mrsa übertragen

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Wenn die Wunde in deinem Mund gut verheilt, hast du dich vermutlich nicht angesteckt, Mit der Desinfektion hast du alles richtig gemacht.

Probleme 1/2 Jahr nach Weisheitszahn-op?

Hallo, Ich schreibe jetzt hier einfach mal meine leidensgeschichte. Vor ungefähr einem halben Jahr wurden mir alle 4 Weisheitszähne operativ entfernt. 1 Woche später wurden dann die Fäden gezogen und unten links bei der Wunde fing es an zu bluten was mir als nicht bedenklich erschienen ist. 3 Wochen später dann morgens plötzlich ne dicke Wange und unten links in der schon geschlossenen Wunde großer Druck. Natürlich ein Sonntag, natürlich am Vorabend getrunken und dazu noch mit Kumpels in einer Fremden Stadt. Zuhause angekommen bisschen an der Wunde rumgedrückt und dadurch die Wunde geöffnet wodurch eine große Menge eiter abgeflossen ist. Mir ging es besser! Dann abends zum Notarzt und der hat die Wunde gereinigt und mir einen Streifen reingetan damit die Entzündung rausgeht. Etwas mehr als eine Woche später wurde dann der letzte Streifen eingelegt und am folgetag entfernt und mir wurde gesagt das die Wunde sich nurnoch schließen muss dann wäre alles okay. 3 Monate ca. war auch alles okay bis mein Kieferorthopäde mir dann sagte die Wunde sei entzündet. Wieder unten links. Ich dann am nächsten morgen zum Zahnarzt, der meinte er würde keine Entzündung sehen aber er könnte es natürlich nicht ausschließen. Also Wunde wieder aufgeschnitten. Nachmittags dann noch zu dem Arzt der mich damals operiert hat und der meinte erst er will es noch tiefer aufschneiden und nachdem ich ihm dann alles erzählt hatte entschied er sich dagegen und meinte ich sollte es einfach zuwachsen lassen in einer Woche wäre alles gut. Tatsächlich war nach einer Woche alles gut und ich dachte endlich sei das Thema durch. Falsch gedacht, seit 2 Wochen habe ich starken Husten und gestern Abend nach dem Zähneputzen aufeinmal Blut im Mund. Ich gucke nach woher das kommt und welch eine Überraschung, unten links die Weisheitszahnwunde - offen. Heute morgen hat es wieder leicht geblutet, Schmerzen habe ich keine. Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll, also entzündet ist es immoment nicht da bin ich mir sicher, die Wange fühlt sich genauso an wie die andere Seite. Denke das durch den Husten die Wunde aufgegangen ist. Ich habe mittlerweile panische Angst davor einen Zahnarzt in meinen Mund gucken zu lassen, könnte ja wieder irgendwas aufgeschnitten werden müssen. Soll ich einfach warten ob es sich wieder schließt? Dafür das die Wunde sauber bleibt sorge ich, habe ne Spritze und ne Kochsalzlösung zum spülen und mache das nach jeder Mahlzeit, mal wieder. Hoffe irgendjemand kann mir helfen, sorry für den langen Text.

LG

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Kann ich Chlorhexemed nach einer Weisheitszahn-Op eine trockene Knochenentzündung verursachen?

Vor fünf Tagen wurden meine vier Weisheitszähne entfernt. Nach einem Tag wurden die Jodstreifen entfernt und dann wurde mir Chlorhexamed verschrieben. Bisjetzt verlief alles ziemlich gut. Ich hatte gar keine Schmerzen oder Schwellung bisjetzt. Jedoch habe ich auf der Internet-Seite von Apotheken-Umschau erfahren, dass man kein Chlorhexidin verwenden darf.

"In der frischen Wunde bildet sich ein Blutpfropf, aus dem neues Bindegewebe und schließlich neue Knochenmasse entsteht", erklärt Angelika Brandl Naceta-Susic. Deshalb sollte der Patient nach der Operation zwei, drei Tage nichts Heißes trinken. "Er sollte nur mit Wasser, nicht jedoch mit einer Lösung wie zum Beispiel Chlorhexidin spülen", ergänzt Ralf Smeets"

Mein Vater hatte mal eine trockene Knochenentzüng, weil er seinem Mund mit Mundspülung gespült hatte. Und sein Zahnarzt meinte zu ihm, dass er kurz davor war seinen Kiefer zu verlieren. Jetzt bekomme ich langsam Angst, weil ich selber meinem Mund mit Chlorhexamed gespült habe. Sollte ich deshalb erneut zum Zahnarzt gehen? Oder gibt es keinen Grund zur Sorge?

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Zahnarzt und Handschuhe

Mein Zahnarzt arbeitet in der Regel ohne Handschuhe und Mundschutz. Eine Bekannte war entsetzt darüber und ich frage mich und EUCH nun, ist das hygienisch oder würdet ihr meinen das ist nicht in Ordnung. Mich plagen jetzt arge Zweifel ob er sich auch nach jedem Patienten ordentlich die Hände wäscht und desinfiziert.

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Kann man als gesunder MRSA übertragen?

Man insfiziert sich als gesunder ja nicht mit MRSA. Kann man aber, wenn man jemanden versehentlich berührt hat, bei dem sich später MRSA herausgestellt hat, das vielleicht auf andere Leute übertragen haben, denen das dann schaden kann? Wie lange halten sich denn solche Bakterien an der Hand? Und gehen die vom Waschen mit Seife weg oder hätte man sich die HÄnde desinfizieren müssen?

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Kann Hepatitis über den Speichel übetragen werden?

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Komplette Zahlungsverpflichtung bei MRSA - Keim - Behandlung

Meine Mutter hat sich während eines Krankenhausaufenthaltes leider den gefährlichen MRSA-Keim in der Nase eingefangen. Außerdem wurde eine Besiedlung mit selbigen Keim auf der Haut festgestellt. Mittlerweile ist sie zur Kurzzeitpflege in ein Alten – und Pflegeheim gebracht worden. Zur Behandlung dieses multiresistenten Keimes ist eine Nasensalbe mit den Namen Mupirocin bzw. Turixin erforderlich. Ihr behandelnder Hausarzt teilte uns mit, dass die zirka 40 Euro teure Nasensalbe und weitere Behandlungsmaßnahmen auf privater Basis zu bezahlen sind, dass es sich ja um keine bislang ausgebrochene Krankheit im eigentlichen Sinne handeln soll!

Mit einer solchen Aussage habe ich nicht gerechnet! Ich frage mich, was das soll??? Sollen wir etwa warten bis eine normale Krankheit bei meiner Mutter ausbricht und diese durch das Einwirken des Keimes lebensgefährlich wird??? Ich stelle mir vor, dass eine simple Erkältung in eine schwere lebensbedrohliche Lungenentzündung umschlägt. Oder was wäre bei einer Wunde, in die der Keim von der Haut aus eindringen kann? Es kann doch nicht sein, dass sich meine Mutti einem solchen Risiko aussetzen muss und erst zu warten hat bis es um Leben oder Tod geht!

Was ist mit den vielen Vorsorgeuntersuchungen, die werden doch auch von den Kassen gezahlt? Im Falle meiner 86jährigen Mutter liegt allerdings schon eine konkrete Bedrohung vor.

Ich kann die Meinung dieses Arztes nicht nachvollziehen, da er die Gesundheit meiner Mutter leichtfertig aufs Spiel setzt und eine weitere Behandlung vom Inhalt des Geldbeutels abhängig macht!

Was ist mit anderen MRSA-Patienten, mussten diese ihre Behandlung auch selbst bezahlen? Ach ja, meine Mutter ist Kassenpatientin. Ich würde es nett empfinden, wenn mir Menschen, die selbst mit MRSA-Keimen zu tun hatten, mir mal schnell eine Antwort zukommen lassen könnten.

Unsere Krankenkasse findet das Verhalten des Arztes auch nicht in Ordnung, sagt aber dass dies nicht ihr Bereich sei. Bei der kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsens habe ich bislang noch nicht den richtigen Ansprechpartner gefunden; die Ärztekammer dagegen soll nicht zuständig sein.

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