Muss man einen Fixateur in der Lendenwirbelsäule nachkontrollieren ?

1 Antwort

Hallo Lilliana,

das sind ja schon fast 10 Jahre her. Da nimmt man schon fast an das dieser Fixateur für immer drin bleiben soll! Ich würde darum mit dem behandelnden Orthopäden einmal sprechen. Ich weis nicht was mit dem Wirbel gemacht worden ist. (Ballon-Kyphoplastie odgl. oder gar eine Versteifung?).

(http://www.westpfalz-klinikum.de/e15882/e15878/e14230/e25640/e18699/index_ger.html.

Im Normalfall kontrolliert man nach ca. 5 Jahren ob alles OK ist. Vor allem im Bereich Lendenwirbelsäule. In dem Bereich herrscht die größte Belastung bei der Wirbelsäule. Ich weis nicht ob das ein komplizierte oder glatter Bruch war. Danach richtet sich die Möglichkeiten was man in Deinem Fall tun kann.

Viele Grüße Stephan

Bitte um Hilfe, den Befund besser zu verstehen

Guten Morgen liebes Forum Team,

Kann mir bitte den Befund verständlich übersetzen.

Brustwirbelsäule ap und seitlich

Ergebnis: Geringe flachbogig linkskonvexe Skoliose . Geringe vermehrte Rundrückenbildung. Incipiente deformierende Spondylose der mittleren und unteren Segmente mit Kantenausziehung. Normale Höhe der Bandscheiben und aller Wirbelkörper (G 0 )

Lendenwirbelsäule ap und seitlich, lumbosacraler Übergang

Ergebnis: Deutlich Rechtsneigung und geringe flachbogig rechtskonvexe Rotationsskoliose. Streckhaltung thoracolumbal . Normale Höhe der Bandscheiben und aller Wirbelkörper (G 0 )

Danke in voraus. LG

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Beckenschiefstand und Kraulschwimmen?

Hallo alle zusammen, ich brauch eure Meinungen bzw. Erfahrungen:)

Ich bin 17 Jahre alt und habe einen Beckenschiefstand.Ist sehr extrem,hatte 6 Monate chronische schmerzen und kein Arzt konnte mir wirklich helfen -(Einlagen zu verschreiben,oder Krankengymnastik bei einer falschen Diagnose führten zu noch mehr Schmerzen) Als ich dann ein paar Kilometer weiter weg fuhr,wurde ich komplett neu eingerenkt und bekam eine Akupunktur...was die Schmerzen immerhin für gute 4 Monate fast verschwinden ließ....aber nun wird es wieder von Tag zu Tag schlimmer (und einrenken ist auf dauer keine Lösung,sagte mir sogar der Arzt bei dem ich war) und deshalb ich mach jetzt eine Dorntherapie. Was auch wirklich hilf, aber immer auf einem konstanten Level bleibt.Sprich ich bekomm nicht mehr Schmerzen,aber weggehen tun sie leider auch nicht. Ich brauche Tipps wie ich ein bisschen Trainieren kann...da ich wegen der Schule oft am späten Nachmittag nach Hause komme und einfach nicht mehr sitzen kann und fast durchdreh! Ich hab schon oft gelesen das Schwimmen und Radfahren gut sein soll....aber wie oft und wie intensiv? Bzw ich spiele Tennis...ist das gut oder nicht?....ich hab eher das Gefühl,dass ich damit aufhören sollte. Und meine letzte frage,ich habe in der Schule bald Schwimmunterricht...tut Kraulschwimmen dem Becken gut,wenn es eh schon ständig Schmerzen bereitet? Ich weiß ich muss so etwas eigentlich meine Ärztin fragen...aber ich würde trotzdem ein paar Meinungen von euch hören (weil ich gerade bei einer Heilpraktikerin bin und diese sowieso immer sagt man sollte es ausprobieren.)...aber das bringt mir nichts wenn ich danach am Beckenrand sitze und vor Schmerzen wiedereinmal Tränen in den Augen habe.

Ich hoffe ich bekomme eine Antwort:) vielen Dank schon einmal im Voraus!:)

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Missempfindungen im Kopf, kurzes Zucken, Blitzschlag, Vibration

Hallo :)

Ich schreibe heute, weil ich so langsam mit meinem Latein am Ende bin.... nach einem unschönen Erlebnis im März diesen Jahres (lag im Bett, plötzlich länger anhaltendes Vibrieren im Kopf -- > Notarzt, Krankenhaus... aber alles OK, nur danach Angstattacken...) suchen mich immer wieder Missempfindungen im Kopf heim. Ich sitze entspannt irgendwo, oder bin zu Fuß unterwegs, und plötzlich habe ich eine Art kurzes "Zucken" im Kopf bzw. eine kurze Vibration. Das stört mich ungeheuerlich, da ich mich jedes Mal furchtbar erschrecke.

Nach diesem Vorfall im März war ich bei so ziemlich jedem Arzt, den es gibt.. ich habe machen lassen: EEG(alles normal), Schädel-MRT (normal), HWS-MRT (leichte Fehlstellung, aber nichts weltbewegendes), Langzeit-Blutdruck/Pulsmessung, Akupunktur (der Verspannungen im Nacken wegen), großes Blutbild (alles wunderbar, nur Eisenmangel), Routine-Untersuchung beim Augenarzt auch alles ok (bin halt immer schon weitsichtig), Gynäkologe auch alles ok (will heißen - habe im April die Pille abgesetzt, seitdem ist alles durcheinander... aber es pendelt sich langsam wieder ein und meine Ärzte sagen auch, an den Hormonen wird das nicht liegen), Halsschlagader-Sonographie (alles ok), BelastungsEKG auch ok... sogar Herzultraschall etc ok.

Trotzdem - dieses unangekündigte "Zucken" im Schädel macht mich wahnsinnig. Ich hab auch gar keine Angst mehr mittlerweile, zumindest meistens nicht... auch vorher nicht, es gibt manchmal tagelang Ruhe... ich habe darüberhinaus häufig ein Knacksen im Kopf und das Gefühl, als würden meine Augenbewegungen zu langsam sein. Zu guter Letzt kommt noch hinzu, dass ich seit langem an Kopfschmerzen leide, die sich in sekundenlangen unangekündigten Stichen im Kopf äussern, die so schnell gehen wie sie gekommen sind, furchtbar weh tun.. aber halt überhaupt nicht anhalten - weswegen ich auch keine Tabletten dagegen nehmen kann. :/

Migräne hatte ich früher mal sehr stark, habe damals aber Akupunktur gemacht und das ging dann auch weg.

Ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter :( Ich war auch schonmal bei einem Psychiater, weil meine Neurologin zu mir meinte, ich solle da hin gehen... das ist schon eine Weile her. Ich habe daraus aber wirklich null Nutzen ziehen können, weil wenn ein Arzt mich missbilligend anguckt wenn ich sage, ich würde sehr gerne auf Medikamente verzichten (weil ganz ehrlich, so krank bin ich nun wirklich auch noch nicht... sorry. Aber das traue ich mir noch zu..) und mich wirklich null motiviert - nein Danke. Es ist seitdem auch schon eine Weile vergangen und mir geht es ja auch besser - keine Panikattacken mehr etc...

.. war dann letztens nochmal bei einer anderen Neurologin und habe der meine Symptome geschildert - die ist recht ratlos, lässt aber nochmal ein EEG machen und meine Sehbahnen (???) kontrollieren.. allerdings erst in knapp drei Wochen. Ich bin auch ehrlich gesagt nicht zuversichtlich, dass das aufschlussreich sein wird.. Weiß einer Rat? :) LG!

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rechtsmediolateraler Bandscheibenvorfall

Befund der letzten Kernspinn rechtsmediolateraler Bandscheibenvorfall LWK 5/S1 mit intrasoinaler Kompression der S1 Wurzel rechts Spondylarthrose LWK 4/5 uns LWK 5/S1 kann mir das vielleicht mal jemand näher erklären. Es soll nun eine Facettenblockade durchgeführt werden ist die wirklich sinnvoll?

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Herzmuskelentzündung - nur LZ-EKG?

Hallo, ich hatte vor einigen Wochen eine üble Salmonellen-Infektion (Einige Tage Erbrechen, Durchfall, 40°C Fieber, Kreislaufprobleme etc.) anschließend noch gut 2 Wochen flüssigen Durchfall. Danach natürlich ziemlich schlapp und nicht belastbar. Ging dann aber recht schnell bergauf, auch meine 7kg die ich verloren habe kamen schnell wieder fast drauf (wenn auch mehr am Bauch als da wo sie weg sind :D )

Das ganze fing um den 1. Mai rum an, arbeiten bin ich seit dem 22.05. wieder gewesen. Aber habe auch da gemerkt, dass ich noch sehr schlapp bin.

Nun war ich letzte Woche das erste Mal wieder beim Sport. Kaum auf dem Laufband, Puls noch bei ~120 fing das Herzstolpern an. Und dann sehr häufig immer wenn ich anfing zu laufen. Also abgebrochen und heim. Habe das Herzstolpern auch so immer mal wieder zwischendurch, egal ob beim laufen, im Bett, sitzend, liegend .... nicht sehr häufig aber häufiger wie sonst. Seit einigen Tagen habe ich das Herzstolpern auch beim Treppensteigen. Samstag mit den Einkäufen und Wasser im Gepäck fing es gleich bei den ersten Treppenstufen an zu stolpern, Puls sehr hoch und e s hörte auch nicht auf bis ich mich ausruhte. Einkäufe blieben also unten. Mein Nachbar der mir über den Weg lief rief einen Krankenwagen, dieser kam machte EKG, Blutzucker uind Blutdruck, alles in Ordnung und fuhr wieder. Gestern beim spaziergen gehen auch nochmal bei einer Treppe, dass es stolperte und ich aus der Puste war.

Heute ging es aber, auch beim treppen laufen keine nennenswerten Beschwerden. Meine Hausärztin machte ein EKG auch hier alles ok.

Nun habe ich eine Überweisung zum Kardiologen aber nur mit dem Auftrag LZ-EKG. Beim Termin ausmachen kam schon die Frage ob das alles sei oder nicht mehr gemacht werden solle.

Meine Frage ist nun ob das reicht. Man muss dazu sagen, ich litt lange unter einer Angststörung bei der genau diese Symptomatik immer wieder auftrat. Herzstolpern, -rasen usw. Aber das ist eigentlich nicht mehr akut bzw. nicht mehr das Problem. Vorstellbar ist es zwar, aber ich habe eher die Befürchtung, dass es nicht von der Angst kommt.

Das Herzstolpern ansich kenne ich, mein Herz ist auch bisher kerngesund gewesen, wurde schon untersucht vor 1-2 Jahren.

Reicht es hier auf Ruhe-EKG und LZ-EKG zu setzen? Ist hier nicht die Gefahr doch eine Herzmuskelentzündung zu übersehen und beim nächsten Treppensteigen umzufallen?

Danke für Tipps.

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was bedeutet mein MRT Bericht?

Sehr geehrte Damen und Herren,

können Sie mir den MRT Bericht erklären: Bandscheibensequester im Segement LWK 3/4, im rechten Recessus lateralis lokalisiert, mit Nervenwurzelirritation rechts. Im Segment LWK 4/5 dehydrierte Bandscheibe, Bandscheibenbulging und beidseitige Nervenwurzeltangierung und Einengung der Neuroforamina.

Ich habe jetzt nach drei Wochen nur noch ein leichtes Taubheitsgefühl und erträgliche Schmerzen im rechten Bein. Nächste Woche hab ich einen Termin Krankenhaus zur konservativen Therapie (Spritzen). Ist das noch notwendig, wenn die Schmerzen weiter nachlassen oder ganz weggehen. Welche Möglichkeiten können Sie vorschlagen, die erfolgsversprechend sind.

Danke im Voraus für Ihre Bemühungen

Lilly

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