Mitralklappen(insufizienz) schleisen nicht richtig

3 Antworten

Hallo ich hatte auch eine Mitralklappeninsufizienz III/VI Grades, mit Mitralklappenprolabs und eine Vergrößerung des linken Vorhofs, der mit einer Vorhofablation wieder in die richtige Größe gebracht wurde. Ich bin im September 2011 mit Erfolg operiert worden ich bekam eine Biologische Mitralklappe. Im Allgemeinen wird man schon nach 7-10 Tagen nach der OP in die Reha entlassen, wo man im in etwa 3-4 Wochen wieder fit gemacht wird. Ich bin jetzt wie neu geboren und bin fit, ich mache jetzt den jungen Leuten mit meiner Fitness was vor. Wie jung ist denn deine Mutter, Ihr solltet euch den Befund vom Kardiologen geben lassen, da habt ihr ein Recht drauf, das nicht sprechen und Aufklären vom Kardiologen kenne ich auch, nach meiner OP habe ich dann den Kardiologen gewechselt, jetzt habe ich einen der alles mit mir bespricht. Ich lasse mir jetzt auch von jedem Arzt egal von wem, jeden Befund geben, so weiß ich und auch die anderen Ärzte die ich besuche, was mit mir los ist.

Fluffio610

wenn du möchtest, kannst du dich auch im Herzklappenforum erkundigen, wir sind da alle selbst betroffene,

http://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?act=idx

Ich habe dir schon eine Antwort geschrieben, dieses soll dich nur auf das Forum hinweisen, du bekommst dort ausreichend Antworten und Seelische Hilfe.

Hallo...,

ich fürchte da müsste sie den Arzt noch einmal genau fragen Mitralklappen(insufizienz) wirklich aussieht. Das heißt es gibt verschiedene Stufen dieser Insuffizienz., also wie undicht die Klappe ist. Es ist wichtig das dies genau abgeklärt wird. Denn je nachdem wie undicht die Mitralklappe ist um so schädlicher ist es für das Herz .

Das Herz kann sich vergrößern - da in dem genannten Bereich der Lungenkreislauf ist kann dies auch auf die Leistungsfähigkeit Deiner Mutter Einfluss haben.

Die Frage ist allerdings wie groß ist das Problem, dass kann man nicht aus Deinen zwei Sätzen erkennen.

http://www.eesom.com/go/CIY83AUKALER94WQ029UMK0ZMSVWMSYM

Man kann sich zum Beispiel bei solchen Artikeln schlau machen (dhm.mhn.de/ww/de/pub/sonderbereiche/herzchirurgie/fachwissen/fachwissenfuerpatienten/wann_operieren.htm)

Ich wüsste aber schon gerne warum der behandelnde Arzt sich nicht einmal die Mühe gemacht hat in zwei Sätzen zu sagen OK das sollte operiert werden oder nicht! Oder zumindest wir müssen das erst weiter abklären!!

Es geht doch nicht um einen Schnupfen - warum müssen dann absolut verunsicherte Patienten immer in Foren nachfragen.

VG Stephan

Danke für die Antwort... Um ehrlich zu sein ihr Arzt hat eigentlich fast überhaupt nicht mit ihr geredet, Sie hat gesagt das er nur die ganze Zeit komisch geschaut hat, Sie untersucht hat und dann etwas in seinen Pc getippt hat... Sie konnte nur Mitralklappeninsuffizienz lesen. Aber geredet hat er mit ihr direkt überhaupt nicht. Laut ihr hat er nur gegrüßt, erklärt wie die Untersuchung läuft und sich dann verabschiedet... Für mich hört sich das zwar komisch an, aber vlt. will er ihr das auch erst sagen wenn er sich 100%ig sicher ist :/

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Man sollte vielleicht bei uns im Herzklappenforum vorbei kommen, da wir alle die gleiche OP hinter uns haben und den Patienten die Angst haben helfen können ihre Angst etwas leichter zu ertragen, es tröstet ja schon wenn man sieht wie viele es schon gut überstanden haben. Es ist ein Erfahrungsaustausch und Mut zusprechen für die Neuen. Ich glaube nicht das man in diesem Forum es so gut kann wie im Herzklappenforum.

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Stephan, das Herzklappenforum ist ein sehr ernsthaftes Forum, vergleichbar mit einer Selbsthilfegruppe, dort sind nur selbst betroffene, wir unterstützen uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen und sprechen denen Mut und seelischen Beistand zu, die kurz vor einer OP stehen, auch wird ausgetauscht welches Herzcentrum und welcher Chirurg für welchen Klappenfehler und OP Art gut ist. Also es ist nicht so ein Forum wie so einige im Netz. Lese doch mal rein, dann siehst du es.

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Verdacht auf verdrehte Niere - Angeboren? Schlimm?

Hallo,

ich komme gerade vom Urologen, da ich zum 4. mal dieses Jahr unter einer Blasenentzündung leide, die nicht richtig weggeht. Auch meine rechte Niere drückt seit einigen Tagen etwas. Der Arzt hat Ultraschall gemacht und dabei festgestellt, dass meine Niere verändert aussieht. Er vermutet, dass meine Niere verdreht ist. Ich war als kleines Kind schon mal im Kranken haus mit Verdacht auf ein Neuroblastom, dabei kam aber nur raus, dass meine Niere zu nah an meiner Leber ist. Kann es sein, dass sich die Niere im Laufe der Zeit einfach verdreht oder ist sowas immer angeboren? Wenn es nur angeboren vorkommt, müsste das bei mir schon längst festgestellt worden sein. Montag muss ich zur Blutabnahme und den Montag darauf zum Röntgen mit Kontrastmittel. Ich habe richtige Panik, dass ich etwas schlimmes habe.

Danke schon mal für alle Antworten! Nathalie (19)

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Seit Monaten Bauchschmerzen ohne Befund.

Hi,

ich habe seit April Bauchschmerzen im rechten Unterbauch und ich fühle mich von meinem Arzt nicht richtig behandelt. Die schmerzen werden jede Woche schlimmer und ich hab auch bisher jede Untersuchung (Ultraschall im Krankenhaus + Darmspiegelung + Urologe der mich allerdings direkt wieder weggeschickt hat nachdem ich ihm meine Schmerzen beschrieben habe) mit mir machen lassen aber es war bisher alles ohne Befund.

Mein Arzt nimmt mich jetzt nach einem halben Jahr Behandlung nicht mehr wirklich ernst und ich komme mir bei ihm vor als würde ich gegen eine Wand reden. Wisst ihr vielleicht was das sein könnte? Könnte das vielleicht eine Chronische Blinddarmentzündung sein? Hätte man so etwas bei der Darmspiegelung sehen müssen?

Ich bin langsam mit den nerven am Ende da ich erst 17 bin und gerne meinen Schulabschluss mit einer guten Note bestehen würde was mir allerdings auf Grund der Schmerzen ziemlich schwer fällt.

Gemacht wurde: Blutbild (erhöhter CRP und angeblich abklingende Entzündung im Darm von der ich allerdings letzte Woche das erste mal beim Hausarzt erfahren habe) Ultraschall - Unauffällig Urin - Unauffällig Darmspiegelung - Keine Organische Ursache

Ich bin 17 und männlich. Außer einer Schilddrüsenunterfunktion keine Vorerkrankungen

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Schmerzen im Knie, doch die Ärzte sagen, da ist nichts.

Hey, Leute.

Ich wollte mal nachfragen, meine beste Freundin hat seit Monaten, wenn nicht schon seit Jahren, schmerzen in ihren Knien, doch es sagt ihr inzwischen schon der 5te oder 6te Arzt (sogar im Krankenhaus die Ärzte), dass sie nichts hat. Sie war nun mehrmals beim Spezialisten, beim Chirurgen, beim Orthopäde und, wie schon gesagt, im Krankenhaus. Es kommt immer das selbe dabei raus, sie hat angeblich nichts. Irgendwas muss sie doch haben, sonst würde sie nicht dauernd sollche Schmerzen haben, oder? Sie kann nicht vernünftig laufen ohne das ihr Knie weh tut und es so komisch gnubscht, als wenn man auf Gummi kaut. Sie kann ja nicht mal mehr richtig Auto fahren, sollche Schmerzen hat sie.

Desswegen nun meine Frage. Wisst ihr, was meine beste Freundin haben könnte, dass die Ärzte evtll. einfach übersehen weil es zu offensichtlich ist oder so?

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Mononukleose + Cannabis?

Guten Tag, Ich habe seit ca 2-3 Wochen Mononukleose (Pfeiffersches Drüßenfieber) und habe eigentlich keine Symptome mehr. Bis darauf das meine Milz etwas geschwollen ist (14,5cm) und auch meine Leber. Ich würde nun gerne wissen wie es bei dieser Krankheit mit dem Konsum von Cannabis aussieht?

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Danke lg.

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Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

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Diagnose: "Eine Herzklappe schlägt nach" (?)

Hallo,

Ich wurde vor ca. 1 Jahr zum Kardiologen geschickt, aufgrund eines unbekannten Geräusches bei meinem Herzschlag. Beim Kardiologen wurde ein Herzultraschall gemacht wobei diagnostiziert wurde, dass eine Herzklappe nachschlägt. Nun frage ich mich schon seit längerem, was das eigentlich bedeutet, ist das gefährlich?

Freue mich über Antworten.

lg lilawolken

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