MRT linkes Knie . Ich kann die Beurteilung nicht verstehen und erst nächste Woche einen Termin

1 Antwort

Liebe tantebolte!

Deine Diagnose verständlicher erklärt: Dein Innenmeniskus weist abgeschlossene Schädigungen auf, wobei jedoch keine Risse festgestellt wurden. Der Pars Media sorgt für eine größere Gelenksfläche. Dieser verschiebt sich bei dir jedoch in Richtung Innenband und reizt es dadurch. Eine Verschiebung tritt auch bei deinem Innenmeniskusvorderhorn auf. Es verschiebt sich zur Tibiakonsole, welche den runden Oberschenkelknochen dem geraden Unterschenkelknochen angleicht. Chondromalazie ist eine progressive (fortschreitende) Knorpelerweichung die sich bei dir nicht mehr im Anfangsstadium befindet. Ursachen sind meist falsches Gehen. Autoimmunerkrankungen können aber auch nicht ausgeschlossen werden.

Die Spritzen würde ich so lange und oft einnehmen, wie es dir der Arzt gesagt hat, wenn du jedoch denkst dass die Schmerzen nachlassen, könntest du die Einnahme drosseln.

Besprich auf jeden fall nochmal alles mit dem Arzt. Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte. :)

LG Gregor

MRT rechte kniegelenk befund bitte ubersetzen ?

Hi,

Ich brauche ihre hilfe bei der ubersetzung eines MRT befunde. Ich verstehe die Befund gar nicht. Arzt hat mir direkt OP vorgeschlagen ohne etwas zu sagen was ist los außer von meniskusschaden. Ich habe termin mit andere arzt fur zweitemeinung. Erste wollte ich diese text verstehen.

Herzlich danke.

Befund

a. Zarte basisnahe flächige Signalerhöhung am Übergang des Hinterhorns zur Pars intermedia des Innenmiskus. Die Pars intermedia zeigt sich zentral, im artikulären Randbereich abgerundet (siehe bild1 ) mit medialer Dislokation um 2mm.

b. Angrenzender periligamentare Ergusssaum entlang des medialen Kollateralbandes, wie auch entlang der Sehnen des Pes anserinus.

c. Normal breiter Knorpelüberzug femorotibial im medial und lateral.

d. Homogen hypointens strukturierter Außenmeniskus, regelrecht lokalisiert.

e. Normal breiter Knorpelüberzug retropatellar.

f. Zarter Reizerguss supra- und retropatellar mit leicht verdickter Plica im lateralen Recessus. (siehe bild 2)

Beurteilung

  1. Basisnahe mukoide Degeneration des Hinterhorns/Pars intermedia des Innenmeniskus mit medialer Dislokation <3mm und V.a. zentrale, vertikale Rissbildung am ärtikulärseitigen Rand der Pars intermedia.

  2. Reizerguss entlang des medialen Kollateralbandes und den Pes anserinus, DD Burisitis Per anserinus.

  3. Reizerguss supra- und retropatellar mit verdickter Plica im lateralen Recussus.

Wie schlimm ist das wirklich ? Muss ich wirklich operieren ? Gibt es keine andere möglichkeit mit therapie usw ?

Ich habe ab und zu knee schmerzen in innere seite und kann meine knee/beine schon bewegen und auch voll gerade machen. 

Danke schon und herzlich gruse

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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

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Seit 5 Wochen Schmerzen nach umknicken, MRT OSG Rechts, hat jemand einen Rat?

Hallo liebe Community! Ich hoffe ich finde hier Rat, ich weiß nicht mehr weiter! Vor ca. 5 Wochen bin ich auf einer Treppenstufe umgeknickt und mit dem umkeknickten Fuß unten gelandet. Daraufhin war ich in der Notfallambulanz. Auf dem Rötgenbild konnte die Ärztin feststellen das der laterale Gelenkspalt und Syndesmosenabstand erweitert war. Also bestand der Verdacht auf eine Syndesmosenverletzung. Da ich keinen Gips wollte bekam ich eine Schiene und Krücken mit Abrollbelastung und sollte nach 5 Tagen zum Chirurgen und es weiter abklären lassen. Gesagt getan. Nur war der gute Herr nicht gewillt mir in irgendeiner Weise zuzuhören oder mich zu untersuchen. Er überwies mich zum MRT. Danach sollte ich wieder zu ihm kommen. Die Krücken sollte ich weglassen das wäre nicht nötig. Nach ca. 3,5 Wochen hatte ich dann das MRT. Am nächsten Tag war ich dann wieder beim Arzt. Er überflog Kurz den Bericht und sagte das die Syndesmose heil ist. Es wäre alles gut. Dann ging er raus und das wars dann. Ich habe mir den Bericht vom Radiologen nach Hause schicken lassen. Das was drin steht ist bei Google nicht wirklich zu finden. Deswegen hoffe ich auf euren Rat. Ich bin echt am verfweifeln. Die Schmerzen sind ja noch da und seit dem Vorfall habe ich ein lautes knacken im Gelenk. Danke schon mal im Voraus! Hier die Beurteilung: Chronisch impnierende Tendopathie des LTFA, geringe Tendophatie des Ligamentum calcaneofibulare. Geringes mediales Kapselödem. Kein Hinweis auf das Vorliegen einer Synovitis/Tenosynovitis, einer Syndesmosenläsion oder chondralen/osteochondralen Verletzung.

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MRT-Befund rechtes Knie übersetzen

Hallo,

ich war vor ein paar Tagen im MRT und habe jetzt den Befund erhalten und weiß nicht genau, was das nun bedeutet. Meinen Termin bei der Orthopädin mit Besprechung habe ich erst ein paar Tagen. Also hier der Befund:

"Das Innenmeniskushinterhorn zeigt eine Signalanhebung zentral im Hinterhorn mit beginnender punktförmiger Läsion der Unterfläche. Eine vertikale höhergradige Rissbildung liegt jedoch nicht vor. (...) Es zeigt sich nebenbefundlich eine diskrete Ödembildung an der Patellaspitze mit Beteiligung des Hoffalschen Fettkörpers und des ansatznahen Ligamentum patellae, passen zu einer diskreten Reizung."

Unten in der Beurteilung steht dann nochmal:

"Als markantester Befund zeigt sich eine muzinöse Degeneration mit zentralem Denkt im Innenmeniskushinterhorn im äußeren Pfeiler mit beginnendem Einriss in die Unterfläche ohne höhergradige vertikale Rissbildung. Die übrigen Kniebinnenstrukturen sind intakt. Geringgradiger Reizzustand an der Patellaspitze mit Beteiligung des Hoffalschen Fettkörpers und des Ligamentum Palette ohne höhergradigen entzündlichen Befund oder knöcherne Beteiligung im Sinne eines Jumper's Knee."

Meine größte Frage ist eigentlich: werde ich Sport aussetzen müssen (spiele Volleyball) und wird irgendeine Art von Therapie vorgenommen?

Danke!

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Was bedeutet folgender Befund MRT Knie?

Zustand nach Meniskusteilresektionim linken Kniegelenk. AktuellVerdacht auf Reruptur.

Beurteilung: abgestumpft und signalgesteigerter Innenmeniskus ohne eindeutigen Hinweis auf eine Reruptur. Kein Nachweis einer Chondropathie oder Bandläsion. Kein Knochenmarködem.

im medialen Kniekompartiment unauffällige Darstellung des Knorpelbelages. Signalsteigerung mit teils bandförmigem Charakter im Bereich des Innenmeniskushinterhorns und im Bereichder abgestumpften Pars intermedia Basis, Diesen Befund halten wir für eher postoperativ bedingt. Kein Hinweis auf eine Reruptur. Das Kollateralband ist intakt.

im lateralen Kniekompartiment unauffällige Darstellungdes Knorpels des Aussenmeniskus und des Kollaterialbandes sowie des proximalen Tibiofibulargelenk.

leicht lateralisiertePatella

 ohne Hinweis auf einen retropatellaren Knorpeldefekt. Nachweis einer prominenten Plica mediopatellare. Kein retroparellarer Knorpelschaden. Das femoropatellare Gleitlager unauffällig. Quadrizepssehne, Patellarsehne und Retinakula sind intakt.

was bedeutet dieser Befund?

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