Mit orthopädische Probleme in psych Reha?

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du kannst auf jeden fall widerspruch einlegen! hab ich auch gehabt. das problem ist, dass "rückenbeschwerden" oft auf die psyche geschoben werden, auch wenn man eindeutige diagnosen hat. es mach immer sinn, dass zusätzlich die psyche behandelt wird, weil es zum ganzheitlichen behandlungsweg zählt, aber die rehaeinrichtung sollte auf jeden fall auf orthopädische probleme eingestellt sein! besprich das ganze am besten mit dem behandelnden arzt. zur not soll er dir ein entsprechendes schreiben aufsetzen. bei mir hat das geholfen. ich sollte wg. schwindel in eine rein psychosomatische reha, die keinerlei massagen, bäder, rückenschule ect. angeboten hat, obwohl ich seit jahren mit hws-schäden in behandlung bin. ich hab dann doch die orthopädische reha bekommen und dort fanden auch gespräche mit psychologen statt, die mir recht gaben. der schwindel kam von der hws. klar wirkt sich das ganze auch auf die psyche aus bzw. entsteht auch teilweise durch die psyche (z.b. verspannungen durch stress, die schmerzverarbeitung funktioniert nicht richtig,...), aber in einer guten orthopädischen reha gehört das mittlerweile mit dazu, dass man auch psychologisch betreut wird.

Bitte um Erfahrungen mit der Hufelandklinik Bad Ems Lungenheilkunde

Wer war diese Jahr in o.g. Klinik zur Reha wegen Lungenerkrankungen und kann mir über Erfahrungen bzw. den "Zuständen" in dieser Klinik auf der Lungenheilkundestation berichten?

Habe die vielen negativen Bewertungen gelesen und bin schockiert!

Z. B.: http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-hufeland-klinik-bad-ems

Da kommen einem die wenigen positiven Kommentare schon etwas gefakt vor!!! Zumal ich im Bekanntenkreis ebenfalls Negatives gehört habe, allerdings von 2010.

Mein Vater (79J., schwere Lungenentzündung, herzkrank, Diabetiker und Marcumarpatient) soll nach 4- wöchigem Krankenhausaufenthalt nächste Woche dorthin zur Reha.

Da er aber noch Fieber hat, nichts selbstständig machen kann und bettlägerig ist, mache ich mir natürlich große Sorgen, ob er da wirklich richtig versorgt wird. Er benötigt dauernd Sauerstoffgabe und kann kaum selbstständig essen oder trinken.

Ich wäre sehr beruhigt, wenn hier jemand in den letzten Monaten auf der Lungeheilkundestation Patient oder ein Angehöriger war ubd mir bestätigen kann, dass sich die Zustände dort gebessert haben.

Zudem ist Bad Ems zu weit entfernt, als dass täglich jemand von der Familie vorbeischauen könnte.

Sollten dort noch immer solche schrecklichen Zustände herrschen, wie bekomme ich dann die Krankenkasse überzeugt, dass er woanders hinkommt? Hat man da nicht ein Mitspracherecht?

Vielen Dank schon mal für Antworten.

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Hilfe bei Heimweh?

hallo! kann man eigentlich was gegen heimweh machen?

hört sich jetzt vielleicht doof an, dass eine erwachsene frau das fragt (ist mir auch ein bißchen peinlich). aber es ist so, dass mein orthopäde mir wegen bandscheibenproblemen zu einer reha geraten hat. ich weiß aber aus erfahrung, dass ich sehr schnell heimweh kriege, wenn ich längere zeit irgendwo alleine bin.

es macht mir nichts aus, lange zeit alleine zuhause zu sein, aber weg sein kann ich nur ganz schlecht. ich bin dann teilweise schon richtig krank geworden. und das wäre ja sicherlich auch nicht gut für den heilungsprozess.

und was wäre, wenn ich es drauf ankommen lassen würde und in die reha gehen würde und dann, wenn es nicht geht, abbrechen würde. werden die kosten dann trotzdem übernommen?

danke

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Reha Wunschklinik begründen?

Hallo, es steht bei mir eine Reha wegen Depression & Angststörung an. Den Antrag habe ich bereits fertig und wollte ihn auch schon abgeben. Nun wurde mir von einer bekannten eine Klinik empfohlen die sie aus Erfahrung kennt und mit der ihre Eltern super zufrieden waren. Habe mich nun etwas informiert und bin sehr begeistert, sowohl von Lage als auch dem Therapieangebot (Klinik liegt Traumhaft am See und bietet zur Therapie auch Sport, Schwimmen etc. an was mir super hilft).

Wie kann man sowas am besten begründen? Ich habe nun zumindest mal Begründet, dass Zertifizierung nach DIN ISO 9001 vorliegt und ebenso QMS-REHA durch die DEKRA. Kann man denn auch damit begründen, dass das Angebot von Sport und Schwimmen mir sehr hilft und ich dies als sehr sinnvoll erachte. Ich denke mit der tollen lage am See wird man nicht unbedingt begründen können oder? Auch wenn ich mir sicher bin, dass gerade diese Umgebung mir sehr helfen könnte, im vergleich zu z.B. einer Lage hier in der Nähe, Stadt o.Ä.

Vielen Dank für Tipps!

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Reha Abbruch wegen Urlaub?

Hallo an Alle!

Mir wurde eine Reha durch den Rentenversicherungsträger bewilligt, nachdem mich meine Krankenkasse zum Medizinischen Dienst geschickt und mir Anträge für die Reha zukommen ließ.

Jetzt habe ich aber folgendes Problem:

Der Antrag vom 17. Januar wurde am 3. Februar bewilligt und als dringend gekennzeichnet. Mir wurde sogar der Antrag auf meine Wunschklinik ermöglicht!

Ende Februar wurde mir von der Klinik telefonisch ein Aufnahmetermin für Anfang bis Mitte April mitgeteilt, allerdings nicht versprochen.

Okay, dachte ich mir, dann verpasse ich den 40. Geburtstag von meinem Mann, doch das wäre ja nicht so schlimm, denn es geht ja um meine Gesundheit.

Nun kam am 26. März das Schreiben von der Klinik, in dem mir mein Aufnahmetermin mitgeteilt wurde: der 17. Mai und ich war zutiefst traurig!

Der beiliegende Taxischein ist gültig vom 15.5. - 14.6.11. Nun ist es aber so, daß mein Mann und ich in jedem Jahr nur einen einzigen Urlaub haben und das ist nunmal das Pfingstwochenende an der Ostsee.

Ich rief also in der Klinik an und fragte, ob es denn möglich wäre, am Donnerstag oder Freitag vor dem Pfingstwochenende abzureisen.

Nein, dienstags wäre Entlassungstag und außerdem wäre es dann ein Abbruch der Reha!

Ich bin total verzweifelt und habe Angst, das mir durch diese vorzeitige Abreise finanzielle oder andere Nachteile entstehen können.

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Gibt es eine intensive Reha für inkomplett Querschnittsgelähmte mit über 50 % Chance zum Laufen? Wenn ja, würdet ihr sie in Anspruch nehmen?

Die Frage bezieht sich auf eine Diskussion, die ich gerade mit einem Familienangehörigen führe. Er/Sie behauptet, dass die Chance "mehr als 50 %" hoch sei, bei einer inkompletten Querschnittslähmung mit Restfunktionen (d.h. man kann einige seiner Muskeln noch bewegen, aber nicht alle) wieder laufen zu können. Er/sie beruft sich dabei auf eine Aussage einer Telefonistin einer Reha, der/die behauptete, dass es fast ausschließlich darauf ankommt, wie sehr man für das Wiedererlangen des Laufens kämpfen würde und die Zahl der laufenden Querschnittsgelähmten nur deshalb relativ gering sei, weil die meisten sich mit dem Rollstuhl abfinden würden und somit weder die Zeit, noch das Interesse haben an weiteren intensiven Rehamaßnahmen, die sie dann vollständig auf die Beine bringen würden, teilzunehmen. Ich weiß nun nicht, ob diese Aussage wahrheitsgemäß ist oder nur ein Versuch war einen neuen Rehapatienten an Land zu ziehen und ihm unrealistische Hoffnungen zu machen. Deshalb hier die Frage an Rollstuhlfahrer: Wenn ihr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit WÜSSTET, dass euch eine intensive Reha von 1 oder vielleicht 2 Jahren wieder vollständig auf die Beine bringen würde (ungefähr zu dem Gangbild, das Markus Holubek hat), würdet ihr das zeitlich in euer Leben einbauen können bzw. wäre euch das so wichig, dass ihr dafür den Beruf vorerst vernachlässigen würdet oder ist es tatsächlich so, dass, so wie mein Angehöriger es behauptet, die meisten querschnittsbedingten Rollstuhlfahrer hauptsächlich wegen Bequemlichkeit, Akzeptanz ihrer neuen Situation und familiär oder beruflich bedingtem Zeitmangel sich nicht so sehr für ein Wiedererlangen der Lauffähigkeit interessieren und bemühen. Wie wichtig wäre euch ein Wiedererlangen der Gehfähigkeit im Verhältnis zu euren aktuellen Lebensumständen? Würde euer Leben ein zeitintensives Training zulassen oder würdet ihr euch im Falle des Falles dafür Zeit in eurem Leben verschaffen? Oder aber ist euch die Gehfähigkeit gar nicht so wichtig, sodass sich dieser Aufwand für euch gar nicht lohnen würde? Mir ist klar, dass das Laufen nicht für jeden das wichtigste auf der Welt ist. Muss es auch nicht. Doch wenn schon die hypothetische Gewissheit bestünde, dass sich der Einsatz am Ende durch eine Gehfähigkeit auszahlt, würdet ihr diese sehr intensive monatelange oder jahrelange Arbeit auf euch nehmen? Schätzt ihr die Chance für inkomplett Querschnittsgelähmte ebenfalls auf über 50 %, dass (rein anatomisch betrachtet) eine Wiedererlangung der Gehfähigkeit ohne Hilfsmittel möglich wäre? Ich weiß, dass jeder Querschnitt anders ist und es auf den Einzelfall ankommt, aber trotzdem kann man doch einen allgemeinen Erfolgsfaktor einschätzen wieviel Prozent der inkomplett Querschnittsgelähmten diese "guten Aussichten" haben und wieviel nicht.

Falls ihr jemanden aus eurem Bekanntenkreis kennt, der nach einer Querschnittslähmung das Laufen wieder "erlernt" hat, oder ihr selbst eines solcher Fälle seid, bitte ich ebenfalls um Info.

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