Müdigkeit, Atemnot, Vergesslichkeit. Was fehlt mir?

3 Antworten

Also ich hab leider nicht die Antwort für diese Symptome aber mich würde es auch interessieren woran das ganze liegt da ich an exakt den gleichen "Problemen leide". Ich hab genau wie du oft Rückenschmerzen, Atemprobleme( oft auch beim Essen) und bin auch seit einigen Monaten extrem vergesslich geworden... Also Julius falls du schon weiter gekommen bist und weißt woran das liegt würde ich mich über eine Rückmeldung freuen

Grüße Liam

Falls noch nicht geschehen, lass mal das Herz und die Schilddrüse untersuchen. LG

Geh am besten mal zu einem Arzt und lass dich durchchecken dann haste Gewissheit:)

Welche Krankheit steckt dahinter??

Hallo

Ich hoffe es ist jemand unter euch, der mir vielleicht weiter helfen kann, da meine Ärztin irgendwie nicht geeignet ist.

Ich 20 w, habe seit ca. 3 Jahren Husten. Seit einem Jahr allerdings bin ich jeden Morgen richtig "verkühlt", total erschöpft und mache beim Atmen Pfeif bzw Rasselgeräusche. Im Laufe einer halben bis Stunde verbessert es sich und ich huste ganz "normal" weiter über den Tag hinweg(habe das immer als Raucherhusten abgetan).Immer öfter muss ich so stark husten das ich einen Brechreiz bekomme und mich übergebe :-/

Dazu kommt das ich selbst bei 5 Stiegen schon ausser Atem bin. Was auch an meinen 25 Kilo Übergewicht oder an ca. 1 Schachtel Zigaretten pro Tag liegen könnte ... Seit ein paar Monaten hab ich auch ab und zu Schwindel "Anfälle" Wenn ich schnell aufstehe oder mich runter bücke um etwas aufzuheben,dreht sich momentan alles und ich habe das Gefühl zu kippen.. Was ich Gott sei Dank nicht tue..!

Weitere Symptome : Oft Verkühlungen,manchmal Kopfschmerzen, manchmal Atemnot kurz vor dem Einschlafen,selten Rippenfellentzündung,Bronchitis, Oft Atemnot bzw. Druck beim Brustkorb..schlechtes Einschlafen,oft Gelenks und Rückenschmerzen.

Ich gehe in den nächsten 2 Wochen zum Lungenfacharzt und lasse (von meiner Ärztin nach genannten Symptomen verschrieben) einen Lungenfunktionstest machen. Allerdings ist das laut ihrere Meinung,nichts wogegen man allzuviel machen kann.

Auf mich wirkte das einfach herablassend bzw. Abtuend. Ich bin erst in ca 8 Tagen wieder Versichert bzw ist meine E-card wieder aktiv,drum kann ich momentan keinen anderen Arzt aufsuchen.

Hoffentlich kann jemand mit diesem WirWar etwas Anfangen und kann mir etwas weiter helfen.

Danke schonmal :-)

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Magenentleerungsstörung, brauche dringend Rat!!!

seit längerer zeit habe ich nun eine verzögerte magenentleerung und der magen scheint immer langsamer zu werden. ich kann nur recht wenig essen und trinken, nach wenig nahrung fängt der magen schon an weh zu tun. dazu kommt dauernde übelkeit die in letzter zeit stärker geworden ist und mich sehr belastet! sie scheint garnicht mehr wegzugehen und ich habe angst dass sie wieder so stark wird dass man sie nicht unterdrücken kann (bisher 1 mal vorgekommen). oft kommt auch "luftaufstoßen" hinzu bzw so ein komisches geräusch , wie wenn man zuviel gegessen hat. es tritt nach dem essen auf und dauert ca. 3 stunden, ist aber nicht durchgehend, also "in wellen". ich nehme zu jedem essen iberogast doch das grenzt die übelkeit nicht mehr so gut ein wie anfangs. es ist auch so dass der magen zeitweise sozusagen stillzustehen scheint, * obwohl flüssigkeiten normalerweise schneller den magen passieren , ist dies bei mir leider nicht (mehr) so sondern egal ob flüssigoder fest , alles wird gleich langsam verdaut. es ist auch irrelevant ob ich leichtverdauliche sachen esse denn das bringt leider auch keinen unterschied! :/ und noch winzigere portionen zu essen als jetzt schon kann ich nicht, denn ohne essen habe ich kaum noch freuden. ich esse auch gerne schokolade und süßes und habe meistens nur lust darauf. eine magenspiegelung hatte ich schon, einziger befund hieß "cardiainsuffizienz". aufgrund dieser "läuft mein magen auch sehr oft über" bzw mageninhalt läuft bis in den hals zurück. dies ist durch den ständig hohen druck der viel zu lange im magen bleibenden speisen leider immer schlimmer geworden und mittlerweile läuft es andauernd zurück, auch wenn ich nichts esse, es gibt nur wenige zeitpunkte wo es das nicht tut. nach diesem zurücklaufen, was meist um die 9 stunden dauert, tut der magen auch weh, so wie muskelkater. kann es an der cardiainsuffizienz liegen, dass die entleerungsstörung nicht besser wird? ich war auch schon bei mehreren ärzten , der hausarzt unterstellt mir nur dreist anorexie, obwohl er mich nicht mal genauer diagnostiziert hat. ich habe keine abneigung zum essen weshalb diese diagnose einfach nur dumm ist. kann es serotonin-bedingt sein? ich hatte vor einigen jahren antidepressiva genommen und die problematik begann erst nach dem absetzen der tabletten ganz schleichend und zunächst nur mit größeren abständen der zu dem zeitpunkt leichten symptome.(ist mir aber erst später aufgefallen). würde es etwas bringen die pillen wieder zu nehmen? woran kann das problem(entleerungsstörung) denn liegen und was kann ich tun?? was kann man gegen die ständige (auch in "wellen") übelkeit tun? ich bedanke mich schonmal im voraus für antworten. ps: ich kann auch auch kaum noch irgendwo hin gehen wegen diesem "überlaufen" und ständigen angst in der öffentlichkeit zu erbrechen oder sonstwas. ich habe kaum noch lebensqualität dadurch. :(

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