Monatelange Schlappheit? Hilfe?

1 Antwort

Vielleicht geht es hier in die Richtung...

Adrenal Fatigue

Dein Körper also Nebennieren usw sind schnell ausgebrannt.

Kann durch Stress kommen wie zu viel Sport, Medikamente,rauchen,schlechte oder nicht angepasste Ernährung,toxische Belastung, emotionaler Stress, Alkohol, Drogen...usw.

Der Körper...Botenstoffe schwankt...man ruht sich aus...es geht einen besser.

Dann reicht eine kleine Belastung....Körper wieder schlapp.

Wenn es in die Richtung gehen sollte dann musst du dein Leben umkrempeln.

Du kannst aber weiter Ärzte suchen, die dann vielleicht nach der Ursache suchen. Bisher scheint aber keine was gefunden zu haben.

Körperliche Schwäche!! Was hilft mir wieder auf die Beine??

Hallo!

Schon seit Mitte Oktober 2014 kämpfe ich mit heftigen Bronchialinfekten. Da ich Asthmatikerin mit beginnender COPD bin, fallen solche Infekte i.d.R. immer viel stärker aus als bei „normalen“ Menschen!

Der bisherige Verlauf: Im Oktober 3 Wochen krank (Bronchitis, ohne AB, nur mit mehrfacher Bioresonanz-Therapie), danach ca. 2 Wochen Pause. Ende November erneut angesteckt bei meiner Schwester, 2 Wochen extrem krank (von NNH-Vereiterung bis zur heftigen Bronchitis) Nach 15 Tagen Antibiotika ging es wieder gut. Leider nur für 1 Woche!! Ab dem 20.12.14 lag ich dann für 10 Tage mit dem 2. Rückfall der Bronchitis völlig außer Gefecht nur noch im Bett oder auf dem Sofa (trotz wiederholter, leider wirklich nötiger Antibiotikabehandlung + Cortison-Tabletten!!). Die sonst so wirksame Bioresonanz-Therapie ist b.a.w. wegen Urlaub meiner Heilpraktikerin leider nicht möglich. Inzwischen bin ich zwar den Bronchial-/Lungeninfekt fast losgeworden, fühle mich aber so schlapp, wie ein nasser Waschlappen, kann mich kaum auf den Beinen halten und habe ständig das Gefühl, jeden Moment zusammenzusacken! Bei der kleinsten „Anstrengung“ streikt auch der Kreislauf und macht seinem Namen alle Ehre. Erste, zaghafte Spaziergänge draußen reichen maximal 300 m weit! Wie kann ich nur bald wieder genügend Kraft und Energie bekommen? Erste Maßnahmen zur Immunstärkung und Darmsanierung laufen an mit Cistus-Kapseln und Perenterol. Viel Obst ist dabei selbstverständlich.

Ich hoffe, mir kann noch jemand einen guten Tipp aus seiner Erfahrung geben. Ich bin für jeden hilfreichen Ratschlag wirklich dankbar!!

Allen ein gutes, gesundes Neues Jahr wünscht

walesca

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Können sich nach Absetzen der Pille die Schilddrüsenwerte verändern?

2010 wurde meine Schilddrüse wegen Krebs nach 2 Op's entfernt. Nach 2 Radiojodtherapien wurde ich langsam auf 150 L-thyroxin eingestellt. Da es mir vor der hohen Dosis recht bescheiden ging und kaum mein Alltag mit 2 Kleinkindern bewältigen konnte, war ich zu frieden mit den leichten Überfunktionsbeschwerden. Mein supprimierter TSH steht seit dem bei 0,01. Ft4 und ft3 waren immer in der Norm. Mein Gewicht ging dabei paar Kilo nach oben, konnte es aber mit viel Sport wenigstens halten. Alles war bis Mitte 2017 gut, dann habe ich allerdings wegen einigen Beschwerden die Pille absetzen müssen und nach paar Wochen traten extreme Überfunktions sowie Unterfunktionsbeschwerden auf. Ich habe in kurzer Zeit 6 Kilo zu genommen, ich bin ab Mittag sooo müde und schlapp dass meine Arbeit darunter leidet. Aber in der Nacht rast mein Herz so stark, das nicht an Schlaf zu denken ist. Über Nacht; Schweissausbrüche, dann wieder Kälteempfinden und und und. Meine Werte zeigten eine leichte Überfunktion mit erhöhtem ft4, ft3 in der Norm, TSH weiterhin supprimiert bei 0,01.

Mein Arzt hat mich dann von 150 L-thyroxin auf 100 umgestellt und zusätzlich Thybon 20. Aber schon nach dem ersten Tag der Einnahme kamen Beschwerden auf, wie Kopfschmerzen ähnlich einer Migräne und jeden Tag fieberte ich zwischen 38,3 bis über 39. Bin nach 10 Tagen zum Arzt, da die Symptome nicht besser wurden. Nach einigem hin und her durfte ich das Thybon absetzten und sollte L-thyroxin 125 nehmen und die Blutwerte in 3 Wochen checken lassen, dass der TSH auch weiterhin supprimiert ist.

Jetzt frage ich mich ob das Absetzten der Pille das tatsächlich beeinflusst hat? Meinen Arzt konnte ich das noch nicht fragen, da ich erst seit 2 Tagen diese Vermutung habe. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Bin dankbar für jede Info.

Lieben Gruss, Louisa

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