morbus crohn was soll ich tun??

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Nee - DAS wirst Du von mir gewiss nicht hören! Denn ich finde es ganz doll schlimm, mit was Du Dich in Deinem Alter schon herumquälen mußt. Und Du scheinst so gar keine Hilfe von Deinen Eltern oder vom Hausarzt zu bekommen? Traust Du Dich nicht zu fragen, oder hat niemand so recht Zeit für Dich?

Ich habe mich für Dich ein bißchen bei google umgeguckt und bin auf ein sympathisches Forum gestoßen, welches ich Dir ans Herz legen möchte. Dort findest Du bestimmt Rat und Hilfe.

Schau mal, hier http://redir.ec/jx1G steht in diesem Forum auch was über Blähungen. Gleich auf der ersten Seite habe ich zwei Medikamente dagegen gefunden, die Du bestimmt auch nehmen darfst: Carminativum Hetterich oder Imogas. Letzteres hat den Wirkstoff Simethicon, der z. B. auch in Lefax enthalten ist. Lass Dich am besten in der Apotheke beraten.

Julchen, Du bist ein sehr tapferes Mädchen und ich wünsche Dir, daß Du bald wieder unbeschwerter mit Deinen Krankheiten umgehen kannst! Alles Liebe für Dich.

hi vielen dank ich werds mir mal anschauen nein meine eltern kümmern sich darum super schon mein leben lang stehen sie it zur seite das hast du falsch verstanden blos in der sache mit dem bauchblubbern sind ihnen leider die hände gebunden die ham schon experten und so gefragt...lg chrissy

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Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Muskelzuckungen - wieso?

Hi,

ich weiß, eine Ferndiagnose ist schwer zu machen, aber evtl kennt jmd jemanden, der ähnliche Symptome hatte oder er selber hatte sogar die gleichen und weiß deshalb mehr als ich bisher.

Ich bin männlich 26 Jahre alt und vor etwa 3 Jahren habe ich extreme Magen und Darmprobleme bekommen, ich konnte recht viele Dinge nicht verdauen. Ich lief dann zu verschiedenen Ärzten. Zöliakie und auch Diabetes wurden ausgeschlossen. Dafür wurde jedoch eine Proktitis und ein mögliche Proctosigmoiditis diagnostiziert und ein diskretes Ödem von 0-20cm des Rectosigmoids - das war als ich mich auf Morbus Crohn mittles Darmspiegelung untersuchen lassen habe. Zur gleichen Zeit hatte ich verschiedensten „Sportverletzungen“ bekommen, Knorpelschaden im Handgelenk und Meniskusschäden GRAD III und das bei sehr weniger Belastung. 

Ich hatte auch oft sehr kalten Schweiß, der zudem sehr übelgerochen hatte, kein Deo nützte da etwas- ingesamt sehr unangenehm. Ich habe seit dem eine sehr starke Kaffee und Alkoholunverträglichkeit und konsumiere diese fast nicht mehr. Auch bekam ich starke Schlafstörungen, da ich oft Muskelzuckungen hatte. Manchmal vibrierten meine Bein-, Bauch-, Nacken- und Armmuskulatur so stark, dass ich davon aufgewacht bin oder erst gar nicht eingeschlafen bin. Das habe ich zum Teil immer noch. Dementsprechend hatte ich extreme Durchschlafstörungen. Manchmal wupperte das Herz tagsüber so stark, dass ich das Gefühl hatte Leistungssport zu treiben, mein Blutdruck lag dann, bei akutem Schlafmangel, bei 220 zu 180. In dieser Zeit hatte ich sehr viel Gewicht und Muskelmaße verloren, wohl auch da ich wenig Sport machen konnte und oft zu angeschlagen war dafür. Bei einer Größe von 1,96 wiege ich jetzt 72 kg, habe vorher etwa 87 kg gewogen und war oft beim Fitnesssport. Es wurde mehrmals für verschiedene Untersuchungen ein Großesblutbild gemacht, meine Entzündungswerte war immer leicht erhöht, aber die Ärzte sagten, das kann normal sein.

Da gewisse Symptome auch auf ein Schilddrüsenproblem zu treffen könnten, hatte man mich darauf untersucht aber die Untersuchung war negativ. Bei dem Sportmediziner war auffällig, dass ich einen sehr niedrigen Vitamin D Wert hatte, obwohl ich ständig draußen an der frischen Luft Sport treibe, so muss ich zusätzlich eine Vitamin D-Kur machen.

Alle beschriebenen Symptome haben sich dahingehend verbessert, dass ich es „aushalte“. Nur die Muskelzuckungen kehren etappenweise wieder bzw. ein leichtes Vibrieren findet fast täglich statt, gleichzeitig auch die die Verdauungsprobleme. Die Schlafstörungen sind teilweise noch sehr akut haben sich aber gebessert. Leider ist dieser Selbstheilungsprozess eher unfreiwillig, da kein Arzt Lust hatte irgendeine Diagnose zu machen und mich immer weiter schicken wollte. Da mein Leben nicht nur aus Arztterminen bestehen sollte, habe ich es irgendwann einfach ausgesessen und jetzt frage ich Euch…?!

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Schaum, Schleim und Blut beim Stuhlgang?

Hallo ich hoffe ich werde hier nicht als Spinner oder Hypochonder abgestempelt den das bin ich nicht.

Ich bin 27 Jahre alt und habe seit ich denken kann mit meiner Verdauung, Darm etc Probleme.

Als Jugendlicher hatte ich oft Durchfall, sehr weichen Stuhl (eigentlich fast nur) und ab und an Schaum der aus dem Anus kam, man muss sich das so vorstellen man Sitzt auf der Toilette drückt und es blubbert und Schaumt nur und am Ende hat man (weißes Zeug am Toiletten Papier) hängen wie wann man seine Laufende Nase Abgetupft hätte bei Schnupfen. Irgendwann lernte ich damit zu Leben zumal das mit dem Schaum Deutlich nachließ als ich Älter wurde und mein Stuhlgang als ich dann als Altenpfleger Arbeitete sich von selbst regelte und meist nur sehr fest war.

Das mit der Luft im Magen änderte sich allerdings nie 20-30 mal am Tag Pupsen war für mich normal. Ich konnte nie 5 Stunden irgendwo sein (Meeting, Schule etc) Ohne das ich ständig luft verklemmen musste.

Ich ging dann 2010 zum Arzt und ließ eine Darm Spiegelung machen, wo nichts dabei raus kam (Mein Internist meinte) Sie haben viel Luft im Darm meiden Sie Bier, aber was schlimmes finden konnte ich nicht.

Als ich dann weiter die Symptome hatte und dann auch noch Blut im Stuhl dazu kam ging ich wieder zum Arzt.

Anfang Mai fing es an das ich auf einmal auf meinem Stuhlgang (Wurst) einen Roten Strich Blut hatte (Ketchup Farben) und am Toiletten Papier kein Stuhlgang sondern Blut wie beim Nasenbluten, nachdem das 1 Woche so weiter ging, ging ich zum Arzt.

Dieser meinte erst Sicher Hämoriden Und verschrieb mich an einen Hautarzt der dann auch 2 Hämoriden verödete.

Er meinte Nun haben Sie ruhe und Tatsächlich 1 Woche lang hatte ich kein Blut am Stuhl, doch dann fing es auf einmal wieder an mein Hautarzt meinte das ist normal das sind die Nachblutungen also aktzeptierte ich es.

Mein Arzt machte auch einen Okkult Blut Test wovon beide Leicht Positiv waren.

Es Folgte die Darmspiegelung wo der Internist (bei dem ich auch bei meiner ersten Spiegelung war) sagte *ich konnte nichts verdächtiges Finden, Sie haben etwas erweiterte oder geweitete genau weiß ich seine Wortwahl nicht mehr Venen im Darm und minimale Risse, woher die kommen wüsste er nicht aber es wäre nichts schlimmes.

Meine Frau und ich gingen beruhigt nachhause. Doch dann wieder das selbe.

Ständig hatte ich Verdauungsprobleme.

Und neulich wieder Blut am Stuhl trockenes Blut beim Abwischen nach einem Stuhlgang war kein Stuhlgang am Papier sondern Blut (Trockenes).

Wenn ich Stuhlgang habe und eine Wurst rauslasse fühlt diese sich auch an als würde Sie mit einem Katapult rausgeschossen und flutsche aus dem Anus raus, wie geölt könnte man sagen, es fühlt sich auch an als ob sie von einem Dünnen Schleim Mantel umgeben wäre der sie aus dem Anus gleiten lässt.

Seit der Verödung der Hämoriden damals hat sich auch mein Stuhl Verhalten und das Aussehen total verändert. Früher machte ich Feste ganz Lange Wurste und nun fühlt es sich a

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