Muskelschwund nach Bypass-OP

3 Antworten

Dein Vater sollte vielleicht wie Rulamann schon vorgeschlagen hat einer Herzsportgruppe beitreten, die Verordnung wird vom Arzt ausgestellt. Die Verordnung beinhaltet 50 Stunden, also für 1 Jahr. Er sollte sich auch so, soweit es noch geht bewegen, die Muskeln bauen sich sehr schnell ab, aber durch Bewegung können sie sich wieder leicht regenerieren. Du musst aber auch bedenken, dein Vater ist nicht mehr der Jüngste und so eine Herz OP ist für den Körper sehr belastend, das habe ich selber erfahren und ich bin 20 Jahre jünger.

Alles gute für deinen Vater wünscht Mahut

Vielleicht wäre es sinnvoll wenn dein Vater in einer Herzsportgruppe mitmachen könnte. Natürlich nach vorheriger Absprache mit dem Arzt.

Patienten mit koronarer Herzerkrankung, Herzinfarkt, Herzklappenfehler und Herzschwäche bekommen durch regelmäßige Treffen mit kompetenten Ansprechpartnern begleitende Hilfen angeboten. Die Herzsportgruppen bieten regelmäßige Treffpunkte für Herz- Kreislaufpatienten an, wo neben vernünftiger und angepasster Bewegungstherapie und Entspannungsübungen auch Gespräche geführt werden können und das Selbstvertrauen wieder gefunden und gestärkt werden soll, zum anderen durch die sportliche Betätigung in der Gruppe das Leistungsvermögen nicht nur erhalten sondern auch verbessern.

Viel Erfolg wünscht rulamann

Das wäre eine sehr schlimme Nebenwirkung des Lipudsenkerws. Die Rhabdomyolyse- Muskelschund. Daher würde ich sofort in Rücksprache mit den behandelnden Ärzten das Medikament absetzten! Alles Gutes!

Mein CRP-Wert war bei Entlassung nach Bypass-OP 101mg/L. Den Ärzten war das egal, sie haben mich entlassen. 6 OPs folgten. Normal?

Ich denke, dass dies eine grobe Fahrlässigkeit ist. Den Ärzten war es egal, was da im Befund stand, sie haben mich entlassen. Musste 4 Tage danach in ein anderes KH und kam sofort in den OP. Insgesamt 6x mit VAC - System (alle 4 Tage Vollnarkose) und 3 Wochen Aufenthalt. Hab noch immer Probleme, bekam noch Pleuraerguss bds., Schmerzen, Dyspnoe in Ruhe und bei Belastung, bin Verzweifelt. Was kann ich tun? Überleg mir eine Klage einerseits wegen grob fahrlässige Körperverletzung und Schadenersatz / Schmerzensgeld.

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bypass op Lungenentzündung

Hallo! Mein Vater (71) wurde letzte woche montage am herz operiert; es wurden 3 adern ausgetauscht; ByPass OP. Nach der Op war alles ganz in Ordnung. OP sei sehr gut gelaufen. Er ist aufgewacht. Konnte selbstständig atmen, denken, etc. Alle Werte waren OK. Nur er hatte starke schmerzen auf der linken Seite (unter d. Brust). Die Ärzte haben e sihm nicht geglaubt, weil sie behaupteten, er wäre verwirrt und hätte Entzugserscheinungen, weil er jahrelang geraucht hat. Nur die Schmerzen hatte er auch VOR der OP! Nachdem wir das den Ärzten nun tausend mal gesagt haben, haben die uns etwas Glauben geschenkt und ihn wieder zurück in die Intensivstation verlegt. Natürlich bis es hierzu kam, wurde mein vater durch die Schmerzen am 2. Tag der Operation immer verwirrter, so das er ab und zu Hallutinationen bekam. Er wollte all die Kabel nicht mehr an seinem Körper und wurde aggressiv, also haben die ihn ans bett gefesselt, welches ihn noch aggressiver machte :-( Na ja, er kam in die Intensivstation, wollte wohl die Beatmungsmaske nicht tragen, und es wurde festgestellt, das er eine schwere Lungenentzündung hat!!! Obwohl er das eigentlich auch vor der OP hatte und die Ärzte das eigentlich wussten!!!!!!!!!!!! Er ging ja ins Krankenhaus wegen Lunge, wurde aber am Herz operiert. Nun wird er künstlich beatmet seit 3 Tagen. Es hat sich noch immer nichts verändert! :(

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nach ByPass und Pneumonie immer noch geschwächt - komisch!?

Hallo ihr lieben. mein vater (71J.)wurde vor 6wochen am herzen operiert (ByPass): OP alles gut, nur er hat ne starke Lungenentzündung bekommen. Er wurde auch mit chron.Lungenentz. und COPD ll. Stadion operiert-war also Hochrisikopatient (was uns kein Mensch gesagt hat!).

Nun; Entzündung ist weit zurückgegangen zum Glück. Ihm gehts organisch wohl gut. Er ist auch schmerzfrei. Er hat genau 5 Wochen in der Intensivstation gelegen. Kann kaum Arme und Beine bewegen, geschweige denn aufstehen/laufen. Noch etwas verwirrt ist er immer noch und hat ständig Alpträume.

Die Ärzte vetrösten einen immer wieder damit, das er eine schwierige OP hinter sich hat und deshalb so geschwächt sei. Er müsse durch Essen und Trinken erneut Muskeln aufbauen und dann könnte er wieder normal sitzen und gehen. Also er brauche viel Zeit. Er hat doch schon genug "Zeit" gehabt. Es sind jetzt 6 Wochen vorbei!

Kann ein Mensch wirklich der maßen nach einer OP und 8 Tage künstl.Koma so extrem geschwächt sein????? Oder werden wir einfach nur vetröstet. Bitte teilt mir eure Meinung mit.

Bin so verzweifelt..

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1/2 Jahr nach Bypass-Op noch nicht wieder fit?

Hallo,

mein Vater bekam im Mai 2012 3 Bypässe. Schnell hat er sich erholt und wurde frühzeitog aus dem Krankenhaus entlassen. Während der Reha wurde der Zustand besser, aber seither tut sich nichts mehr. Andere in dem Alter (56) gehen nach einigen Wochen wieder arbeiten und er ist nun seit 6 MOnaten zuhause und sieht weiterhin krank und schlecht aus. Woran kann das liegen? Könnten die BYpasse wieder verschlossen sein? Die ganzen Nachuntersuchungen waren i,O, auch der Blutdruck ist ok

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