Muss man wirklich wenn man vegan wird häufiger Blutwerte überprüfen wegen Mangelerscheinungen?

Das Ergebnis basiert auf 8 Abstimmungen

Ich bin keines von beidem 50%
Ich bin Vegetarier 25%
Ich bin vegan 25%

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ich bin vegan

Man muss ein bisschen was beachten, aber das sollte man bei jeder Ernährungsweise. Supplementieren muss man nur Vit. B12 und Vit. D. Vit. D muss aber jeder supplementieren, das liegt nicht an der Ernährung.
Gute Infos gibts hier https://www.provegan.info/de/ und beim Vegetarierbund https://vebu.de/

gut Vitamin D nehme ich eh schon, und das andere hab ich im Lager schon liegen. Danke

1
Ich bin keines von beidem

Also, ich esse überwiegend vegetarisch. Wenn du Vegan isst, entsteht kein Problem, wenn du genug von deinen Nährstoffen zu dir nimmst. Ansonsten empfehle ich die lieber vegetarische Kost.

In der Fastenzeit esse ich auch Vegan. Aber nicht um zu fasten sondern als Boykott gegen die Massentierhaltung. Ein gesundes Tier braucht keine Antibiotika. Ein krankes Tier braucht einen Tierarzt und selten Antibiotika. Für die Ernährung von Tieren werden in Deutschland 57% der Antibiotika verfüttert.

Ich bin keines von beidem

Du willst auf vegane Ernährung umstellen? Sicher?

Wenn ich das so lese wie Du Dich formuliert hast, dann bin ich mir nahezu sicher, dass Du nicht genau weißt was >vegan< bedeutet. Denn die Formulierung "vegane Ernährung" ist im Grunde falsch, es muss heißen "vegane Lebensweise".

Denn Veganer meiden nicht nur alle tierischen Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch, Eier und sogar auch Honig, das tun auch die Ovo-Lacto-Vegetarier. Eine vegane Lebensweise beschränkt sich also nicht nur auf die vegetarische Küche, sondern schließt alle Lebensbereiche mit ein.

Das bedeutet, vegan lebende Menschen benutzen nur pflanzliche Pflege- und Reinigungsprodukte ohne jegliche Tierversuche. Du musst also dann immer wenn Du ein Körperpflege-Produkt kaufst sehr aufpassen, dass der Hinweis "ohne Tierversuch entwickelt" angegeben wird.

Vegan lebende Menschen benutzen und kaufen vegane Kleidung. Das ist Kleidung, die keine tierischen Stoffe enthält wie Pelz, Leder oder Wolle. Also der Schurwoll-Pulli oder -Rock/Hose ist dann gestrichen. Die Lederschuhe und das Lederportemonnaie genauso, wie das Lederhandtäschchen, Lederhandschuhe oder Lederschmuck wie z. B. Armbänder. Alles darf nur noch aus Plastik oder Baumwolle sein.

Und die Veganer meiden alle Formen der Ausbeutung an Tieren, so z. B. auch Zoo- oder Zirkusbesuche, allein weil dort Tiere zur Schau gestellt werden. Ebenso sind das Halten von Hauskatze, Fisch im Aquarium, von Meerschweinchen und Wellensittich, usw. verboten, weil dies nicht deren natürlicher Lebensweise entspricht.

Nur das alles zusammen bedeutet "vegan" zu leben. Bist Du jetzt immer noch sicher, dass Du vegan leben willst, oder meinst Du nicht viel eher, dass Du Dich vegetarisch ernähren möchtest? Mit oder ohne Eier und Milch und Milchprodukte.

Nun zur eigentlichen Antwort; ja, Du musst dann gewisse Blutwerte in gewissen Abständen überprüfen lassen, - in welchen Abständen genau kommt auf Deine körperliche Konstitution an, ist also unterschiedlich, frag Deinen Doc.

Tut mir leid, ich stehe dazu von dem Thema hab ich eigentlich null Ahnung, auch wenn es mich sehr interessiert, weil ich so wenig weiss. Aber ich will wirklich was ändern, an mir und meinem ganzen Selbstbild. Ich sehe es als Chance mit mir zu arbeiten. Ich weiss das ich mir da ein ganz schönes kompliziertes Ziel vorgenommen hab, da vegan mehr ist als nur so was wie Low Carb oder anderes. Ich bin mir dessen bewusst. Ich will nur das ich endlich aufhöre so hin und her zu Schwanken. Ich weiss nie wo ich hin gehöre, fühle mich nirgendwo zuhause. Es ist vielleicht etwas gewagt aber es ist besser als wenn ich trübselig bin und wieder aufgrund der ganzen Misere wieder ganz üble alte Angewohnheiten annehme oder nicht? Ich hab mich nun durch meine Ernährung und dem ganzen Zeug zu definieren begonnen und ich denke, dass ich mich mit der Veganen Ernährung auch mal von dem ganzen negativen Diät Kram fern halte, mich mal wirklich mit gesunder Ernährung zusammen setze und nicht wie bei anderen Ernährungs Lifestylen 50% der Lebensmittel noch am wegwerfen bin. Ich bin in Luxus aufgewachsen und werfe mein Zeug so gross immer verschwende, denn durch meine Kaufsucht und meinem wählerischen Essverhalten hab ich nicht nur verlernt zu geniessen sondern auch verlernt zu leben.

2
@Sunny1997

Macht doch nichts, null Ahnung zu haben. Alle Leute haben zu Beginn null Ahnung von einem Thema. Da ich dies an der Formulierung der Frage bereits gemerkt habe, habe ich Dir einen ersten Einblick geben wollen. Nun weißt Du immerhin, was vegane Lebensweise bedeutet und was im Vergleich vegetarische Ernährung bedeutet und dass es keine vegane Ernährung gibt, - auch wenn man dies allerorts (fälschlicherweise) immer wieder mal zu lesen bekommt.

Habe in Deiner "Chronik" gelesen, dass Du eine Essstörung hast und auch eine bipolare Störung. Das macht die Sache nicht wirklich leichter, weder für Dich, noch für Ratgebende.

Wenn Du für Dich glaubst, in der vegetarischen Ernährungsweise einen für Dich positiven Effekt zu erkennen, wie auch immer, dann mach es ruhig und sammele dabei Deine individuelle, persönliche Erfahrung. Mein Extra-Rat für Dich ist, iss Eier und auch Milchprodukte und hin und wieder einen Meeresfisch. So kannst Du drohende Mangelerscheinungen einigermaßen gut vermeiden. Es kann aber grundsätzlich kein Fehler sein, wenn Du prophylaktisch die B-Vitamine supplementierst, - und nicht erst wenn Mangelerscheinungen auftreten. Ich empfehle aus eigener Erfahrung die sehr guten Produkte der Firma Feel-good, die einen Internetshop betreiben. Die von denen verkauften B-Vitamin-Komplex sind so gearbeitet, dass die Vitamine über den ganzen Tag schön gleichmäßig abgegeben werden, so werden sie vom Körper besser aufgenommmen und verwertet, statt ausgeschieden. Wenn Du Vit. D bereits nimmst, dann nimmst Du hoffentlich auch das Vit. K2 dazu, denn nur so kann der Körper das D gut aufnehmen. Auch wer Kalzium nimmt, der sollte es immer im Verhältnis 2 : 1 mit Magnesium nehmen, auch dies hat sich als vorteilshaft erwiesen. Es ist rel. strange mit den Vitaminen, Du musst Dich da wissenstechnisch reinfuchsen. Die o.e. Firma feel-good.de gibt da recht gute Tipps. Alles Gute.

1

Schilddrüsenüberfunktion? Hausarzt unrecht?

Meine Blutwerte waren ok, aber meine Symptome deuten ziemlich auf ein Schilddrüsenfunktionsproblem an:

-zittern -->dadurch komischer schwindel

-benommenheit

-Augenprobleme/Sehstörungen--->komischer Schwindel

-Druck auf Augen

-geschwollene Augen trotz 10h Schlaf

-ziemlich dünn, trotz viel kalorienreicher Ernährung

-Herzrythmusstörungen/Herzrasen

-Ohnmachtsgefühl (ganze Zeit Schwäche)

-grosser, weisser Fleck am Hals und trockene Haut

-Muskelschmerzen,Schwäche in Beinen

-sehr unwohl an der Sonne, in warmen Räumen

-starke Unterzuckerung wenn ich 4h nichts warmes gegessen habe!(kein Diabetes, das ist mal sicher)

Nebenbei: -Bauchkrämpfe(Verdauungsprobleme+Laktoseintoleranz) -Rückenschmerzen(eigenes Problem) -Migräne(ohne zu fühlen) -übelkeit -Menstruation: mal stark, mal schwach mit zwischenblutungen...

Kein Kardiologisches, Kein Neurologisches Problem, Blutbild war auch ok Noch nicht gewesen beim : Gastroentrologen

Das ganze läuft so 6 Monate, seit ich diesen weissen Fleck am Hals habe! Seit 3 Monaten extrem schlimm -->schon paar Mal kurz vor der Ohnmacht gewesen.

Zu mir: Ich bin 18J. Meine Grösse ist 175cm und ich wiege 55kg.

Bitte sagt mir nicht es ist wegen meiner Grösse, ich wachse schon seit Jahren nicht mehr und mein Gewicht ist so seit Jahren wie es halt ist.

ach ja das Schwächegefühl hat in Spanien, an der Sonne angefangen...Sonnenstich? (trotz Hut, Creme, Sonnenbrille?)

Bitte helft mir, gebt mir Tipps. Ich will wieder normal raus gehen können ohne dort umzukippen oder zu zittern, so dass mir bei der Prüfung der Stift aus der Hand zittert...

...zur Frage

Schwimmen oder Joggen zum Abnehmen?

Hallo ;) Ich war letzte Woche viermal schwimmen und es hat mir wirklich Spaß gemacht. Das mit dem Joggen hatte ich davor öfter mal probiert, aber das ist wohl wirklich nichts für mich. Meine Kondition ist echt im Keller, ich konnte gerade einmal 3 min durchlaufen, und dann musste ich wieder gehen. Dadurch habe ich so in etwa die Lust am Joggen verloren. Aber das Schwimmen war wirklich gut. Ich bin immer eine Stunde geschwommen aber hatte eine fünfminütige Pause nach einer halben Stunde. Es war nur Brustschwimmen und auch nicht besonders schnell. Aber trotzdem habe ich dabei ein gutes Gefühl.

Meint ihr das ist ok, das Schwimmen so zu betreiben? Also 3-4 Mal pro Woche eine Stunde? Ich mache dazu noch vereinzelt 30min auf dem Crosstrainer und Workouts für verschiedene Muskelgruppen. Außerdem gehe ich alle zwei Wochen in Zumba und habe jede Woche mein Line Dance Training ;) Und die Ernährung ist ok, ich zähle meine Kalorien, beschränke mich aber nicht übermäßig, liege aber trotzdem (fast) immer unter dem Gesamtumsatz. Ich versuche das nicht als Diät sondern als Ernährungsumstellung zu sehen. Lieber langsam als gar nicht ;)

Zu meinem Ziel: Ich will abnehmen ;) Das erste Zwischenziel wären so in etwa 15Kg. Meine Problemzonen sind besonders die Oberschenkel, Hüfte und Po (typisch =) ).

Wann kann ich in etwa mit ersten Erfolgen rechnen? Meint ihr so bis Weihnachten kann ich die 15kg schaffen? Oder ist das viel zu unrealistisch?

Ist es ok, statt dem Joggen Schwimmen zu gehen? Ich weiß, dass Joggen mehr Kalorien verbrennt aber es macht mir einfach keinen Spaß...

Was gibt es noch für Möglichkeiten? Damit ich etwas Abwechslung reinbringe ;)

Danke für jede Hilfe!

...zur Frage

Was kann das sein? Ziehen in der Brust...

Hallo, ich bin männlich 36 Jahre, Raucher, Lehrer und vor einem Jahr stolzer Vater geworden. Im April letzten Jahres trat der Schmerz zum ersten Mal während meiner Elternezeit auf. Ich habe während der Elternzeit noch eine IHK-Prüfung abgenommen, bei der plötzlich ein Zucken durch meine Brust fuhr und ich mich danach irgendwie komisch gefühlt habe (Ziehen in der Brust, Unwohlsein und Konzentrationsschwierigkeiten). Als ich mit einem Mitprüfer darüber gesprochen habe, meinte dieser noch, damit sei nicht zu spaßen. Dadurch fühlte ich mich plötzlich schwindelig und wir riefen danach den Krankenwagen und die Sanitäter fanden eine kleine Unregelmässigkeit im Herzschlag.

Im Krankenhaus haben Sie ein Langzeit-EKG gemacht (ohne Auffälligkeiten), den Thorax geröngt(ohne Auffälligkeiten) und die Blutwerte getestet (auch ohne Auffälligkeiten).

Das Angstgefühl ist geblieben und abunzu zieht es in der linken Brustseite, der Kiefer ist angespannt, ich bekomme Kopfschmerzen, fühle mich müde, drücke ich auf die linke Rippe ist dort ein Knubbel und es schmerzt. Abundzu fährt auch ein Zucken, wie ein Stromschlag, durch die Brust, der nicht schmerzhaft ist, aber das Angstgefühl verstärkt.

Ich war beim Orthopäden, der leider auch nichts herausgefunden hat, beim Neurologen, der mit mir 3 MRT's(vom Hals bist in die Brust) durchgeführt hat, leider auch erfolglos. Ich war beim Physiotherapeuten und bei einer Osteopathin, die leider auch nichts bewirken konnten. Das Gefühl ist immer mal wieder da, ca. 1 Mal die Woche.

Des Weiteren bin ich weitaus öfter erkältet, als ich es vorher war, kann natürlich auch an meinem kleinen Sohn liegen, der Dauerschnupfen hat.

Zusätzlich sind noch Hautprobleme aufgetreten, die ich mir auch nicht erklären kann, ein Ausschlag am Hals und kleine Blässchen an den Fingern. Ich mache sofern es geht vier Mal die Woche Sport (Fussball, Tennis und Steppen), das komische ist, dass beim Sport das Gefühl sofort bzw. nach einer kurzen Zeit verschwindet.

...zur Frage

Ständige Gelenkschmerzen und Übelkeit, was tun?

Hallo ich bin momentan 19Jahre alt und habe täglich Probleme bzw. Schmerzen in den Gelenken sowieso Bauch/Magen-Darmbereich. Vor ca 2Jahren wurde bei mir durch einen Atemtest Fruktoseintoleranz festgestellt, weshalb mein Ernährung eigentlich auch relativ eintönig ist: zum Frühstück Brot mit Streichfett (Rama oder Deli) mit Käse (Leerdamer,Maasdamer oder sonstige) zum Mittag gibt es meist bei mir Pute/Hähnchen in der Pfanne leicht angebraten (mit Sonja oder Rapsöl) und dazu eigentlich Immer Kartoffeln und Gemüse wie z.B. Brokkoli, Möhren oder manchmal auch Kohlrabi. Zwischenzeitig esse ich dann gerne nochmal eine Stulle mit Käse oder nochmal das was ich zum Mittag gegessen habe. Aber nun zu meinen Beschwerden nochmal etwas genauer..: Mir ist früh meist übel, weshalb ich mir etwas mehr Zeit zum aufstehen nehme, hat wahrscheinlich mit meinem niedrigen Blutdruck zu tun. Nun habe ich dann meist schon vor oder nach dem Frühstück Gelenkschmerzen, welche aber in der Regel nur spürbar sind bei direkter Belastung sprich wenn ich mich hinknien oder etwas heben muss, häufig ist es aber auch so ohne jegliche Anstrengung spürbar meist in den Knien und Ellenbogen, auch gerne in den Handgelenken wenn ich Mal wieder etwas zu viel am PC gespielt habe. Jedenfalls geht es mir meist am schlimmsten kurz bevor ich irgendwo hin muss, wie vor kurzem noch früh um 7Uhr zur Arbeit(Ausbildung), die letzten 10-15min verbringe ich dann meist noch auf Toilette(Geschäft und so), wobei es seeehr oft vorkommt das ich nicht wirklich fertig werde damit weil ich gestresst bin/nicht genug Zeit habe und mir dadurch nochmal schlechter wird sowie das ich das Gefühl nicht fertig werden zu können damit..

Natürlich war ich schon bei so einigen Ärzten: Orthopäde, Rheumatologe, Gastroenterologe,Psychologe sowie Physiotherapeut und zuletzt(bis jetzt) bei der Ernährungsberatung. Dabei kam nur leider nie was bei rum.., alle Blutwerte i.O., nichts erkenntlich an den Gelenken, Phsyiotherapie schlägt nicht an und die Ernähungsberaterin ist am verzweifeln.. Zuletzt meinte der Gastroenterologe zu mir(nach 5min Diagnose..) das es sich bei mir "höchstwahrscheinlich" um eine Darm/Dünndarmfehlbesiedlung handelt.., welche aber so nicht nachgewiesen werden konnte. Also hatte ich die letzten 20Tage eine "spezielle Kohlenhydrat-Diät" durchgeführt ohne Erfolg bzw. musste ich sie frühzeitig abbrechen, da ich durch das ganze Fleisch/Eiweißhaltigeprodukte mehrmals täglich starkes Sodbrennen bekommen habe. Habe ich für gewöhnlich auch, aber nicht ännährend so stark. Sport treibe ich momentan auch nicht mehr wirklich, vor einem Monat bin ich noch oft Rennrad gefahren freizeitmäßig, aber das hat meine Gelenkschmerzen nicht gerade Verbessert.

Nun fängt für mich ""leider"" im September wieder die Schule an (Abitur) und ich hab so ne scheiß Angst davor es nicht zu packen, wegen meinen Schmerzen etc. und natürlich auch wegen evtl. Sozialerausgrenzung und ich habe keine Ahnung wo nach ich noch suchen soll...

...zur Frage

hunger und schwach nach dem essen - ich bin ratlos

Hallo Leute, ich hoffe wirklich, dass ihr mir helfen könnt! Ich versuche, das Ganze halbwegs kurz zu halten.

Hatte nie Probleme, war gesund und habe 4 Mal pro Woche geturnt. Mit 16 hatte ich einen Blinddarmdurchbuch, durfte 2 Woche gar nichts essen, danach nur Schonkost. Hab viel abgenommen. Nach einigen Woche habe ich mich halbwegs gefangen, wieder mit mehr essen begonnen, allerdings lag mir das Essen immer stundenlang im Magen. Selbst wenn ich mega Hunger hatte, lag mir eine Scheibe Brot mit Käse echt lange im Magen, als hätte ich 4 Portionen verschluckt. Oft musste ich nur ein bisschen würgen und das ganze Zeugs kam wieder hoch. Hatte auch oft Magenschmerzen, manchmal bis in den Rücken. Nach 1 Jahr hat sich das Ganze aber wieder super eingependelt, ich hatte mein altes Gewicht wieder (55kg bei 1,62m) und ich hab wieder mehr trainiert.

Seit zirka 1 Jahr haben dann aber die Probleme begonnen. Ich hab gegessen und mich danach noch immer extrem hungrig gefühlt. Brennen im Magen, Schwäche im Körper, fast wie bei Unterzuckerung. Habe das aufs Training geschoben, dann halt viel gegessen und mich ausgeruht. Ging nach einer Woche auch wieder weg. Seit 10 Monaten tritt das aber immer häufiger auf.

Ich esse sehr gesund (Haferflocken, Vollkorn, Fleisch, Gemüse, viel Nüsse), ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht, ich trinke nur zu besonderen Anlässen Säfte und nasche Mal ein Eis, Pudding oder Kakao.

Seit 7 Monaten kommen zirka alle 10 Tage diese Episoden, dass ich plötzlich nach meinem normalen Essen noch immer ein Hungergefühl habe, als würde mein Magen jeden Moment knurren, ich bin innerlich zittrig und schwach. Manchmal sogar ein bisschen schwindlig. Seit 3 Monaten ist es aber chronisch. Es hört nie auf, an manchen Tagen ist es besser, an manchen schlechter, unabhängig davon was ich esse, wann ich esse, ob ich mich bewege.. Allerdings ist es, wenn ich länger nichts esse und das Brennen im Magen und das Hunger- und Zittergefühl lange unterdrücke auch besser. Aber sobald ich dann wirklich aus Hunger esse, fängt dieses innere Zittern und Hungergefühl wieder an.

Ich habe übrigens auch fast immer viel Luft im Bauch, an manchen Tagen so schlimm, dass ich mich gar nicht bewegen kann.

Ich war beim Hausarzt, mein Blutbild ist einwandfrei. Auch mein Zucker ist eigentlich ok. (Nüchtern zirka 80, nach dem Essen zirka 100).

Er hat trotzdem eine Schilddrüsenuntersuchung angeordnet, der Ultraschall war allerdings unauffällig, die Blutwerte kommen aber erst noch. Zum Gastrologen gehe ich erst nächste Woche.

Ich kann seit mehreren Monaten nicht trainieren, nicht für die Uni lernen, nirgends hingehen, vergrabe mich nur zu Hause, obwohl ich immer ein total glücklicher Mensch war. Aber dieses ständige Brennen im Magen, diese innerliche Schwäche dadurch macht mich fertig. Sobald ich versuche, mich zu bewegen, wird mir schwindlig.

Arzt gab mir Protonenpumpenhemmer und Ulcogant 1g 4xtäglich, hilft überhaupt nichts!

HIIIIILFEEE!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?