MRT Befund Knie

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MRT Befund "ausdeutschen"

Hallo,

ich habe einen MRT-Befund heute erhalten und hoffe auf Hilfe diesen zu "übersetzen".

Befund: Bedingt durch die verbleibenden Schrauben zeugen sich ausgedehnte Suszeptibilitätsartefakte insbesondere in der Tibia. Um die Schrauben in der Tibia herum finden sich ausgedehnte Signalalterationen sowie Signalanhebungen und Signalauslöschungen, im medialen Malleoius zeigt sich ein fleckförmige Signalanhebung der Spongiosa, die ventralseitig und lateral verfolgt werden kann. Im Bereich der Talusrolle zeigt sich lateralseitig eine Singnalanhebung, die allerdings auch durch die Suszeptibilitätsartefakte verursacht sein kann. Weiter auffällige Sinalalterationen finden sim im aubeutanen Fettgewebe und im umgebenden pariärticulärem Weichteilgewebe. Der Verlauf des Deltabandes ist in allen Abschnitten erhalten, die Pars tibiotalaris posterior, tibiecalcaneare und tibinaviculare sowie die tibiotalaris anterior sind deutlich zu identifizieren, regelrechte Singalgebund der Bandstrukturen, keine Verbreitung, keine Signalalterationen oder Konturunterbrechungen. Das Ligamentum fibulocalaneare ist methodisch bedingt schwer zu beurteilen. Nach Kontrastmittel reichert sich diese ventralseitig der Tibia in den Weichteilen an, auch im Gelenkspalt selbst wird das Kontrastmittel aufgenommen.

Bitte um Hilfe! Danke.

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Bandscheibenendoprothese L5/S1 trotz Ostechondrose Modic III und Facettengelenkarthrose links?

Liebe User,

Bin weiblich, 51 Jahre und hatte im April 2013 eine Bandscheiben-OP, erweiterte interlaminäre Fensterung, Sequestrektomie und Nucleotomie L5/S1 links. Ende Mai 2013 bekam ich wieder starke Schmerzen linksseitig die auch bis ins Gesäß austrahlten. Bis zum heutigen Tag sind die Schmerzen nur kurzzeitig durch konservative Behandlungen gelindert worden. Vom 17.02.-20.02.14 wurde ich stationär behandelt (Medikamente: Ibuprofen 400mg, Pantoprazol 20mg, Novainsulfon 500mg) 2x CT-Infiltration des linken Iliosakralgelenkes (Cortison+Schmerzmittel) Nun sind wieder neue Untersuchungen gemacht worden und ich verstehe die Befunde nicht.

MRT-Befund: ausgeprägte aktivierte Osteochondrose L5/S1 mit Begleitödem, Sakrale Wurzeltaschenzysten, Beginnend degenerative Veränderungen der Facettengelenke, Narbengewebe mit umschriebenem mediolateral linksseitigen Rezidivprolaps L5/ mit Duralsackpelottierung und enger Lagebeziehung zur S1-Wurzel links

Befund Röntgen: Kleines Os ad acetabulum links. Am Übergang vom Femurkopf zum Schenkelhals zeigt sich im Seitenvergleich links eine etwas stärkere Skerosierung Der Corticalis. In der zweiten Ebene ebenfalls leichte Konturunregelmäßigkeit ohne Nachweis einer dislozierten Fraktur. Die ISG sind nicht verschmälert. Vermehrte Sklerosierung der Facettengelenke. Hinweis auf Koxarthrose bds. mit zystoiden Läsionen am Erker rechts und am Femurkopf links.

Was sagen diese Befunde aus? Ist eine Bandscheibenendoprothese noch möglich?

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin

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MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

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Wer hat Langzeit Erfahrungen mit dem Kinespring implantat?

Kinespring Implantat Antwort · vor 13 Min Zum Thema Kinespring oder Entlastungsfeder oder Atlas Spring System Im Knie Ich bin am 15.02.16 am rechten Knie mit einem Implant einer Entlastungsfeder ausgestattet worden und wollte von meinen Erfahrungen berichten. Ich habe als erste das Nachfolge Modell nennt sich Atlas Spring System und trägt nicht so dick auf. Im medialen Bereich des re. Knies habe ich kaum noch Knorpel (Arthrose 4.Grades) und hatte nur noch Schmerzen. Konnte die Treppe kaum noch rauf und runter gehen. Hatte vor einem Jahr Athroskopie. Danach von Krankengymnastik, Rehagym.,Schwimmen, Orthese, Akupunktur, Schmerzmittel und Nahrungsergänzungsmittel alles ausprobiert keine nennenswerte Besserung. Bin dann im Internet auf das System gestossen und habe in der Nähe ein Krankenhaus gefunden, die operieren. Da ich mich für eine Teilprothese noch zu jung fühle, (52) war ich für diese Alternative bereit. Nach 1Woche Krankenhaus und 4 Wochen Reha Klinik hatte ich eine Beugung von 90 Grad und noch Wundschmerzen. Laut Operateur müsste ich mit Ca. 1/2Jahr rechnen. War aber recht zufrieden da der eigentliche Arthroseschmerz weg ist. Hatte danach noch für 4 Wochen Motorbewegungsschiene, 2x Woche Krankengymnastik und Rehanachsorgeprogramm. Jetzt nach 3,5 Monaten spühre ich die Feder kaum noch. Bei viel Belastung merke ich, als ob ein Stahlband unterhalb vom Knie befestigt ist. Stört aber kaum. Ich würde mich aber jederzeit wieder für dieses System entscheiden. Meine Beugung ist jetzt bei 120 Grad, Fahrrad fahren geht eine 1/2 Std. Kleine Spaziergänge pack ich auch. Nur das hin knien geht nicht. Ab und zu sticht es mal und die Berührung ist noch sehr empfindlich. Auch die Stelle unterhalb am Knie ist noch ein wenig Taub. Fazit: Ich bin froh, das ich die Operation gewagt habe. Das Positive überwiegt. Nun zu meiner Frage: Wer hat Langzeit Erfahrungen damit, bei wem und warum musste es entfernt werden?

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Verletzung Hüfte / Oberschenkel ???

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 3-4 Monaten eine Verletzung an der Hüfte / Oberschenkel zugezogen. Nachdem ich einen langen Ball beim Fussball geschlagen habe, hat es an der Stelle "geknallt". 1 Tag später bin ich direkt zum Arzt gegangen, der zu mir meinte, dass das nur eine Oberschenkelzerrung sei. Da ich sowas noch nie hatte, musste ich den Arzt natürlich vertrauen und habe 2-3 Wochen pausiert. Nach den 2 Wochen, bin ich locker laufen gegangen. Zum Glück kam mir noch entgegen, dass die Saison so gut wie vorbei war, sodass ich mich noch in der Sommerpause schonen konnte. Vor 3 Wochen beim ersten Vorbereitungstraining habe ich eine falsche Bewegung gemacht und hatte wieder ein starkes Ziehen an der Stelle. Am nächsten Tag bin ich sofort zum Arzt gegangen, der mir pro Woche eine Spritze an der Schmerzstelle gegeben hat. Hat alles nichts genützt,sodass ich eine Überweisung zum MRT bekam. Nun habe ich die Ergebnisse vor Augen und verstehe leider kein Wort. Ich hoffe , ihr könnt mir hier helfen und sagen was die Diagnose ist und was man am besten tun kann :

Befund: "Nahe dem Urpsrung am linken Acetabulum findet sich eine sehr kurzstreckige , partielle Ruptur der Sehene des Caput reflexum des Musculus rectus femoris linksseitig im ventralen Abschnitt bei intakten dorsalen Sehenanteilen. Geringe Telruptur des rusprungsnahen Abschnittes des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig nahe der Spina iliaca anterior inferior, jeweils mit peritendinösen ödematösen Veränderungen" . Nach i.v. Kontrasmittelgabe zeigt sich im Bereich der peritendinösen Ödemzonen ein signifikanten Enhancement im Sinne von fibrovaskulärem Gebwebe.....kein Nachweis einer Muskelzerrung oder eines Muskelfasserisses.

Beurteilung:**

Ursprungsnahe partielle Sehnenrupturen des Caput reflexum und des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig.

Vielen Dank im Voraus

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Unterleibsschmerzen durch Pille oder doch was anderes?

Hallo zusammen!

Mich plagen seit heute Nacht starke Übelkeit, Appetitlosigkeit und leichte Bauchkrämpfe, dazu auch starke Rückenschmerzen im Lws Bereich, die in den Bauch strahlen. Die Bauchschmerzen habe ich Teils in der Magen Gegend aber auch im Unterleib rechts (leider kann ich das nicht genau sagen) Ich hatte vor kurzem auch zwei Ausschabungen, wegen unregelmäßigen Blutungen. Gestern war ich zur Nachkontrolle, alles gut und sollte auf Rat meiner Frauenärztin mit der Pille anfangen. Nehme diese nun zum ersten Mal. Hab also absolut keine Erfahrung was das angeht und mache mich deshalb auch ziemlich verrückt Grad.

Nun meine Fragen..

  1. können die Schmerzen einfach nur von der Pille (Chalant) sein?

  2. oder vllt. Sogar Vom Blinddarm kommen oder Magendarm, Ausschabung? Die Schmerzen fühlen sich pulsierend an und ab und zu leichtes stechen im Magen und Unterleib. Ich kann normal sitzen mit leichten Schmerzen. Laufen ohne Probleme. Temperatur normal. Beine kann ich auch normal anwinkeln.

  3. Bin leider sehr panisch was den Blinddarm angeht, da ich vor kurzem erst die zwei Ausschabungen hatte, wäre das echt zuviel für meine Psyche und auch nicht sicher bin, ob es vielleicht auch nur der Magen ist der schmerzt.

  4. Wie äußert sich eine Blinddarmentzündung genau? Kann man da noch normal sitzen/laufen? Hat man da auch starke "strahlende" Rückenschmerzen?

Ich werde natürlich Montag auch zum Arzt gehen! Möchte nur nicht umsonst ins Krankenhaus müssen, falls Blinddarm ausgeschlossen werden kann, da ich leider ohne meine Betreuer das nicht packe oder ohne Begleitung zu Ärzten zu gehen und diese an Wochenenden kein Dienst haben. Deswegen möchte ich mir hier erstmal Rat holen, ob es eine Blinddarmentzündung sein könnte.

Danke schon Mal für die Antworten

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