MRT zeigt vorderen Kreuzbandriss, Arzt will eine diagnostische Arthoskopie machen ist das nötig??

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Also im MRT lassen sich die Kreuzbänder schon sehr gut beurteilen, dafür wäre die Arthroskopie sicher nicht unbedingt möglich. Allerdings muss das Hämatom ausgeräumt werden, und ich bin mir nicht sicher ob das mit einer einfachen Punktion überhaupt möglich wäre. Und am besten beurteilen lässt sich das Gelenk in der Arthroskopie, zumindest wenn man weiß wonach man sucht. Es kann durchaus sein dass mehrere Bänder gleichzeitig reißen, neben dem Kreuzband und dem Innenband ist oft noch der Innenmeniskus mit betroffen.

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Danke schon einmal für deine Anwort! Laut dem MRT Befund sind auf jeden Fall die Menisken in Ordnung und auch die anderen Bänder sind sonst stabil.Gerade die Menisken hatten mir sorgen gemacht, da ich ja vor 6 Monaten schon einmal daran operiert worden bin... Ich habe eben meinen Arzt noch einmal angerufen und ich habe noch einen Termin gleich, und dann werden wir das alles noch einmal besprechen. Ich bin eigentlich komplett gegen eine zusätzliche OP und das Problem mit der Ausbildung ist, dass ich gerade im Praktischen Teil bin und da nicht mehr als 10 Tage fehlen darf, sonst kann ich mein Examen dieses Jahr vergessen, da ich dann diesen praktischen Teil nachholen muss! Wenn also bei der OP irgendwelche Komplikationen nächste Woche auftreten, kann ich das mit dem Examen für dieses Jahr auf jeden Fall vergessen...das ist auch noch ein großes Problem... Ich würde mir ja auch eine zweite Meinung einholen, aber da das zeitlich alles sehr eng ist, hoffe ich, dass hier vll jemand noch reinschreibt, der ähnliches erlebt hat...

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@Taaamiri

Hallo.Was ist bei dir rausgekommen,waren es die Kreuzbänder?Und wann konntest du wieder problemlos und ohne Schmerzen laufen?

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Femoroazetabuläres Kombinationsimpingement?

Hey,

bevor es um meine eigentliche Frage(n) geht, erstmal ne kurze Zusammenfassung vorab:

Irgendwann August / September letzten Jahres plötzliche Schmerzen im Hüftbereich (linke Seite), vor allem nach längerem sitzen, welche nach einigen Schritten wieder verschwunden sind.

Ca. 4-5 Besuche bei verschiedenen Orthopäden über einen Zeitraum von nem halben Jahr, alle der Meinung muskuläre Probleme, div. Übungen gezeigt, Physiotherapie etc.

Nichts geholfen, erneuter Besuch bei einem anderen Orthopäden, welcher als 1. auf die Idee gekommen ist zu röntgen. Röntgenaufnahmen gemacht, Verdacht auf Impingement, daher zu einem Arthro-MRT geschickt.

Mit den MRT Aufnahmen erneut zum Orthopäden, von diesem dann nach München in die OCM Klinik geschickt worden zwecks weiterem Vorgehen. Dort haben sie die MRT Aufnahmen überprüft, und noch einige Beweglichkeitstests durchgeführt, anschließend Termin für eine Infiltration der Hüfte bekommen. Infiltration fand vor einigen Wochen erfolgreich statt. Es hieß das sollte ca. 4-6 Wochen helfen, hielt allerdings nur die 1. Woche an, seitdem wieder Schmerzen vorhanden.

Da mir weder in der Klinik noch von meinem Orthopäden richtig mitgeteilt wurde, was das ganze jetzt überhaupt ist bin ich vor 3 Tagen zu meinem Hausarzt gegangen, welcher meinte dass man bei dieser Diagnose bei Leuten ca. 60+ eigentlich schon über eine künstliche Hüfte nachdenkt, bei jungen Menschen wie bei mir (Mitte 20), allerdings vermieden werden sollte.

Laut ihm zuerst konservative Therapie (Schwimmen, andere Schuhe, Schuheinlagen etc.), und falls das nicht klappt eine Arthroskopie.

Nun zu meinen Fragen. Lässt sich sowas wirklich durch sowas wie andere Schuhe, schwimmen etc. wirklich beseitigen? Die Probleme gehen jetzt schon fast ein Jahr, und ich bin teilweise wenn ich etwas doof sitze bei den ersten paar Schritten richtig am humpeln, und wäre wirklich froh wenn sich das mit Sicherheit endlich beheben lassen könnte..

Wie gut sind die Erfolgschancen bei einer Arthroskopie, bzw. kann es da zu irgendwelchen Folgeschäden kommen?

Da das Schmerzmittel nur 1 Woche gehalten hat, lässt sich da schon mal irgendwas draus schließen?

In der Klinik hab ich wirklich so gut wie nichts erklärt bekommen, daher hab ich absolut keinen Plan was jetzt überhaupt los ist. Auch das mein Hausarzt meinte dass bei älteren Leuten bei dieser Diagnose eine künstliche Hüfte eingesetzt wird schreit für mich jetzt irgendwie nicht gerade nach positiven Aussichten..

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