Morphium Tabletten

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Hallo, ich hätte auch Angst die Tabletten zu nehmen. Da scheint es ziemllich oft zu starken Nebenwirkungen zu kommen. z.b. Blasen und Darmlähmung. Hast du schon mal Novalmin und Voltaren zusammen genommen? Jeweils eine Tablette hilft bei mir gegen alle Schmerzen.

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Hallo,habe Voltaren-Gel eingeschmiert,über Tage,hat aber gar nicht geholfen.Hatte Ibuflam 600mg genommen,aber auch null.Dann Tramadol Tropfen bekommen,hat genauso wenig gebracht.Was du ausprobiert hast,habe ich noch nicht genommen.Kenne diese Tabletten auch nicht.Sollte Mo.beim Hausarzt vielleicht mal nachfragen.Wieviel mg haben die Tabletten?

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Hallo Tabai,

also ich habe leider das Problem, das ich bei Einnahme von Opiaden nicht EINSCHLAFEN kann und dann die ganze NAcht wach liege. Ich stelle mir ein Wachkoma so vor.Es ist schwer zu erklären...ich bin natürlich auch total müde und neben der Spur dadurch aber wirklich schlafen klappt damit nie. Habe Hydromorphin bekommen..Targin hatte dies selbe Wirkung bei mir..Schmerzen sind zwar besser...aber an Schlaf ist nicht zu denken... bekomme nun ein anderen bin mal gespannt ob es damit besser klappt.

Wenn man nach den Nebenwirkungen geht..dürfte man ja fast gar nichts mehr nehmen Tabai...klar erschrecken die total...

lg Heike

Kann mir vielleicht jemand meinen Befund vom MRT übersetzen?

Steilfehlhaltung der HWS.Es zeigen sich initiale Osteochondrosen,initiale Spondylosen sowie Bandscheibenvorfälle im Segment HWK5/6 und 6/7.Im Segment HWK5/6 mediolateral linksseitger BSV und begleitender dorsaler Spondylophyt,die C6 Wurzel links wird erreicht und diskret verlagert,kein eindeutiger Nachweis einer relevanten Kompression,eine Nervenreizung ist jedoch zu vermuten.Der Duralschlauch wird von rostral pelottiert,das Myelon eben erreicht,soweit bei Bewegungsartefakten beurteilbar:Kein Nachweis einer Myelomalazie.Bei erhaltenem Liquorsignal kein Nachweis einer relevanten Spinalkanalstenose.Die Intervertebralforamen werden mittelgradig eingeengt,eine zusätzliche intraforaminale C5 Nervenreizung wäre beidseitig denkbar.Im Segment HWK6/7 mediolateral linksseitiger BSV ohne wesentlichen Raumforderungseffekt.Die C7 Wurzel links wird erreicht,eine Nervenreizung ist denkbar,relevante radikuläre Kompressionen zeigen sich jedoch nicht.Ausreichende Weite des Spinalkanals sowie der Intervertebralforamen. (den BSV HWK6/7 habe ich seit 2010 ) Vielen Dank im Vorraus

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Hallo zusammen.Ich habe schon seit langem Probleme mit meiner HWS.Eventuell kann mir jemand den Befund erklären.?

Ich habe nicht nur Schmerzen und die Unbeweglichkeit sonder leide sehr stark an Übelkeit und Schwindel.mein rechte Arm ist immer so lahm und meine rechte Gesichtshälfte fühlt sich manchmal taub an:( Hier der Befund.Erhaltene Lordose der HWS.HWK 3/4 zeigt eine breite Bandscheibenptotrusion.HWK 4/5 weist eine linksbetonte Bandscheibenprotrusion auf mit Myelonkontakt.HWK 5/6 zeigt eine rechtsbetonte Retrospondylose und Unkovertebralarthrose mit knöchener Foramenstenose C6 rechts.HWK 6/7 zeigt eine breite Bandscheibenprotrusion sowie eine schwere erosive Osteochondrose.Bei Unkovertebralarthrose resuliert eine beginnende knöcherne Foramenstenose, C7 rechts.Mehrere degenerative Veränderungen in einzelnen Segmenten der oberen BWS ohne diskoneuralen Konflikt.Myelonsignal undPosteriorliquorsaum sind physiologisch.Ich wäre so Dankbar für eine Antwort. LG Angela

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ich habe meinen MRT Befund erhalten und bitte um eine verständliche Erklärung:

Klinische Angaben und rechtfertigende Indikation: Carpaltunnelsyndrom? Cervicobrachialgie. NPP rechts? Beschwerden mit taubheitsgefühl in der Hand. Dargestellt ist HWK1 bis BWK5. Leichte kyphotische Fehlhaltung der LWS. Knöcherne Randausziehungen bei HWK3/4 und deutlicher bei HWK4/5. Hier geringes grenzplattennahes Knochenmarködem. Flüssigkeitsminderung der Bandscheiben. Die Bandscheibe HWK4/5 wölbt sich median bis 3mm über die WK-Hinterkante und tangiert das Myelon. Das Foramen C5 links ist knöchern verschmälert. Die Bandscheibe HWK 5/6 wölbt sich breitbasige über die WK-Hinterkante, beidseits sind die Foramina eingeengt. Bandscheiben sonst glatt begrenzt. Spinalkanal normal weit. Myelon glatt begrenzt und mit normalem Signalverhalten. Craniocervicaler Übergang unauffällig. Beurteilung: Osteochondrose HWK4/5 und deutlicher HWK5/6. Mediane Protrusion HWK4/5, knöchern schmales Foramen C5 links. Breitbasige Protrusion HWK5/6 mit Enge der Foramina C6 beidseits.

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Befund (Wirbelsäule)

Hallo, habe die folgenden Befunde bekommen - Orthopäde meinte außer Ibu und evtl. Spritzen sei nichts zu machen???? HWS Osteochondrose Typ Modic I C5/C6 rechts dorsolateral mit hemisphärischem Knochenmarködem und Spondylose. Dorsale Protrusio. Bei gleichzeitiger, bilateral-rechtsakzentuierter Spondylarthrose hochgradige Einengung der Neuroforamen. Minimale Protrusio C3/C4. Linksseitige Facettenarthrose. Rechtsüberwiegende Spondylarthrose C4/C5 mit initialer Enge der Neuroforamen. Streckfehlhaltung der HWS mit flacher Kyphose C5/C6. (Mäßiggradige regressiv veränderte Stuma colli mit zapfenförmig, nach dorsocaudal entwickeltem Parenchymausläufer rechts)

BWS Geringe Chondrose Th5 bis Th 9 und im Segment Th2/Th3. Flache Protrusio Th2/Th3 mit initialem Myelonkontakt. Rechts paramediane Protrusio Th 3 bis Th 6 mit diskreter Impression des Duraschlauchs. Flache rechts paramediane Protrusio Th8/Th9. Rechts dorsolateraler Nucleusprolaps Th9/Th10 mit Impression des Duraschlauchs und initialem Kontakt zum Myelon. Streckfehlhaltung der BWS von Th3 bis Th10. Intraforaminale Nervenwurzelzysten im cervicothorakalen Übergangsbereich bis in Höhe TH2 reichend.

LWS Spondylodese L4 bis S1. Kräftige Prortusion L2/L3 mit Kontakt zur Wurzel L2 extraforaminal. Der distale Spinalkanal ist aufgrund ausgeprägter Metallartefakte (2 künstliche Bandscheiben L4/L5 und L5/S1) nur unzureichend beurteilbar. Facettendegeneration L5/S1 und L4/L5.

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HWS PROTUSION MRT ÜBERSETZUNG oder doch nitrosativer stress??

VIELLEICHT KANN MIR WER HELFEN .

HABE des öfteren das Gefühl verspannt zu sein und mit den wirbeln knacksen zu müssen um wieder locker zu sein. OFt auch das gefühl Ohnmöchtig zu werden wie ein Kreislaufkollaps.

Befund MRT.

geringe linkskonvexe Torsionsskoliose. Streckstellung. Unauffällige konfiguration der HWK. Regelrechtes Knochenmarksignal. Spondylose an der mittleren HWS . Keine knöcherne Wirbelkanalstenose. Unauffälliges Signalverhalten des zervikalen Myelons.

C2/3: Unauffällige dorsale Bandscheibenbegrenzung. C3/4 Breitbasige asymmetrisch linksbetonte bis foraminale Retrospondylophyten / Uncovertebralarthrose mit begleitender Protusion (hard disc bis 4 mm). Duralsackimpression mit enggestelltem ventraler Subarachnoidalraum . Geringe Engerstellung der Neuroforamina links mehr als recht ohne auffällige Wurzelirritation.

C4/5 Bilaterale Retrospondylophyten/Uncovertertebralarthrose mit begleitender Protusion hard disc links mer als rechts (bis 4mm) Duralsackimpression mit diskreter Pelottierung des Myelons links. Deutlichere Foramenstenose links (knöchern) mit Kontakt zu Wurzel C5 links.

C5/6 Geringe Retrospndylophyten / Uncovertebralarthrose mit begleitender Protusion (rechtsbetont, hard disc bis 2mm) Mäßige Foramenstenose rechts mit gerigem Kontakt zur Wurzel C6 rechts. C6/7 Asymmetrisch rechts laterale bis foraminale Extrusion mit begleitenden Retrospondylophyten / Uncovertebralarthrose (hard disc um 3mm) Deutlicher Foramenstenose rechts mit KOntakt zur Wurzel C7 rechts.

C7/TH1 Nur angedeutete Protusion. Keine Wurzelirritation.

TH1-TH3 angedeutete Protusionen .Keine Myelonbedrängung.

Vielleicht hat jemand Ahnung ob das von sowas kommen kann oder villeicht doch

NITROSATIVER STRESS?? Hat da jemand erfahrung damit.

Bin 31 Jahre alt

Mfg.

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Leberschaden.

Ich werde jetzt 50 und ich muß sagen das ich seit 8.Jaheren Morphium. Es fing alles mit einer Leberverfettung und Knötchen an und nun kommt eine Zyste in der Leber. Ich muß aber auch sagen das ich schon Krebs hatte weswegen ich auch das Morphium bekomme für die Schmerzen. Aber das ist alles gut gegangen bis jetzt und nun habe ich Angst das wieder was zurück kommt.Wer kann mir einen Rat geben?

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