Ms Angst etc.?

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Hallo, rorius,

nunja, die ernsthafte und ehrliche Antwort ist immer, dass es prophylaktisch auszuschließen falsch ist aber ich würde beim besten Willen, besonders in deinem Alter, nicht davon ausgehen. Deine Symptome, sofern sie körperlich verursacht wurden und nicht von deiner Psyche getrieben und kontrolliert werden, können auf eine ganze Vielfalt an möglichen Krankheiten hinweisen - oder aber eben auch nicht. Zur Sicherheit kannst du ja mal alles durchecken lassen aber ich würde auch eher auf psychologische Gründe tippen. Viel Erfolg. ;)

Mit deiner Angststörung / Hypochondrie bist du ein Fall für die Ärzte

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Was meinst du mit dem? Soll ich mir nun sorgen wegen der krankheit machen oder nixht? Oder meinst du haben ixh einfaxh zu viel angst und bilde mir Symptome verstärkt ein?

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Was meinst du mit dem? Soll ich mir nun sorgen wegen der krankheit machen oder nixht? Oder meinst du haben ixh einfaxh zu viel angst und bilde mir Symptome verstärkt ein?

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Es passiert selten dieses jahr 3-4mal, immer atemaussetzer ich bekomme brechreitz schweissausbrüche und angstgefühle...was kann das sein?

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Erschöpfung, Panik, Unruhe?

Huhu Leute,

bin superverzweifelt und muss mir jetzt auf diesem Weg einfach mal Klarheit schaffen (oder zumindest darüber berichten und ein wenig Input bekommen). Ich bin 18 Jahre alt und momentan in meinem letzten Schuljahr. Als ich 14 war habe ich eine starke Angststörung entwickelt und in den schlimmsten Phasen täglich starke Panikattacken bekommen, die mich sehr eingeschränkt haben. In den letzten zwei Jahren hat sich das jedoch eigentlich wirklich sehr gebessert und im letzten Jahr hatte ich praktisch keine Symptome mehr und war echt sehr happy. Vor etwas über einem Monat ist meine Familie (und ich demnach auch :() in ein Haus gezogen, dass sehr abgelegen ist. Ich habe keine öffentliche Anbindung und fahre mit dem Auto 50 Minuten in die Schule. Ich habe mich mit dem Umzug grundsätzlich sehr wenig beschäftigt (meine Mutter wechselt sehr regelmäßig den Wohnort) und habe ihn eher ohne Erwartungshaltung auf mich zukommen lassen. Ich war zwar wenig begeistert aber dachte, dass ich sowieso nur noch ein halbes Jahr habe bis ich die Schule abschließe und in die Innenstadt ziehen kann. Am Tag des Umzugs war ich mit einer Freundin essen und hatte zum ersten Mal wieder so etwas wie einen plötzlichen Panikschub und plötzlich Schwindel und keinen Appetit mehr. Das wurde aber besser sobal ich aus dem Lokal war und ist die folgenden Tage auch nicht wieder gekommen. Vor einem Monat habe ich aber immer weniger Appetit gehabt und seit ungefähr einer Woche bekomme ich kaum noch etwas runter und bin ständig müde und erschöpft. Da ich dachte es könnte sich wieder um eine Magenblutung handeln (hatte ich vor zwei Jahren) war ich in schon in einer Ambulanz und das Blutbild und das EKG hat in Ordnung gewirkt (Diagnose war ein viraler Infekt/Gastrotis, aber inzwischen ist über eine Woche vergangen und besser ist es nicht). Ich bin plötzlich ständig nervös und total fertig (schlimmer als vor einigen Jahren) und war seit Tagen nicht mehr vor der Türe, weil ich Panik habe und auch immer Angst, dass es was körperliches sein könnte und ich umkippe. Ich fühle mich sehr kraftlos und beinahe losgelöst von der Realität. Das schreiben der Diplomarbeit fällt mir schwer, da ich mich kaum auf etwas anderes als meine Angst konzentrieren kann. In wenigen Tagen enden die Weihnachtsferien und ich kann es mir wirklich nicht leisten in der Schule zu fehlen und das macht mir noch mehr Panik. Ich weiß nicht was ich tun soll, und bin total verzweifelt und frustriert weil ich wirklich dachte ich habe das alles hinter mir. Könnte es vielleicht irgendwas anderes sein? Was stimmt nicht mit mir?

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herzkrankheit oder nerv?

Hallo leute

Ich bin 23, sehr stark übergewichtig und habe im moment angst vor allen möglichen Krankheiten. Eigendlich gehe ich zwei mal die woche schwimmen und nehme schilddrüsen medikamente. Bin also langsam dabei was gegen mein gewicht zu tun. Ich habe angefangen symptome zu googeln immer wenn ich irgendwelche schmerzen habe, und steigere mich meistens in dinge rein bis meine mutter mir internet abstehlt, bzw ich mich selber beruhigen kann. Ich war im Januar beim Arzt wo ein ekg und bluttest gemacht wurde. Alles war okay, obwohl es mir nicht sonderlich gut ging. Meine füße schwillen am abend manchmal an und es ist ziemlich nervig. Ich habe aber gelesen das viele frauen die thyroxin nehmen die gleichen probleme haben.

Jetzt, im Juli hatte ich seit drei Tagen für ein paar sekunden alle 10 stunden oder so einen kleinen und kurzen leichten schmerz gespürt. Er war genau an der seite und unter meiner linken brust. Nicht am herzen aber eher daneben. Ich habe gegooglet, mache mir große sorgen. meine mutter meint das es nur ein nerv ist, da ich nachts immer sehr schief und krumm schlafe. das einzige symptom was auf etwas mit dem herzen hindeutet ist halt dieser schmerz der aber nur ein paar sekunden dauert , und die schwitzattacken.Dazu muss ich aber sagen das es im moment 34+ grad draussen ist, also ist schwitzen warscheinlich normal.

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Akne-Schub, Depressionen, Aphthen - Und was jetzt?

Hallo Leute,

ich leide seit einigen Jahren unter eine Depression und unter Angstzuständen. Beides ist mal besser und mal wieder sehr schlimm. In psychiatrischer Behandlung bin ich auch.

Es fing diese Woche an. Ich habe erfahren, dass meine Oma ins Krankenhaus muss. Zu Glück nichts dramatisches, wie es sich jetzt herausstellte.

Ich bin derzeit in einer Ausbildung und muss in dieser auch Praktika machen. Habe immer sehr große Angst vor Praktika. Die Stelle, die ich seit Wochen sicher hatte, hat sich seit gestern erledigt. Mir wurde mitgeteilt, dass die Praktikumsstelle keine Praxiseinrichtung ist. Das wurde mir jedoch vorher versichert. Das Praktikum soll aber in 2 Wochen losgehen.

Das setzt sehr unter Druck! Ich traue mir das alles nicht zu, weil ich Angst habe zu versagen. Habe jetzt schon wieder starke Stimmungstiefs und auch körperliche Beschwerden, wie z. B. schmerzhafte Aphthen, eitrige Akne-Pusteln im Gesicht und erkältet bin ich auch. Zusätzlich habe ich auch noch beidseitige Schulterschmerzen, keine Ahnung warum.

Mir geht es echt miserabel. Bin echt am Boden und weiß nicht, wie es weitergehen soll.

Am liebsten würde ich diese blöde Ausbildung hinschmeißen und arbeiten gehen. Dann enttäusche ich aber meine Eltern, das diese die Ausbildung bezahlen.

Wie soll ich mit der Situation umgehen?

Liebe Grüße und besten Dank

Medicus92

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Wie Angst vor Blutspende überwinden?

Ich habe mir für das neue Jahr fest vorgenommen, Blut spenden zu gehen. Um Menschen in Not zu helfen. Vor der ersten Spende habe ich allerdings Angst, weil ich Blut nicht gut sehen kann und gerne Mal umkippe. Kann ich mir das wohl irgendwie abgewöhnen? Habt ihr Tipps zur Vorbereitung (körperlich sowie psychisch)? Und sollte ich wohl eher an einem Tag gehen, an dem ich danach nicht auf die Arbeit muss?

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Darmkrebs übersehen?

Hallo ich möchte euch hier mal kurz meine Lange Leidensgeschichte schildern.

Seit ich denken kann habe ich Probleme mit meiner Verdauung. Diese äußerten sich früher (13-14) Jahre so das ich wenn ich Morgens Etwas Frühstückte Ständig (rummoren (Schaumen) im Bauch bekam) , Blähungen oder Durchfallartigen Stuhlgang.

Meine Mutter (da ich so schmal und schmächtig war/bin) gab mir Morgens vor der Schule immer Haferflocken mit Milch & ein Glaß Vitaminsaft Zu trinken. Doch ständig bekam ich danach Übelkeit oder Durchfall. Also ließ ich dies morgens weg doch auch ein Normaler Aufbackwecken mit Wurst oder Käse brachte bei mir Ähnliche Symptome oder Blähungen zum Vorschein, weshalb ich irgendwann bis heute außer ab und an ein Glaß Wasser bis ca um 12 Uhr gar nichts mehr esse.

Doch auch dann nach dem Mittagessen kommt es oft zu Plötzlicher Übelkeit es kann sein ich Schiebe 7 Löffel des Essens in den Mund *genieße es * Und beim 8ten wird mir schlagartig übel.

Dann hilft nur viel Wasser schluckweiße trinken , Herumlaufen an der Frischen Luft, Luft ablassen (wenn möglich) und auf Toilette gehen (wo meist kein Stuhlgang herauskommt sondern nur Luft & Schaum, und zwischendrin ein kleiner Brocken Stuhlgang der wirklich nicht der rede Wert ist).

Nun ja. Weil die Probleme nicht nachließen und mich im Alltag Plagten machte ich 2010 eine Darm & eine Magenspiegelung beide waren ohne gefährlichen Befund, bei der Darmspiegelung kam gar nichts raus, bei der Magenspiegelung lediglich das ich viel Luft im Magen hab und Cola & Bier meiden soll. Bier funktioniert ganz gut da ich danach sofort Durchfall, Übelkeit oder Blähungen bekomme, Cola trinke ich noch ab und an 1 Glaß.

Nun die Probleme ließen nicht nach. Dazu kam das ich Anfang 2015 dann Plötzlich von einem Tag auf den anderen Blut auf meinem Stuhlgang bemerkte Ketchup Farben ein Strich auf jeder Wurst. Dies ging einige Wochen so weiter.

Dann entschloss ich mich zum Arzt zu gehen, dieser schickte mich erstmal zum Hautarzt weil er dachte es sind Hämoriden. Und Tatsächlich es wurden 2 Herde gefunden und Verödet.

Der Hautarzt meinte es kann noch 1 Woche Schmerzen & Nachbluten aber dann sollten Sie ruhe haben. Ich war Gottfroh und dachte mir endlich Ruhe doch zu früh gefreut.

Auch nach 2 Wochen hatte ich noch Schmerzen beim Stuhlgang es brennte oft danach als hätte man zu Scharf gegessen.

Auch mein Stuhlgang veränderte sich, ich machte nur noch Dunkelbraune kotbrocken (sehr Dunkel und Trocken) und oft hatte ich das Gefühl Durchfall zu haben *doch dann kam nur Luft und Schaumspritzer).

Beim Abwischen des Anus war ständig nur Wasser oder gar nichts am Klo Papier ab und an so alle 2 Wochen 1 mal etwas Trockenes Blut.

Also ging ich wieder zum Arzt, dieser machte einen Okkult Stuhltest bei mir von 6 Proben waren 2 (auf Okkultes Blut Positiv) also Ordnete er auf meinen Wunsch hin nochmals eine Darm Spiegelung an.

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