Morgends verschleimter Hals

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Viel trinken hilft, den Schleim zu verflüssigen. Wenn die Beschwerden momentan häufig auftreten, kann das an einer Allergie liegen. Lass mal einen Test machen, die Pollenbelastung nimmt ja immer weiter zu. Vielleicht hast du auch einen Husten verschleppt und musst den Schleim einmal richtig loswerden, also mit Hustenlöser.

Mundpilz?

eHallo ihr lieben :)

ich habe seit februar eine festsitzende zahnspange und deshalb eigentlich kontinuierich hier und da mal kleine verletzungen und entzündete wunden im mund.

Ich habe seit längerem mundgeruch (glaube ich zumindest) und eine weiß belegte zunge (besonders morgends) manchmal hängt an meinem Lippenschild (gehört zu zahnspange und drückt die lippe etwas nach außen) auch weißes "zeug". Ich habe oft einen bitteren geschmack im mund und hatte vor einiger zeit auch einen "pilz-fleck" am hals. mein arzt hat mit bifoncreme verschrieben und nach einem stuhltest auch tabletten verschrieben.

Seid ein paar tagen tut meine zunge auch sehr weh..ich habe gedacht ich hätte sie mir irgendwie an der zahnspange aufgerissen aber als ich heute im internet wegen dem mundgeruch recherchierte bin ich auch mundpilz gestoßen und habe mir gedacht, das könnte ich haben.

Jetzt aber zu meiner Frage: Könnte das wirklich Mundpilz sein?

Und was soll ich meinem Arzt sagen? Ich bin erst 15, ziemlich schüchtern und mir wäre es peinlich ihm von meinem Verdacht zu erzählen..eigentlich sollte er da doch selbst drauf kommen,wenn ich ihm von meinen Schmerzen im Mund erzägle, oder?

Danke im voraus! LG Mirosmaus

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Husten trocken aber der Hals ist Ständig gereitzt und brennt

Im März/April hatte ich angefangen zu Husten, der war trocken und heftig. Ich konnte auf Grund meiner Arbeit nicht zum Arzt gehen, da bei uns viele Leute fehlten und leider ich nicht Konnte (.....) Erst beim Einsatz in einem anderem Ort bekam ich Fieber und Schüttelfrost so das ich dann 2 Wochen Krank war. Durch Antibiotika wurde zwar einige besser der Husten blieb jedoch. Erst nach 7 Wochen war er weg. Als ich dann im Urlaub im Juni gefahren bin (Nordseeinsel) kam er mit leichten brennen im Hals wieder. Der Ansässige Arzt verschrieb mir ein Inhalationsmittel, diese sorgte das diese breennen aufhörte. Jedoch muss ich jetzt immer räuspern da sich wenig schleim im Hals festsetzt und mein hals ist wieder leicht entzündet und geht nicht weg. Als Kind hatte ich mal Keuchhusten gehabt aber seitdem nicht was ernstes. Es kann doch einfach nicht von heute auf morgen morgen Astma oder ähnliches bekomme.

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Luftaufstoßen

Hallo, ich (w) bin fast 25, 167cm groß und wiege ca. 75 Kilo. Seit einer Erkältung vor anderthalb Monaten habe ich folgendes Problem. Erst bekam ich einen Kloß im Hals. Gut, ich dachte es sei einfach alles verschleimt und nahm ACC akut, Mucosolvan. Leider trat keine Besserung ein. War schon bei 2 HNO-Ärzten, welche nichts feststellen konnten. Kehlkopf, Stimmbänder sowie Rachen im Normalbereich. Seit gut 2 Wochen muss ich nun ständig aufstoßen. Allerdings nicht sauer, es scheint nur Luft zu sein. Also war ich bei der Magenspiegelung. Es konnte kein Reflux festgestellt werden, nichts außer einer leichten, chronischen Gastritis. Im liegen tritt das aufstoßen auch auf, allerdings weniger. Zeitweise muss ich das aufstoßen auch erzwingen, da ich denke, es sitzt etwas fest. Schilddrüse ist heute auch untersucht worden. Ergebnis: Vergrößerte Schilddrüse, keine Knoten. Blutergebnis steht noch aus. Anscheinend ist organisch soweit alles im grünen Bereich jedoch fühle ich mich nicht so. Fällt jmd. noch was dazu ein, hat jmd. vllt auch diese Symptome und kann mir weiterhelfen? Lg, M.

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Seit langem Kloßgefühl im Hals und Hals-Ohren-Nacken-Schmerzen?

Ich habe seit einigen Monaten Schmerzen im Hals-Nackenbereich links, auch ein Engegefühl, besonders wenn ich mich bewege. Es ist ein stechender, manchmal auch lähmender, dumpfer Schmerz, der irgendwie von der Zunge bis ins Ohr, Hals, Gesicht, Hinterkopf von Oben nach Unten geht. Zudem habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals/Rachen zu haben, hatte auch eine Rachenentzündung, bin die ganze Zeit verschleimt und desto mehr Schleim ich habe, desto mehr tut es weh und drückt. Die ist jetzt abgeheilt, aber das Kloßgefühl und der Schleim geht nicht weg und es drückt immer noch links im Hals bis zum Ohr, Hinterkopf und teilweise Gesicht, ich habe meinen Halsbereich unter dem Ohr auch betastet und fühle einen Knoten, er ist hart, irgendwie knochenartig und tut nicht sehr weh und ist nur bemerkbar wenn ich in der Stelle stark drücke.

Ansonsten sieht man nichts, ich weiß nicht ob der länger da ist, da ich diese Symptome schon seit 6 Monaten habe und am Anfang Januar habe ich irgendwie meinen Halsverrenkt und die Schmerzen waren sehr stark, es fing an sehr stark in dem Bereich zu klopfen und stechen, daraufhin konnte ich einige Tage meinen Hals vor Schmerz garnicht drehen. Ich ging aber nicht zum Arzt. Es schien abzuheilen, aber sobald ich mich wieder schnell bewegte, kam es zurück und wurde chronisch. Dann ging ich zum HNO-Arzt, er stellte eine Rachenentzüngung fest, hab ihm alle Symptome außer dem Knoten(da ich es zu der Zeit nicht wusste) geschildert und er hat meinen Hals zweimal mit der Kamera untersucht, aber nichts zu finden. Er empfiehlt einen Physiater und sagte du hast nichts im Hals.

Als ich gestern eine warme Dusche machte, ging es meinem Hals besser für einige Zeit.Morgens ist es besser, wenn ich aufstehe wird es wieder gleich.

Ich werde auch wieder zum Arzt gehen, aber ich frage nur, ob jemand ähnliche Symptome oder das selbe Problem hatte und frage deswegen, was es sein kann.

Ich neige zu Depressionen oder Todesangst, mache mir immer schnell sorgen und denke immer an das Schlimmste.

Ich hoffe jemand kann mir helfen.

LG

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Druck und Spannungsgefühl im Hals, was könnte das sein?

zur frage: ich habe vor einem halben jahr zum ersten mal probleme wahrgenommen. ich hatte auf beiden seiten meines halses druckgefühle (kehlkopf), durch druck von aussen verschwanden sie immer kurzzeitig. in der zeit war ich stimmlich nicht fit (sing professioneller), hatte gummis in der zahnspange, die meine klangräume verformt haben und hab unvorsichtig gepresst beim singen. stimmbänder sind aber laut hno artz ok und singen klappt inzwischen auch wieder gut. ich hab die gummis gegen die meinung des kieferorthopäden rausgenommen, denke es liegt daran und an der ruhe mit der ich singe.

den druck hab ich manchmal noch immer, eher als spannung. es fühlt sich an, als wäre mein weicher gaumen richtung schädeldecke gesaugt und dauerhaft verschleimt.

bei wärme und stress (ganz extrem!!) werden sie symptome schlimmer.

ich bin nicht eingeschränkt, aber mach mir doch sorgen. was könnte das sein? ich hab ne schilddrüsenunterfunktion, kann das daher kommen? stimme ist ja besser geworden, druck auch. kann ich mir durchs falsch singen etwas gereizt haben? oder ist es stress? es taucht nur auf, wenn kch gestresst bin. ich hab mich in der zeit in der es auftauchte ein paarmal übergeben, bin aus der essstörung aber raus. hat es vllt damit zu tun?

ausserdem nwhme ich hochdosiertes vitamin d (deskritol 20000), 1x pro woche. könnte es sein, dass ich inzwischen zu viel vitamin d eingenommen habe und die beschwerden daher kommen?

seit heute fühl ich in meinem unterkiefer rechts und links innen (nicht im mund von aussen) eine wärme und ein spannen. bin aber auch müde. hat das damit zu tun? oder mache ich mir zu viele gedanken? antwort wäre lieb :)

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Eingang der Speiseröhre entzündet ohne Sodbrennen

Seit zwei drei Wochen habe ich eine Art Brennen im Bereich des Kehlkopfs. Ich dachte erst an Pollen oder eine Mehlstauballergie (mahle mein Mehl seit zwei Monaten selbst). Die Apothekerin hatte keine Idee und meine Hausärztin auch nicht. Sie überwies mich zum HNO der mit einem Endoskop durch die Nase in den Rachen rein ist und gesehen hat, dass der Eingang der Speiseröhre entzündet und geschwollen ist und sich viel glasiger Schleim darauf befindet. Dies erklärt auch, warum ich mich öfter räuspern muss, manchmal leichten Schleim abhusten muss und ich manchmal einen Frosch im Hals habe. Nun meinte der HNO, das wäre was für den Internisten oder den Hausarzt. Man solle überlegen, ob man es erst mal mit einer Säureblockertherapie versucht oder direkt eine Magenspiegelung macht, vor der ich eine sch*** Angst habe. Ich habe kein Sodbrennen oder ähnliche andere Beschwerden, nur dieses Missgefühl im Hals. Kann man versuchen, so etwas auch erst mal antibiotisch zu behandeln oder mal einen Rachenabstrich zu machen, um zu schauen, ob dort evtl. Pilze, Viren oder Bakterien ihr Unwesen treiben? Ich bin in letzter Zeit sehr sehr müde manchmal. Aber das bin ich schon sehr lange. Was mir noch eingefallen ist. Letztes Jahr war ich schon mal beim HNO wegen einer anderen Sache, wo er auch in den Hals geschaut hat und ihm diese leichte Entzündung damals schon aufgefallen war. Aber da war sie nur ganz leicht und er hat nichts weiter dazu gesagt. Entsteht so eine Entzündung am Eingang der Speiseröhre typischerweise durch Magensäfte oder was kann das noch für Ursachen haben? Ich habe wirklich Angst, vor allem, weil mir einfiel, dass ich das letztes Jahr schon hatte, aber Beschwerden traten erstmals vor zwei Wochen etwa auf.

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