Könnte es Multiple Sklerose sein?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es ist zwar tendentiell besser, dass Sie sich an das Form wenden als an eine Notaufnahme- es wäre aber definitiv sinnvoll einen Psychologen azfzusuchen. Wenn Sie trotz (meiner Ansicht nach zu) ausführlichen Ausschlussdiagnosen weiterhin Angst vor MS haben, spricht das schon mehr für  Hypochondrie als für eine reguläre Angststörung. Lassen Sie sich helfen, Sie rauben sich jeder Lebensqualität...

Vielen Dank für die Antwort. 

Würde ich bei Hypochondrie nicht schon längst beim Arzt sitzen? Ich hatte eigentlich vor garnicht zum Arzt zu gehen.

Aber die Beschwerden sind eben da, wenn auch sehr gering :/ 

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@Karoline111

Ein Merkmal der Hypochondrie ist das Festhalten am Glauben an eine Krankheit, selbst wenn alle durchgeführten Diagnosen unauffällig sind. Ich will Ihnen ja nichts unterstellen, aber ich glaube Sie sollten Ihre Angst wirklich ernst nehmen. Zu einem wahrscheinlich ohnehin vorhandenem Stress machen Sie sich zusätzlich noch einen, und zwar einen immensen. Damit muss man aufpassen, wie in einem anderen Kommentar hier angeführt sind auch psychogene Lähmungen möglich...

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@Karoline111

Es wird Dir ganz sicher niemand unterstellen wollen, dass Du die geschilderten Symptome nicht hast. Du solltest aber endlich davon ausgehen, dass es keine Symptome einer MS sind !!

Diese wäre ganz sicher bei den vorausgegangenen Untersuchungen festgestellt worden.

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Ich würde empfehlen den Nacken-Schulter-Halswirbelbereich untersuchen zu lassen, ob dort Verspannungen sind. Ggf. würde ich einen Osteopahten aufsuchen.

Gute Besserung.

Meines Wissens nach haben die dich auf MS und direkt noch differenzialdiagnostisch auf andere Möglichkeiten abgeklopft. Also, Ruhe bewahren und nicht hypochondern. 

Wieso rückst du eigentlich mit der Stressbelastung erst am Ende raus? Das klingt viel logischer: Tinnitus, Rückenbeschwerden/-schmerzen und so. Und in dem Fall ist es auch etwas leichter zu widerlegen oder zu bestätigen.

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