Mit welchen Entzugerscheinungen muss ich bei Nikotonentzug rechnen?

2 Antworten

Die Entzugserscheinungen sind individuell sehr verschieden. Einige Menschen, die mit dem Rauchen aufgehört haben waren in den ersten Wochen sehr unruhig, reizbar, innerlich aufgewühlt, konnten nicht schlafen, haben einen extremen Hieber verspürt usw. Andere Menschen verspüren kaum Entzugserscheinungen. Eine gute Unterstützung bietet die BZgA mit ihrem Programm http://www.rauchfrei-info.de/. Das ist mit Sicherheit eine gute Variante der Unterstützung. Neben den Entzugserscheinungen ist die Unterstützung ein wichtiger Faktor beim Rauchausstieg.

Renoviere Deine Wohnung,damit schaffst Du erstmal,das aus der Wohnung der Zigarettenmief verschwindet.Dann mach`es für Dich und auch für andere zur Pflicht, das z.b.nur noch auf dem Balkon oder in der Küche mit offenem Fenster geraucht wird.Viele tun das, vor allem Raucher die Kinder haben,außerdem siehst Du so,welche Raucher,dann trotzdem noch vorbei kommen und zwar wegen Dir.Zudem kommen dann auch Raucher und Nichtraucher mit ihren Kindern vorbei,insofern sie welche haben, ebenso Freunde die evtl. Asthmatiker sind. Zu guter Letzt kannst Du dann neue Bekanntschaften zu Dir einladen,die merken, daß Deine Wohnung nicht nach Zigaretten riecht(stinkt) und so vielleicht gerne wiederkommen. Durch diese ganzen Umstände kam ich bis heute,von fast 3 Schachteln täglich,auf 7 Zigaretten am Tag. Auch jetzt da ich in der Klinik bin,kam ich wieder einen Schritt weiter und dieser sieht so aus,daß mir ab 20.00 Uhr die Zigaretten gar nicht mehr schmecken. Bald werde ich den Rest,ganz aufzuhören auch noch bewerkstelligt kriegen. So könnte bei Dir evtl. auch eine Umkehr eintreten, Du kannst es ja mal versuchen. Ich wünsche Dir viel Kraft und den Willen Widerstand zu zeigen/haben.

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