Muss ein Adenom in der Schilddrüse operiert werden?

2 Antworten

Es gibt noch eine sogenannte Radioiodtherapie, aber ansonsten muss das rausgeschnitten werden. Es kann schließlich auch immer noch zu einer Entartung und damit zu Krebs kommen!

Hallo magga,

die Frage ist immer das Ausmaß. Wenn z.B. das Adenom auf die Luftröhre drückt . Man kann medikamentös, mit Radiojodtherapie / perkutanen Alkoholinjektion behandelt werden. Wenn man allerdings z.B. ein deutlich vergrößerte Schilddrüse hat (Struma) wird man operiert. Da es auch andere Möglichkeiten gibt wird nicht mehr ganz so häufig operiert !

Es kommt also darauf an - Größe des gutartigen Tumors -Probleme durch die Lage ...usw. kleine Adenome können nach einer Behandlung auch wieder verschwinden. http://www.eesom.com/go/YAYR2V9E7WZFUPAVRPSELMPASU8KOJAB

VG Stephan

Kalter Knoten in der Schilddrüse - jetzt OP?

Hallo! Nach verschiedenen Untersuchungen (Ultraschall, Szintigraphie) wurden bei mir kalte Knoten in der Schilddrüse diagnostiziert. Dabei handelt es sich um insgesamt 4 Knoten; ein Knoten rechts mit einer Größe von 6x5 mm sowie 3 Knoten links in den Größen 8x4x10 mm, 16 x 13 mm und der größte Knoten hat 22x17x22 mm.

Da der Endokrinologe im Ultraschall keine Bösartigkeit ausschließen konnte, hat er letzte Woche noch eine Feinnadelpunktion gemacht, um den Knoten genauer zu untersuchen. Dabei hat er insgesamt 2 Proben entnommen, aber beide von dem größten Knoten. Er hat auch nochmal Blut abgenommen, um nochmal die SD-Werte zu bestimmen (waren vor 6 Wochen alle top in Ordnung), ebenso auch einen speziellen SD-Tumormarker.

Er meinte dann zu mir, dass, sollte sich herausstellen, dass das Gewebe Anzeichen einer Bösartigkeit zeigt, auf jeden Fall operiert werden müsse und die Knoten entfernt werden müssten.

Er sagte aber auch, dass er mir dennoch in jedem Fall zu einer OP raten würde, denn selbst diese Punktion könne kein 100%ig sicheres Ergebnis liefern (nur 90%). Und es wäre zudem ja auch nur einer der Knoten untersucht worden. Und da kalte Knoten immer die Tendenz hätten zu entarten, und ich ja auch noch relativ jung wäre, würde er mir empfehlen, die OP machen zu lassen, letztendlich wäre das dann aber natürlich meine Entscheidung. Er meinte auch, dass man bei älteren Menschen eher abwarten würde, aber bei mir wegen des Alters eher nicht. Außerdem könne man bei diesem Befund medikamentös nichts erreichen. Ich solle mir das Ganze aber alles in Ruhe überlegen, bis er mich anruft und mir das Ergebnis der Biopsie mitteilt.

Das wird nun sehr wahrscheinlich morgen sein. Er will mich anrufen, wenn er alle Ergebnisse hat, meinte, das wäre Donnerstag oder Freitag. Da er an beiden Tagen nicht angerufen hat, vermute ich mal, dass er morgen anrufen wird. Aber ich bin bisher immer noch ziemlich unentschieden, obwohl ich mich schon etwas genauer zur Thematik informiert habe.

Deshalb meine Frage: Hatte von euch vielleicht auch schonmal jemand kalte Knoten und hat sich für eine OP entschieden? Oder vielleicht auch aus bestimmten Gründen dagegen?

Danke für eure Tipps und Ratschläge, LG, Lexi

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L-Thyroxin und totale SD-Entfernung

Hallo,

meine Frage wendet sich an alle die L-Thyroxin (aus welchen Gründen auch immer) nehmen müssen*.**** Wie wurdet ihr eingestellt? Worauf muss man achten?*********** L-Thyroxin beeinflusst einiges, doch ich würde gerne wissen, woran ich merken kann ob ich "gut" oder "schlecht" mit L-Thyroxin eingestellt bin. Sollte ich vielleicht eine Art Tagebuch führen, wo ich bestimmte Sachen festhalte, doch welche wären es dann?

Ich wäre euch echt dankbar für eine Tipps und Hinweise!!!

Zu meinem Hintergrund: Ich hatte im Juni diesen Jahres eine totale SD-Entfernung aufgrund eines C-Zell-Karzinoms. Seitdem bekomme ich ständig eine andere Dosis des L-Thyroxin verschrieben (erst 125, dann 100 und nun 88,5) und habe schon eines durchgemacht (Gewichtsabnahme, Depression, extreme Vergesslichkeit, etc.). Nun habe ich seit ca. 2-3 Wochen täglich Kopfschmerzen (mal stärker, mal schwächer).

Bei meinen beiden Ärzten (Hausarzt und Endokrinologe) habe ich das Gefühl, dass ich in solchen Sachen eher auf mich allein gestellt bin. Hausärztin ist zwischenmenschlich zwar super, hat aber in meinem speziellen Fall wenig Ahnung und die Endokrinologin ist zwar fachlich super, aber dafür fehlt bei ihr das zwischenmenschliche...

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