Muss man mit einer Gallenkolik ins Krankenhaus?

1 Antwort

Nein bestimmt hat dein Arzt nicht überreagiert, du wirst bestimmt einen Stein in der Gallenblase haben, sie froh das der Arzt dich ins Krankenhaus überwiesen hat und wenn ein Stein drin ist raus geholt wird, den du wird´wirst sonst immer wieder die Koliken haben und sie werden von mal zu mal schlimmer. Die OP ist heute nicht mehr so schlimm, es wird minimal invasiv operiert und nach ein paar Tagen bist du wieder zu Hause.

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Oh je, ich habe überlesen das es ja nicht dich betrifft, sondern einen Bekannten, aber auch da gilt was ich geschrieben habe.

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Blinddarmentzündung? Oder eher nicht?

Hallo alle zusammen,

ich brauche mal eure Hilfe. Ich hätte letztes Wochenende so einen stechenden Schmerz im unteren Bauch (rechts), der mir manchmal bis in den Bauchnabel zog. Es tat ziemlich weh und weil ich Angst hatte, dass das mein Blinddarm sein könnte, bin ich Montag zum Arzt gegangen.

Meine Hausärztin hat mich dann abgetastet und es hat rechts und links beim Abtasten echt sau weh getan. Daraufhin hat sie mich für alle Fälle zum Krankenhaus geschickt. Dort wurden Blut und Urin getestet, ich war beim Ultraschall und beim gynäkologisches Konsil. Alles total in Ordnung und keine Auffälligkeiten. Appetit war im Übrigen auch realtiv okay. Kein Fieber.

Trotzdem wurde ich für alle Fälle über Nacht da behalten. Warum auch immer wurde an dem Abend dann noch meine Verdauung angeregt (mittels Einlauf D: ). Hat auch gewirkt. Am nächsten Morgen wurde mir nochmal Blut abgenommen und ich musste bis Mittags komplett nüchtern bleiben (auch kein Wasser). Dann durfte ich wieder reinhauen und hab es auch gut vertragen.

Die Schmerzen waren von selbst echt besser geworden und es hat nur noch wehgetan, wenn man im unteren rechten Quadranten auf eine bestimmte Stelle gedrückt hat. Die Blutwerte waren super und ich hatte auch keinen Loslass-Schmerz. Der Arzt meinte, ich hätte wohl eine Lymphknotenentzündung am Darm. Ich wurde dann auch entlassen.

Nun bin ich seit Dienstag wieder Zuhause und zwischendurch tut es mir noch ein bisschen weh (vor allem, wenn ich in Hocke gehe, was ich darum vermeide). Nun hab ich heute ein bisschen mehr Bauchweh und mir ist etwas flau und ich fühl mich irgendwie nicht besonders gut, aber es ist nicht dramatisch. Wenn ich selbst mal probeweise ein bisschen auf dem Bauch herumdrücke tut es noch weh.

Meine Hausärztin meinte, so eine Lymphknotenentzündung bräuchte ungefähr eine Woche zum Abheilen, wenn es dann nicht besser wird, soll ich mich wieder melden. Nun mach ich mir aber Gedanken, ob das nicht doch eine Blinddarmentzündung sein könnte und es darum schlecht wäre, bis Montag zu warten (ich meine, es kann ja heute Abend oder morgen immer noch besser werden). Ich fühl mich jetzt auch wirklich nicht totkrank, nur eben schlapp und ein bisschen angeschlagen.

Darum bräuchte ich mal euren Rat. Ich meine, ich bin echt nicht scharf auf Krankenhaus, aber ich will mir auch nicht selbst durch zu langes Warten schaden. Meint ihr, das ist vllt doch eine Blinddarmentzündung? (was ich wirklich nicht hoffen will)

Viele liebe Grüße und herzlichen Dank im Voraus.

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Ab welcher Häufigkeit sind Kopfschmerzen ein Fall für den Arzt?

Eine der Antworten auf meine erste Kopfschmerzfrage hat mir doch zu Denken gegeben, dort hieß es, ein Medikament könne erst empfohlen werden, wenn die Schmerzen ärztlich abgeklärt sind. Nun dachte ich, gelegentlich Kopfschmerzen zu haben sei ganz normal, hat doch jeder mal. Ab welcher Häufigkeit sollte man denn wirklich zum Arzt gehen? Bei mir geht es um so zwei, drei Mal im Monat, vielleicht ganz selten auch viermal im Monat. Ist das schon was, weswegen ich unbedingt zum Arzt gehen sollte? Oder ist es da mehr oder weniger unbedenklich möglich, die Schmerzen selbst zu behandeln?

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Missempfindung im Kopf, HWS Bandscheibenverwölbung,

Hallo Leute. Habe seit jänner öfters schwindel gehabt und missempfinung im kopf, so eine art ziehen oder so. Ziemlich schwer zu beschreiben,

Habe 3x Krankenhaus hinter mir , Blutests ,Zuckertest, Langzeitekg,CT, MRT , HNO Arzt Orhopäde, Internist,

lt. Mrt habe ich bandscheibenverwölbung HWS C4 und C5 aber nicht schlimm laut arzt

habe atlantotec (Atlaswirbel im Mai gemacht) seitdem ist der schwindel weg aber noch immer missempfindung.

so ein ziehen seitlich am kopf oder hinterkopf aber nur ab und zu kein dauerzustand.

vielleicht hatte sowas schonmal wer von euch oder kennt eine lösung dafür.

danke.

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Wie wird ein Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule behandelt? Welche Möglichkeiten gibt es?

Seit Anfang dieses Jahres sind mir der linke kleine Finger und der Ringfinger "eingeschlafen" mal mehr und mal weniger, aber vorbei geht es nie. Heute wurde eine Kernspin der Halswirbelsäule gemacht und es wurde ein linksseitiger Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule festgestellt. Der Arzt im Krankenhaus wollte mir nichts weiter sagen, auf die Frage wie das behandelt wird, weil das soll mein Orthopäde mit mir ausmachen, sagte er. Da habe ich aber erst einen Termin Anfang Mai bekommen. Wer kennt sich damit aus und kann mir sagen, wie sowas behandelt werden kann. Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es zur Behandlung? Schmerzen habe ich keine!!!

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Vene geschwollen, Schmerzen (nach Intensivstation)

Ich war vor 2 Wochen auf der Intensivstation im Krankenhaus und habe dort zwei Infusionen bekommen und war ans Bett "gefesselt", einiges habe ich vielleicht nicht mitbekommen, aber auf jeden Fall habe ich seitdem sowieso mehrere Hämatome und meine eine Hand war eine Zeit lang wie aufgeblasen, also total angeschwollen, aber alles ist jetzt besser geworden nur : eine Vene am Innenarm (nicht mal die, in die die Infusion kam, sondern daneben) hat seitdem immer mehr geschmerzt, ist angeschwollen, hat sich verhärtet, ist hervorgetreten, obwohl das eher so eine Vene ist die man eigentlich überhaupt nicht sieht, und mein Arm schmerzt wirklich dauernd und ist auch irgendwie grün und allgemein geschwollen. Ich dachte ja es geht weg, aber mittlerweile ist es wirklich ziemlich schlimm, sollte ich dann zum Arzt gehen? Und zu welchem? Oder was kann ich sonst noch machen?

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Arzt verweigert Entlassung nach hause - wann darf er das?

Ich bin seit langem im Krankenhaus. Mehrere Monate mit einer Gelenksinfektion mehrmals operiert. Einmal septisch geworden. Immer wieder finden sich neue keime im Blut ohne erkennbaren Ursprung. Das ging jetzt etwa 4x so. Verdacht auf zvk aber an dem wurde nichts gefunden.Geplant war aktuell noch eine antibiose über 10 Tage plus Entwöhnung von iv Schmerzmitteln. Entzündungswerte alle im Rahmen, kein Fieber.

Jetzt kommt heute plötzlich der riesen knall. Alle behandelnden Ärzte sind entbunden mich zu behandeln. Ich soll verlegt werden auf eine Infektionsabteilung in einem anderen Krankenhaus. Damit bin ich aktuell total überfordert und möchte erstmal selbst einige Informationen einholen da ich befürchte dass das Antibiotika Drama dort nur von vorne los geht. Hab quasi alles durch. Hab dem arzt gesagt ich mach entweder die Antibiotikum Therapie wie geplant hier fertig oder geh erstmal nach Hause um dort selbst eine geeignete Klinik auszusuchen. Ich dachte wenn man unterschreibt dass man gegen ärztlichen Rat geht, auch gehen kann. Er rastet völlig aus und meint dann holt er den Psychiater der mit mir reden muss. Gehen sei lebensbedrohlich und der würde mich dann zwangseinweisen.

Ich versteh die Welt nicht mehr.

Wie ist hier die Rechtslage? Darf ich gegen Unterschrift gehen auf eigene Gefahr? Wieso sollte ich mot einer Infektion in eine psychiatrische Klinik zwangseingewiesen werden?

Bitte um Hilfe!

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