Muss ich mir Sorgen um Schlaganfall machen?

3 Antworten

Du hattest wahrscheinlich Kreislaufprobleme. Die kompination aus Sport und zu wenig geatmet ist nicht so gug weil irgendwann das blut in den Kopf läuft deshalb der Schwindel. Also nicht gleichzeitig die Luft anhalten und Übungen nicht bis aufs äußerste treiben. Trotzdem brauchst du dir hinsichtlich eines Schlaganfalls keine Sorgen machen

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Nein, Du schilderst keine typischen Symptome des Schlaganfall.

Du solltest künftig Deine sportl. Aktivität Deiner Leistungsfähigkeit anpassen, bzw. diese nur leicht überschreiten, aber dabei unbedingt atmen. Denn eine muskuläre Anspannung bei gleichzeitiger Mangelversorgung mit Sauerstoff ist immer ungut und kann zu unterschiedlichen Symptomen führen, - aber nicht zum Schlaganfall.

Das Abspecken ist eine gute Maßnahme gegen den Hochdruck. Aber Du solltest, -falls noch nicht geschehen -, Deine Essgewohnheiten verbessern. Denn dadurch ist die Gewichtsreduktion schonender zu erreichen, als durch die Quälerei mit Sport. Wenn Du gerne Sport einfügen willst um rascher abzunehmen, dann rate ich Dir zum Schwimmen, das zehrt am stärksten. Weiterhin viel Erfolg und VG

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Der Atem muss immer fließen. Bei Anstrengungen sollte man tief ausatmen und immer weiter atmen. Den Atem sollte man nie anhalten. Wenn der Atem nicht mehr fließen kann, die Übung unbedingt beenden. Sonst kann es zu solchen Unregelmäßigkeiten kommen.

Es können Nervenbahnen blockiert werden und dadurch kann es zu Taubheitsgefühlen und kribbeln kommen. Sauerstoffmangel führt zu Schwindel. Ein Schlaganfall ist aber eher unwahrscheinlich.

Du solltest bei allen Übungen auf dein Körpergefühl achten. Nicht der Kopf entscheidet über die Länge, sondern deine Fitness und dein Körper. Deshalb die Übungen nicht solange wie möglich halten, sondern solange du es bequem schaffst.

Regelmäßigkeit, statt Übertreibung. Je öfter du eine Übung machst, desto leichter wird sie dir fallen und desto länger kannst du sie mit der Zeit halten.

Also gehe langsam an die Übungen ran, atme gleichmäßig und achte auf dein Körpergefühl. Bei Unwohlsein, langsam aus der Übung herausgehen, lockern und beruhigende Atemübungen machen. Weniger ist manchmal mehr!

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