Muss die kranken kasse in bestimten fällen eine männer brust op bezahlen ?

3 Antworten

Also ich hatte genau das gleiche Problem und bei mir hat es die Krankenkasse nicht übernommen. Ich bin 22 Jahre alt und treibe schon immer sehr viel Sport, mindestens vier mal die Woche. Habe daher einen sehr guten Körperbau innklusive sixpack :-) Aber trotzdem habe ich die Männerbrust nicht wegbekommen, was mich wirklich sehr unglücklich gemacht hat. Gerade wenn man ansonsten einen sehr sportlichen Körper hat stört es einen noch mehr. Vor einem halben Jahr habe ich mir dann bei Dr. Siessegger in Köln die Männerbrust entfernen lassen und die Drüsen auch gleich mit. Hat mich 1900 € gekostet in Kurznarkose. Also die Männerbrust ist auf jeden Fall genetisch bedingt und lässt sich nicht wegtrainieren. Versuch es trotzdem mal über Deine Krankenkasse, aber ich denke sie weigern sich in den meisten Fällen.Gruss, Daniel

Das hängt auch davon ab, wie stark ausgeprängt deine Gynäkomastie ist und wie sehr sie dich belastet. Bei mir reicht es "noch" nicht aus, weil es mich zwar stört aber nicht sehr belastet, da ich damit schon sehr lange lebe und die Gynäkomastie auch mit einer kleinen Gewichtsabnahme bei mir zurückgehen würde. Solange wurden mir Stützt-BHs empfohlen, und diese Kosten wurden mir (aus dem Reformhaus habe ich die) erstattet.

Wenn du sagst, dass es bei dir vom Übergewicht kommt würde ich dir empfehlen erstmal versuchen abzunehmen als gleich an die herumschneiden zu lassen. Im Ernst. Wenn es wirklich am Gewicht liegt und nicht am Drüsenwachstum, kommt das sofort wieder wenn du es hast absaugen lassen. Wenn es dir schon wehtut würde ich auch auf Stütz BHs zurückgreifen. Da es dich sehr zu belasten scheint, würde ich vielleicht mal ein Jahr in Effekives Abnehmen investieren. Such dir dafür am besten Hilfe, dann geht es leichter. Man musss ja nicht super schlank sein, aber wenn man wegen seines Gewichts schon Schmerzen hat es höchste Zeit was zu tun!

Ziehen unter der Brust, Räuspern, danach komischer Geschmack im Mund!?

Hi! Ich bin neu hier und möchte gleich meine erste Frage stellen. Ich hab ein Problem. Und zwar hab ich seit ca. 2 Jahren ständig ein ziehen in der Brust. Anfangs hatte ich auch husten und habe darauf hin mit dem rauchen aufgehört. Es wurde zwar besser, aber ganz weg ist es immernoch nicht. Dazu kommt ein komischer Geschmack, den ich nach dem räuspern ab und zu habe. Mal schmeckt er nach Kippe, mal nach Muff. Ich war beim lungenarzt, der hat mich abgehört und meine Lunge geröngt. Er hat nix feststellen können, außer das ich schnarche und eine Schlaf apnoe habe. Im Februar gehe ich ins Schlaf Labor. Ich habe mein Blut jetzt mal testen lassen, und die Harnsäure Werte, sowie das blutfett sind viel zu hoch durch meine schlechte Ernährung. Kann das davon kommen? Das ziehen kann ich nicht klar definieren, ob es von den Muskeln oder von innen kommt. Beim husten merke ich es besonders. Ich habe langsam echt Angst was schlimmes zu haben. Achja, ich bin 25 und habe etwas Übergewicht. Hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

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Trichterbrust und ich. OP ?

Hello zusammen,

ich hatte letztes Jahr mal darüber nachgedacht und mich informiert, was man gegen eine Trichterbrust machen kann. Vor ab ein paar Infos:

•21 Jahre alt, ca. 182cm, 74 KG (Tendenz steigend) •ich habe keine Selbstwerkomplexe, bin selbstbewusst, und kann mit mir leben, gehe schwimmen, renne Oben ohne rum, zeige mich usw. alles kein Problem •hab eine Freundin und ein soziales Umfeld •bin Student (Duales Studium - 2 Semester) •stehe finanziell ganz gut da usw. Es gibt also soweit keine Probleme in meinem Leben.

Seit ca. 14 Monaten (wo da ca. 69KG) besuche ich ein Fitnessstudio für Krafttraining und laufe gelegentlich für Ausdauer usw. . Anfangs hatte ich Schwierigkeiten und auch Schmerzen, das legte sich mit der Zunahme der Muskulatur dann aber wieder. Beim Laufen hatte ich so meine Schwierigkeiten, weil ich immer schnell, kurz und nicht tief einatmend konnte/kann. Ich bin also noch fit, aber schon aus der Puste - Paradox ? Daraufhin bin ich zu meinem Hausarzt, um mir mal eine ärztliche Meinung einzuholen. Dieser meinte: Trichterbrust sieht nicht sehr schlimm aus und es scheint keine Probleme zu geben. Bezüglich meiner Ausdauer machte er einen Test ob meine Trichterbrust mich beim Laufen einschränkt. Ergebnis-> Vom Lungentest her bin ich fitter wie ein Feuerwehrmann. Was aber nicht das Problem löst das ich nicht lange laufen kann.

Des weiteren sprach der das Thema Psyche an. Ich weis das ich bekloppt bin und einen kleinen Knacks habe, aber psychisch krank bin ich defenitiv nicht. Er hat gesagt wenn man Risiko einer OP (in meinem Fall würde ich NUSS OP favorisieren) und Vorteil abwägt, lohnt es sich nicht. Wegen CT (Besthralung), Ausfall, Schmerzen, Komplikationen usw. .

Bezüglich der Psyche habe ich nochmal nachgedacht, jetzt, 5 Monate nach dem Gespräch mit meinem Arzt. Völliger Quatsch. Habe nochmal abgewogen, aber dass kann es einfach nicht sein weil ich glücklich und selbstbewusst bin.

Jetzt beim Kraftraining mittlerweile merke ich, dass sich bei Bauch/Brust Übungen: zwischen den Bauchmuskeln unter dem Brustkorb bei Druck/Anstrengung etwas nach vorne stüplt - WAS kann das sein ? Außerdem habe ich bei manchen Übungen Schmerzen im Brustkorb Bereich.

Das Laufen klappt bisher immer noch nicht wirklich - ich muss mehrmals tief einatmen wenn ich eine 2 Etagen Treppe etwas scneller hoch gehe., für 21 Jahre nicht normal.

Nun meine Frage(n):

•NUSS OP ? Wie lief es bei Euch? •Andere Ärtze Meinung einholen ? •Eure Vor/Nachteile ? Geht es Euch besser jetzt nach dem Eingriff? •Risiko ? Empfehlenswert ? •Wie lange ein Ausfall ? Bin Student + Bürotatätigkeit •Wie lange kein Sport? •Habt ihr auch so ein Druck, Enge, Schmerzgefühl bei bestimmten Übungen, Lebenslagen usw. ? Über Antworten würde ich mich sehr freuen !!! :) Das Thema belastet mich etwas, und ich hab keinen Rat mehr.

Ich weiß, ich habe kein Foto, werde es sobald es geht nachrreichen.

Vielen Dank!!

Beste Grüße André

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Plastische OP nach Gewichtshalbierung. Bedeutet Rauchverbot "nur" Nikotinverbot?

Hallo liebe Gemeinde,

nachdem ich mein Gewicht von 120kg halbiert habe, steht heute in 2 Wochen eine plastische Operation an, in der die Brust gestrafft und mit Eigenfett aufgebaut, der Bauch und die Oberschenkel gestrafft werden.

Abgesehen von einigen Ängsten, frage ich mich, was mit "Rauchverbot" genau gemeint ist. Eine Woche vor und mindestens 4 Wochen nach Op ist das Rauchen strikt verboten, da sich durch die Minderdurchblutung Wundheilungsstörungen und eine Nekrose im Brustbereich einstellen könnten. Nun ja, ich weiß, dass Ärzte es gern sehen, wenn die Patienten aufhören zu rauchen. Wäre es eine vergleichsweise harmlose Op, würd ich das als starker Raucher, weniger ernst nehmen. Hier ist es jedoch anders.

Ich habe jetzt seit einer Woche meinen Konsum von 30 auf ca.14-16 halbiert. Gestern 4 geraucht und dazu "gedampft" (ohne Nikotin). Mir gings total elend durch den plötzlichen Abfall von Nikotin, was ich nicht habe kommen sehen.

Nun meine Frage: Kann ich vor der Op die E-Zigarette nutzen ohne Nikotin?

Ich weiß, dass die auch nicht wesentlich gesünder ist. Mich würde halt interessieren:gehts beim Rauchverbot ums Nikotin oder das Rauchen im Allgemeinen?

Viele Grüße Steffi

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