MRT Ergebnis unklar

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Hallo Sylvia26,

ich schätze hier spielt der Kontakt des Bandscheibenvorfalls zur L5 Wurzel rechts im Neuroforamen (Zwischenwirbelloch durch das die Nervenwurzel geht...) eine große Rolle. Ich weis nicht wie das Ganze bei Belastung aussieht also wenn Du z.B.etwas hebst. und dabei nicht in die Knie gehst. Die Wirbel usw. da müssen schon bei kleinen Gewichten ziemlich viel abhalten.

Ob hier Physiotherapie reicht oder eine PRT sinnvoll ist müsstest Du mit Deinem Orthopäden abklären. Evtl. solltest Du einmal zu einer Rückenschule (Physiotherapeuten) gehen bezahlt die Krankenkasse!

  • mediorechtslateraler - an der rechten Seite in der Mitte

Viele Grüße Stephan

VG Stephan

Danke für die Info, allerdings muss ich mal gucken wo wir überhaupt nen guten Orthopäden haben. Aber lange geht das so aufjedenfall nicht gut, es ist echt ne Tortur
und schmerzt bei jeder blöden Bewegung so sehr:-( Ich hätte da noch ne andere Frage, was wäre eigentlich sinnvoller zum Orthopäden zu gehen oder nem Neurochirurgen??? Weil meine Physiotherapeutin wo ich mal war sagte ich wäre beim Neurochirurgen besser aufgehoben. Naja Rückenschule habe ich jedenfalls schon durch, das bringt nix mehr. War in meinem jungen Alter auch schon in der Reha Klinik, da wurde das alles schon gezeigt.

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Wer kann mir daweiterhelfen?.Bei mir soll eine Korrekturspondlodese gemacht werden

Fünfgliedrige LWS in deutlicher linkskonvexer skoliotischer Fehlstellung. Kräfftige ventale und dorsale spondylophytäre Veränderung Verschmälerte ZWR LWK4 bis SWK1 Kräftige rechtsbetonter flächige signalanhebung des Knochenmarks im Segment LWK4/5 LWK3/4 zarte zirkuläre Vorwölbung von Bandscheibenmaterial ohne Einengung Neuforamen. Initiale degenerative Veränderung der Facettengelenke. LWK4/5 Kräftige zirkuläre rechts intraforaminal betonte Vorwölbung von Bandscheibenmaterial mit deutlicher Einengung des rechten Neuforamens und breitbasigen Kontakt zur Nervenwurzel L4 im rechten Neuforamen. Es zeigt sich ein zarter Kontakt zu den Nervenwurzel L5 im spinalkanal bds. Degenerative Veränderung der Facettengelenke. LWK5/SWK1: Zirkuläre links intra bis extraforaminal betonte Vorwölbung von Bandscheibenmaterial mit deutlicher Einengung des linken Neuroforamens und breitbasigen Kontakt zur Nervenwurzel L5 im Neuroforamen links. Zarter Kontakt auch zur Nervenwurzel L5 im Neuroforamen rechts. Degenerative Veränderung der Facettengelenke. Die Illosakralfugen kommen bds. ohne Anhalt für einen floriden sakkroilleitischen Reizzustand zur Darstellung. Diekret fortschreitender links intra bis extraforaminal reichender Bandscheibenvorfall im Segment LWK5*SWK1 mit Stenose des linken Neuroforamens und breitbasiger Affektion der Nervenwurzel L5 links. Des weiteren konstanter kleiner rechts intraforaminal betonter Bandscheibenvorfall im Segment LWK4/5 mit breitbasiger Affektion der Nervenwurzel L4 rechts. Akttivierte Osteochondrose rechts betont im Segment LWK 4/5 bei ausgeprägter linksseitiger Skoilose. Spondylose und Osteochondrose sowie Spondylarthose. Es wurden schon Nervenwurzelblockade, Vereisung . Verödung und Akkupunktur gemacht. konservativ wurde schon glaube ich alles probiert. Hat aber alles nich t so richtig geholfen. Bekomme 2mal die Woche gegen die Schmerzen Infusionen und nehme jeden Tilidin oder Tramal. soll eine Korrekturspondylodese von LWK4 bis SWK1 gemacht werden. Was meint ihr dazu? Vielen Dank schonmal im vorraus für die Antworten

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Neue MRT LWS mit KM vom 08.11.2013. Bitte um Übersetzung

Befund: Persistierende Corda Dorsalis im Bereich der Grundplatte BWK12 und Deckplatte LWK2. Ventrale Parasyndesmophytenbildung. Sämtliche Bandscheiben wirken deutlich überaltersgemäß höhengemindert und dehydriert. Conusstand unter Annahme einer 5-teiligen LWS in Höhe L1/2. L1/2: Kein Prolabs, freie Neuroforamina. Unauffällige Facetten L2/3: Kein Prolabs, freie Neuroforamina. Keine Facettenhypertrophie. L3/4: Torsionshaltung nach links. Kein Prolabs. Freie Neuroforamina. Initiale Facettensklerose ohne Hypertrophie. L4/5: Hochgradig aufgebrauchter Zwischenwirbelraum. Torsion nach links. Vorwölbung der Bandscheiben median, lateral und intraforaminal rechts, sehr langstreckig, Abhebung des hinteren Längsbandes. Langstreckiges Tangieren der Wurzel L4 rechts intraforaminal. Insgesamt wirkt auch das Neuroforamen höhengemindert. Linkes Neuroforamen frei. Eine relevante spinale Enge liegt nicht vor.Asymmetrische Facettenarthrose. Verplumpung der Facettenglenke rechts. Initiale Recessusstenose rechts. Linksseitg keine wesentliche Hypertrophie. Degenerativ bedingtes Wirbelgleiten. Antelisthesis von LWK4 gegenüber LWK5 um ca. 5 mm. Nach KM-Gabe deutliches Enhancement der Spongiosa subchondral. L5/S1: Chronifizierte Bandscheibenvorwölbung linksseitig, vorwiegend lateral, geringer auch intra-und extraforaminal. Vorherschend ist hier eine einseitige Facettenarthose mit deutlicher Hypertrophie links sowie verkürzten anterioren Bogen LWK5 links. Keine spinale Enge. Entsprechend der Skoliose asymmetrische Strukturen der Psoasmuskualtur und der autochthonen Muskulatur. Kein Hinweis für einen Harnstau. Beurteilung: Deutlich überaltersgemäße Osteochondrosen, Persistierende Corda Dorsalis BWK12 und LWK2. Osteochondrose Typ1 nach Modic, degenerativ bedingtes Wirbelgleiten L4/5. Langstreckiger intraspinaler sowie rechts intra-und auch extraforaminaler Prolabs L4/5 mit langstreckig tangierter Wurzel L4 rechts, insgesamt deutliche Einengung des rechten Neutoforamens auch in der Höhe. Zusätzlich foraminale Enge durch asymmetrische Facettenhypertrophie. Im Segment L5/S1 links betonte Facettenhypertrophie, hier foraminale Enge linksseitig mit leicht tangierter Wurzel L5. War jetzt bei 2 Wirbelsäulenspezialisten, beide meinten man müsse von L4 bis S1 eine Korrektuespondylodese machen. Morgen habe ich nochmal bei einem anderen Arzt einen Termin. Mal schauen was er sagt. Vielen Dank schonmal im vorraus für die Übersetzung. Grüße Robin

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Bezug nehmend auf meine Frage vom 14.07.2014 frage ich mich, wie das mit meiner Wirbelsäule wohl weitergehen soll?

Seit meiner Frage in 2014 unternommen: Ostheopatie, Chirogymnastik (führte zur Verstärkung). Was mir zur Zeit wirklich hilft, ist Ruhe/ständige Positionswechsel. Hatte 2 OPs. Was tun? An Medikamenten nehme ich Oxycodon 20mg 3x täglich (in der Klinik eingestellt) und 800er Ibus (schnell wirkende, keine Retard).

MRT 03.01.2017: 1. Unauffälliges Signal der lSG, im Vergleich zur VU progrediente links-konvexe Torsionsskoliose mit Streck-/Fehlhaltung, rechts-exzentrisch Osteochondrose Typ I nach Modic, in Höhe L2/L3 neu aufgetretene Osteochondrose Typ II nach Modic, L3/L4 rechts-exzentrisch, progredient auch in Höhe LS/S1.

  1. Multisegmental caudal-betonte fortgeschrittene, teils ankylosierende Spondylosis deformans, die thoracolumbalen Bandscheibenfächer sind unterschiedlich T2 SI-und höhengemindert. Die Betonung liegt in Höhe L2/L3 und L4/L5. ln Höhe L4/L5 Osteochondrose Typ II nach Modic.

  2. In Höhe Th12/L1 keine Stenose des rechten Neuroforamens, links teils intra-, teils extraforaminal breiterflacher BSV. Von einer Wurzelirritation Th12 muss hier links ausgegangen werden. Das Neuroforamen ist konsekutiv deutlich eingeengt. Nicht aktive Spondylarthrose.

  3. L1/L2: Links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, keine eindeutigen Zeichen einer intra- oder extraforaminalen Wurzelalteration. Retrolisthese L1 gegen L2 als Ausdruck einer Gefügelockerung.

  4. L2/L3: Ebenfalls Bild einer Gefügelockerung, bulging disc, dorsale biintraforaminale, knöchern unterfangene BS-Protrusion, Stenose der Neuroforamen beidseits ohne Zeichen einer intraforaminalen Wurzelkompression, linksseitig zusätzlich teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV.

  5. L3/L4: Bulging disc, rechts teils intra-, teils extraforaminaler breiter flacher BSV, es besteht Kontakt zur Nervenwurzel L3, von einer Alteration kann hier ausgegangen werden, linksseitig keine Wurzelkompression. Sagittale Spinalkanalweite bei vermehr.tem dorsalen epiduralen Fettgewebe 8 mm. Einriss des dorsalen Anulus fibrosus.

L4/L5 Bulging disc, breite dorsale, knöchern untedangene biintraforaminale BS-Protrusion. Zusätzlich links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, deutliche Stenose des linken Neuroforamens, von einer intraforaminalen Wurzelalteration L4 kann links ausgegangen werden. Bei Status nach Bandscheiben-OP Befund wie der Z. n. linksseitiger Hemilaminotomie und Resektion des Ligamentum flavum, der Spinalkanal ist hier nicht absolut eng, bilateral deutlich aktive Spondylarthrosen. Teilatrophie der tiefen Rückenmuskulatur.

In Höhe LS/S1 breite flache dorsale BS-Protrusion. Darüber hinaus werden die Neuroforamen beidseits durch knöchern unterfangenes Bandscheibengewebe eingeengt, von einer Wurzelirritation insbesondere L5 kann links ausgegangen werden.

lm Vergleich zur VU progrediente Stenose des rechten Neuroforamens L3/L4. Der pathologische Bandscheibenbefund links-exzentrisch in Höhe Th12/L1 stellt sich ähnlich wie bei der VU dar.

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MRT bitte um Übersetzung

Befund: Sämtliche lumbalen Bandscheiben sind dehydriert. Höhrnminderung der Bandscheiben TH12/L1, L1/L2, L4/5 und L5/S1. L1/2:Kein Prolaps. Freie Neuroforamina L2/3: Auch hier kein Prolaps. Freie Neuroforamina. L3/4: Deutliche torsion nach links. Kein Prolaps. Freie Neuforamina. Keine spinale Enge. L4/5: Diskrete Anterolisthesis L4 gegenüber L5.Es zeigt sich eine Vorwölbung der Bandscheibe median sowie bilateral intraforaminal. Das Neuroforamen ist in der Höhle beidsiets abgeflacht Die wurzel L4 wird stärker als rechts, tangiert, der epidurale Fettsaum ist aber noch erhalten. Keine relevante spinale Enge. Asymmetrie der Facettengelenke mit Hypertrophie. Leichte Einfaltung der Ligamenta flava. L5/S1: Aufgehobenes Bandscheibenfach, Vorwölbung der Bandscheiben linksseitig lateral sowie intra-und extraforaminal. Hochgradiger Höhenminderung des Neuroforamens links, Wurzel L5 links langstreckig intra-und extraforaminal von der Bandscheibe tangiert wird. Keine wesentliche Facettenhypertrophie. Keine spinale Enge.

       Nach kurzen stehen oder gehen schläft meine große linke Fußzeh bis zum 
       Knöchel ein.Auch wenn ich auf dem Rücken liege, das gleich.
       Habe sehr starke schmerzen von mitte Rücken linksseitg ziehend in die linke
      Hüfte, bis runter in die linke große Zeh.
       Bei mir schon Akupnukttur, Vereisung, Nervenwurzelblockade und eine 
       Facettendenervierung gemacht. Nichts half so richtig.
       Jetzt stehe ich wahrscheinlich vor einer Spondylodese l4-S1. Nach aussagen
       der Ärtze.
       Was nicht so recht genau was ich machen soll.
       Muß noch daszu sagen, das ich 2mal die Woche Schmerzinfusionen bekomme
       und noch dazu die anderen Tage 2-3mal Tramaldol Tabletten nehme.
      

      Vilen Dank im vorraus
       
       Robin114
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