Mückenstich heilt nicht.Hilfe

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Es kann sein, dass die Mücke etwas an sich oder gtroffen hatte, was eine Entzündung ausgelöst hat. Ich würde nicht kratzen sondern die Stelle mehrmals täglich mit Teebaumöl abreiben und Penatencreme darüber machen, du kannst es auch mit einer in Essigwasser getauchten Kompresse zum Schluss abdecken. Wenn es nicht besser wird, dann gehe zum Hautarzt, denn normal ist das nicht, kann aber gelegentlich passieren. Ich hatte auch schon so einen Stich am Schienebein, der ewig brauchte und immer wieder juckte.

Hallo, bei immer wiederkehrendem Juckreiz bei Mückenstichen behandle ich mit einem Gerät namens BiteAway (bekommt man im Internet und in allen Outdoor-Läden). Durch die Hitzeeinwirkung zerstört man die juckreizstillenden Auslöser und der Stich heilt innerhalb ganz kurzer Zeit ab. Aber ich muss meinen Vorschreibern recht geben - wenn unter der Haut etwas zu sehen und zu spüren ist, würde ich mal zum Arzt gehen. lg Gerda

Verzweiflung! Bekomme seit kurzem beim leichtesten Kratzer große Wunden am ganzen Körper (obere Hautschicht weg) - Arzt weiß keinen Rat, kennt das hier jemand?

Hallo allerseits!

Ich hoffe wirklich hier kann irgendjemand weiterhelfen, ich bin schon richtig am verzweifeln. Beim Hautarzt war ich nur leider schon und der weiß nicht weiter....

Kurze Vorgeschichte: Ich habe starke Allergien bzw. Neurodermitis, allerdings sind auch hier die Ursachen weitgehend ungeklärt, ich habe mich mittlerweile mit der Erklärung zufriedengegeben, dass es stark mit psychischem Stress zusammenhängt. Dadurch bekommen ich oft bei psychischem Stress oder wenn meine Gesundheit angeschlagen ist starken Juckreiz am ganzen Körper - besonders im Schlaf und Halbschlaf kratze ich mich da auch oft.

Nun kann ich mit dem Problem nach einigen Jahren größtenteils umgehen, es kam allerdings vor etwa 2 Wochen etwas Neues dazu, das sich selbst der Hautarzt nicht erklären kann. Meine obere Hautschicht ist zur Zeit so instabil, dass beim kleinsten Kratzer (selbst wenn nur sehr kurz und nicht fest) sich größe Teile der oberen Hautschicht lösen, sodass die fleischig-feuchte Hautschicht darunter frei wird. Gleich danach nässt es oft auch noch eine Weile. In den darauf folgenden Tagen werden die Wunden dann zum Teil noch drei-, viermal größer weil durch die Reibung der Kleidung sich die Haut immer weiterlöst.

Wenn ich nur ganz leicht an abstehender Haut am Rand der Wunde ziehe, merke ich, dass ich die Haut ganz leicht abziehen, sie ist fast etwas gummiartig elastisch. Ich bin mittlerweile sehr vorsichtig geworden, aber anfangs hatte ich eine schlimme Nacht mit starkem Juckreiz und seitdem habe ich große Wunden am ganzen Körper.

Ich hatte zuerst vermutet, es liegt an einer neue Feuchtigkeitscreme, die der Arzt mir zum Ausprobieren mitgegeben hatte, da es ungefähr zeitgleich angefangen hat (recht harmlose mit Urea, nicht rezeptpflichtig). Dachte, die hätte etwas mit der Haut angestellt, der Arzt meint aber, bei anderen Patienten sei das auch nicht passiert.

Auch hat er Streptokokken vermutet, nur haben sich bis auf eine einzige keine Blasen bei den Wunden gebildet (bei lauter offenen Wunden aber kein Wunder, dass sich was infiziert). Ich nehme jetzt eine desinfizierende Salbe und es heilt langsam ab, nur kommen leider doch noch ein paar neue dazu, wenn ich in einem unachtsamen Moment nicht aufpasse.

Es sind wirklich keine starken Kratzer und die Wunden unverhältnismäßig schlimm, also nur "aufpassen, nicht zu kratzen" ist für mich keine Lösung. Das ist mir ja auch bisher noch nie so passiert in meinem Leben (und ich kämpfe seit Jahren sehr mit der Allergie, dem Kratzen und dem Juckreiz). Arzt weiß nichts, im Internet finde ich auch nichts... kommt es wem bekannt vor? Ich weiß nicht mehr weiter... Kann es an der Creme liegen, die vielleicht nicht ausreichend getestet wurde? Falls ja, wie lange bis es wieder normal wird (verwende sie seit Tagen nicht mehr)?

Bitte entschuldigt den Roman, aber ich dachte, nachdem es niemand zu kennen scheint ist eine genaue Beschreibung nötig... Ich danke euch im Voraus für die Zeit!!

Lena

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Rötungen/Rote Punkte von kleineren Wunden heilen/verschwinden seit Jahren nicht?

Hallo, ein Problem was mich schon lange beschäftigt, sind die roten Punkte (meistens dunkeler, bei gewissem Lichteinfall eventuell auch bräunlich) an der Haut, welche nach Verletztungen so gut wie immer bleiben. Es wurde mir oft gesagt, wenn man nicht kratzt, dann verschwinden sie schnell wieder von alleine. Oder eben spätestens nach einem Jahr. Aber es passiert überhaupt nichts. Auf Bild 1 sieht man eine Rötung, die 3 Wochen alt ist, auf Bild 2 eine Rötungen die 1 Jahr alt ist (Beide Rötungen von einer Hand) und auf Bild 3 und 4 jeweils Rötungen, die schon um die 5 Jahre alt sind, wenn nicht sogar älter (Unteres Bein). Ich habe es mit Heilsalben (wie auch zB Zinksalbe) versucht, aber es hat nichts gebracht. Sie sind vielleicht alle nach 1-2 Monaten etwas verblast, aber das war es dann immer. Mehr ist nicht passiert.

Ich bin um die 20 Jahre alt und habe schon ziemlich viele dieser Rötungen (durch zB schneiden, anprallen an anderen Gegenständen, ganz selten auch durch Kratzen von Juckreiz). Ich möchte in 30 weiteren Jahren nicht total rot bepunktet aussehen. Es ist so schon nervend genug. Kann man irgendetwas machen? Hilft da etwas wirklich gut, außer vertuschen?

(Im Gesicht habe ich durch Akne übrigens auch unzählige rote Punkte, aber dass ist ja noch einmal ein anderes Thema und muss nicht unbedingt der selben Lösung entsprechen. Nur am Rande vermerkt. Vielleicht möchte ich dies bezüglich bald auch mal ein Problem schildern. Es geht eher um die Verletzungsrötungen wie auf den Bildern gezeigt.)

Ansonsten vielen Dank für eure Ratschläge.

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Johanniskraut - wie hoch darf ich dosieren? Empfehlungen?

Hallo!

Ich habe jetzt seit 7 Monaten Muskelzucken. Ich schiebe das jetzt mal auf meine Hypochondrie, da ich (jetzt nicht mehr ganz so schlimme) Angst vor Krankheiten habe. Es waren viele verschiedene und alles neurologische. Es begann als ich vor ca. 7 Monaten nach einem langen Schlaf aufwachte mit einem Zucken in der Wade. Dies legte sich auch schnell wieder und war für mich normal. Als ich dann aus unerklärlichen Gründen doch googelte (und da hatte ich schon diese Ängste - ich weiß, dumm von mir) habe ich es am ganzen Körper gespürt. Naja, jetzt ist es zwar nicht mehr so schlimm, dass es nach dem Aufwachen direkt dauernd in den Waden zuckt wie damals aber von weg kann man noch lange nicht reden. Es tritt immer ab und zu mal auf, meistens schwach, selten ganz stark. Ich habe es schon mit Magnesium versucht nur leider ohne Erfolg. Jetzt möchte ich es mit Johanniskraut versuchen. Ich fühle mich sowieso jeden Tag eher schlecht - sitze auch gerade nur rum, weil alle Kumpels keine Zeit haben seit 1 Woche ca. - und dann kommt eben diese Hypochondrie noch dazu. Bevor ich jetzt zum Psychologen gehe will ich einfach Johanniskraut versuchen und es mir morgen in der Apotheke holen. Wie viel darf ich nun davon dosieren? Oder welches empfehlt ihr mir in welcher Dosis? Ich denke nicht, dass meine "Depression" schwer ist, eher leicht - mittel. Ich bin übrigens jugendlich. Vielleicht gelten da andere Regeln mit der Dosierung. Hoffe einer kann mir helfen und hoffe, dass ich das sch*** Zucken los bin. Ich denke einfach dauernd dran. Danke!

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Augenschwellung nach Sport/ Anstrengung

Hallo

Nach anstrengenden körperlichen Betätigungen (jeglicher Art ) beginnen oftmals meine inneren Augenwinkel anzuschwellen und zwar immer von der Stelle um die Tränenpünktchen herum ausgehend(also da wo es rosa ist, keine Ahnung wie man die Stelle genau nennt). Dies breitet sich dann unter Umständen sehr schnell nach oben und nach unten hin aus und kann so weit führen, dass das erste Drittel meines Auges quasi von der Nase und den oberen/unteren Lidern komplett zuschwillt (die Lider direkt schwellen aber nicht an,nur da dann eh alles dick ist lässts sich schwer differenzieren). Die Dauer bis sich das Ganze wieder vollständig zurückbildet, kann zwischen 3 Stunden und 4 Tagen liegen und da ich erst 22 bin und mein Gesicht dadurch regelrecht "entstellt" wird, ist das mitunter doch belastend.Habe in der U-Bahn schon den einen oder anderen mitleidigen Blick erhalten, da das Ganze schon an manche bei geistiger Behinderung auftretenden Erscheinungen erinnert. Wichtig ist vielleicht auch, dass es unregelmäßig auftritt, ich es aber bisher mit keinen EInflüssen in Verbindung bringen konnte.

Angefangen hat dies mit ca. 16, anfangs oft nur an einem Auge und einem schlimmeren Mückenstich ähnlich. Was immer gleich ist, ist dass "Sport" der Auslöser ist ,sei es Joggen,schweres Tragen,Gymnastik,sogar zügiges Gehen, wenn ich es mal eilig hab sowie dass ich 5 Minuten vorher immer einen Druck in der Region spüre und ich ab dann schon die minuten zählen kann. Je anstrengender/länger/je höher der Puls desto länger und stärker ist meistens auch die Schwellung.

Vermutungen sind mir bisher viele über den Weg gelaufen, aber bestätigt hat sich noch nichts.Z. B. Allergien (bisherige Allergietests allerdings negativ) oder durch Sport bedingte Anaphylaxis, was mit den Lymphdrüsen in dem Bereich, chronische Sinusitis (habe ich, aber ob das sicherer Auslöser ist,konnte mir nicht gesagt werden), kranker Sehnerv, Organschäden ......... ???

Kennt jemand das Problem oder hat andere Ideen? Würde mich echt freuen.

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