Muss ich mit einer Blasenentzündung zum Arzt?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hier ... schau mal ...

da ich selbst auch viel mit Blasenentzündungen zu tun habe, habe ich mal unter Tipps eine Seite zusammengestellt, was alles so in Frage kommt, angefangen von viel trinken über die perfekte Verhütung bis hin zu alternativen Methoden ...

Vielleicht ist das was für dich dabei ... Gute Besserung.

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/was-hilft-bei-blasenentzuendungen-ausser-antibiotika-hier-ein-paar-pflanzliche-tipps

Bei Blasenentzündungen sollte man gut aufpassen, da sie wirklich zu einer Nierenbeckenentzündung führen können. Zu oft Antibiotika zu nehmen ist allerdings auch nicht so gut (auch wenn es einem manchmal nicht erspart bleibt). Manche Leute ziehen sich dabei auch noch eine zusätzliche Pilzinfektion zu. Ich würde daher vielleicht auch mal über Homöopathie nachdenken... Und, wie es bereits erwähnt wurde, viel Trinken!

Auch ich empfehle den Arztbesuch. Aber bis dahin solltest du ganz viel trinken, das hilft mir immer und warmhalten, oft bekomme ich es dann ohne Antibiotika wieder hin.

Welches Hausmittel hilft gegen Durchfall?

Hallo liebe Community,

da ich leider keine Tabletten im Haus habe, wollte ich Euch fragen, ob Ihr vielleicht irgendwelche Hausmittel gegen Durchfall kennt.

Ich habe mal gehört, dass Salzstangen und Cola gut helfen sollen, stimmt das?

Vielen Dank bereits im Voraus für alle hilfreichen Antworten ;-)

LG, Jennifer

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Blasenentzündung durch Antibiotika?

Ich hatte lange Zeit immer wiederkehrende Blasenentzündungen. Ich habe viele Sachen ausprobiert bis ich begonnen habe D-Mannose zu nehmen und war jetzt ein halbes Jahr beschwerdefrei. 
Die letzten 10 Tage musste ich Antibiotika wegen einer Mandelentzündung nehmen. 2 Tage nach der Einnahme jetzt die Blasenentzündungen. Kann das Antibiotikum der Auslöser bzw. Ursache sein? Zusätzlich grummelt mein Bauch komisch und ich fühle mich nicht sonderlich gut.

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Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

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Pillenschutz nach Langzeitantibiothika?

Ich musste in den letzten drei Monaten leider antibiotika einnehmen, wodurch der Schutz durch die Pille Liberell nicht mehr gegeben war. Ich habe letzte woche gleichzeitig mit dem Antibiotika und mit der Pille aufgehört und die Pause eingehalten. Heute fange ich wieder die pille an. Ab wann wirkt diese nun? Soll ich noch 7 tage zusätzlich verhüten? Im beipackzettel der Pille steht dazu nichts, im beipackzettel des Antibiotika steht bei gleichzeitiger einnahme kann schutz nicht gegeben sein.

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Blasenentzündung mit ablagerungen in der Blase

Habe eine immer wiederkehrente Blasenentzündung, vor etwa 3Jahren wurde bei einer Spiegelung Ablagerungen festgestellt. Letztes Jahr hatte ich 5 Entzündungen , die letzte ende November. Jetzt sollte eine Blasenspiegelung erfolgen, aber ich hatte wieder eine Blasenentzündung. Meine Frage kann es mit diesen Ablagerungen liegen oder kann mann irgendwie diese Ablagerrungen untersuchen? Wäre Dankbar weil ic nicht immer Antibiotika schlucken will. Ich muss aber auch sagen das ich eine Dranginkontinenz habe.

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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