muss man unbedingt eine op mit machen ?

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Hallo ! Also, bei mir bestand auch mal der Verdacht auf Gallensteine. Da ich mir schon vorher schreckliche Angst wegen einer Op machte, sagte mir der Arzt, dass man nicht immer operieren muss, sondern die auch mit Tabletten entfernen kann. Mein Tipp also, sprich mal mit deinem Hausarzt über andere Möglichkeiten. Bei mir hatte sich der Verdacht Gott sei Dank nicht bestätigt.

Ich habe eine Gallenblasen-OP hinter mir. Vor der OP wurde kontrolliert, ob sich ein Stein im Gang befindet. Diesen hätte man erst entfernen müssen. War bei mir nicht der Fall. Mir wurde dann einfach die Gallenblase rausoperiert.

Knoten im Ohr, wie gefährlich ist das?

Hallo,

Ich habe seit ein paar Tagen einen Knoten im Ohr und habe mir nicht viel dabei gedacht, wobei es sich momentan etwas unangenehm anfühlt, von daher wollte ich fragen wie gefährlich das sein kann und ob ich ins Krankenhaus fahren soll? Da die Arztpraxen über Weihnachten zu haben. Danke im Voraus !

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Handgelenkschmerzen ohne Besserung

Hallo,

ich bin ein 21 jähriger junger Mann der an Schmerzen in beiden Handgelenken leidet, wobei das linke Handgelenk deutlich stärker betroffen ist.

Sehr wahrscheinlich habe ich mir die Verletzung/Schmerzen während des Krafttrainings zugezogen. Die Schmerzen haben sich jedoch schleichend entwickelt. Dies war vor etwa 7-8 Monaten. Seitdem meide ich so gut wie jede Belastung(Sport, Gitarre spielen).

Ich war bereits beim Orthopäden. Es wurde ein Röntgenbild und eine Diagnose gemacht. Der Arzt konnte nichts auffäliges finden. Ein Kraftverlust ist nicht da. Es wurden mir Handgelenkbandagen verschrieben, welche jedoch keine großartige Besserung brachten.

Die Schmerzen würde ich wie folgt beschreiben: diffus, schwer lokalasierbar, ziehend, brennend. Allerdings sind die Schmerzen daumenseitig auf jeden Fall eindeutig zu spüren. Hauptsächlich treten sie in Ruhe auf, werden an einigen Tagen besser und an anderen wieder schlechter. Nach meine Körpergefühl zu urteilen würde ich sagen, dass es die Sehnen sind. Während einer Belastung sind die Schmerzen kaum zu spüren, danach werden sie jedoch umso schlimmer.

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Travor 0,5 mg. Dosis für anstehende Op?

Guten Morgen, Ich hab heute Mittag um 12 Uhr eine Op unter örtlicher Betäubung. Da ich schon vor 2 Wochen meine Panik kaum in den Griff bekommen habe, bin ich zu einem (fremden) Psychiater gegangen und habe Travor 0,5 mg verschrieben bekommen. Mir wurde geraten für die Nacht davor eine zu nehmen und circa eine Stunde vor der Op. Ich habe jetzt gestern Abend um 20 Uhr die besagte Tablette genommen, aber habe bis jetzt noch kein Auge zubekommen! Schlafmittel wollte ich nicht zusätzlich nehmen, da ich mir über die Wechselwirkung nicht im Klaren bin. Auch die riesige Angst lässt mich nicht los. Im Beipackzettel werden 2-5 Tabletten für die Nacht und/oder 4-8 vor dem Eingriff empfohlen. Nun meine Frage: Soll ich die mir angeratene Dosis doch erhöhen und mich nach dem Beipackzettel richten? Hat jemand Erfahrungen mit der Einnahmene von Travor vor Operationen? Ich bin für jeden Rat dankbar, der mich noch rechtzeitig erreicht!

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Kreuzbandriss JA oder NEIN?

Guten Tag, ich weis das mir hier eigtentlichkeiner eine aussagekräftige Antwort gegebn kann, aber ich hoffe das ich hier eine bessere einschätzung für meine Situation bekomme bevor ich in 3 Wochen eine engültige Diagnose vom Arzt erhalte. Um möglicherweise unnötige Hoffnung in einen nicht Kreuzbandriss zu vermeiden. Man sollte wissen das ich panische Angst vo einer OP und Spitzen (Nadeln ) habe ;D

Das ganze ist so passiert.. vor zirka 5 Wochen habe ich mir beim Fußballspielen mein Knie verdreht. Das ganze hat sich echt scheiße angefühlt. Ich spürte alle Bänder in meinem Knie es war eingefühl wie wenn semtliche Bänder von rechts nach links gesprungen wären. Ich hatte auch sofort starke schmerzen und wusst das ich mich evtl schwer verletzt habe. Ich musst auch mit einer Trage vom Platz getragen werden. Jedoch hab ich meiner Meinung nach kein Knacken beim verdrehen des Knies gehört was typisch für ein Kreuzbandriss ist, jedoch ging das ganze so schnell das ich es auch überhört haben könnte. In der Kabine ist mir dann beim aufsitzen von der Trage auf ein schlag total schlecht und schwindlich geworden. Ich dachte ich flieg jeden Moment um. Das war so das erste Signal in meinem Kopf das auf einen Kreuzbandriss hindeutete. Ich bin dann heimgebracht worden und hatte gleich am nächsten Tag ein MRT Terimin dort wurde dann im Arzt befund eine Rubtur des Vorderen Kreuzbandes festgehalten. Also ein Abriss des vorderen Kreuzbandes. Als erstes war ich total am Boden terzört und fertig mit den Nerven. Natrülich hab ich mir eine zweite Meinung wengige Tage später bei einem Kniespezialisten geholt. Der meinte das man demnächst eh keine OP ansteht weil mein Knochen 4 mm eingedellt ist. Und das Knie sei so geschwollen und eingeblutet gewesen beim MRT Termin das er zwar erkennen kann das das Kreuzband was abbekommen hat aber er nicht sicher sagen kann ob es durch ist das könnte er erst in 6-8 Wochen wenn das Knier abgeschwollen ist. Das war natürlich Erleichterung Pur für mich. Und mitlerweile hab ich jeden Tag mehr Hoffnung das es doch nicht gerissen ist. Ich hatte Krankengymnastik welche ich nach 6 mal (4 Wochen) nicht mehr besuchen musst weil das Knie wieder voll bewegungsfähig ist und so gut wie fast gar nciht mehr geschwollen ist. Mitlwerweile trage ich auch keine Schiene mehr und kann schmerzfrei laufen wüsste ich nicht das es ein evtl kreuzbandriss ist würde ich vielleicht schon heute wieder mit Fußballtraining anfangen. Ich mach sogar zum Muskelaufbau kniebeugen auf einbeinig auf dem verletzten Knie ohne dabei schmerzen und Probleme zu haben. Das einzige was bisher negatives passiert ist das mir mein knie zweimla leicht weggeknackst ist wobei das nciht sehr schlim war das war nur ganz leicht und hat kurz wehgetan aber das knie ist nicht angeschwollen und ich konte nach einer minute wieder normal draufstehen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder Ahnung wie weit ein gerissenes Kreuzband das Knie beeinträchtigt. Vielen Dank!

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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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