Muss der Arzt Informationen an Lebenspartner mitteilen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, das ist so! Dein Freund hätte den Arzt vorher befugen müssen Dir Auskunft zu erteilen. Dies kann man im Anmeldebogen vermerken, den man bei der Einlieferung in ein Krankenhaus ausfüllt. Wird dies nicht vermerkt, bekommen wirklich nur Familienangehörige, wie Ehefrau und Mutter über den Gesundheitszustand Auskunft!

Ja wenn es was ernstes war, das er ne op hatte, dann dürfen nur Familienangehörige es wissen. kleiner Tip einfach beim nähsten mal sagen bist seine Schwester, so bin ich durch gekommen.

Arzt verweigert Entlassung nach hause - wann darf er das?

Ich bin seit langem im Krankenhaus. Mehrere Monate mit einer Gelenksinfektion mehrmals operiert. Einmal septisch geworden. Immer wieder finden sich neue keime im Blut ohne erkennbaren Ursprung. Das ging jetzt etwa 4x so. Verdacht auf zvk aber an dem wurde nichts gefunden.Geplant war aktuell noch eine antibiose über 10 Tage plus Entwöhnung von iv Schmerzmitteln. Entzündungswerte alle im Rahmen, kein Fieber.

Jetzt kommt heute plötzlich der riesen knall. Alle behandelnden Ärzte sind entbunden mich zu behandeln. Ich soll verlegt werden auf eine Infektionsabteilung in einem anderen Krankenhaus. Damit bin ich aktuell total überfordert und möchte erstmal selbst einige Informationen einholen da ich befürchte dass das Antibiotika Drama dort nur von vorne los geht. Hab quasi alles durch. Hab dem arzt gesagt ich mach entweder die Antibiotikum Therapie wie geplant hier fertig oder geh erstmal nach Hause um dort selbst eine geeignete Klinik auszusuchen. Ich dachte wenn man unterschreibt dass man gegen ärztlichen Rat geht, auch gehen kann. Er rastet völlig aus und meint dann holt er den Psychiater der mit mir reden muss. Gehen sei lebensbedrohlich und der würde mich dann zwangseinweisen.

Ich versteh die Welt nicht mehr.

Wie ist hier die Rechtslage? Darf ich gegen Unterschrift gehen auf eigene Gefahr? Wieso sollte ich mot einer Infektion in eine psychiatrische Klinik zwangseingewiesen werden?

Bitte um Hilfe!

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MRSA - multiresistente Keime -- Antibiotika Resistenz -- alternative Methoden

Liebe Community,

seit einigen Jahren beschäftigt mich das Thema MRSA. Mein Freund hatte sich mit sogenannten "Krankenhauskeimen" infiziert und wir haben uns intensiv mit alternativen Heilungsmethoden auseinandergesetzt, da im 4. Jahr nach der OP kein Erfolg auf eine Heilung abzusehen war und das Bein meines Freundes amputiert werden sollte. Die Antibiotika-Behandlungen gegen die Bakterien waren leider nicht wirksam. Die Ärzte waren uns leider bei der Suche nach Alternativen zu Antibiotika auch nicht behilflich - entweder haben sie keine alternativen Therapie-Formen anzubieten oder aber sie sind mit ihrem 24-Stunden-Tag überfordert (verständlich! ) und haben keine Zeit für derartige Fragen. So haben wir selbst gesucht, haben Informationen/Therapien durchgelesen, vor Ort besprochen, aussortiert und sind letztendlich nach langen Überlegungen in die ehem. Sowjetunion gereist. Dort hat sich mein Freund einer Phagen-Therapie unterzogen. Schon nach wenigen Wochen Behandlung sind die "Löcher" in seinem Unterschenkel zugewachsen. Beide Bakterienstämme Pseudomonas aeruginosa und Staphylococcus aureus sind nun nicht mehr nachweisbar - sie sind weg - verschwunden. Wir sind wahnsinnig froh. Der OP-Termin für die Amputation ist abgesagt und um alle Bedenken auszuschließen, geht mein Freund nun regelmäßig zum Arzt und läßt sich untersuchen. Der letzte Termin beim Arzt war zufriedenstellend, die Blutwerte sind gut und er erholt sich langsam von der 4jährigen Behandlung mit Antibiotika, die seinen Körper in dieser Zeit wahnsinnig geschwächt haben. (Der Arzt ist übrigens auch total erstaunt über die Heilungsmethode und ich hoffe, er wird diese Infos an seine MRSA-Patienten weitergeben!!!)

Wir würden gerne hier auf diesem Wege mehr über alternative Methoden (Alternative zu Antibiotika) erfahren. Wer von euch hat Erfahrungen mit MRSA und einer lang-anhaltenden-Antibiotika-Therapie, die nicht erfolgreich verlief? Wer möchte darüber berichten und seine Geschichte erzählen? Bei 80.000 Neuansteckungen pro Jahr in deutschen Krankenhäusern und einer teilweise "Übertherapierung" mit Antibiotika, die oft zum Tode des Patienten/ zu unnötigen Amputationen führen kann, sollten die Patienten auch über alternative Therapieformen aufgeklärt werden. Vielleicht finden wir eine "laute Stimme" und können weiteren MRSA-Patienten helfen, denen Antibiotika nicht helfen konnte. Vielen Dank für eure Hilfe.

Nele (und F.)

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Bänderriss,-überdehnung, Meniskus,.....bitte um Ratschlag?

Moinsen miteinander.

Seit nun etwa 7 Monate habe Ich Beschwerden mit dem linken Knie. Durch einen Tritt von außen gegen das Knie habe Ich ein instabiles Knie. Der Arzt meinte, dass man die PECH-Regel befolgen soll für etwa 3 Wochen und danach ist alles wieder ok. Ich bin auf Nummer sicher gegangen und habe 5 Wochen mit dem Fussball spielen pausiert. Nachdem Ich die Zeit abgesessen habe mit der PECH-Regel bin Ich wieder zu einem Fussballspiel gegangen und da passierte es schlimmer: Ich sprang hoch und schnappte nach dem Ball (bin Torwart) und bei der Landung gab es ein hörbares Knacksen und sehr starke Schmerzen unterhalb des Knies und äußerlich (Ihr müsst wissen, dass Ich mit links gesprungen bin und auch mit links wieder auf dem Boden gelandet bin). Danach konnte Ich das Bein für einige Minuten nicht mehr bewegen. Nach dem Spiel habe Ich ein Krankenhaus besucht und wie auch beim Arzt wurde mir gesagt:"In 3 Wochen ist alles ok. Solange bitte die PECH-Regel befolgen." Was mich ärgert ist, dass Ich bereits 7 Monate dies mache und ab und zu auch Kniebeugen mache aber das instabile Knie und ab und zu Schmerzen bleibt. Ich darf kein Sport machen, niemand weiß was los ist. Ich befürchte es hat was mit dem Außen-, Innenband oder dem Meniskus zu tun. Die Knochen sehen alle in Ordnung aus laut den Röntgenbildern.

Bitte um Ratschläge.

Ansonsten genießt was immer Ihr auch treibt gerade ;)

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