Mit welchen Kassen kann man den Hausarzt vertrag abschließen?

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Hallo! Ich hatte so einen Vertrag mal bei der Barmer, aber dann hieß es, dass das nicht mehr gemacht werden könne, weil es irgendwie gesetzlich nicht ging. Warum es bei anderen Kassen dennoch weiterhin dieses Modell gibt, weiß ich nicht.

Ich meine aber auch gehört zu haben, dass die TK das anbietet. Und ich glaube in einigen Regionen gibt es solche Verträge auch bei der IKK. Aber ich denke, da müsstest du dich gezielt bei den einzelnen Kassen erkundigen, ob die dieses Modell anbieten oder nicht. Viele Grüße!

Ich weiß, das das auch bei der Techniker Krankenkasse geht. Erkunde dich dort einfach mal.

Was haltet ihr von den Hausarztverträgen, sind die sinnvoll?

Ich bin bei der AOK und wurde von meinem Hausarzt darauf angesprochen doch mit der AOK einen Hausarztvertrag abzuschließen. Dann darf ich nur noch zu ihm kommen, bekomme aber mehr Leistungen. Ich finde das irgendwie nicht gut... Was haltet ihr davon? Würdet ihr das machen? Ich habe das gefühl, wenn ich dem nicht zustimme wird sich mein Arzt nicht mehr so gut um mich kümmern, aber ich finde diese feste Arztbindung auch nicht gut. Jetzt fühle ich mich ziemlich unter Druck gesetzt.

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Was für einen Nutzen hat ein Hausarzt-Vertrag?

Unser Hausarzt hat beim letzten Besuch von mir den sogenannten Hausarzt-Vertrag angesprochen. Dabei verpflichtet man sich als Patient (mit jeweils einjähriger Laufzeit) dazu, keinen anderen Hausarzt aufzusuchen und für Überweisungen (bis auf ein paar Ausnahmen) auch immer zu dem "eigenen" Hausarzt zu gehen.

Nun bin ich ja sowieso grundsätzlich arzt-treu (nur ein Arzt, der mich gut kennt, kann mir auch gut helfen, denke ich), aber ich verpflichte mich nur äußerst ungern.

Was sollte denn so ein Hausarzt-Vertrag bringen? Hat man als Patient irgendwelche Vorteile davon? Oder der Arzt selbst? Reicht es nicht, wenn ich freiwillig immer denselben Arzt besuche?

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Kosten für Laboruntersuchungen beim Arzt

Hallo liebe Community,

Bei meiner Tochter wurde kürzlich ein drastischer Vitamin-D-Mangel festgestellt. Sie bekommt Vitamin-D-Gaben mit 40.000 Einheiten pro Woche.

Unser Hausarzt führte die Bestimmung des Vitamin-D-Werts aufgrund der von ihr geschilderten Beschwerden und Symptome kostenlos, d. h. ohne irgendwelche Zuzahlungen durch.

Eine Kollegin von mir, die sich seit Monaten mit den selben Symptomen herumplagt, wird von ihrem Hausarzt von Spezialist zu Spezialist geschickt. Was sicher sehr kostspielig ist. Die Vitamin-D-Bestimmung lehnt er ab bzw. sie müsste sie selbst bezahlen.

Nun wird sie unseren Hausarzt aufsuchen und die Bestimmung durchführen lassen.

Die Untersuchung kostet in etwa zwischen 27,-- und 33,-- Euro, die unser Hausarzt wie gesagt nicht vom Patienten verlangt.

**Sollte sich nun herausstellen, dass ihre massiven Beschwerden von einem Vitamin-D-Mangel herrühren (insbesondere Rücken- und Gelenkschmerzen sowie dauernde Müdigkeit) besteht dann die Möglichkeit, ihren eigenen Hausarzt in irgendeiner Form bei den Kassen, Ärztkammern etc. zu melden?

Denn: durch die teuren Untersuchungen, die er im Lauf der Zeit veranlasst hat, sind der Gemeinschaft sicher Kosten entstanden, die die Kosten für einen einfachen Labortest auf Vitamin-D übersteigen.

Das kann ja wohl nicht sein ....**

Danke für die Posts!

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Reha/Kur zum Abnehmen??

Ich war gestern bei meinem Hausarzt und habe ihn nach ner Reha/Kur zum Abnehmen gefragt.Er meinte da müsste ich mich mal bei der Krankenkasse erkundigen.Das habe ich heute gemacht und die bieten nur 2 monatige Kurse an die man erst selbst voraus bezahlen muss und bei erfolgreicher Teilnahme bekommt man das Geld zurück.Das kann ich mir aber leider nicht leisten weil ich noch in der Ausbildung bin.Ich weiß jetzt nicht mehr was ich noch machen soll.Mein Arzt hilft mir auch nicht wirklich dabei.Ich bin stark übergewichtig und fühle mich einfach nicht mehr wohl :-( :-( Und alleine schaffe ich es nicht... Hat vielleicht jemand schon mal damit Erfahrungen gemacht?Gibt es sowas überhaupt für Erwachsene?

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Kostenübernahme Psychosomatische Klinik

Kostenübernahme AOK Psychosomatische Klinik

Hallo, bin seit Anfang Januar 2015 mit Depression arbeitsunfähig und hatte vor ein paar Tagen meinen ersten Psychotherapeutentermin. Wie mein behandelter Arzt (Hausarzt) sagt auch sie, dass ich dringend in eine Psychosomatische Klinik soll. Ein Rehaantrag wurde bereits abgelehnt von der Rentenversicherung mit der Begründung ich solle alles ambulante erst machen. Leicht gesagt...aber die Wartezeiten sind bis Oktober oder November für einen Ersttermin. Glücklicherweise habe ich durch eine Kollegin die Therapeutin gefunden welche mir zeitnah einen Ersttermin gab.

Wie sieht es aus mit der Kostenübernahme durch die AOK? Hat jemand Erfahrung damit? Ich habe gegoogelt und Bad Staffelstein gefunden. Urbachtalklinik - die haben "nur" 5 Wochen Wartezeit. Mir ist egal wohin man mich schickt - ich möchte aber auf alle Fälle ein Einzelzimmer - alles andere wird schon gut sein. Wer war dort und wie lange?

Wer kann mir hier Auskunft geben? Wie sind die Erfahrungen mit der AOK? Die zuständige Dame hat mich schon um ein Gespräch gebeten wie es nun mit mir weitergeht da ja der Rehaantrag abgelehnt wurde. Klingt ja eher positiv., oder? Die wollen ja sicher nicht ewig Krankengeld zahlen müssen...

Ich werde die Dame am Dienstag nach dem Arztbesuch anrufen. Hoffentlich geht endlich was voran. Nur Tabletten und irgendwann Therapie bei Depression holt mich nicht aus meinem Tief. Arzt und Therapeutin wollen mich in einer Psychosomatischen Klinik haben...und ich gehe gerne.

Vielen Dank im Voraus. LG. Tamicha

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