Müdigkeit nach Chemo

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Müdigkeit kommt tatsächlich von der Chemo. Ich habe es am eigenen Leib erfahren. So müde war ich noch nie. Eigentlich hätte ich sofort nach dem Aufstehen wieder weiter schlafen können. Und das ist auch notwendig. Der Körper braucht Kraft die Krankheit und das Gift (die chemo) ertragen zu können. Man sollte auch nicht versuchen Action zu machen, lieber ausruhen, wenn der Körper es Dir sagt.

Hallo...@Pucki1!Dein Freund sollte nochmal eine Blutbildkontrolle durchführen lassen! Ich könnte mir vorstellen,dass es sich um einen Abfall der roten Blutkörperchen handelt!Dabei kommt es oft zu Müdigkeit und Leistungsminderung!!!Anämie und Blutarmut können sich bilden.Die Blutzellen sind für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich!Alles Liebe und Gute!

4

Er hat heute in der Praxis nachgefragt aber die meinten einfach nur, dass es normal wäre bei der Chemo. Danke Dir ich werde Deinen Rat befolgen und morgen in der Praxis mal nachfragen. Lieben Dank nochmal

0
4

Er hat die Ergebnisse in seinem Chemopass drinstehen. Wie müssen diese denn aussehen wenn er zu wenig rote Blutkörperchen hat? Ich habe leider wenig Ahnung von solchen Sachen, bin (jedenfalls noch) nie im Krankenhaus gewesen um zu wissen wie diese Werte dann aussehen müssen

0
19
@Pucki1

Mach dir keine Sorgen. Während einer Behandlung mit Chemo werden ja regelmäßig Blutbildkontrollen gemacht und der HB (Hämoglobin, der Bestandteil der roten Blutkörperchen, der den Sauerstoff bindet)wird dabei sicher nicht außer Acht gelassen. Ich kann den ersten Antwortgebern nur zustimmen, eine Chemo schwächt den Körper und fordert viel Ruhe.

0
4
@dieanne

Danke dann bin ich ja einigermassen beruhigt. Er arbeitet ja Sonntags auch noch 4 bis 5 Stunden, die er aber wunderbar packt. Lieben Dank an alles nochmal wegen der ehrlich Antworten, diese haben mir sehr geholfen...

0

Darmkrebs, danach Lebermetastasen und nun Leberaszites, wie lange noch?

Kurze Vorgeschichte

Meine Mama (Jahrgang 1947) hatte vor 3 Jahren eine Darmspiegelung (Vorsorge), dort wurden Tumore entdeckt. Diese wurden dann operativ so weit möglich entfernt, es konnte jedoch nicht alles entfernt werden. Es wurde und wird weiter im 3 Wochen Zyklus mit Chemotherapie behandelt.

Vor ca. 1,5 Jahren wurden in der Leber auch Metastasen entdeckt.

Durch die Chemotherapie hat sie stark an Gewicht verloren und wiegt nur noch ca. 47 kg bei 1,63m. Seit einigen Monaten nimmt sie Opium.

Nun hatte sie plötzlich einen gespannten Bauch gehabt, es stellte sich heraus, dass Flüssigkeit in der Leber war (Aszites).

Heute wurde der Bauch punktiert und die Flüssigkeit wurde entfernt und wird nun untersucht.

Meine Frage nun Die Suchen im www waren nicht sehr positiv, es stand häufig was von wenigen Monaten oder gar Wochen Lebenserwartung Hat jemand mit so bzw. einem ähnlichen Verlauf Erfahrung?

Vielen lieben Dank im Voraus

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?