Mögen krebskranke Menschen wirklich kein Fleisch mehr?

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Hallo! Das ist häufig bei fortgeschrittenen Magenkarzinomen der Fall, dass Ekel vor Fleisch auftritt.

Im Allgemeinen kann es auch, wie "pferdezahn" bereits erwähnte, eine Art Schutzmechanismus des Körpers sein. Fleisch- und Wurstwaren sind als Nahrungsmittel bei Krebskranken sehr ungeeignet , es wird auch in guten onkologischen REHA Kliniken vegetarische Kost angeboten. Rohkost ist bei einer Krebserkrankung die beste Ernährung und wird in anthroposophischen Kliniken für Onkologie gegeben , mit Erfolg.

Was tun gegen große Angst vor Weisheitszahn OP?

Ich habe morgen eine Weißheitszahn OP. Ich habe sehr große Angst davor. Es werden mir alle vier Zähne gezogen, im Dämmerschlaf. Habe einige Fragen dazu.

  1. Es wird mir ein Venenzugang gelegt. Ich bin schmerzempfindlich und habe Angst vor Schmerzen.

  2. Wie fühlt es sich an wenn ich in den Dämmerschlaf komme? Wird einem da schlecht oder fängt alles an sich zu drehen, schlafe ich sofort ein...

  3. Angeblich bin ich im Dämmerschlaf ansprechbar. Auf der anderen Seite höre ich immer wieder, dass man schläft. Was stimmt davon.

  4. Dass es zu Komplikationen kommen kann ist mir klar. Ich habe bei einem Vorgespräch einen Zettel bekommen auf dem steht, dass es zu Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl) im Bereich der Unterlippe oder Zunge kommen kann. Ohne DVT-Diagnostik kommt dies signifikant häufiger vor. So eine DVT-Diagnostik wurde nur leider nie bei mir gemacht. Habe große Angst dass es zu Problemen kommen kann. DVT Diagnostik = Digitale VolumenTopographie.

  5. Habe ich während der Operation trotz Dämmerschlaf und Spritzen schmerzen?

  6. Stimmt es dass eine Art kleine Kreissäge zum EInsatz kommt?

  7. Wie lange muss ich damit rechnen nicht richtig essen zu können, wenn ich mir alle 4 Zähne ziehen lasse.

  8. Viele Menschen reden von Schmerzen nach der OP. Habe ich diese trotz Schmerztabletten?

  9. Ich bin etwas untergewichtig. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich viel Gewicht verliere, da ich nicht viel essen kann.

Ich weiß das sind viele Fragen. Würde mich echt freuen wenn sich jemand die Zeit nimmt und diese Fragen beantworten kann. Sorry für eventuelle Rechtschreibfehler bin sehr aufgeregt. Die Operation wird beim Kieferchirurgen durchgeführt.

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Psychische Probleme wegen Mundgeruch, weißer Belag auf Zunge und Gaumen

Hallo! Seit Jahren leide ich unter meinem starken Mundgeruch. Er kommt nicht von den Zähnen, diese sind laut Zahnarzt top gepflegt. Meine Zunge ist immer dick, weiß belegt. Mehrmals täglich benutze ich einen Zungenschaber, doch der Belag geht nicht vollständig ab und kommt schnell wieder. Auch mein Gaumen ist weiß belegt. Dieser Belag lässt sich nicht wegbürsten oder kratzen. Ich habe ständig ein pelziges Gefühl im Mund und dieser ist auch sehr trocken. Kein Zahnarzt, HNO oder Allgemeinmediziner konnte mir bisher helfen. Ich habe ein gutes Dutzend um Rat gefragt! Immer wieder Lutschtabletten gegen Hefepilz, Abstriche mit Watteträger (angeblich ohne Befund, wobei man mal den Belag selbst untersuchen sollte und nicht nur einen Watteträger der mal kurz durch den Mund gewischt wird), und, nach einer Röntgenbreischluck Untersuchung die Diagnose Reflux, da der Mageneingang nicht ganz schließt. Therapie hier: Antra Tabletten bei starkem Sodbrennen nach Bedarf.

Nach gut 4-5 Jahren Mundgeruch scheue ich mich inzwischen mit Menschen zu sprechen, wenn diese nicht weit genug von mir weg sind. Küssen, Sex usw. Alles leidet. Und ich am meisten da ich sehr gepflegt von und es mir so peinlich ist. Selbst die besten und teuersten Mundspülungen helfen nichts und überdecken den Geruch nur kurz. Mind. 3x täglich Zähne putzen ist bei mir normal plus Zunge reinigen. Minzbonbons, Kaugummis...ich tue alles. Aber das Problem, die Ursache wird nicht behandelt bzw. ist unklar.

Weiß jemand Rat?

1000 Dank!

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Nasenscheidewand schief und Ärzte wollen nichts tun.

Ich bin zurzeit 16 Jahre alt. Im Mai hatte ich eine OP an meiner Nase,weil sie gebrochen war, aber irgendwas muss da schiefgelaufen sein und meine Nasenscheidewand ist genauso krumm wie vorher. Ich hab meinen OP-Arzt 4 Tage nach der Behandlung gefragt und angeblich kommt das von der''Schwellung'' nach der OP. Toll, meine Nasenscheidewand ist jetzt nach 3 Monaten genauso schief wie vorher.

So, vor einer Woche dann bei meinem HNO Arzt, ich bin halt 16 und hab nicht viel verstanden,der meinte dann, es kann sich wegen meiner schiefenen Nasenscheidewand ein Knubbel bilden und ich könnte Atembeschwerden kriegen. Dann hat er mir eine Überweisung gegeben zu einem Krankenhaus, wo ich dort in der HNO-Abteilung mit einem Arzt sprechen sollte.

Das ist dann auch gestern passiert, aber irgendwie kamen mir die Ärzte dort ziemlich blöd vor. Da sagte mir die Ärztin,das bei jedem Menschen die Nasenscheidewand etwas schief ist und das was ganz normales ist. Ich habe ihr daraufhin gesagt,dass meine Nasenscheidewand vorher normal war und sie erst nach dem Bruch so schief geworden ist. Dann fragte sie mich, wie ich es denn merke,dass meine Nasenwand schief ist. Richtig dumme Frage meiner Meinung nach, kann ihr doch egal sein.Dann fragte sie mich, ob ich irgendwelche Atembeschwerden habe. Ich sagte nein, aber wenn ich aus der Nase atme kommt aus einem Nasenloch fast gar keine Luft raus und aus dem anderen Nasenloch sehr viel Luft.

Dann hatte sie sich meine Nase angeschaut, sagte,dass sie wirklich etwas schief ist,aber wenn ich keine Beschwerden hätte ist alles ganz normal. Und mit 16 würden sie mir eh meine Nase lieber nicht operieren, weil da noch irgendwas im Wachstum ist.

Nun, was sagt ihr zu der Sache und was soll ich machen ? Ich bin echt besorgt,wegen meiner schiefen Nasensscheidewand und ich weiß jetzt echt nicht mehr was ich machen soll.

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Vermutlich mit HIV B / C infiziert, was tun?

Ich war heute auf der Kirmes / auf dem Jahrmarkt, als mich plötzlich jemand grüßte und mir die Hand gab.

Es ging alles sehr schnell und ich hatte mir nichts schlimmes dabei gedacht, zumal ich in meiner Stadt sehr viele Menschen kenne und eigentlich nicht unerkannt herumlaufen kann. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Typ einfach nur krank (körperlich und geistig) war. Er hatte einen fehlenden Schneidezahn und außerdem Dreck unter den Fingernägeln. Er unterhielt sich mit mir kurz über ein Fahrgeschäft und lief dann weiter, um zwei jungen Frauen die Hand zu geben. Diese waren jedoch schlauer als ich und zogen ihre Hand instinktiv weg. Danach war der Typ ganz schnell verschwunden.

Ich habe jetzt die Vermutung, dass er uns durch diese Aktion mit Krankheiten infizieren wollte. Ich habe sehr trockene Hände und aktuell ist mein Nagelbett vom Mittelfinger sehr rissig. Die oberste Haut hat sich gelöst und die Stelle ist gerötet. Wenn ich draufdrücke, kommt manchmal eine klare Flüssigkeit raus (kein Blut!).

Ich habe sofort nach der Kirmes (2 Stunden nach der Infektion) meine Hände mit 250 ML Sterillium desinfiziert. Die Stelle am Nagelbett brannte dabei, was ein klares Zeichen für eine Wunde ist.

Wie wahrscheinlich ist es, dass es durch diese Wunde zu einer Infektion mit Hepatitis B unc C gekommen ist? HIV kann ich wohl ausschließen, da es sich angeblich nur sehr schwer überträgt.

Was soll ich tun? Ich möchte nicht an Leberversagen oder Leberkrebs sterben. Soll ich die Polizei informieren, damit der Typ anhand von Überwachungskameras identifiziert wird?

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Macht Infusion Sinn? Wie lange kann mein Opa so noch leben & wie begleite ich ihn jetzt am besten?

Gott eigentlich wollte ich es vermeiden, hier zu schreiben.. Aber ich weiß keinen Rat mehr.. Vielleicht kann mir hier jemand helfen.. Mein Opa, 92, liegt seit ein paar Tagen aufgrund eines weiteren Schlaganfalls im KH. Er kann jetzt nicht mehr schlucken :( Eine Magensonde, wurde per Patientenverfügung abgelehnt. Nun dachte ich, einen teilnahmslosen, in sich gekehrten schlafenden Menschen anzutreffen, bevor ich ihn das erste Mal im KH besuchte. Ich wusste ja dass der Schlaganfall ihn diesmal sehr hart getroffen hat & ging deshalb nicht davon aus, dass er mich überhaupt noch erkennen würde (er hatte ja vorher schon immer wieder mal leichte Gedächtnisstörungen usw.) Doch dem war bzw ist nicht so. Mein Opa freut sich über jeden der zu Besuch kommt. Er erkennt jeden, er versteht alles, er versucht auch mit Blickkontakt und leichtem Kopfnicken zu kommunizieren. Die Schwestern lieben ihn, weil er beim Waschen, Umlegen usw mithilft so viel er noch kann.. Ich war entsetzt, als ich gestern erfuhr, dass er keine Infusionen mehr bekommt. Die Nadel war wohl gestern Nacht aus seiner Hand gekommen - ich ging erst davon aus er hätte sie sich selbst gezogen, weil er nicht mehr will! Aber jetzt denke ich anders.. Wenn ich seine Lippen befeuchte, würde er am liebsten das Wattepad einsaugen. Im Internet laß ich, Menschen die nicht mehr leben möchten, jede Hilfe verweigern oder an sich vorbei gehen lassen. Ich war so schockiert, da mein Opa eben nicht den Eindruck danach machte - im Gegenteil! Ich habe mit einer Schwester geredet, sie konnten meine Fragen, warum er nicht weiter Infusionen bekommt, nicht wirklich beantworten. Sie schlug mir vor, mich an die Oberärztin zu wenden, was ich heute morgen auch getan habe. Nachdem ich das mit der Infusion ansprach, schlug sie ebenfalls vor, meinem Opa wieder Flüssigkeit zu geben. Versteht mich nicht falsch, ich möchte meinem Opa die Zeit nicht unnötig verlängern. Und schon gar nicht weiter mit irgendwas quälen.. Jetzt weiß ich auch warum viele sagen, sie sind froh wenn sie später mal nichts mehr mitbekommen.. Die Ärztin meinte, sein Zustand letzte Woche, gab keinen Anlass noch weiter Infusionen zu legen, was sie jetzt anscheinend wieder anders sieht?!? Mir ist klar dass er stirbt, ich habe gehört, dass das Austrocknen aber die schlimmste Variante ist & nichts mit Lebensverlängerung zu tun hat. War das jetzt richtig:(? Das Schlimme ist,eben, dass er dieses Leid noch so bewusst ertragen muss, er weint aus Angst & macht eben den Eindruck, er wolle noch nicht von uns gehen.. Als ich das der Schwester mitteilte, bot sie mir an, ihm eine Spritze zu geben die ihn nichts mehr "checken" lässt.. Er würde dann nichts mehr mitbekommen, auch uns nicht mehr erkennen können.. Dies lehnte ich jedoch ab. Diese Entscheidung konnte ich nicht treffen?! Die Ärztin meinte, er würde dann bald an einer Lungenentzündung sterben, als ich fragte, wie es jetzt weitergeht (mit Infusion). Wie kann ich ihn am besten auf diesen Weg begleiten? :( :(

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Potenzieller Mörder?

Hallo liebe Comunity. Ich wende mich Heute an euch um eure Meinung einmal zu erfahren und eventuelle vergleichbare Fälle zu hören. Ich bin 21 Jahre alt und habe einen besten Freund mit dem ich aufgewachsen bin. Ich lernte ihn im Kindergarten kennen und seit dem sind wir unzertrännlich. Zu seiner Person: Er ist hoch inteligent er und ich gingen auf ein Gymnasium wahren auch anfangs in einer Klasse bis er Anfing die Klassen zu überspringen insgesamt wahren es 2. War schon immer ein wenig neidisch auf ihn weil es bei ihm so einfach aussah und ich echt lernen musste um am Schluß meinen Abschluss zu bekommen und damit mein Abi. Doch er machte die ganzen sachen ganz locker selbst das Abi machte er mit einem Notendurchschnitt von 1,2 ( von meinem brauchen wir erst garnicht anzufangen :D ) Aufedenfall war Basti noch nie so wie die meisten unserer generation. Schon früh darmals in der Grundschule fing Basti mit unserer lehrerin an über den Tod zu sprechen, das war in der 4 klasse. Er kommt aus einem für mich ziemlich merkwürdigen Familienverhltnis. Die Mutter vor langer zeit abgehauen als wir in der 2 klasse wahren und der Vater stndig unzufrieden mit ihm und verdammt streng warum schläge da mal nicht ausbliben. Als wir uns damals für Pokemon interessierten fing Basti an sich für sachen wie Paranormales und dieses ganze zeit zu interessieren. Basti hatte auch schon immer einen ziemlich merkwürdigen aber doch Logischen blick auf diese Welt und dem Abschaum der auf ihr lebt. Womit er uns Menschen meint. Manche von euch mögen jetzt denken Manisch depressiv aber nein denn er bezeichnet sich damit selbst auch. Naja Basti war schon immer ziemlich still und erzählte den Menschen in seiner Umgebung immer nur das was zu hören wollen und das nötigste. Nur mir vertraut er sagt er zumindest. Also erzählt er mir als einziger schon seit vielen Jahren all seine Gedanken die mich manchmal wirklich schocken. In seinen Augen und in dem was er sagt erkennt man einen hauch von bloßem Hass wenn ich es mal so sagen kann, manchmal glaube ich, ich würde mich mit einem Monster unterhalten. Aber dazu ist nichts was er sagt überzogen oder unrealistich sondern alles pure Logik und durchdacht so sehr das es sehr viel sinn macht. Trotzdem aber beängstigend ist. Dadurch das Basti eigentlich echt gut aussieht und seine eher verschloßene Art hatte er auch schon ziemliche viele Frauen/Freundinen. Doch als wir 16 waren lernte er ein Mädchen kennen welches ihn seit dem wirklich unheimlich gemacht hat. Er sagte damlas schon sie sei die Liebe seinen Lebens und Basti ist kein Typ der irgendwas von der Liebe hält. Sie machte damals nach 4 Monaten mit ihm schluß. Was zur folge hatte das Basti nur noch wütender wurde, aber disen part überspringen wir jetzt mal. Vor 5 monaten kamen sie wieder zusammen 5 jahre später. Also dieses Jahr doch sie machte wieder mit ihm schluß... Nun redet Basti auch nicht mehr mit mir ich sieht mich nur noch an aber das auf eine wahrlich beängstigende art.

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