muskelschmerzen rücken mit knoten

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http://www.physiotherapie-aequilibrium.de/trigger.php

Ist das sowas? Lies Dir mal die Texte zu den Bildern genau durch. Man muß die schmerzhaften Muskeln massieren, quer zum Muskelbauch, damit wieder Blut (und Sauerstoff und Nährstoffe) in die einzelnen Fasern kommt und der Müllordnungsgemäß entsorgt wird.

Ich habe sehr große Verbesserungen dadurch erfahren.

Schmerzen an beiden Armen und am Rücken. Hilf Symptome für?

Hallo,

Ich hoffe mir kann hier geholfen werden da ein Arzttermin mindestens 2-3 Wochen dauert und dieser der einzigste in meiner Nähe ist zu dem ich gehen könnte.

Und zwar habe ich schon über eine Woche (mindestens 12 Tage) lang schmerzen beim ausstrecken (ganz) beider Arme und das durchgehend. Mal abwechselnd und mal tun beide gleichzeitig weh. Das fühlt sich dann s an als hätte ich einen Muskelkater den ich aber nicht haben kann da ich kein Sport, Fitness oder Arbeit etc. vollzogen habe. Auch vor dem Auftreten der Schmerzen nichts schweres gehoben oder sonstiges. Dazu kommtt noch so ein Schmerz hinten am Rücken. ( Auf dem Bild gekennzeichnet) Ich weiss nicht ob das mein Knochen oder der Muskel vor dem Knochen ist. Beim dehnen spürt man den schmerz deutlicher ansonsten einigermaßen erträglich. Ich würde gerne wissen woher das kommt und was für Anzeichen (Symptome) für eine Krankheit sind. Vllt. ist noch erwähnenswert das sich auch vor 2 Wochen an meiner Rechten Hand die zwei kleinen Finger etwas taub beim bewegen anfühlten sprich vorher konnte ich die Finger noch aufeinander zwicken was dann aber nicht gelang. Jetzt nach 2 Wochen ist es besser geworden aber trotzdem nicht mehr wie ich es in Erinnerung hatte.

Zu meiner Person ich bin nicht dabei zu altern. Bin männlich und 21 Jahre alt. Habe mir nichts gespritzt oder sonstige Tätigkeiten vollbracht (Quetschung, Einklemmen, Heben, Reissen etc.).

Ich hoffe jemand kann mir da weiterhelfen und weiss wieso das so ist.

Danke schonmal im Vorraus.

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Können Faszien,Bindegewebserkrankung,Ursache von Polyneuropathie, Muskel- und Gelenkschmerzen und vielen anderen Beschwerden sein und wie sind sie behandelbar?

Hallo! Ich habe jahrelang schon Beschwerden,deren Ursachen nicht geklärt werden konnten. Dadurch natürlich auch keinen gezielte Behandlung,eher,was aus Erfahrung hilft. Meine Muskelschmerzen in Beinen,Armen u.a. sind ähnlich einem Muskelkater, gelegentlich zusätzlich druckempfindlich und mit dem Gefühl reibenden Sandes innen. Nach körperlichen Betätigungen,ob in der Hausarbeit,Freizeit,Rehasport (Schwimmen) z.B., werden sie nach 2-3 Stunden heftig,ich kann darauf warten und sie verschwinden erst bis oder am nächsten Tag wieder. Diclofenac (50-100) hilft als einziges Medikament etwas,Ruhe und Wärme. Gelenke sind auch druckempfindlich und schmerzhaft,auch die Sehnenansätze. Wegen meiner Polyarthrose,Bandscheibenvorfälle,Osteochondrose,Sequester nehme ich Palexia 100 erfolgreich. Hier scheint es nicht zu wirken,daher Diclofenac. Ich bewege mich auch langsamer . Kürzlich wurde bei mir ein systemischer Lupus erythematodes mit Bindegewebsbeteiligung diagnostiziert. Das steht nun so im Raum. Könnte es damit zusammen hängen. Ich hab mich nun mit der Problematik Bindegewebserkrankungen, Faszien,... befasst und m.E. einen Zusammenhang erkannt. Vielleicht gibt es hier auch eine Erklärung für meine langsam fortschreitende Polyneuropathie. Unklar ist auch die Purpura an den Beinen. Sind Vaskulitiden auch mit im Spiel? Jedenfalls sind im Serum nun leichte Ana und DNS Parameter erhöht. Eine Muskelerkrankung wurde ausgeschlossen,ebenso eine Kollargenose und die PNP bestätigt. Vielleicht hat jemand ähnliche Problematik oder kann mir Tipps geben. Bin nun an alledem schon tüchtig verschlissen.

danke sagt Grischa

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Wie verliert man Unsicherheit und Ängste bei einer akuten Rosacea?

Hallo, ihr Lieben

Ich habe z.Z. einen heftigen Schub der Rosacea (auch Gesichtsrose) mit Beteiligung der Augen (Bindehaut- und Lidrandentzündung). Ich fühle mich dadurch sehr entstellt. Mein Gesicht, vor allem der Augenbereich, ist z.T. geschwollen. Die Haut ist fast komplett rot. Durch den Juckreiz sind einige kleinere Stellen aufgekratzt und entzündet. Es sind zahlreiche Pusteln und Knötchen vorhanden. Menschen, die die Krankheit Rosacea nicht kennen verwechseln eine Rosacea leicht mal mit einer Akne. Meine Augen tränen und sind ebenfalls rot. Zusätzlich ist ein starker Schmerz vorhanden. Etwa so als hätte man einen äußerst starken Sonnenbrand im Gesicht. Was die medizinische Behandlung der Haut/Augen angeht ist bei mir alles geklärt. Jedoch habe ich ein weiteres großes Problem:

Ich bin völlig deprimiert und entmutigt durch diese Erkrankung. Ich traue mich nicht nach draußen zu gehen. Ich habe große Ängste mit Menschen zusammen zukommen, deren Blicke mich treffen. Ich gehe nicht mehr einkaufen, es gibt kein Treffen mit Freunden - kurz: ich gehe nicht mehr vor die Tür (außer für den Arztbesuch)...weil ich mich so sehr schäme für mein Aussehen. In psychologischer Behandlung bin ich. Ich wollte euch hier fragen, ob ihr Ratschläge habt wie ich mit meinem jetzigen Aussehen in der Öffentlichkeit umgehen könnte ohne dass ich gleich in Tränen ausbreche sobald mich jemand anschaut. Ich denke auch oft, dass andere meinen könnten, meine Erkrankung wäre ansteckend was sie ja nicht ist. Auch das Zusammentreffen mit (Schul)-Kindern z.B. im Bus ist für mich unerträglich. Da werden Köpfe zusammengesteckt, getuschelt und mit einem Blick auf mich wird gelacht. Ich weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll.

Liebe Grüße von polar66

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Kiefergelenkschmerzen durch Nebenhöhlen?

Hallo, inzwischen sind die "komischen Schmerzen", nach denen ich das letzte Mal gefragt habe, halbwegs unter Kontrolle, das verschriebene Medikament schlägt an. Aber meine Erkältung hat sich weiter entwickelt, wie sie es auch in Deutschland immer tut, leider. Inzwischen habe ich starken Husten und meine Nase ist zu, was sich wiederrum weiterhin auf die Ohren auswirkt. Die Ohren tun allerdings nicht mehr weh, da ich inzwischen so Kontrolle darüber habe, dass ich sie ab und zu auf bekomme. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob ich einen Fehler gemacht habe. Seit gestern Abend tut mir auf einmal mein rechtes Kiefergelenk weh. Es drückt, wenn ich zu beiße und wenn ich den Mund weit aufmachen will, geht das nicht "normal", sondern ich muss ihn irgendwie... anders öffnen und es tut weh. Außerdem bilde ich mir ein, dass wenn ich den Mund öffne, da dann so eine Art Knubbel ist. Kann das von den Nebenhöhlen kommen? Oder hab ich mir jetzt zu Allem Übel auch noch das Kiefergelenk ausgerenkt? Die Zähne liegen aufeinander, wie immer und ich bin es auch gewöhnt, dass es beim starken Gähnen ab und zu knackt. Der Schmerz kam auch nicht direkt nach dem Gähnen, sondern dann irgendwann später, ich hab es Anfangs gar nicht gemerkt. Die Krankenschwester hier meinte, ich sollte Wärme anwenden und den Kiefer so wenig wie möglich belasten, dann würde der Muskel sich mit der Zeit wieder entspannen und die Schemrzen würden nachlassen. Kann ich sonst noch irgendwas machen? Es ist jetzt nicht so, dass ich nichts essen kann, oder so... sondern es behindert halt ein bisschen beim weiten Öffnen, wie beim Gähnen... Danke...

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