäpfchen.... Wie soll ich es mir dann bloss geben?

Hallo Zusammen....

Ich habe grosse Übelkeitsprobleme. Der Arzt hat mir Zäpfchen verschrieben. Die seien anscheinend die einzigen möglichkeiten?

Ich hab den Arzt gefragt obs auch in einer anderen Form sowas gibt, sowas wie Medikamente.... Nur diese ertrage ich leider nicht...... und es seien wirklich praktisch nur diese doofen Dingern hier....

Nur ich habe in meiner Kindheit schlimme Erfahrungen mit solchen dingern gemacht. Damit meine ich nicht, dass ich Fieber hatte und von meiner Mutter sowas bekam, im Gegenteil, ich war nach meinem 11. Lebensjahr nie wieder so krank, das ich Medikamente brauchte, und auch Fieber das hatte ich nicht. Nur Durchfall vor ca 2 Wochen oder so.... ist aber auch nicht richtig krank....

Nun ja ich weiss 1. nicht wie ich so ein Zäpfchen anwenden soll, ohne das es mir Erinnerungen so hervorruft, dass ich gleich fast heule oder DISSOS bekomme usw.... und ich weiss auch nicht, was mir besser tut, ob ichs tuh oder jemand anderen.....

Ich glabe ich kann einfach beides nicht ertragen....

Damals tat mir das so weh, und dann kommt mir diesen Menschen wieder in den Sinn und diese Bildern. Meine Eltern verstehen es nicht.... und ja...

Könnt ihr mir was raten, wie ich es mir geben kann oder was soll ich bloss tun. Würde sie am liebsten weg schmeissen. Selbst die packung erinnert mich daran. Nun ich habe gestern und heute kein Zäpfchen genommen und bin heute prutal zusammen geklappt..... Jetzt jaa...

Habt ihr Tipss wie ich es in meiner Situation anwenden soll? Es tut weh, und ich mag dieses gefühl nicht von den Zäpfchen... Ich weiss keinen ausweg mehr....

Ich danke euch.....

Liebe Grüsse 17bluemchen

PS: Ich weiss das ich sowas mal in der Therapie ansprechen muss, aber dafür bin ich momentan schlecht bereit aber ich werde es tun. Nur ich kann nicht heute anrufen, (Praxis zu) und so schnell würde auch keine Verbesserung kommen.....

Danke für euer hoffentlich Verständniss.....

Schönes erholsamen hoffentlich sonniges Wochenende wünsche ich euch... und vielen Dank jetzt schon mal für eure hoffentlich hilfsbereite Tipps....

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Was ist mit mir, bitte um hilfe?

Hallo liebe leser. Ich hoffe mir kann jemand Rat geben, ich bin echt verzweifelt und bin langsam am rande des Wahnsinns.Ich leide an Bluthochdruck, angstattacken, Panik, Rückenschmerzen, schmerzen in der brust.Zuerst zur Vorgeschichte:Ich litt an zu hohen Blutdruck und hatte damals vor 3 Jahren candesatan verschrieben bekommen. Hatte vorher 170/95, ekg war ok, dann aber im normbereich.ich bekam mehr und mehr panikattacken, wobei ich damals noch nicht gleich wusste das es welche sind. Habe mir aufgrund dessen andere Tabletten verschreiben lassen. Nehme seid dem viacoram. Blutdruck war damit auch erstmal ok. Trotzdem blieben die panikattacken bei dem ich extrem an Bluthochdruck leide. War oft bei 210/110, doppelbilder, schweißausbrüche. Alleine bei Blutdruck Messgeräten bekomme ich bis heute angst. Habe seid einem Jahr bisoprolol 2,5 dazu bekommen da mein Blutdruck noch nicht ganz ok war und mein Puls relativ hoch war immer.Heute liegt mein Blutdruck bei 140/80 Puls 65.Trotzdem bleiben die angstattacken. Heute sind diese wie folgt:Ich fühle mich von jetzt auf gleich unwohl, bekomme kalte Füße auch oft Hände, habe aufsteigende Hitze, schweißausbrüche, mir wird manchmal übel dabei, kann schlecht gucken alles wird hell, ich habe schreckliche Angst zu sterben dann oder in Ohnmacht zu fallen. Ich habe es meistens wenn ich alleine bin oder beim einkaufen an der kasse. Allgemein in Situationen wo ich nicht flüchten kann. Möchte mich dann nur noch verkriechen und möchte meine Frau bei mir haben. Ihre Anwesenheit beruhigt mich.Seid neusten habe ich auch verstärkt ein Druck in der brust und Rückenschmerzen habe ich fast immer. Die enge in der brust kommt bei den Attacken aber auch ohne. Mache mich dann oft gleich wieder fertig und bekomme Angst. Habe damals tavor verschrieben bekommen und habe sie immer am Mann egal wo.Nehme sie wenn's garnicht mehr geht aber auch nur wenn überhaupt ne halbe also 0,5mg oder weniger. Mir geht's dann sofort besser. Vllt auch schon placebo Effekt?Habe auch ne Therapie angefangen, aber habe diese schnell abgebrochen da ich dort beim erzählen auch Attacken bekomme und ich dann nur noch raus will. Auch wenn ich so mit Nachbarn erzähle merke ich ein ansteigendes angst und druckgefühl in der brust, es wird alles hell und ich flüchte dann. Danach geht's dann oft auch wieder. Auch wenn ich mich aufrege bekomme ich druck in der brust.Ich weiß auch nicht obs Nebenwirkungen von den Tabletten sind. Lasse jetzt die bisos ausschleichen und habe hct 12,5mg bekommen stattdessen. Mal sehen obs damit besser ist. Glaube ich zwar nicht aber wer weiß.Ich bin auch psychisch etwas angenackst durch den plötzlichen tot meiner Mutter vor 5 jahren und ein krampfanfall meiner Frau vor 3 jahren im einkaufsladen.ich weiß nicht ob es mit Iwas zu tun hat oder es was körperliches ist.Ich bin männlich 29 und verheiratet mit 2 kinder. Bin 177 groß und 95kg schwer.Und normalerweise ein recht lustiger und fröhlicher typ.Arbeit ist meistens nix.

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