Mit welchen Hilfsmitteln kann ich die ersten schweren Fastentage überbrücken?

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Gegen das Hungergefühl hilft viel Tee und Wasser trinken. Leckerer Tee mit gutem Geschmack ist auch fast so gut wie etwas zu essen, wirklich, kein Witz! Deine Geschmacksnerven bekommen auf jeden Fall was zu bieten. Und wenn du immer mal wieder eine andere Sorte ausprobierst, wird das auch nicht langweilig.

Als 2. Tipp: lenk dich ab. Arbeite, beschäftige Dich mit Dingen, die du schon lange erledigen wolltest, aber nie dazu kamst. Triff dich mit Freunden etc. etc. etc. Dabei kann man den Hunger schon mal vergessen. Ich wünsche dir viel Erfolg in der Fastenzeit!

Ich will Dir nicht ausreden, abzuspecken. Aber: hast Du das schon mal probiert, mit Fasten abzunehmen? Wenn ja - wie schnell hattest Du die abgenommenen Pfunde (und noch etwas mehr) wieder drauf?? Wenn nein - lass es. Es ist die Quälerei nicht wert.

Glaube mir, man kann aus allen möglichen Gründen fasten. Aber zum Abnehmen ist es die allerungeeignetste Methode! Ich will Dir auch sagen, warum: es ist die Methode mit dem größten Jojo-Effekt. Lies hier:

"Ist Fasten zum Abnehmen geeignet? Zum Abnehmen ist eine Fastenkur von ein paar Tagen oder Wochen nicht geeignet. Zwar verliert man an Gewicht, dieser Gewichtsverlust stammt jedoch vor allem aus dem Wasserverlust und dem Verlust von Muskelmasse.

Während der Hungerkur schaltet der Energieverbrauch des Körpers auf Sparflamme. Wird nach der Kur wieder normal gegessen, kommt es dadurch meist zu einer schnellen Gewichtszunahme, dem so genannten Jojo-Effekt. Wer abnehmen möchte, sollte darum lieber zu einer ausgewogenen, kalorienreduzierten Diät greifen." http://www.bz-berlin.de/ratgeber/ernaehrung/abnehmen-und-entgiften-article517535.html

Wenn Du nicht langfristig abnehmen willst, indem Du Deine Ernährung dauerhaft umstellst, dann greife für die "paar Kilo" lieber zu einem Diätprogramm aus der Apotheke. Dabei sollten keine Hungergefühle aufkommen und auch wenn Du dabei gleichfalls nichts über eine bessere Ernährung lernst, so fällt es doch leichter, danach das reduzierte Gewicht zu halten, als ausgerechnet nach einer Fastenkur.

Hallo Tosca, möchtest Du richtig fasten und nur Flüssiges zu Dir nehmen? Z.B. nach der Methode Buchinger/Lützner? Dabei ist das Wichtigste die Darmreinigung. Ist der Darm sauber, hat man keinen Hunger. Man verliert in einer Woche ca. 3-5 Kilos und es ist eine große Motivation behutsam wieder ins Essen einzusteigen. Ich würde Dir einen begleiteten Kurs vor Ort oder im Urlaub empfehlen. Ich habe viele Kunden, die dauerhaft abgenommen haben.

http://www.youtube.com/watch?v=yGvTn9a6POw

ich brauche dringend Hilfe zu meinen Beschwerden wer weiß weiter?

Hallo Leute ich suche auf diesem Weg vielleicht eine Lösung für meine jetzigen körperlichen Beschwerden, denn ich bin verzweifelt und weiß langsam nicht mehr weiter... und zwar geht es darum zu meiner Person ich bin 23 und bin wegen meiner körperlichen Beschwerden seit fast 1 und halb Jahren zuhause ..... ich bin seit dem von Arzt zu Arzt gelaufen um all mögliches abklären und durchchecken zulassen.... das einzigst positive an der Sache ist, das meist alle Untersuchungen unauffällig verblieben allerdings löst das leider immer noch nicht meine körperlichen Beschwerden die sich langsam immer und immer mehr zu spitzen... um allgemein mal meine Beschwerden zu erläutern kommt hier die Auflistung:

ständige Müdigkeit ,ständige Erschöpfung , Abgeschlagenheit, frieren ,Stimmungsschwankungen ,Gelenkschmerzen, häufig Sodbrennen ,Hungerschmerz (andauernd hunger obwohl man eigentlich satt ist),Blähungen ,Verstopfungen, Magen-Darm-Beschwerden ,unkonzentriertheit, kreislaufprobleme, Schwindel, durchblutungstörungen,

seit dieser Woche ganz starke Kopfschmerzen

- seit 3 monaten spenkelartig Haut veränderungen an den Oberschenkel (laut Arzt und Befund Dermatitis, allerdings keine Ahnung wovon oder wie man es behandeln kann)

zu mir noch ich bin sehr sportlich ernähre mich sehr gesund( seit 2 Jahren vegetarisch und seit diesen jahr vegan) b12 nehme ich so sonst zu mir.... ein Blutbild und auch mehrere blutbilder waren auch schon gemacht wurden ,wobei immer meine roten Blutkörperchen zu niedrig waren ansonsten war alles im grünen Bereich ich habe sogar vor kurzen eine Tumormarker machen lassen da ich mit 12/13 Jahren schonmal Eierstockkrebs (rechter eierstock wurde entfernt und Chemo bräuchte ich wegen A Stadium nicht )hatte, um damit auszuschließen das es erneut Krebs ist... mit 14 Jahren wurde mir auf Verdacht wegen Krebs der linke Schilddrüsenlappen entfernt allerdings war dort alles in Ordnung... ich hatte auch eine Zeitlang Schilddrüsentabletten verschrieben bekommen, die ich allerdings unregelmäßig eingenommen habe..... also in den Jahren so nach und nach wurden die dann auch dementsprechend niedriger dosiert und auch kontrolliert und da war auch alles im Normalbereich.... jetzt ist es so, dass ich keine Schilddrüsentabletten mehr nehme aber auch die Werte total in Ordnung trotz dessen sind und ich auch keine mehr bezüglich dies brauche.... Allergietests wurden auch gemacht und es kam raus dass ich eine leichte Hausstaubmilbenallergie habe und eine minimale histaminintoleranz.. die Pille habe ich damals abgesetzt vor anderthalb Jahren ,weil ich andauernd Zwischenblutung bekommen habe darauf folgend hatte ich 1 jahr gar nicht meine regeln mehr gehabt, wobei raus kam das ich zu wenig Östrogene habe und dass ich ohne ein Verhütungsmittel mit Hormonen auch nicht sonst meine Regeln bekommen hätte )und ich auch sonstige Pille nicht wirklich vertragen habe seit ein Vierteljahr nehme ich den Ginoring zur Verhütung ein und habe wieder regelmäßige Blutungen...

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Haben demenzkranke Menschen ein normales Hungergefühl?

Meine Oma ist demenzkrank. Sie ist momentan aufgrund eines Sturzes im Krankenhaus, hat sich aber zum Glück nicht shcwer verletzt, sodass sie bald wieder entlassen werden kann. Ich habe sie gestern besucht und da war sie gerade mit essen beschäftigt. Sie hatte 2 Scheiben Brot mit Butter und Wurst, etwas Salat und einen Jogurt. Nach eineinhalb Scheiben Brot und dem Salat meinte sie, dass sie satt sei und dass das alles zu viel sei. Dann habe ich zu ihr gesagt, dass sie den Rest einfach stehen lassen kann, dass sie das nicht aufessen muss. Und dann hat sie gesagt:"Nein, ich will das noch essen!" Dann hat sie es tatsächlich alles noch aufgegessen obwohl sie davor gesagt hat, dass sie so satt sei. Da habe ich mich gefragt, ob bei einer demenzkranken Frau das Hunger- und Sattheitsgefühl noch richtig wahrgenommen werden?

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