Müssen sich Ärzte im Flieger/Zug melden?

2 Antworten

Da bin ich mir sehr sicher, dass der Eid des Hippokrates den Arzt moralisch und ethisch verpflichtet sich zu melden und zu helfen.

der Eid des Hippokrates den Arzt

Bitte diesen Eid mal verstehend LESEN! Dann wird auch (hoffentlich) klar, dass der natürlich keinerlei Relevanz für die Ärzte von heute hat.

Und da du dir ja "sehr sicher" bist, ein paar Auszüge:

"auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben"

hier geht's schon mal den Frauenärzten an den Kragen...

"Ich werde nicht schneiden, sogar Steinleidende nicht"

armer Chirurg oder Urologe...

Einfach mal bei Wikipedia den ganzen Text lesen.

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Hallo!

Ich weiß von meiner Tochter, die examinierte Krankenschwester ist, dass sie in Notfällen dazu verpflichtet ist, zu helfen wenn es notwendig ist. Diese Vorschrift gilt sicher auch für Ärzte!! Natürlich kann auch ein Arzt so tun als ginge ihn das nichts an und sich nicht melden, schließlich sieht ihm keiner seinen Beruf an. (Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter) Ein verantwortungsvoller und guter Arzt wird sich aber ganz sicher zur Hilfestellung melden.

Gruß von walesca

Mega oft pinkeln...

Am ersten Schultag nach den Sommerferien, hatte ich zum ersten mal so dringenden Harndrang, einfach so. Dann nach zwei Wochen fing der "Horror" an, wir haben uns in der Pause einen Energydrink geholt und ich dachte mir schon; "joar, wenn ich den trinke muss ich aufs Klo, weil Energydrinks direkt immer durchlaufen", und so war es dann auch.. und da fing dieses komische Gefühl an, dass ich so mega dringend muss, wirklich so richtig dringend, dass ich mir gedacht habe;"5 Minuten länger warten und es ist zu spät.." Für eine Woche oder vielleicht zwei, war es immer das selbe, ich trinke was süßes vielleicht Koffein haltiges und ich muss mega dringend pinkeln.

Ich war dann beim Doc, ich habe ihn das obere^ geschildert und er meinte : "Dann trink nur noch Wasser und lass das Süßezeug weg." Gesagt, getan.. Es wurde aber nicht besser..

In der Klasse musste ich dann wieder pinkeln, ganz normal dachte ich mir (aber dieses Gefühl, dass ich mega dringend muss, ist einfach nicht vergangen), dann war ich auf der Toilette, kam wieder in die Klasse, alles tutti Banane und nach paar Minuten musste ich wieder richtig dringend, ich hab irgendwie schon Panik bekommen und habe gesagt, dass ich bitte raus möchte, da es mir schlecht geht. (Ich hätte an diesem Tag eine Englisch-Klausur schreiben müssen und bin nach dem "Vorfall" nach Hause gegangen)

Von diesem Tag fing es an richtig schlimm zu werden, ich bin zu einem Kumpel von mir der in Essen wohnt, auf der Fahrt mit der Bahn, hatte ich auch Panik, selbst auf dem Weg zum Hbf, hab ich mir tausendmal überlegt, was passieren würde oder was ich machen soll, wenn ich jetzt richtig muss.. aussteigen? anhalten? Im Zug (17Minütige fahrt), musste ich ca. 3x auf dem Klo dort rennen.. In Essen angekommen, hab ich mir direkt wieder ein Gebüsch gesucht wo ich pinkeln kann. Wir waren dann zusammen bei Saturn und ich musste WIEDER richtig dringend, aber ich hatte in diesem Moment richtig Angst, dass es diesmal wirklich zuspät sei, ich habe also nach ner Toilette gesucht und bin in den nächsten Starbucks rein.. und hab gepinklet, ich hab am Auto gewartet, kaum losgefahren, musste ich wieder.. In der Nacht wurde mir das alles zuviel, ich wollte nach Hause, ging aber nicht.. da die Bahnen nicht mehr gefahren sind, ich war wirklich komplett am Ende und habe angefangen zu WEINEN, weil ich einfach so überfordert war, ich konnte nicht pennen weil ich pinkeln musste jede 2 Minuten, dann hat er mich nach Hause gefahren und auf dem Weg nach Hause ging es, ich hatte immer noch das Gefühl pinkeln zu müssen, aber nicht mehr so extrem.

Ich war bei einem Urologen, der hat mir 2x nach einer 30 sekündigen "Untersuchung", einfach Pillen verschrieben. Mein Hausarzt meinte, es könnte auch Psychisch bedingt sein, dass machte aber alles schlimmer, ich habe mir lediglich den Kopf zerbrochen, ob ich Probleme habe oder sonstiges.. Wegen dringenden Harndrang, bin ich auch nicht mehr zur Schule, weil es einfach nicht geht..

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Krankheit/ Frei

Hallo. Ich hätte jetzt fünf Tage Nachtdienst machen müssen. Bin aber krank geworden. mein Krankenschein geht bis einschliesslich Samstag. Sind also genau die fünf Tage Nachtdienst. Und jetzt hätte ich laut Plan eigentlich vier Tage frei. Meine Frage. Bin ich verpflichtet mich nach dem krank zu melden? Hab ich trotzdem noch die freien Tage? Oder kann ich ganz normal einfach nach den freien Tagen zur Arbeit gehen?

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Hals-Wirbelsäulen-Bandscheibenvorwölbung macht erneut Beschwerden

Hallo Zusammen, also wie oben gesagt habe ich eine Bandscheibenvorwölbung im Halsbereich. Hatte auch etwa vor einem halben bis 3/4 Jahr eine Behandlung deswegen. Sprich ich war beim Hausarzt wegen Beschwerden das, in der rechten Hand, Zeige- und Mittelfinger taub wären und das ich starke Schmerzen im Nacken spüre. Daraufhin wurde ich dann zum Orthopäden überwiesen und der bemerkte eben diese Vorwölbung, meinte jedoch das das eig. nicht so schlimm sei und ich eig. gar keine Schmerzen haben dürfte. Daraufhin wieder zurück zu meinem Hausarzt und weiter zum Neurochirurg. Der sah sich ebenfalls die Bilder an und meinte auch das das alles nicht so wild sei. Naja mein Hausarzt verschrieb mir dann Krankengymnastik für 9 Stunden und danach sollte ich mich wieder bei ihm melden. In der KG wurde es jedoch nicht besser und nachdem ich fertig damit war, bin ich also wieder zum Hausarzt und der meinte dann, dass ich bitte die Übungen zuhause weitermachen soll. Alles gemacht und die Schmerzen gingen wieder, auch wenn ich nicht glaube das dies an den Übungen lag.

Jetzt jedoch kommen die Schmerzen wieder seit ca 2 Tagen. Das Problem hierbei ist jedoch das ich erst 18 Jahre alt bin und meine Ärzte das scheinbar nicht so ernst nehmen deshalb. Meine Arztbesuche beim ersten mal waren schon echt ein Witz an sich.

Kennt sich jemand vllt. damit aus und weiß was ich machen könnte, damit ich am besten nicht in einem halben Jahr wieder erneute Beschwerden habe?

MfG

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Asthma oder Keuchhusten?

Hallo,

da hat mein Sohn einen "Virus?" mitgebracht und ich habe mich angesteckt. Zuerst Halskratzen, Speichelfluss ohne Ende, dann kam der Husten. Gegen den Husten bekam ich Asthmaspray (obwohl ich keine Atemnot hatte), das erregt mich total als Nebenwirkung und ich habe davon Herzrhytmusstörungen (gefühlt). Dann nach 1,5 Tagen nach Beginn der Einatmung des Asthmasprays Ventolair hatte ich einen tierischen Hustenanfall, es begann mit Rachenkitzeln, ich hing 15 Minuten über der Wanne und hustete ohne Unterbrechung und würgte Schleim und erbrach dabei (Schleim). Gesicht rot, aufgequollen vom Augentränen, Bindehaut jetzt entzündet usw. Ich dachte mein Brustkorb fliegt raus bei dem Anfall. Dabei keuchte ich, hatte atmungsmäßig aber kein Problem, im Gegenteil, seit der Ventolair-Einnahme zieht es eher unangenehm durch meine Bronchien nur so durch mit Luft. Mein Kind stand hilflos dabei. Dann ebbte der Anfall ab. Viel feste gelbe "Schnodder" folgte...

Nachts kitzelte es wieder, aber durch Trinken von Selter schluckweise und Lutschen eines Bonbons gab es keinen Anfall.

Nochmal zur Ärztin gefahren, um einen Keuchhustentest machen zu lassen (das wird doch anders behandelt als mit Asthmaspray)?! Die meinte dann, was ich schon wieder da wolle und einen Keuchhustentest mache sie nicht nach "nur" 1 Anfall und ich solle weiter das Spray inhalieren.

Ich bin der Meinung, ich werde falsch behandelt.

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Art von Husten?

(Ihr Kollege, der Herr Dr., hatte gestern zu mir gesagt, dann solle ich das Ventorair weglassen, wenn ich so dolle Nebenwirkungen davon habe...).

Nun nahm ich es heute also wieder 1 mal allerdings nur noch und mir ist wieder extrem unwohl mit Erregung und Aufgekratztsein. Die Apothekerin meinte, vielleicht könne ich das Treibgas nicht ab. Die Frau Dr. interessiert das aber nicht.

Warum ist es uninteressant für Ärzte, ob man vielleicht Keuchhusten in sich trägt? Früher jedenfalls war das eine meldepflichtige Krankheit...

Einen lieben Gruß von Anja

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Wenn die Arzthelferin sich missverständlich ausdrückt: wie sollte man(n) sich verhalten?

Hallo, letzte Woche hatte ich einen Termin zur Akupunktur für meinen Rücken. Die Arzthelferin kam in die Kabine und sagte zu mir: "den Rücken ganz frei machen". Dann nach einer kleinen Pause: "die Hose auch aufmachen!". Nach einem gewissen Nachdenken habe ich es dann so interpretiert, dass ich den Hosengürtel etwas lockern sollte. Da Sie später nichts mehr sagte, gehe ich mal davon aus, dass Sie es so gemeint hatte?! Vor ca. 2 Jahren war ich bei einem Orthopäden, wo ich Fangopackungen für meinen Rücken erhalten sollte. Eine Arzthelferin sagte zu mir, ich solle in eine Kabine gehen und mich freimachen. Nachdem ich gerade erst mein Hemd ausgezogen hatte, kam eine andere Arzthelferin und sagte sehr energisch: "Sind Sie immer noch nicht fertig? Sie müssen sich ganz ausziehen". Daraufhin fragte ich nach: "GANZ ausziehen?" Sie erwiderte kurz und knapp: "Ja!". Da ich von Natur aus etwas exhibitionistisch veranlagt bin und gerne Frauen zeige, worauf ich stolz bin, war ich in ernsthafter Versuchung wirklich ALLES ausziehen. Da ich aber einen Skandal befürchtete und die Arzthelferin auch weder nett noch hübsch war, ließ ich dann doch die Unterhose an. Im Nachhinein habe ich aber oft darüber nachgegrübelt, wie das denn nun wirklich gemeint war?!? Schon oft war ich in Situationen, wo Arzthelferin sich nicht eindeutig ausdrückten (oder doch?). Kennt jemand sich mit dieser Thematik aus? Formulieren Arzthelferin manchmal ungenau? Oder haben manche wirklich das Bedürfnis, dass ein gut aussehender männlicher Patient sich auch manchmal komplett entblößt? Vielleicht ist ja die eine oder andere Arzthelferin hier anwesend und kann etwas dazu sagen? Für sachdienliche Antworten: danke im Voraus!

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Alles fing mit einen Infekt an?

Hallo ihr lieben.

Also wie die Überschrift schon sagt alles fing mit einen Infekt an. Saß im Zug auf den weg heim. Mir ging es gut von einer auf der anderen Sekunde nicht mehr mir wurde schwindelig fühlte mich nicht mehr bei bewusstsein(war ich aber) und musste erbrechen. War nexten Tag im Krankenhaus alles ist gut sagten die Ärzte. Ja jetzt habe ich eine Psychologin seit 2 Monaten.. Mir geht's immer noch nicht gut eher von Tag zu Tag schlechter mir wird aufeinmal kalt an verschiedenen Stellen dann wieder heiß ja sogar am Herz und mein Brustkorb Drücktso höllisch habe seit diesen Infekt jeden Tag Schwindelattacken und kopfschmerzen hatte schon CT vom Schädel aber alles gut

Weiss nichtmehr weiter..

Wisst ihr den was das sein könnte?Bin am verzweifeln...

Mfg. Jo

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