Muss zum Orthopäden wegen meiner Halswirbelsäule! Muss ich Angst haben?

1 Antwort

Da Du nichts über Deine Beschwerden schreibst, kann Dir auch niemand sagen, welche Therapie der Arzt anwenden bzw. verordnen wird.

Bei der Untersuchung an sich wird der Orthopäde die Halswirbelsäule und die HWS umgebende Muskulatur abtasten, wird die Beweglichkeit der HWS testen und nach evtl. Sensibilitätsstörungen fragen bzw. es testen.

Evtl. - wenn der Arzt es für nötig hält - wird ein Röntgenbild gemacht.

Wenn Du Schmerzen in / an der Halswirbelsäule hast, werdn diese Beschwerden bei den Tests natürlich auch auftreten.

Wenn etwas an der HWS "eingerenkt" werden muss - und nur dann!!! - wird es der Orthopäde tun. Das geht ganz schnell und ist gut zu ertragen.

Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

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Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

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Patellaspitzensyndrom

Hallo Leute! Ich habe mich eigentlich extra für diese Frage hier angemeldet und hoffe, dass mir ein paar Leute weiterhelfen können!

Also, erstmal zu meiner "Vorgeschichte": (Ich bin jetzt 15Jahre alt) Vor ca. 3 1/2 Jahren bin ich auf der Treppe mit meinem Fuß umgeknickt. Schließlich war ich beim Arzt. Er stelltee fest, dass ich eine leichte Bänderdehnung hatte. Ich musste mir zum Sport immer einen stützenden Verband um den Fuß legen. Die Probleme, dass es beim Sport wehtat wurden aber nie besser. Ich habe es immer nur verdrängt. Seit knapp 2 Jahren ist es aber schlimmer. Beim Training selbst tut mein Fuß nur selten weh, aber nach dem Sport (ca 5Minuten danach) schmerzt mein Fuß, sodass ich kaum noch laufen kann. Inzwischen ist es bei beiden Füßen so und nicht nur im rechten. Vor 1-2 Jahren hat auch mein Knie angefangen Probleme zu machen. Ich bin in der Zeit auch nochmal zum Hausarzt gegangen. Er hat mir mein Becken wieder eingerenkt, weil es verschoben war oder so. Die Schmerzen sind trotzdem nicht weggegangen. Irgendwann bin ich dann zum Orthopäden gegangen, weil auch mein linkes Knie zusätzlich Probleme machte (Treppen, Fahrradfahren, Sport...alles schmerzt, aber nur beim Aufwärmen und nach dem Sport). Vllt bin ich auch zu spät zum Orthopäden gegangen. Er machte Röntgenbilder und meinte, dass ich vllt einen alten Bruch in meinem rechten Fuß habe (was aber unlogisch ist, weil mein linker Fuß genauso wehtut!!) und in meinem Knie wäre eine Anormalie. Er hat gesagt ich soll mit dem Sport aufhören (für 1/2 Jahr!!!). Er hat dies aber ohne jegliche Begründung mit einer "Krankheit" gesagt. NOchnichteinmal was in meinem Knie falsch ist. Natürlich wollte ich eine zweite Meinung haben und habe einen neuen Orthopäden aufgesucht. Er hat mir Einlagen verschrieben. Da es nach einem halben Jahr nicht besser geworden ist, bin ich Anfang Januar nochmal hin. Er konnte nichts bestimmtes feststellen, doch er hat mir eine Malleotrain-Bandage und eine Ultraschalltherapie verschrieben (Für meinen Fuß). Vor einer Woche musste ich abends in die Notfallaufnahme des Krankenhauses, weil mein linkes Knie den ganzen Tag wehtat und abend plötzlich sehr stark angeschwollen ist. Er diagnostizierte ein Patellaspitzensyndrom und empfahl mir ein MRT machen zu lassen.

Sooo, jetzt kommt meine eigentliche Frage. Ich habe mich im Internet ein bisschen über das Patellaspitzensyndrom schlau gemacht und so einiges gelesen. Muss man dann wirklich für so lange Zeit mit dem Sport aufhören? Mir ist Sport seeeehr wichtig! Und ist es normal, dass bei dieser "Krankheit" das Knie auch anschwillt? Es war seitdem (vor einer Woche) nämlich fast jeden Tag zumindest ein bisschen angeschwollen. Ich habe am Montag auch schon wieder einen Termin beim Orthopäden, da werde ich vllt auch etwas erfahren. Aber ich habe Angst, dass er mir eine MRT-Untersuchung "verbietet", weil er auch das Röntgen immer wegen der Strahlen vermeiden wollte. Sorry, dass es so viel geworden ist. LG und danke im voraus, Vanessa

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