Muss am 12.6 zum rheumatologenich rauche ab und zukann der arzt nikotin im blut und urin nachweisen?

2 Antworten

Mal ganz abgesehen davon, dass du diese Frage und eine ganz ähnliche schon zweimal gestellt hast (http://www.gesundheitsfrage.net/frage/ich-muss-in-12-tagen-zum-rheumatologen-blutabnehmen-und-habe-geraucht-nachweisbar / 3xw gesundheitsfrage.net/frage/muss-man-wenn-man-geraucht-hat-eine-bestimmte-blutuntersuchung-machen-lassen-um-das-rauszubekommen):

Bei einer ganz normalen Blutuntersuchung wird der Arzt nicht feststellen können, ob du rauchst oder nicht.

Aber: du schreibst in einer anderen Frage, dass du noch zum Kinderarzt gehst, also wirst du sicher noch jünger als 16 sein. Da frage ich mich doch, wo du die Zigaretten überhaupt her bekommst, denn die Abgabe von Nikotin ist erst an über 18 jährige erlaubt! Und sollte jemand anderes dir die Zigaretten besorgen, verstößt er gegen das Jugendschutzgesetz.

Auch solltest du dir mal Gedanken darüber machen, was du mit der Qualmerei deinem Körper antust. Du bist noch im Wachstum und in der Entwicklungsphase. Wenn du jetzt schon deinen Körper mutwillig vergiftest, dann wird er dir das sicherlich nicht danken. Du wirst über kurz oder lang gesundheitliche Probleme durch das Rauchen bekommen. Und dann??? Versuche doch lieber so schnell wie möglich wieder vom Glimmstängel loszukommen, dann brauchst du auch nicht mehr solche Fragen stellen!

Außerdem: glaubst du deine Mutter ist so blöd und merkt das nicht, dass du heimlich rauchst? Ich kann mir das kaum vorstellen, denn schon nach einer Zigarette riecht der Atem anders und auch die Klamotten nehmen wahnsinnig schnell rauchgeruch an.

Viele Grüße

Hier einfach mal zum Nachdenken ein paar Fakten zu Folgen des Rauchens:

Schon zu Beginn einer Raucherkarriere stellen sich unangenehme Folgen ein.

Schlechter Atemgeruch

Den Atemgeruch nach "Aschenbecher", wie er von vielen Nichtrauchern gern bezeichnet wird, merkt man schon nach der ersten Zigarette des Lebens.

Wenn man noch jung ist, merken aufmerksame Eltern an diesem Geruch, dass man geraucht hat.

Nichtrauchende Liebespartner weigern sich mitunter zu küssen, wenn man nach Zigarette stinkt.

Der Zigarettenrauch hängt sich auch in die Kleider und die Räume, in denen geraucht wird. Da nützt auch ein geöffnetes Fenster nur bedingt.

Husten

Auch der Husten tritt meistens schon bei der ersten Zigarette auf, häufig sogar besonders deutlich.

An dem Hustenanfall, der einen beim ersten Lungenzug durchschüttelt, müsste man eigentlich schon erkennen, wie fatal das Rauchen für den Körper ist.

Aber meistens ist man bei seinen ersten Zigaretten so sehr damit beschäftigt, seinen Raucherkollegen zu beweisen, wie cool man ist, dass man diese Erkenntnis ignoriert.

Der typische Raucherhusten, der oft schon nach kurzer Zeit beginnt, ist am Anfang meistens nur ein bisschen lästig und wird daher auch mit einem verlegenen Lächeln quittiert und dann geflissentlich übersehen.

Kalte Füsse und Hände

Eine der stärksten Wirkungen des Nikotins auf den Körper ist die Verengung der Blutgefässe, sowohl der grossen wie auch der kleinen.

Viele Raucher haben daher meistens kalte Hände und Füsse.

Oft ist sogar der gesamte Körper von der Neigung zu häufigem Frösteln betroffen.

Infolge der kalten Füsse können sich übrigens auch deutlich leichter Dornwarzen bilden, die jeden Schritt zur Qual machen können.

Fahle Haut

Besonders weibliche Raucherinnen werden sich über die grau werdende Haut ärgern, die auch eine Folge der mangelnden Durchblutung beim Rauchen ist.

Da das in den Jugend jedoch noch nicht so auffällt und sich anfänglich zur Not wegschminken lässt, wird auch dieses deutliche Zeichen meistene ignoriert.

Erst wenn man sich nach mehreren Jahren Raucherleben in den Spiegel schaut und sich wundert, wie alt man aussieht, wird man nachdenklich.

Kosten

Ausser den gesundheitlichen negativen Folgen wirkt sich die Rauchsucht auch sehr ungünstig auf den Geldbeutel aus.

Die Kosten für das Rauchen sind meist schleichend, wenn man sich die Zigarettenpäckchen einzeln kauft, aber im Laufe der Zeit kommt eine stattliche Summe zusammen, die einem für andere Ausgaben fehlt.

http://rauchen.gesund.org/folgen/nach-kurzer-zeit.htm

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Nein, das kann und wird der Rheumatologe nicht im Blut nachweisen. An "ab und zu Rauchen" werden rheumatologische Beschwerden auch nicht liegen. Indirekt ist an Blutwerten nicht zu erkennen, wenn jemand ab und an raucht.

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