Morbus Ormond (Autoimmun.) auch bedingt durch Umwelteinflüsse?

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Zusammenhänge zwischen der Erkrankung und Umwelteinflüssen sind nicht beschrieben. Die genauen Ursachen sind noch nicht geklärt, man vermutet Zusammenhänge mit bestimmten Medikamenten oder auch Infektionskrankheiten.

Lymphknoten- Autoimmunkrankheit?

Hey ihr Lieben, wie sich mittlerweile herausgestellt hat, hatte ich nach dem Spnaienurlaub von vor 2 Jahren höchst wahrscheinlich doch kein Drüsenfieber, denn man konnte schon damals keinen richtigen Nachweis dafür erbringen, geschweigedenn erhöhte Leberwerte oder sonstiges. Jedenfalls ahbe ich vergrößerte Lymphknoten am Hals (Ca. 1 cm laut Ultraschall von vor 2 Jahren). Seitdem werde ich halt eben immer wieder krank bei jeder Kleinigkeit, brauch 3 Antibiotika um eine Blasenentzündung loszuwerden, hatte mind. 5 davon in den letzten 2 Jahren, hab ständig Grippale Infekte, muskelschmerzen, Kopfschmerzen seit neuestem auch noch. Als das Ganze war, habe ich vor 2 Jahren entgiftet, alsop auf Süßigkeiten usw. verzichtetet. Da gings mir gut. Jedenfalls gehts mir jetzt gar niocht mehr gut. Die 'Ärzte können im Blut eben bis jetzt nichts auffälliges finden und raten mir mittlerweile mich einweisen zu lassen, weil ich bis jetzt noch kein Zusammenhang gesehen habe zwischen den geschwollenen Lymphkoten und Autoimmunerkrankungen oder so. Jedenfalls hat mcih die HNO Ärtztin darauf aufmerksam gemacht, dass das nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf und dass das nicht normal ist, dass die Dinger nicht mehr abschwellen und dass die in 85 Prozent der Fälle für Autoimmunkrankheiten stehen und in den andern 15 kp für Krebs oder so halt. Lange Rede, kurzer Sinn. Sie meinte, dass sich der Lymphknoten harmlos anfühlt und dass ne Biopsie mir wahrscheinlich nciht mehr einbringen wird als hässliche Narben. Sie meinte, dass ich schon längst tot wäre, wenn das wirklich Krebs wäre. Jedenfalls habe ich jetzt einen Termin für den Ultraschall zur Kontrolle bezüglich der Größe usw, Aber ich bin mittlerweile völlig verzweifelt weil mir keiner mehr richtig glaubt. Mittlerweile habe ich halt immer ibn verschiedenen Muskelpartien des Körpers Schmerzen. gestern Nacht beispielweise konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Ich schwitze nachts auch übermäßiig viel,bin ständig müde und ess den ganzen tag ophne zuzunehmen, was den Verdacht einer Autoimmunkrankheitja irgendwie auch decken würde, Jetzt kommt allerdings das große ABER: Es wurde schon alles durchgetestet;: hepatitis, HIV, usw. Aktuell läuft noch ein Borreliose- Test. So, Aber kann mir jemand von euch vielleicht nochn paar Tips geben, was da noch dahinter stecken könnte? Meine Mutter hat auch MS aber ich war letzt erst im Schädel Ct mit Kontrastmittel zur Gefäßdarstellung. Hätte man das da nicht eindeutig gesehen oder kann man das nur mittels Lumbalpunktion eindeutig ausschließen? Ich bin völlig verzweifelt. Bitte helft mir. LG

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Mischkollagenose

Kennt jemand einen Arzt in Deutschland, der Mischkollagenosen behandelt (erfolgreich) oder zumindest einen Ernst nimmt damit? Machen das Rheumatologen mit? (Obwohl das kein Rheuma ist....) Termine gibt es beim Rheumatologen in 2 Monaten...

Nur an den Auswirkungen rumzudoktorn ist nicht mein Ziel. Und: Kennen sich Endokrinologen mit Thyreoiditis aus? Anscheinend nicht, denn mir wurden Ärzte jeweils 1 in Brüssel und 1 in Hannover empfohlen...

Es scheint keine Ärzte in Deutschland zu geben die das behandeln oder gar auch Zusammenhänge erkennen können dabei, in Brüssel soll es 1 Spezialisten geben und 1 in Hannover, muss man aber teilweise selbst bezahlen.

Selbst entwickelte Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben da ihre Ursache..... In Deutschland geht es dann zum Gastroenterologen, der will alles spiegeln was es gibt, verursacht Kosten , alles umsonst.....

Die Wurzel des Übels muss erkannt und behandelt werden, warum kann das kein Arzt?

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Zu wenig Blut im körper!

nun habe ich mal eine frage. mein mann war am montag beim arzt,um blut abnehmen zu lassen. er hat eine PARA -PSORIASIS. er bekommt in bestimmten abständen auch UV -BESTRAHLUNG. dafür eigendlich die blutabnahme.aber nun wurde er dringend zum arzt bestellt,da die blutwerte total beschissen sind. genauer gesagt,er hat zu wenig blut.der arzt kann sich den blutverlust nicht erklären.mein mann hat keine verletzung gehabt,sowie blut im stuhl.er war heute nochmal beim arzt für innere med.der seine organe mit ultraschall untersucht hat.aber es blutet nirgends irgendwo im körper.vor kurzen war sein blut noch ganz okay.er hat aber zur zeit einen infekt(genauer: seit ca. 14 tagen).er fühlt sich auch total schwach(ist auch klar wg.dem blutverlust).ja, wer von euch hat sowas schon mal erlebt? und auf was deutet das hin? wir haben echt angst.

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