Morphium Tabletten

2 Antworten

Hallo, ich hätte auch Angst die Tabletten zu nehmen. Da scheint es ziemllich oft zu starken Nebenwirkungen zu kommen. z.b. Blasen und Darmlähmung. Hast du schon mal Novalmin und Voltaren zusammen genommen? Jeweils eine Tablette hilft bei mir gegen alle Schmerzen.

Hallo,habe Voltaren-Gel eingeschmiert,über Tage,hat aber gar nicht geholfen.Hatte Ibuflam 600mg genommen,aber auch null.Dann Tramadol Tropfen bekommen,hat genauso wenig gebracht.Was du ausprobiert hast,habe ich noch nicht genommen.Kenne diese Tabletten auch nicht.Sollte Mo.beim Hausarzt vielleicht mal nachfragen.Wieviel mg haben die Tabletten?

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Hallo Tabai,

also ich habe leider das Problem, das ich bei Einnahme von Opiaden nicht EINSCHLAFEN kann und dann die ganze NAcht wach liege. Ich stelle mir ein Wachkoma so vor.Es ist schwer zu erklären...ich bin natürlich auch total müde und neben der Spur dadurch aber wirklich schlafen klappt damit nie. Habe Hydromorphin bekommen..Targin hatte dies selbe Wirkung bei mir..Schmerzen sind zwar besser...aber an Schlaf ist nicht zu denken... bekomme nun ein anderen bin mal gespannt ob es damit besser klappt.

Wenn man nach den Nebenwirkungen geht..dürfte man ja fast gar nichts mehr nehmen Tabai...klar erschrecken die total...

lg Heike

Warum kann ich mein Bein nach Knie-OP nicht anheben?

Vor 3 Tagen hatte ich im linken Knie eine Knorpeltransplantation. Jetzt darf ich das Knie nicht belasten und muss 6 Wochen lang eine Schiene tragen die nur eine 30 Grad Beugung zulässt. Die Patellasehne musste für die OP durchtrennt werden und dann mit einer Titanschraube im Unterschenkelknochen fixiert werden. Gegen die Schmerzen bekomme ich Morphium, deswegen habe ich zZ keine Beschwerden. Aber: Ich kann das Bein im liegen nicht anheben oder den Oberschenkelmuskel anspannen. Nicht mal einen Millimeter. Da rührt sich rein gar nichts. Aber nach links, rechts, nach hinten... das ist alles kein Problem, aber nach oben geht eben nicht. Der Operateur meint dass wäre normal. Der Kopf will die Bewegung machen, aber der Reiz geht nicht bis zum Muskel. Angeblich hört dieser Zustand von selbst wieder auf, von einer Sekunde auf die andere. Aber langsam werde ich nervös und bekomme es mit der Angst zu tun. Hat jemand Erfahrung mit diesem Problem?? Vielen Dank!

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Zervikobrachialgie links

Bitte um übersetzung folgenden Befundes: Zervikale Osteochondrose mit kräftigem links mediolateralen NPP C5/6, breitbasig dorsomedian C4/5. Bilaterale Facettenarthrose und knöcherne Neuroforamenstenose links C5/6 und bilateral C6/7

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Seit ca. 4 Monaten habe ich Schmerzen linksseitig am Hals, ähnlich einer Verspannung mit Bewegungseinschänkungen, mal mehr mal weniger. Was ist nun zu tun?

Das Ergebnis der Röntgenaufnahmen ergeben folgendes: HWS Linkskonvexe Skoliose der HWS Beginnende Unkovertebralarthrosen der unteren HWS, sowie degenerative Veränderungen an den kleinen Wirbelgelenken der unteren HWS. Chondrose im Segment C5/C6, sonst keine sicheren Auffälligkeiten. Ergebnis: Leichte Fehlhaltung mit mäßig degenerativen Veränderungen der unteren HWS.

Bitte um Erklärung was das alles heißt und welche Maßnahmen sind sinnvoll und Besserung versprechend? Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.

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Triggerpunktmassage auch bei Entzündung?

Bisher war ich zweimal zur Triggerpunktbehandlung bei HWS-Syndrom bzw. Schulterproblem. Sehr schmerzhaft - vielleicht bin ich aber auch etwas empfindlich.Meine Frage, sollte die Behandlung trotz der für mich starken Schmerzen weitergemacht werden oder möglicherweise erst einmal die entzündlichen Probleme mit Tabletten behandelt werden? Früher hat mir Akkupunktur sehr gut geholfen, wäre das eine Alternative?. Oder ist das wirklich nur eine Frage für den Orthopäden bzw. Masseur.?

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Was bedutet dieser mrt befund und was kommt da nun auf mich zu?

1.breitbasiger rechtsbetonter subligamentärer NPP im segment C 5/6 mit duralsackimpression sowie tangierung der rechten nervenwurzel und irritation der rechten Nervenwurzel sowie Einengung des rechten Neuroforamens mit irritation des rechten Spinalnerven. Zusätzlich Duralsackimpression sowie knöcherner Einengung des basalen Neuroframenabschnitt rechtsseitig.

2.Breitbasige rechtsbetonte Bandscheibenprotrusion im Segment C4/5 mit Duralsackimpression sowie Einengung des basalen Abschnitt des rechten Neuroforamens. Zusätzlich Duralsackimpressionsowie knöcherne Einengung des basalen Neuroframenabschnitts rechtsseitig durch Retrospondylophytenbildung in diesem Segment.

3.Links mediolaterale Bandscheibenprotrusion in Segment C3/4 mit duralsackimpression.

4.Geringfügige mediane Bandscheibenprotrusion in Segment C6/7.

5.Spondylosis deformans der HWS. geringe Spondyl- und Unkonvertebralarthrose. Osteochondrose HWK 5/6.

6.Der knöcherne Spinalkanal ist normal weit. unauffällige Signalgebung des zervikalen Myelons.

Darüber hinaus habe ich noch einen unauffälligen MRT Befund der oberen Thoraxapertur. DAnke ! Sven

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Befund Erklärung MRT HWS?

Hallo,

könnten Sie mir bitte meinen Befund erklären? Ich habe leider erst im Nov einen Termin bei meinem Neurologen.

Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Ich leide seit Jahren, an täglichen Kopfschmerzen und Migräne. Die Migräne tritt so ca 1-2 mal im Monat auf. Meinen Kopf kann ich nur noch schwer zur rechten Seite drehen, auf der Seite beginnen auch immer die Kopfschmerzen.

Ich habe ich seit 2 Monaten ca im rechten Bein, einen pochenenden und brennenden starken Schmerz beim aufstehen, im liegen und sitzen. Beim gehen nicht sooft. Sowie ständiges Armeisenkribbeln in beiden Armen, Händen und Beinen. Im linken Bein ständig, im rechten Bein weniger.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich 2012 eine Dorsoventrale Stabilisierung LWK 2-5 hatte, und erneut 2014 eine Revisionsoperation L4/5 und L5 bds. durch Schraubenlockerung.

Hier mein aktueller HWS Befund vom 17.08.2018

Teilweise Bewegungsartefakte mit eingeschränkter Beurteilbarkeit.

  1. Im Verlauf progrediente Osteochondrose und Unkarthrose hauptbefundlich in C5/6 und C6/7 sowie geringergradig in C4/5 mit zusätzlichen ventrolateralen spondylophytären Anbauten. Begleitend zeigt sich eine mäßige beidseitige multisegmentale Spondylathrose, rechts etwas mehr als links. Darunter Bild einer aktivierten Osteochondrosis im Segment C5/6.

2. Nur milde Diskusprotusionen betont C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Spinalkanalstenose.

Unter Bewegungsartefakten kein greifbares Myelopathiesignal.

3 Konsekutive und zur Voruntersuchung neu abzugrenzende Neuroforamenstenose rechts in C4/5, C5/6 sowie initial in C6/7.

4.Streckfehlstellung der HWS ohne Gefügestörung.

Mfg

Bettina

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